Kinderfahrradsitz-Kaufberatung 2021

So finden Sie in einem Kinderfahrradsitz Test das beste Produkt

Mit einem Kinderfahrradsitz können auch die Kleinsten bei jedem Fahrradausflug dabei sein.

Wenn Ihr Kind selbstständig sitzen kann, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Kind bei einer Fahrradtour auf einem Kinderfahrradsitz mitzunehmen. Angeboten werden die Kinderfahrradsitze beispielsweise bei verschiedenen Fahrradläden. Dabei können Sie auf dem Markt insgesamt zahlreiche unterschiedliche Kinderfahrradsitze von Prophete, Thule, Hamax, Bobike, Polisport, OK Baby sowie vielen weiteren Marken finden. Die Auswahl reicht vom Kinderfahrradsitz wie zu DDR Zeiten über den Kinderfahrradsitz aus Weide oder Korb bis hin zum Kinderfahrradsitz ohne Gepäckträger. Vor dem Kauf ist es schließlich sinnvoll, sich über die einzelnen Modelle beispielsweise in einem Kinderfahrradsitz Vergleich zu informieren. Wenn Sie letztendlich die verschiedenen Modelle miteinander vergleichen, sollten Sie zahlreiche Kriterien unter die Lupe nehmen. Wichtige Faktoren sind beispielsweise die Art sowie die Ausstattungsmerkmale.

Verschiedene Kinderfahrradsitz-Arten in der Übersicht

Kinderfahrradsitze können grundsätzlich in zwei Varianten aufgeteilt werden. Zum einen gibt es die Heck-Kinderfahrradsitze und zum anderen die Front-Kinderfahrradsitze. Wenn Sie sich fragen „Was beachten und was ist erlaubt?“, sollten Sie in erster Linie wissen, dass grundsätzlich sowohl ein Heck Kinderfahrradsitz als auch ein Kinderfahrradsitz vorne erlaubt sind. Bedenken Sie aber: Zwar ist ein Kinderfahrradsitz vorne erlaubt, allerdings darf ein Kinderfahrradsitz nicht an schwenkbaren Lenkteilen montiert werden. Beide Varianten möchten wir Ihnen nun nachfolgend ein wenig genauer beschreiben.

Kinderfahrradsitz-Art Beschreibung
Heck Kinderfahrradsitz Wenn der Kinderfahrradsitz hinten angebracht wird, wird er häufig als Heck-Kinderfahrradsitz bezeichnet. Diese Modelle sind ziemlich beliebt. Oftmals ist die Lehne dieser Kinderfahrradsitze höher. Dadurch weist ein Heck Kinderfahrradsitz, wie beispielsweise der Hamax Kiss Kinderfahrradsitz oder das Kinderfahrradsitz Römer Modell „Jockey Comfort Kinderfahrradsitz“, einen höhere Schutz im Falle eines Unfalls auf und kann den Rückenbereich sowie den Kopfbereich des Kindes besser abstützen. Wenn der Kinderfahrradsitz hinten montiert ist, wird das Kind außerdem einen höheren Schutz vor Regen und Wind genießen können. Doch auch Eltern können durch einen solchen Kindersitz für das Fahrrad profitieren. Denn bei einem solchen Fahrradsitz können Sie normalerweise einfacher auf- sowie absteigen. Zudem können Sie den Lenker meist leichter bedienen und einfacher in die Pedalen treten. Jedoch können Sie bei einem Heck Kinderfahrradsitz keinen Gepäckträger mehr nutzen. Auch einen Rucksack können Sie beim Fahrrad fahren nicht mehr auf den Schultern tragen. Dazu sollten Sie wissen, dass gegebenenfalls Gleichgewichtsprobleme auftreten können. Denn Kinder möchten meist nach vorne schauen.
Front Kinderfahrradsitz Bei einem Front Kinderfahrradsitz können Sie Ihr Kind die gesamte Zeit über im Blick behalten. Sie haben sogar die Möglichkeit, mit Ihrem Kind zu sprechen. Außerdem wird Ihr Kind nach vorne schauen können. Weiterhin können Sie beim Einsatz eines Front Kinderfahrradsitzes einen Rucksack aufsetzen und den Gepäckträger nutzen. Dennoch ist ein Kinderfahrradsitz für vorne mit mehreren Nachteilen verbunden. Denn wenn Sie mit dem Fahrrad stürzen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf Ihr Kind fallen, recht groß. Hinzu kommt, dass Sie, je nachdem welches Fahrrad Sie verwenden, den Lenker nicht mehr so einfach bedienen können. Auch das Treten kann unter Umständen problematischer sein. Zudem ist ein Kinderfahrradsitz für vorne nicht für kleine Personen gedacht, denn ein Fahrradsitz für Kinder ist normalerweise recht hoch.

Vor- und Nachteile verschiedener Kinderfahrradsitz-Typen

Einige Kinderfahrradsitze, wie beispielsweise das Kinderfahrradsitz Römer Modell „Jockey Relax Kinderfahrradsitz“, der Britax Römer Kinderfahrradsitz „Jockey Comfort“ oder der Kinderfahrradsitz von Kettler „Kettler Teddy“, können hinten angebracht werden. Andere Fahrradsitze, wie zum Beispiel der Thule Kinderfahrradsitz „Yepp Nexxt Mini“, können wiederum vorne montiert werden. Doch was ist besser – Kinderfahrradsitz vorne oder hinten? Beide Kinderfahrradsitz-Arten bieten sowohl Vor- als auch Nachteile. Wenn Sie also einen Kindersitz für das Fahrrad kaufen möchten, sollten Sie sich am besten mit beiden Varianten genauer beschäftigen und anschließend entscheiden, welcher Kindersitz besser zu Ihren Wünschen und Anforderungen passt.

Kinderfahrradsitz-Typ Vorteile Nachteile
Heck Kinderfahrradsitz
  • höherer Schutz vor Wind und Regen sowie bei Unfällen
  • häufig höhere Lehne
  • Auf- und Absteigen gelingt meist einfacher
  • leichteres Treten und Lenken
  • ideal für kleinere Personen
  • Gepäckträger nicht nutzbar
  • das Tragen eines Rucksacks ist nicht möglich
  • mitunter Gleichgewichtsprobleme, wenn das Kind nach vorne schauen möchte
Front Kinderfahrradsitz
  • Eltern können das Kind im Blick behalten
  • das Kind kann frei nach vorne schauen
  • Gepäckträger nutzbar
  • ein Rucksack kann mitgenommen werden
  • hohe Wahrscheinlichkeit, dass Sie beim Sturz auf Ihr Kind fallen
  • meist schwierigeres Lenken und Treten
  • nicht besonders gut für kleine Personen geeignet

Welcher Kinderfahrradsitz ist für Sie geeignet?

Für welche Fahrräder sind Kinderfahrradsitze gedacht?

Kinderfahrradsitze können an vielen unterschiedlichen Fahrrädern befestigt werden. Dementsprechend spielt es keine allzu große Rolle, ob Sie ein Mountainbike, ein Damenfahrrad, ein E-Bike oder ein anderes Fahrrad besitzen. Insbesondere Heck Kinderfahrradsitze sind für die meisten Fahrräder gedacht. Dennoch sollten Sie beim Kauf des Fahrradsitzes darauf achten, dass dieser für den jeweiligen Fahrradrahmen geeignet ist.

Muss das Kind im Kinderfahrradsitz einen Helm tragen?

Eine offizielle Helmpflicht, die besagt, dass Kinder im Kinderfahrradsitz einen Helm tragen müssen, gibt es innerhalb Deutschlands nicht. Dennoch sollten Kinder auch im Kinderfahrradsitz einen Helm tragen. Dabei spielt es kein Rolle, ob Sie ein Kinderfahrradsitz Gepäckträger Modell, einen Kinderfahrradsitz ohne Gepäckträger, einen Kinderfahrradsitz für die Stange, einen Kinderfahrradsitz für ein E-Bike, einen Kinderfahrradsitz für ein Mountainbike oder einen anderen Kinderfahrradsitz nutzen. Schließlich kann der Helm den Kopf des Kindes im Falle eines Sturzes schützen.

Wie werden Heck Kinderfahrradsitze montiert?

Durch einen Fahrradsitz für Kinder können Sie Ihr Kind auf kurze oder längere Fahrradtouren mitnehmen. Doch den Kinderfahrradsitz wie befestigen? Möchten Sie den Kinderfahrradsitz hinten anbringen, haben Sie grundsätzlich zwei Optionen: Oftmals erfolgt die Montage sehr schnell, indem der Sitz am Rahmen fixiert wird. Dafür müssen Sie häufig eine Schelle am Sitzrohr anbringen. Anschließend sollten Sie die Halterung des Sitzes in die Löcher der Schelle stecken. Alternativ können Sie den Fahrradsitz für Kinder auch auf dem Gepäckträger montieren. Sofern Sie sich für eine Befestigung am Gepäckträger entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass der Gepäckträger fest an dem Fahrrad montiert ist und nicht ruckelt.

Welches Zubehör gibt es für Kinderfahrradsitze?

Es gibt eine Menge Zubehör für Kinderfahrradsitze. Hierzu gehört zum Beispiel ein Windschutz. Diesen sollten Sie am besten verwenden, wenn Sie einen Kinderfahrradsitz für vorne nutzen. Denn durch einen Windschutz kann Ihr Kind vor Staub, Fliegen und Insekten geschützt werden. Vorteilhaft ist außerdem eine Abdeckung für den Kinderfahrradsitz. Durch einen Kinderfahrradsitz Regenschutz wird der Fahrradsitz bei Regenschauern trocken bleiben können. Dazu kann ein Kinderfahrradsitz Regenschutz verhindern, dass der Sitz unter Bäumen verschmutzt. Sofern Sie den Kinderfahrradsitz nicht nur für ein Fahrrad benötigen, ist zudem eine zusätzliche Halterung für den Sitz sinnvoll. Ein weiteres nützliches Zubehörteil ist ein Zweibeinständer. Denn durch die Montage eines solchen Fahrradständers kann verhindert werden, dass Ihr Fahrrad im Boden versinkt und dadurch umkippt. Sofern Sie den Zweibeinständer einsetzen, ist darüber hinaus ein Lenkungsdämpfer praktisch. Falls Sie außerdem mit dem Polster nicht zufrieden sind, kann eine neue Polsterung sehr vorteilhaft sein. Beispielsweise haben Sie oft die Möglichkeit, eine dickere Polsterung nachzubestellen.

Ist ein Kinderfahrradsitz oder ein Fahrradanhänger besser?

Als Alternative zu den Kinderfahrradsitzen von Prophete, Hamax, OK Baby und Co. gibt es die Fahrradanhänger. Doch was ist besser – Kinderfahrradsitz oder Fahrradanhänger? Im Grunde hängt dies vor allem davon ab, welche Strecken Sie hauptsächlich fahren möchten. Falls Sie insbesondere lange Touren planen, sollten Sie am besten zu einem Fahrradanhänger greifen. Für kürzere Touren ist hingegen meist ein Kinderfahrradsitz vorteilhafter. Beachten sollten Sie jedoch, dass Fahrradanhänger meist eine höhere Sicherheit bieten. Wichtig ist allerdings, dass das Fahrrad und der Anhänger durch ein Kugelgelenk miteinander verbunden sind. Weitere Informationen zu der Frage, ob ein Kinderfahrradsitz oder ein Fahrradanhänger besser ist, können Sie zum Beispiel in dem ADAC Kindersicherung Test erhalten.

Wo kann man einen Kinderfahrradsitz kaufen?

Nicht nur in Fahrradläden, sondern auch bei Real und anderen Supermärkten oder Discountern können Sie regelmäßig einen Kinderfahrradsitz entdecken. Darüber hinaus haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, Kinderfahrradsitze online zu erwerben. Möchten Sie den Kinderfahrradsitz günstig kaufen, können Sie sich auch beispielsweise bei den eBay Kleinanzeigen nach einem Modell, welches gebraucht und günstig in Berlin, in München oder in Ihrer Nähe angeboten wird, Ausschau halten. Teilweise gibt es sogar den einen oder anderen Fahrradsitz für Kinder zu verschenken.

Die beliebtesten Kinderfahrradsitz-Marken und Hersteller

Auf dem Markt können Sie viele unterschiedliche Kinderfahrradsitze finden. Egal ob Sie letztendlich einen Kinderfahrradsitz für E-Bike und Co., einen Kinderfahrradsitz für das Mountainbike oder einen Kinderfahrradsitz für ein anderes Fahrrad benötigen, vor dem Kauf sollten Sie sich am besten ausgiebig mit den einzelnen Modellen beschäftigen. Dabei werden diese Fahrradsitze von verschiedenen Unternehmen produziert. Sehr bekannt sind zum Beispiel die folgenden Kinderfahrradsitz-Marken:

  • Prophete
  • Britax Römer
  • Thule
  • Kettler
  • Hamax
  • Polisport
  • Bobike
  • Sirius
  • WeeRide
  • OK Baby

Kaufberatung für Kinderfahrradsitze

Bevor Sie einen Kinderfahrradsitz kaufen, sollten Sie sich intensiv mit den verschiedenen Modellen von Hamax, Sirius, Britax Römer, WeeRide, Polisport, BoBike und Co. beschäftigen. Dafür können Sie sich zum Beispiel in verschiedenen Geschäften nach einem geeigneten Modell umschauen. Doch auch ein Blick in den einen oder anderen Kinderfahrradsitz Test kann sich lohnen. Denn hier erhalten Sie häufig wichtige Informationen zu verschiedenen Kinderfahrradsitzen. Auch die Stiftung Warentest hat bislang mehrere Kinderfahrradsitze getestet. Wenn Sie schließlich auf der Suche nach einem passenden Kinderfahrradsitz für vorne oder hinten sind, sollten Sie möglichst viele unterschiedliche Kriterien überprüfen.

  • Gurtsystem: Viele Kinderfahrradsitze sind mit einem 3-Punkt-Gurtsystem ausgestattet. Dieses verfügt über Befestigungselemente zwischen den Beinen sowie an den Schultern. Laut einem Kinderfahrradsitz Test sind manche Kinderfahrradsitze sogar mit einem 5-Punkt-Gurtsystem versehen. Durch dieses wird das Kind außerdem an beiden Seiten der Taille an dem Fahrradsitz befestigt.
  • Polsterung: Der beste Kinderfahrradsitz sollte mit einem ausreichend dickem Polster versehen sein. Dies gilt vor allem, wenn Sie längere Strecken mit dem Fahrrad fahren möchten. Für kürzere Strecken kann hingegen meist eine dünnere Polsterung genügen. Wichtig ist außerdem, dass Sie den Bezug abnehmen und waschen können.

    Ein Kinderfahrradsitz sollte immer hochwertig sein, damit Ihrem Kind im Straßenverkehr nichts passieren kann.

  • Größenverstellbarkeit: Die meisten Kinderfahrradsitze lassen sich in der Höhe der Fußschale verstellen. Bei einem Kinderfahrradsitz Testsieger sollten Sie am besten zusätzlich die Kopfstütze in ihrer Höhe einstellen können.
  • Neigung: Möchten Sie den Kinderfahrradsitz hinten befestigen und sind dementsprechend auf der Suche nach einem Heck Kinderfahrradsitz, sollten Sie auf die Neigung achten. Vorteilhaft ist vor allem ein Kinderfahrradsitz mit Liegeposition.
  • Farbe: Die Farbe der Kunststoffschale sowie die Farbe des Bezugs spielen in einem Kinderfahrradsitz Test oftmals eine größere Rolle. Empfehlenswert ist, nicht zu dunkle Farben zu wählen. Denn diese können an sonnigen Tagen im Sommer sehr heiß werden.
  • Maximalgewicht: Bei einem Heck Kinderfahrradsitz, wie beispielsweise dem Kinderfahrradsitz von Kettler „Kettler Teddy“ oder das Kinderfahrradsitz Römer Modell „Jockey Relax Kinderfahrradsitz“, handelt es sich oftmals um einen Kinderfahrradsitz bis 22 kg. Zum Beispiel sind auch der Sirius Kinderfahrradsitz – IST08801, das Kinderfahrradsitz Römer Modell „Jockey Comfort Kinderfahrradsitz“ sowie der Hamax Sleepy Kinderfahrradsitz jeweils für ein Körpergewicht von bis zu 22 Kilogramm geeignet. Es gibt allerdings durchaus Kinderfahrradsitze mit einer höheren Traglast. Beispielsweise ist manch ein Kinderfahrradsitz bis 30 kg oder bis 35 kg zugelassen. Falls Sie wiederum nach einem Front Kinderfahrradsitz Ausschau halten, werden Sie viele Modelle mit einer maximalen Traglast von 15 Kilogramm entdecken können. Allerdings hält manch ein Kinderfahrradsitz vorne über 15 kg aus. Beispielsweise kann der WeeRide Safefront Deluxe Kinderfahrradsitz vorne über 15 kg aushalten.
  • Weitere Ausstattungsmerkmale: Egal ob Sie sich ein Kinderfahrradsitz E-Bike Modell, ein Kinderfahrradsitz Gepäckträger Modell, einen Kinderfahrradsitz wie zu DDR Zeiten oder einen anderen Fahrradsitz für Kinder wünschen, Sie sollten beim Kauf ebenfalls auf die weiteren Ausstattungsmerkmale achten. Vorteilhaft ist, wenn der Kinderfahrradsitz mit einem Reflektor ausgestattet ist. Dieser kann nämlich die Sicherheit erhöhen. Doch auch ein Bügel kann für einen höheren Schutz sorgen. Des Weiteren kann ein Tragegriff sehr praktisch sein. Zudem sind viele Modelle mit einem Speichenschutz ausgestattet. Durch diesen können die Füße des Kindes nicht zwischen oder unter die Räder gelangen. Dazu sollten die Rückenfläche sowie die Sitzfläche mit Lüftungsschlitzen versehen sein.

Sofern Sie einen Front Kinderfahrradsitz nutzen möchten, sollten Sie außerdem auf eine Kopfablage achten. Diese dient als Schutz und bietet einen höheren Komfort. Möchten Sie wiederum einen Heck Kinderfahrradsitz verwenden, ist eine Helmaussparung ein weiterer relevanter Faktor.

Stiftung Warentest sagt zu unserem Vergleichssieger

Welche sind die besten Kinderfahrradsitze aus unserem Vergleich?

Ihr persönlicher Testsieger kann vom Vergleichssieger abweichen. Folgende Produkte empfehlen wir in Betracht zu ziehen:

  • Platz 1 - sehr gut: Britax Römer Jockey³ Comfort - ab 140,99 Euro
  • Platz 2 - sehr gut: FISCHER Fahrrad-Kin­der­sitz - ab 44,00 Euro
  • Platz 3 - sehr gut: Thule Ri­deA­long - ab 102,00 Euro
  • Platz 4 - gut: P4B Fahr­rad­kin­der­sitz - ab 57,99 Euro
  • Platz 5 - gut: Prophete Si­cher­heits-Kin­der­sitz - ab 39,95 Euro
  • Platz 6 - gut: Po­lis­port Fahrrad Kin­der­sitz New Boodie - ab 39,70 Euro
  • Platz 7 - gut: Prophete Fahrrad-Kin­der­sitz Bilby RS - ab 54,61 Euro
  • Platz 8 - gut: WeeRide Safe­front Classic - ab 114,00 Euro
  • Platz 9 - gut: Thule Mini - ab 75,99 Euro
  • Platz 10 - gut: WeeRide Safe­Front Deluxe - ab 105,99 Euro
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Leser des Kinderfahrradsitze-Vergleichs können aus Produkten von welchen Herstellern auswählen?

Für Leser des Kinderfahrradsitze-Vergleichs haben wir exklusiv 10 Kinderfahrradsitz-Modelle von 7 Herstellern ausgewählt, damit sicher für jeden etwas dabei ist. Mehr Informationen »

Ab welcher Preisklasse erhält man einen Kinderfahrradsitz, welcher hohen Qualitätsansprüchen genügt?

Der günstigster Kinderfahrradsitze aus unserem Vergleich kosten 39,70 Euro. Wenn Sie jedoch höhere Ansprüche haben, sollten Sie in ein teureres Modell investieren. Dafür bietet sich unser Preis-Leistungs-Sieger Prophete Si­cher­heits-Kin­der­sitz für 39,95 Euro an. Mehr Informationen »

Welcher Kinderfahrradsitz aus dem Kinderfahrradsitze-Vergleich glänzt durch die besten Kundenrezensionen?

Kunden begeisterten sich vor allem für den Britax Römer Jockey³ Comfort. Sie gaben dazu eine Kundenbewertung von durchschnittlich 4,8 Sternen ab. Mehr Informationen »

Welcher Kinderfahrradsitze aus unserem Vergleich konnten aufgrund ihrer hervorragenden Qualität mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet werden?

Qualitativ konnten 3 Kinderfahrradsitze die Redaktion völlig überzeugen und wurden deshalb mit der Spitzennote "SEHR GUT" ausgezeichnet: Britax Römer Jockey³ Comfort, FISCHER Fahrrad-Kin­der­sitz und Thule Ri­deA­long. Mehr Informationen »

Wie viele verschiedene Modelle und Hersteller haben Eingang in den Kinderfahrradsitze-Vergleich gefunden?

Im Kinderfahrradsitze-Vergleich werden 10 Kinderfahrradsitz-Modelle von 7 unterschiedlichen Herstellern miteinander verglichen – so bekommen Sie einen optimalen Überblick über das Angebot. Es stehen folgende Produkte zur Auswahl: Britax Römer Jockey³ Comfort, FISCHER Fahrrad-Kin­der­sitz, Thule Ri­deA­long, P4B Fahr­rad­kin­der­sitz , Prophete Si­cher­heits-Kin­der­sitz, Po­lis­port Fahrrad Kin­der­sitz New Boodie, Prophete Fahrrad-Kin­der­sitz Bilby RS, WeeRide Safe­front Classic, Thule Mini und WeeRide Safe­Front Deluxe. Mehr Informationen »

Welche weiteren Suchanfragen stellten Kunden, die sich für Kinderfahrradsitze interessieren?

Kunden, die sich für einen Kinderfahrradsitz interessieren, suchten unter anderem auch nach „Kindersitz Fahrrad“, „Römer Jockey Comfort“ oder „Fahrrad-Kindersitz“. Mehr Informationen »

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Mehr Tests und Vergleiche für Kinderfahrradsitz gibt es hier: