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Bildgröße maximal 13.2 MP 5 MP 12 MP 12 MP 5 MP 5 MP 0.3 MP
Bildschirmgröße 2.7" 2.4" 2" 1.5" 1.77" 1.7" 1.4"
Zoom 3-fach
optisch
4-fach
digital
4-fach
digital
4-fach
digital
- - -
Verfügbare Farben 5 Stk. 2 Stk. 2 Stk. 1 Stk. 3 Stk. 3 Stk. 1 Stk.
Stromversorgung Akku
Lithium-Ionen
Batterien
4 AA
Batterien
2 AAA
Akku
Lithium-Ionen
Akku
Lithium-Ionen
Akku
Lithium-Ionen
Akku
Lithium-Ionen
Wasserdicht bis 10 m bis 3 m
Integrierter Blitz
Bildeffekte
Videofunktion FullHD (1080p) 320 x 240 px HD (720p) FullHD (1080p) FullHD (1080p) FullHD (1080p) 640 x 480 px
Maße 10.9 x 6.7 x 3.8 cm 16.2 x 9.1 x 5.9 cm 15.2 x 13.8 x 5.6 cm 15 x 13 x 5 cm 15.1 x 9.2 x 3.7 cm 15 x 9 x 3.8 cm 5 x 5 x 2.5 cm
Gewicht 408 g 399 g 299 g 163 g 200 g 220 g 90 g
Vor- und Nachteile
  • bis 1.8 m stoßfest
  • spezielles Kindermenü
  • Bildschirm mit Antireflexionsbeschichtung
  • integrierter Musik-Player
  • Vorder- und Rückkamera für Selfies
  • großer Doppelsucher
  • akzeptiert microSD-Karten bis zu 32 GB
  • Serienaufnahme möglich
  • mit Handschlaufe
  • 8 verschiedene Sprachen einstellbar
  • automatisches Ausschalten
  • integrierter Befestigungshaken
  • versteckte Schrauben für erhöhte Sicherheit
  • mit Halsschlaufe
  • automatische Ausschaltung
  • stoßsicheres Design
  • leichtes Halten durch 2 Griffe
  • eingebautes Mikrofon
  • umfangreiches Zubehör im Lieferumfang enthalten
  • kann Filme aus einzelnen Bildern erstellen
Zum Angebot
Erhältlich bei
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  • versteckte Schrauben für erhöhte Sicherheit
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Die besten Kinderkameras 2019

Alles, was Sie über unseren Kinderkamera Vergleich wissen sollten

Eine gute Kinderkamera bekommen Sie von dem Hersteller VTech.

Eine gute Kinderkamera bekommen Sie von dem Hersteller VTech.

Kinder lieben es, Tätigkeiten, die sie bei Eltern, Erziehern und anderen Familienmitgliedern sehen, nachzuahmen. Auf diesem Weg lernen sie neue Fertigkeiten. Fotografieren die Eltern gern, wird es oft auch nicht lange dauern, bis der Nachwuchs den Wunsch nach einer eigenen Kamera äußert. Dabei gehören digitale Kompaktkameras nicht in die Hände von Kindern, denn sie sind viel zu empfindlich. Die Lösung sind sogenannte Kinderkameras. Die Kinderkamera mit Akku ist extrem robust und stabil gebaut. Sie hält es aus, wenn sie einmal herunterfällt und bietet zudem Extras, die Sie bei einer klassischen Digicam vergebens suchen. Mittlerweile gibt es die Kinderkamera mit Bildern, Spielen und Zusatzfunktionen für verschiedene Altersklassen. Bei der Auswahl kann ein Kinderkamera Test , wie etwa von der Stiftung Warentest, eine Hilfe sein. Alles Wichtige zum Thema haben wir in diesem Ratgeber für Sie zusammengefasst.

Verschiedene Kinderkamera-Arten in der Übersicht

Vielen Eltern sträuben sich die Haare, wenn das Wort auf die Kinderkamera fällt und tun diese als elektronischen Schnickschnack ab. Allerdings ist die Kinderkamera vielmehr ein Spielzeug und bietet deswegen auch allerhand praktische Extras. Die kompakten Kameras sind mit ihren stabilen Gehäusen gut für den Einsatz im Freien oder im Haus geeignet. Sie fördern die Kreativität und animieren zur selbständigen Beschäftigung. Unterschieden werden grundlegend vier Typen von Kinderkameras, welche wir Ihnen nachfolgend ausführlicher vorstellen.

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Kinderkamera-Art Beschreibung
Kinderkamera wasserdicht Kindern fällt schnell einmal etwas aus der Hand. Deshalb gilt: Für den Sommerurlaub sollte die Kinderkamera wasserdicht sein. Durch das robuste Gehäuse wird die Technik im Inneren besser vor eindringendem Wasser geschützt. Diese Kinderkameras bieten in der Regel eine längere Lebensdauer. Sie sind aber nicht so belastbar wie eine typische Unterwasserkamera. Allerdings lassen sich mit einigen Modellen auch vereinzelt Unterwasseraufnahmen anfertigen.
Kinderkamera mit Touch Display Die Steuerung per Touch Display erfordert bereits eine gute und gesicherte Motorik. Daher sind Modelle mit Touchfunktion als Kinderkamera ab 6 Jahren geeignet. Die Bedienung erfolgt hier mit dem Finger. Es gibt verschiedene Funktionen, die von den Kindern abrufbar sind. Diese Modelle haben bereits zwei Megapixel und liefern damit schon eine bessere Bildqualität als die einfache Kinderkamera ab 4 mit beispielsweise 1 Megapixel.
Kinderkamera mit Spiele Fotografieren und spielen mit einem Gerät – das ist die Devise der Kinderkamera mit Spielen. Solche Modelle gibt es beispielsweise von Vtech. Je nach Modell und Komplexität kann sie ab 4 Jahren verwendet werden. Es gibt aber auch Ausführungen, die für ältere Kinder gedacht sind. Meistens sind hier bis zu fünf Spiele vorhanden. Der Aufbau der Spiele und der Inhalt sind recht einfach, sodass sich schon kleine Kinder hier problemlos zurechtfinden.
Kinderkamera ohne Spiele Möchten Sie als Eltern, dass Ihre Kinder noch nicht mit Computerspielen oder ähnlichen Angeboten in Kontakt kommen, ist es empfehlenswert, wenn Sie eine Kinderkamera ohne Spiele kaufen. Diese gibt es schon als Modell für Kleinkinder. Die Digitalkameras für Schulkinder verzichten dann meist gänzlich auf Spiele. Hier stehen die Bildfunktionen im Vordergrund. Große Unterschiede gibt es hier bei der technischen Ausstattung.

Vor- und Nachteile verschiedener Kinderkamera-Typen

Es gibt einige Kriterien, auf die Sie bei allen Kinderkameras achten sollten. So sollten die Gehäuse robust sein. Achten Sie darauf, dass die Kameras gut in der Hand liegen und sie von den Herstellern als stoßfest beschrieben werden. Technische Eckdaten, wie sie bei einer klassischen Kompaktkamera im Vordergrund stehen, sind hier dagegen sekundär. Alle Kinderkameratypen haben Vorteile und Schwächen. Wir zeigen Ihnen, welche das sind.

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Kinderkamera-Typ Vorteile Nachteile
Kinderkamera wasserdicht
  • extrem robust

  • hervorragend für Sommer- und Badeurlaub geeignet

  • schützt Technik optimal vor Wasser
  • teilweise ein wenig schwerer

  • Unterwasseraufnahmen nur mit schlechter Bildqualität
Kinderkamera mit Touch Display
  • mehr Megapixel

  • bessere Bilder möglich

  • intuitive Bedienung mit dem Finger
  • setzt eine solide Motorik voraus

  • Kinder müssen gewisse Selbständigkeit aufweisen
Kinderkamera mit Spiele
  • Abwechslung durch Spieleauswahl

  • fördern selbständige Beschäftigung

  • einfacher Spieleaufbau
  • Fototechnik bleibt auf der Strecke

  • Bedienung teilweise sehr komplex
Kinderkamera ohne Spiele
  • höhere Auflösung

  • Bildtechnik meistens schon besser

  • übersichtlichere Menüs
  • weniger für kleine Kinder geeignet

  • teilweise schon sehr kleine Gehäuse

Welche Kinderkamera ist für Sie geeignet?

Kinderkamera – was ist das?

Kameras ziehen Kinder magisch an. Sie finden es faszinierend, wenn Eltern Bilder von ihnen machen, die sie sich dann auf dem kleinen Display ansehen können. Eine richtige Digitalkamera ist für Kinderhände aber ungeeignet. Zum einen sind die Kompaktkameras zu sensibel und empfindlich, sodass sie meist sofort kaputt sind, wenn sie einmal herunterfallen und zum anderen sind sie auch viel zu klein als dass sie von Kindern bedient werden könnten. Um den Wunsch nach einem eigenen Fotoapparat trotzdem zu erfüllen, wurde die Kinder Fotokamera entwickelt. Sie ist ähnlich aufgebaut wie eine normale Kompaktkamera, ist aber viel größer und stabiler. Dabei vereint das Kinderkamera Spielzeug verschiedene Funktionen. Im Menü finden die Kinder beispielsweise Vorlagen, mit denen die eigenen Bilder ergänzt werden können. Teilweise sind die Kameras mit einer Touch Funktion versehen. Sie lassen sich also mit dem Finger steuern. Die Ausstattung schwankt je nach Altersgruppe, an die sich die Spielzeugkamera richtet. Das heißt: Eine Kinderkamera ab 8 Jahren bietet bereits eine höhere Auflösung und Zoom, während die Kinderkamera ab 4 Jahren eine Auswahl an Spielen bereithält.

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Tipp
Es gibt mittlerweile auch Minikameras, die Sie Zuhause zur Kinderüberwachung verwenden können. Sie sind quadratisch, lassen sich einfach in den Raum integrieren und sollen zusätzliche Sicherheit bringen.

Ab wie vielen Jahren ist eine Kinderkamera empfehlenswert?

Eine Frage stellt sich für Eltern ganz besonders: Eine Kinderkamera – ab wieviel Jahren ist sie sinnvoll? Die Kinderkamera wurde als kindgerechte Alternative zur Kompaktkamera bzw. Digi-Cam auf den Weg gebracht. Hierfür ist sie deutlich robuster und hält demnach einem unsanfteren Umgang stand. Kinderkameras gibt es in verschiedenen Ausstattungs- und Größenvarianten. Die Technik fällt bei den Herstellern je nach Altersklasse unterschiedlich aus. Eine Kinderkamera ab wann einsetzen? Diese Frage stellen viele Eltern in einem Kinderkamera Test . Meist ist die Kinderkamera ab 4 Jahren sinnvoll, denn ab diesem Alter verstehen Kinder die ersten Zusammenhänge und Funktionen, sodass sie sich lange mit der Kamera beschäftigen können. Die Kinderkamera ab 7 Jahre ist dann schon nicht mehr so robust wie die Kinderkamera ab 5 Jahren. Hier setzen die Hersteller bereits auf ein cooleres und kompakteres Design, aber auch auf eine bessere Technik. Modelle, die einer Kamera nur nachempfunden sind, mit denen sich aber keine Bilder machen lassen, gibt es als Kinderkamera ab 2 oder Kinderkamera ab 3. Sie ist meist nur mit einzelnen Sound- und Lichtfunktionen versehen.

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Welche Designvarianten gibt es?

Natürlich legen schon die Nachwuchsfotografen großen Wert auf das Design der Kinderkamera. Mit einer klassischen Digitalkamera ist das übrigens kaum vergleichbar, auch wenn die Kinderkamera digital arbeitet. Das Farbangebot reicht hier von Klassikern in blau und rosa bis hin zu grün und gelb. Für Mädchen gibt es zudem aufwändig gestaltete Modelle mit Lieblingscharakteren wie der Eiskönigin. Für Jungen wird das Kinderkamera Spielzeug mit Motiven von Cars angeboten. Häufig müssen Sie für eine solche Kamera aufgrund der Lizenzmotive ein wenig mehr Geld bezahlen. Möchten Sie es stattdessen ein wenig einfacher und neutraler, bietet sich für den Einsatz bei Babys und Kleinkindern eine Holzkamera an. Sie kann aber nicht zum Fotografieren genutzt werden.

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Wo kann man die Spielzeugkamera kaufen?

Suchen Sie eine Kinder Fotokamera, können Sie ganz unterschiedliche Anbieter ansteuern. Ganzjährig haben Spielzeughändler wie Toys r us solche Kameras im Angebot. Auch Mediamarkt und Saturn haben hier nachgerüstet und bieten einzelne Modelle der bekannten Kamerahersteller an. Saisonal ziehen hier ebenso die Discounter nach, wo Sie durchaus eine recht günstige Kinderkamera erwerben können. Aldi und Lidl führen das Kinderkamera Spielzeug insbesondere in den Wochen vor Weihnachten und Ostern, um hier das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln. Auch sie setzen dabei auf die Modelle bekannter Hersteller. Im Versandhandel können Sie beispielsweise auf Baur und Otto ausweichen. Gebraucht können Sie recht eine Kinderkamera günstig bei eBay oder auf Online Marktplätzen ausfindig machen.

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Die beliebtesten Kinderkamera-Hersteller und Marken

Suchen Sie eine gute Kinderkamera, die robust ist und darüber hinaus mit ein paar Zusatzfunktionen aufwarten kann, werden Sie zunächst auf die Vtech Kinderkamera stoßen. Die Kidizoom hat sich zum Aushängeschild für diesen Angebotsbereich entwickelt und ist das Vorbild vieler anderer Modelle. Dabei bleibt sie gerade bei der Foto- und Video-Qualität hinter Modellen wie der Coolpix S32 zurück. Im Allgemeinen sind folgende Hersteller für qualitativ hochwertige Kinderkameras bekannt:

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  • Vtech
  • Nikon
  • Fisher Price
  • Rollei
  • Lexibook
  • Winfun
  • Canon
  • Playskool
  • Polaroid

Als sehr beliebt haben sich die Vtech Kinderkamera und die Nikon Kinderkamera Modelle erwiesen. Sie sind unter den Kinderkamera digital Varianten die bekanntesten Modelle und schneiden in Test häufig gut ab.

Kaufberatung für Kinderkamera

Spiele, erste eigene Bilder und Videos sorgen bei der Kinderkamera dafür, dass sich Jungen und Mädchen zwischen 4 und 7 Jahren meist über Stunden hinweg selbständig mit den Geräten beschäftigen können. Kinderkameras schossen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden, dabei haben sich die Hersteller dazu entschlossen, ganz unterschiedliche Ziel- und Altersgruppen zu bedienen und sind mal mehr und mal weniger günstig. Möchten Sie die beste Kinderkamera kaufen, sollten Sie sich nicht allein auf den Kinderkamera Test verlassen, sondern einen Vergleich wagen. Denn auch eine Nikon Kinderkamera, eine Kidizoom oder eine Fisher Price Kamera sind keine Garantie dafür, dass das Gerät am besten zu Ihrem Kind passt. Kriterien, die in einem Kinderkamera Vergleich wichtig sind, sind folgende:

Auch Nikon stellt Kameras für Kinder in auffälligen Designs her.

Auch Nikon stellt Kameras für Kinder in auffälligen Designs her.

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  • Altersgruppe: Bevor Sie sich mit den Details einer kleinen Kinderkamera auseinandersetzen, werfen Sie einen Blick auf die Altersklasse. Das von den Herstellern angegebene Mindestalter ist meistens sehr zutreffend, sodass es eine große Hilfe bei der Auswahl ist. Ist Ihr Kind erst 4 Jahre alt, sollten Sie keine Kinderkamera ab 7 Jahren wählen. Eine Kinderkamera ab 3 ist hier die deutlich bessere Wahl.
  • Speicherkapazität: Wie bei einer richtigen Kamera müssen Sie auch bei der Kinderkamera die Speicherkapazität berücksichtigen. Die meisten Geräte haben nur einen sehr kleinen Grundspeicher. Sind dann noch Spiele auf dem Gerät vorhanden, ist dieser rasch ausgeschöpft. Achten Sie darauf, dass er sich mit einer Speicherkarte erweitern lässt.
  • Ausstattung: Eine moderne und umfassende Ausstattung ist wichtig, doch sie muss auch so gehalten sein, dass Ihr Kind diese nutzen kann. Für kleinere Kinder gilt: Je einfacher und übersichtlicher, desto besser. Sie können sich keine komplexen Zusammenhänge merken.
  • Bedienung: Ein Kinderkamera Vergleichssieger wartet mit einer komfortablen und schnellen Bedienung auf. Die Bedienung muss intuitiv und übersichtlich sein. Bei Kinderkameras ab 4 Jahren dürfen die Knöpfe und Tasten nicht zu klein sein, da die Motorik der Jungen und Mädchen hier noch nicht so gut geschult ist. Die Kinderkamera ab 6 Jahren darf dagegen gern schon kompakter ausfallen.
  • Gehäuse: Achten Sie bei einer Kinderkamera auf ein kompaktes und robustes Gehäuse. Praktisch ist es, wenn es links und rechts einen kleinen Griff gibt, an dem die Kamera sicher gehalten werden kann. Das Gehäuse sollte möglichst aus robustem Kunststoff bestehen und solide verarbeitet sein. Dennoch haben die meisten Modelle nichts mit einer Unterwasserkamera gemein, weshalb bei Nässe besonders auf das Gerät geachtet werden sollte.
  • Anschlüsse: Auch wenn es bei Kinderkameras nicht zuletzt um den Spielfaktor geht, sind verschiedene Anschlüsse vorhanden. Vergleichen Sie die Modelle dahingehend. Nicht alle Kameras sind beispielsweise mit einem Kopfhöreranschluss ausgestattet.
  • Spiele: Möchten Sie, dass Ihr Kind mit der Kamera nicht nur fotografieren kann, bietet sich ein Modell mit Spielen an. Spiele gibt es in unterschiedlicher Ausführungsqualität und mit verschiedenen Inhalten. Haben Sie die Gelegenheit, die Spiele vorher auszuprobieren, sollten Sie das tun. So lässt sich abschätzen, ob Ihr Kind damit zurechtkommt.
  • Auflösung: Gerade bei den Modellen für kleinere Kinder ist die Bildqualität sekundär. Größere Kinder möchten dagegen schon, dass ihre Bilder auch gut aussehen. Berücksichtigen Sie deswegen die Auflösung. Diese steigt mit der Altersgruppe deutlich an. Eine Kinderkamera ab 5 Jahren weist noch keine besonders große Auflösung auf. Für Kinder ab 9 Jahren gibt es schon Kinderkameras mit 8 bis 10 Megapixel.
  • Akku bzw. Batterie: Eine Kinderkamera zieht ihren Strom natürlich aus Akkus oder Batterien. Schauen Sie schon vor dem Kauf darauf, wie viele davon nötig sind. Das ist entscheidend für die Folgekosten.
  • Zubehör: Zuletzt sollten Sie schauen, welches Zubehör es für die Kinderkameras gibt. Markenanbieter wie Vtech sind hier Vorreiter und locken mit vielen tollen Extras wie beispielsweise Taschen, Kopfhörern und Schutzhüllen.
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Vergleichssieger Nikon Coolpix W100 Bewertung: Sehr Gut
Preistipp Flagpower FPIP-013 Bewertung: Gut