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Wildkameras Test 2018

Die besten Wildkameras im Vergleich

Vergleichssieger
Dörr Snapshot Mini 5.0
Bestseller
KKmoon HD 0117QM
Medion MD 87825
Preistipp
Denver WCT-3004
Modell Dörr Snapshot Mini 5.0 KKmoon HD 0117QM Medion MD 87825 Denver WCT-3004
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Bewertung GUT
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Max. Auflösung 5 MP 12 MP 5 MP 5 MP
Speicher via SD-Card via SD-Card via SD-Card via SD-Card
Reaktionszeit 1.3 s 1 s 2 s 3 s
Standby < 6 Monate < 6 Monate < 6 Monate < 6 Monate
Stromversorgung Batterie
8 x AA
Batterie
8 x AA
Batterie
8 x AA
Batterie
8 x AA
Videofunktion 720p 720p 1080p 1080p
Ton
Nachtmodus
Infrarot-Blitz Nachts nahezu unsichtbar in der Wahrnehmung 28 LEDs 42 LEDs 50 LEDs
Integriertes Display 1.4" 2.4" 2.4" 2"
Camouflage-Optik
Erweiterbarer Speicher bis 8 GB bis 32 GB bis 32 GB
Wetterfestes Gehäuse
Gewicht 222 g 581 g 376 g 558 g
Maße 9.8 x 12.5 x 7 cm ca. 13.8 x 9 x 7.7 cm 9.6 x 8 x 13.7 cm 16.8 x 12.6 x 10 cm
Besonderheit
  • Serienbild-Funktion
  • Datum-, Uhrzeit- & Temperaturanzeige auf jedem Bild
  • abschließbar und kennwortgeschützt
  • mit zusätzlicher Akku-Box
  • flexible Einsatzmöglichkeiten durch Universalhalterung und Befestiungsgurt
  • inklusive USB-Kabel
  • gutes Preis- / Leistungsverhältnis
Zum Angebot
Erhältlich bei
Vergleichssieger 1)
Dörr Snapshot Mini 5.0
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Bestseller 1)
KKmoon HD 0117QM
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Medion MD 87825
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Preistipp 1)
Denver WCT-3004
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Bewertung GUT

Die besten Wildkameras 2018

Alles, was Sie über unseren Wildkamera Vergleich wissen sollten

Bei der Wildkamera von Wild-Vision sind Speicherkarte und Batterien direkt enthalten.

Bei der Wildkamera von Wild-Vision sind Speicherkarte und Batterien direkt enthalten.

Mit einer Wildkamera sind Sie in der freien Natur breit aufgestellt. Sie können die robusten Kameras, die nahezu unverwüstlich sind, einerseits als Outdoor-Kamera einsetzen und sie dabei gut tarnen, alternativ aber auch als Überwachungskamera. In den meisten Fällen wird sie von Jägern und Naturfreunden eingesetzt, um Tiere zu fotografieren, die tags und nachts durch die Wildnis oder den eigenen Garten streifen (z. B. Wildtiere, Vögel oder der eigene Hund). Doch welche Eigenschaften sollte eine beste Wildkamera oder zumindest Ihr persönlicher Wildkamera Testsieger aufweisen? Die wichtigsten Informationen zum Thema finden Sie im folgenden Ratgeber.

Verschiedene Wildkamera-Arten in der Übersicht

Bei Wildkameras wird beim Kauf zwischen den verschiedenen LED-Varianten unterschieden. Es gibt White und Black LED-Modelle (Schwarzlicht), allerdings hat diese Bezeichnung nichts mit den Farben schwarz und weiß zu tun. Stattdessen geht es um die Erzeugung eines Blitzes, um die Szene besser auszuleuchten.

Wildkamera-Art Beschreibung
White LED-Wildkamera Bei dieser Variante wird ein Infrarotblitz erzeugt, der das Geschehen gut ausleuchtet. An der Kamera selbst ist ein rötliches Leuchten zu sehen, daher ist diese Art weniger gut geeignet, um beispielsweise Einbrecher abzuhalten. Stattdessen könnten die Kameras selbst Objekt der Begierde werden. Wenn es sich um sehr dunkle Bereiche handelt oder Objekte detaillierter ausgeleuchtet werden müssen (auch in weiterer Ferne), so sind die White LED-Wildkameras am besten geeignet.
Black LED-Wildkamera Auch die Black LED-Variante erzeugt einen Blitz, der für das menschliche Auge allerdings unsichtbar ist. Auf diese Weise kann die Kamera-Art besser versteckt werden und eignet sich gut als Überwachungsschutz. Wenn es um die perfekte Ausleuchtung oder um weiter entfernte Objekte geht, ist diese Variante weniger gut geeignet.

Abgesehen von diesen zwei gängigen Varianten gibt es Überwachungskameras, die häufig als gute Wildkamera eingesetzt werden. Hierbei werden die gemachten Aufnahmen allerdings nicht auf einer Speicherkarte gesichert, sondern direkt an einen Empfänger gesendet. Derartige Geräte sind weniger beliebt als White und Black LED-Wildkameras und noch dazu relativ teuer, daher widmen wir uns in diesem Vergleich vorrangig den Standard-Varianten.

Vor- und Nachteile verschiedener Wildkamera-Typen

Beide Wildkamera-Varianten weisen Vor- und Nachteile auf, die jeweils für verschiedene Situationen besser und schlechter geeignet sind. Die Unterschiede der beiden Modelle werden in einem Wildkamera Test schnell deutlich. Wenn Sie eine Wildkamera suchen, um vorzugsweise Wildtiere zu fotografieren, dann ist ein Modell mit sichtbarem Leuchten besser. Wenn es dagegen um die Überwachung von Haus und Hof geht, sollten Sie auf die Black-Variante setzen, die einen unsichtbaren Blitz aufweist.

Wildkamera-Typ Vorteile Nachteile
White LED-Wildkamera
  • gut für weit entfernte Objekte

  • sehr gute Ausleuchtung

  • gutes Bild
  • sichtbares rotes Leuchten

  • nicht als Einbrecher-Schutz geeignet
Black LED-Wildkamera
  • kein sichtbares Leuchten

  • gut für Einbrecher-Schutz geeignet
  • nicht für weit entfernte Objekte geeignet

  • keine gute Ausleuchtung

Welche Wildkamera ist für Sie geeignet?

Ein Wildkamera Testsieger muss nicht unbedingt das für Sie am besten geeignete Modell sein. Hier kommt es auf sehr viel mehr an, besonders was Ihre Anforderungen betrifft. Vielleicht benötigen Sie eine Wildkamera mit WLAN, vielleicht möchten Sie auf ein Modell setzen, das gute Testberichte vorweisen kann oder Sie suchen für den Einstieg ein Modell im Premium Pack. Solche Überlegungen sind im Vorfeld notwendig. Doch insbesondere sollten Sie die folgenden Kriterien beachten.

Sie möchten Ihr Haus vor Einbrechern schützen?

Setzen Sie auf eine Black LED-Wildkamera, die einen unsichtbaren Blitz aufweist und für Diebe und Einbrecher nicht sichtbar ist. So können Sie ungewollte Gäste möglichst schnell entlarven, sofern sie sich in der Nähe befinden.

Sie möchten auch weiter entfernte Objekte fotografieren?

Schlechte Lichtverhältnisse? Weite Ferne? Mit einer White LED-Wildkamera kein Problem. Mit dieser Kamera wird die Szene gut ausgeleuchtet und auch große Entfernungen stellen kein Problem dar.

Sie möchten möglichst scharfe Bilder schießen?

Die Auflösung spielt bei der Qualität der Bilder einer Wildkamera eine große Rolle. Angegeben wird die Auflösung in Megapixel, jedoch kommt es unter anderem auch auf die Sensor-Größe an. Die größte Auflösung erhalten Sie mit einem Ultra-HD-Modell, die kleinste Auflösung mit einer VGA-Kamera.

Sie möchten unscharfe oder verwackelte Bilder vermeiden?

Ein Blitz alleine reicht nicht dazu aus, damit das Bild auch wirklich scharf wird. Achten Sie daher auf die Reaktionszeit, die von den Herstellern der Wildkameras angegeben wird. Diese Zeit sagt aus, wie lange die Kamera benötigt, ehe das Bild geschossen wird. Dieser Fakt ist vor allem bei Tieraufnahmen (z. B. bei der Beobachtung von Waldkauz oder Steinkauz) sehr wichtig.

Kleiner Tipp:
Generell sind nahezu alle Wildkameras von den Herstellern bereits in Tarnfarben gestaltet, damit sie sich perfekt in die Umwelt einfügen und möglichst unerkannt bleiben.

Welche Funktionen sollte eine Wildkamera besitzen?

In Sachen Funktionsvielfalt gibt es bei den Modellen der einzelnen Marken große Unterschiede. Teilweise verfügen Sie über eine GPRS / MMS Funktion, teilweise über eine Live-Übertragung. Soll die Kamera mit WLAN Funktion ausgestattet sein? Ist Ihnen eine App für das Smartphone wichtig, damit eine Übertragung Handy gerecht verfolgt werden kann? Oder wollen Sie bei erfolgreichen Bildern per SMS oder Email benachrichtigt werden? All das und vieles mehr ist möglich! Natürlich bewegen sich dann die Preise in eine etwas andere Richtung. Ein Online Preisvergleich ist daher eine Empfehlung wert. Auch können Sie mitunter eine Wildkamera bei Aldi oder Norma ergattern. Ein Wildkamera Lidl oder Wildkamera Real Modell kann ebenso gute Dienste leisten.

Die beliebtesten Wildkamera-Marken und Hersteller

Auf dem Markt tummeln sich viele Hersteller, die teilweise durch andere Produkte, aber auch speziell für ihre Wildkameras bekannt sind. Dazu zählen:

  • Technaxx
  • Medion
  • Bresser
  • Bushnell
  • Dörr
  • Maginon
  • Moultrie
  • Hofer
  • Jay-Tech
  • Spypoint
  • Seissiger
  • König
  • Denver
  • Duramaxx
  • Schröter
  • Berger+
  • Minox

Als recht beliebt haben sich die Dörr Modelle (z. B. die Dörr Snapshot Pro, Dörr Snapshot Extra oder Dörr Snapshot Mini Black 5.0 IR) sowie die Maginon Kameras (z. B. die Maginon WK3 oder Maginon WK1) erwiesen. Natürlich ist eine Wildkamera bei Aldi oder ein Wildkamera Real oder Wildkamera Lidl Modell günstiger zu erwerben. Überlegen Sie aber genau, ob Sie nicht vielleicht doch in ein qualitativ besseres Modell investieren sollten. Hier können Sie nämlich auch die eine oder andere Wildkamera mit WLAN erwerben.

Passendes Zubehör für eine Wildkamera

Eine Wildkamera alleine ist noch nicht ausreichend, um diese auch in Gang zu setzen. Benötigt werden in vielen Fällen auch passende Batterien für die nötige Stromversorgung. Je nach Situation und Modell kann weiteres Zubehör nützlich sein, wie ein Wildkamera Test deutlich macht.

Mit dem Denver Wildkamera Modell sind hochwertige Aufnahmen möglich.

Mit dem Denver Wildkamera Modell sind hochwertige Aufnahmen möglich.

  • Batterien: Die meisten Wildkameras werden mit Batterien betrieben, da Sie im Wald wohl kaum ein Stromkabel finden werden. Achten Sie daher darauf, dass Sie zur Kamera auch die passenden Batterien organisieren und im Shop kaufen, wenn diese nicht gleich im Lieferumfang enthalten sind.
  • Speicherkarte: Je nach gewähltem Modell wird eine Speicherkarte benötigt (sofern nicht bereits enthalten). Achten Sie auf die gewünschte Situation, denn eine größere Speicherkarte muss nicht immer das Beste sein. Teilweise sorgen sehr große Speicherkarten dafür, dass die Reaktionszeit verlängert wird. Wenn Sie die Kamera in Ihrer direkten Umgebung aufstellen und häufiger auswerten können, ist eine kleine Speicherkarte ausreichend, die Sie zudem sehr günstig kaufen können.
  • Schutzkasten: Eine Wild-Überwachungskamera alleine ist bereits sehr robust, so viel steht fest. Noch langlebiger wird die Kamera allerdings durch den Einsatz eines Schutzkastens. Je nach Situation (z. B. für die Wild-Fotofalle) ist das nicht nötig, allerdings in einigen Gegenden, wenn die Wetterverhältnisse beispielsweise sehr schwierig sind, durchaus angebracht.

Welches Zubehör und welche Funktionen für Sie am wichtigsten sind, bleibt Ihnen überlassen. Fest steht: Die beste Wildkamera ist nicht immer das teuerste Modell – und umgekehrt.

Das Angebot auf dem Markt ist riesig, daher sollten Sie entscheiden, ob es ein Modell mit SIM-Karte, eine Wildkamera mit Bewegungsmelder, mit Bildübertragung und weiteren Features sein soll oder ob Ihnen stattdessen ein Modell lieber ist, welches eine gute Bildqualität (Full-HD mit 10 Megapixel oder 12 Megapixel beispielsweise) besitzt. Erfahrungsberichte zeigen, dass es für jeden Bedarf das passende Modell gibt.

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Vergleichssieger Dörr Snapshot Mini 5.0 Bewertung: Gut
Preistipp Denver WCT-3004 Bewertung: Gut

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