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E-Bikes Test 2018

Die besten E-Bikes im Vergleich

Vergleichssieger
PowerPac Mountainbike 28
Bestseller
Gregster E-Bike
Cyrusher® Extrbici XF660
NCM Moscow
Preistipp
Fitifito MT
Modell PowerPac Mountainbike 28 Gregster E-Bike Cyrusher® Extrbici XF660 NCM Moscow Fitifito MT
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warenvergleich.de
Bewertung SEHR GUT
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Bewertung SEHR GUT
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Bewertung GUT
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Bewertung GUT
Geschlecht Unisex Damen Herren Herren Herren
Material Aluminium Aluminium Aluminium Aluminium Aluminium
Rahmengröße 28" 28" 27.5" 27.5" 27.5"
Reichweite 100 km 50 km 90 km 120 km 100 km
Max. Geschwindigkeit 25 km/h 25 km/h 42 km/h 25 km/h 25 km/h
Max. Belastung 120 kg 115 kg 200 kg 120 kg 120 kg
Akku Lithium-Ionen
36 V
Lithium-Ionen
36 V
Lithium-Ionen
48 V
Lithium-Ionen
48 V
Lithium-Ionen
36 V
Schaltung 7-Gang Shimano 7-Gang Shimano 7-Gang Shimano 21-Gang Shimano 21-Gang Shimano
Bremsen Scheibenbremsen
(hydraulisch)
Scheibenbremsen
(hydraulisch)
V-Bremsen hinten
Scheibenbremsen
(mechanisch)
Scheibenbremsen
(mechanisch)
Scheibenbremsen
(mechanisch)
Anfahrhilfe
LCD Display
Gewicht 24 kg 28 kg 26 kg 28 kg 22 kg
Vor- und Nachteile
  • inkl. Werkzeugset
  • automatisches Abschalten des Antriebs beim Bremsen
  • LED-Rücklicht mit Standlichtfunktion
  • neun wählbare Unterstützungsstufen
  • gefederte Sattelstütze
  • enorm belastbar
  • erreicht hohe Geschwindigkeiten
  • besonders dicke Offroad-Bereifung
  • geringer Wartungsaufwand
  • hohe Ausgangsleistung
  • hohe Akku-Kapazität
  • mehrere integrierte Sensoren
  • stabile Suntour Federgabel
  • Lenker mit Sportgriffen
Zum Angebot
Vergleichssieger 1)
PowerPac Mountainbike 28
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Bewertung SEHR GUT
  • inkl. Werkzeugset
  • automatisches Abschalten des Antriebs beim Bremsen
Bestseller 1)
Gregster E-Bike
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Bewertung SEHR GUT
  • LED-Rücklicht mit Standlichtfunktion
  • neun wählbare Unterstützungsstufen
  • gefederte Sattelstütze
Cyrusher® Extrbici XF660
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Bewertung GUT
  • enorm belastbar
  • erreicht hohe Geschwindigkeiten
  • besonders dicke Offroad-Bereifung
NCM Moscow
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Bewertung GUT
  • geringer Wartungsaufwand
  • hohe Ausgangsleistung
  • hohe Akku-Kapazität
Preistipp 1)
Fitifito MT
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Bewertung GUT
  • mehrere integrierte Sensoren
  • stabile Suntour Federgabel
  • Lenker mit Sportgriffen

Das beste E-Bike 2018

Alles, was Sie über unseren E-Bike Vergleich wissen sollten

Gerade bei längeren Strecken ist die elektronische Unterstützung eines Elektrofahrrads sehr hilfreich.

Gerade bei längeren Strecken ist die elektronische Unterstützung eines Elektrofahrrads sehr hilfreich.

Fahrräder sind eine gute Möglichkeit, um sich fit zu halten. Doch gerade bei längeren Touren erfordert es einiges an Kondition und Muskelkraft vom Fahrer. Ein E-Bike bietet da eine optimale Lösung, um sich auch durch zusätzliche elektronische Unterstützung fit zu halten und voranzukommen. Die Räder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Motorisierungen. Sie fahren allerdings nicht, wie bei den Mopeds üblich, mit Kraftstoff, sondern mit einem Motor. Dieser wird von einer Batterie betrieben. Gerade in den letzten Jahren sind immer mehr Anbieter für die Elektrofahrräder auf den Markt gekommen. Die E-Bikes und Pedelecs sind dadurch nicht nur deutlich innovativer, sondern auch teilweise preisgünstiger geworden. Wie sich die einzelnen Modelle voneinander unterscheiden, zeigen wir im Elektro Fahrrad Test .

Verschiedene E-Bike-Arten in der Übersicht

Das E-Bike gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Zum einen wird das traditionelle Fahrrad auch mit Elektromotor angeboten und des Weiteren gibt es auch die sogenannten Pedelecs. Hierbei handelt es sich um ein Fahrrad, was allerdings nicht durch Pedalkraft angetrieben wird. Was die einzelnen E-Bike-Arten können, zeigen wir im E-Bike Vergleich.

E-Bike-Art Beschreibung
Elektrorad E-Bike ist nicht gleich Elektrofahrrad. Die motorgestützten Fahrräder unterscheiden sich in Größe und teilweise auch von der Bauweise. Das Gros der Räder ist allerdings aufgebaut, wie das klassische Rad. Hierfür benötigen die Fahrradfahrer auch keinen Führerschein. Bei dem E-Bike ist noch immer eine eigene Tretleistung erforderlich. Das unterscheidet das E-Bike auch von anderen Fahrrad-Arten. Der integrierte Motor dient lediglich als Unterstützung und kann separat während der Fahrt zugeschaltet werden. Besonders gut macht sich das, wenn es um starke Anstiege oder längere Steigungen geht. Die Elektrofahrräder haben eine Leistung von maximal 20 km/h. Auf dem Radweg dürfen die Nutzer meist nur außerhalb von geschlossenen Ortschaften damit fahren, wenn es keine anderslautende Beschilderung gibt. Möchten die Radfahrer das Elektrofahrrad auch innerhalb der Stadt nutzen, müssen Sie dafür die Straße wählen.
Pedelec Das Pedelec in vom Aufbau identisch mit dem klassischen Fahrrad, wird allerdings nicht durch die Pedale angetrieben. Genau dieser Unterschied macht es auch aus. Auch hier steht ein Motor zur Verfügung, der den Fahrradfahrer während der Ausfahrten unterstützt. Allerdings gibt es hier weit mehr Potenzial. Die Motoren sind so leistungsstark, dass sie den Fahrer sogar mehr als 50 Prozent unterstützen können. Eine 100-prozentige Antriebsweise durch den Elektromotor ist allerdings nur begrenzt und in einem kurzen Zeitrahmen möglich. Allgemein sind die Pedelecs in mindestens zwei Kategorien unterteilt. Die erste kann bis zu 25 km/h reichen und die zweite ist sogar bis zu 45 km/h schnell.
Elektro Klapprad Das Elektro Fahrrad gibt es auch als Elektro Klapprad. Es ist vor allem für Pendler, die nicht nur mit dem Rad zur Arbeit fahren, sondern auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen, von Vorteil. Damit können Sie gleich zwei Vorteile in einem nutzen. Sie haben zum einen den Faltmechanismus sowie die Funktionalität und die Vorteile des E-Bikes. Solch ein Elektro Klapprad kann eine Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h erreichen. Ganz flexibel können die Fahrer die elektronischen Klappräder auch ganz bequem mit in den Urlaub nehmen. Das Rad kann im Fahrzeug oder auch im Wohnmobil verstaut werden.
Elektro Mountainbike Auch für passionierte Mountainbike Fahrer gibt es mittlerweile ein Fahrrad mit elektronischer Unterstützung. Das Elektro Mountainbike ist ebenso in verschiedenen Rahmen Höhen und modernen Designd erhältlich. Dennoch gehen diese Elektro Mountainbikes nicht über eine Geschwindigkeit von 20 km/h hinaus.

Bei den Pedelecs gibt es vom Gesetzgeber her keine Pflicht für einen Helm. Auch eine Versicherung ist hier nicht zwingend notwendig. Da diese schnellen Räder aber eine Leistung von über 25 km/h haben, ist hier auch das Unfallrisiko deutlich erhöht. Daher empfiehlt sich bei den Fahrten mit diesem rasanten Bike das Tragen eines Helmes und sogar der Abschluss einer zusätzlichen Versicherung.

Vor- und Nachteile verschiedener E-Bike-Typen

Die verschiedenen Elektrofahrräder sind nicht nur besonders vielfältig, wenn es um die Rahmenhöhe oder das Design geht, sondern auch bei den einzelnen Motorisierungen. Welche Vorteile ein Elektro Fahrrad hat und welche Nachteile hier zur Debatte stehen, zeigen wir im Elektro Fahrrad Test 2018.

E-Bike-Typ Vorteile Nachteile
Elektrorad
  • kraftsparenderes Fahren möglich

  • Fahrtkomfort auch für ältere Menschen

  • einfache Bedienung
  • Fahren nicht überall auf Radwegen erlaubt

  • hoher Anschaffungspreis
Pedelec
  • schnelles Fahren ohne Kraftaufwand möglich

  • lange Reichweite
  • teuer

  • für Anfänger schwer beherrschbar
Elektro Klapprad
  • flexibel nutzbar

  • verschiedene Motorisierungen
  • billige Modelle können im Klappmechanismus nachlassen
Elektro Mountainbike
  • Unterstützung beim Fahren

  • Akkulaufzeit teilweise begrenzt
  • nur bei ausgewählten Herstellern

Welches Elektrofahrrad ist für Sie geeignet?

Maximallast entscheidend:
Auch bei den Elektrofahrrädern ist eine maximale Last vorgegeben. Abhängig ist diese allerdings vom Modell. Bei dem Gros der Anbieter beträgt sie 100 Kilogramm. Grund hierfür ist die Motorleistung, denn nicht alle Motoren können solch eine hohe Last bewerkstelligen.

Ab wann darf man ein E-Bike fahren?
Wer ein E-Bike führen darf, hängt von dem gewünschten Modell ab. Möchten die Fahrer ein klassisches E-Bike mit einer maximalen Leistung von 250 Watt oder 25 km/h nutzen, ist kein extra Führerschein oder ein Mindestalter dafür notwendig. Anders sieht es hingegen aus, wenn die Fahrer ein E-Bike oder Pedelec nutzen. Hierfür ist je nach Motorisierung ein separater Führerschein für Mofas oder Elektroroller vonnöten, der mit 15 Jahren gemacht werden kann. Grund hierfür ist, dass gerade diese Geräte oft eine deutlich höhere Geschwindigkeit aufweisen. Wenn die Fahrer allerdings im Besitz eines älteren Führerscheins sind, können sie diesen auch zum Führen von den Elektrorädern nutzen. Solch ein Elektrorad günstig zu kaufen ist problemlos online oder im Shop um die Ecke möglich. Gute Modelle sind unter anderem das Prophete E-Bike, das Fischer E-Bike. Es gibt auch das S-Pedelec von diesen Marken. Es fährt bis zu 45 km/h schnell. Klassische E-Bikes haben allerdings ein Maximum von 25 km/h.

Für wen lohnt sich das Elektrofahrrad?
Wenn die Fahrer über einen längeren Zeitraum längere Strecken fahren, bietet sich die Nutzung eines Elektrofahrrades an. Damit lassen sich auch hügelige Strecken oder starke Winde bezwingen. Gerade für Fahrten auf Arbeit ist das Elektrofahrrad ideal. So können die Arbeitnehmer ohne großen körperlichen Einsatz und ohne Schwitzen an den Arbeitsplatz gelangen.

Wie fährt ein elektrisches Fahrrad?
Die Elektrofahrräder funktionieren nahezu alle nach dem gleichen Prinzip. Bei einigen Herstellern gibt es dazu separat ausgewiesene Datenblätter, die nicht nur die Charakteristika des Fahrrades, sondern auch die gewünschte Reichweite angeben. Mit steigender Reichweite nimmt auch die Größe des Akkus zu. Wie lange solch ein Akku im Durchschnitt hält, hängt von einigen Faktoren ab. Dazu zählen nicht nur die Fahrtstrecke, sondern auch der Grad der Unterstützung. Kaufen sich passionierte Radfahrer allerdings ein elektrisches Fahrrad, können sie bereits über die Produktinformationen die entsprechende Reichweite feststellen.

Geht auch das Fahren mit leerem Akku?
Erfahrungsberichte zeigen, dass man auch mit einem leeren Akku weiter Radfahren kann. Voraussetzung ist hierfür allerdings, dass es sich um ein klassisches E-Bike handelt. Welches dabei als bestes E-Bike gilt, kann sich nur schwer sagen lassen. Im Elektro Fahrrad Test werden allerdings einige besonders bekannte Modelle vorgestellt. Es ist auch möglich, das klassische Fahrrad mit dem entsprechenden Umbausatz umzurüsten. Solch ein Elektrofahrrad Akku ist beispielsweise im Set enthalten. Als Alternative zum klassischen Elektrorad gibt es auch das Elektro Trekkingrad.

Die beliebtesten E-Bike-Hersteller

Das Fischer E-Bike Proline EVO ETH 1607 kann eine Reichweite von 140 km erreichen.

Das Fischer E-Bike Proline EVO ETH 1607 kann eine Reichweite von 140 km erreichen.

Mittlerweile gibt es mehrere namenhafte und weniger bekannte Hersteller für Elektrofahrräder am Markt. Nachfolgend stellen wir einige der Wichtigsten von ihnen vor und zeigen auch einige ihrer Modelle.

  • Prophete (z.B. Prophete Navigator 6.5, Prophete Navigator 6.7, Prophete Navigator Flair)
  • Fischer
  • Zündapp (z.B. Zündapp Green 2.0)
  • Gazelle
  • Pegasus (z.B. Pegasus Premio E10)
  • Bulls
  • Flyer
  • Kettler
  • Bosch
  • Cube
  • Kalkhoff (z.B. Kalkhoff Agattu Impulse 7R HS)
  • Victoria

Zubehör für E-Bikes

Das E-Bike fährt nur so gut, wie es auch in Schuss ist. Um die Langlebigkeit für das elektrische Rad zu verbessern, empfiehlt sich eine regelmäßige Wartung. Dabei sollten die Reifen und vor allem der Akku nicht außer Acht gelassen werden. Welche Zubehörteile es für das Elektro Fahrrad gibt, zeigen wir nachfolgend.

  • Reifen: Die Reifen sind bei den Elektrofahrrädern identisch, wie die Reifen bei den klassischen Fahrrädern. Auch hier gibt es unterschiedliche Profile und Größen. Die Biker können die Reifen beispielsweise online bestellen oder im Fahrradladen um die Ecke erwerben.
  • Akku: Der Akku ist besonders wichtig für das Elektrofahrrad. Ohne den Akku gibt es auch keine unterstützende Motorleistung. Daher ist es wichtig, dass der Akku vor dem Fahrtantritt immer geladen worden ist. Wie lange der Akku hält, hängt von der persönlichen Fahrweise und vom Unterstützungsgrad ab. Auch die Preise für die Akkus variieren.
  • Reflektoren: Die Reflektoren sind eine sinnvolle Anschaffung für alle, die auch viel in der Dunkelheit unterwegs sind. Sie bieten einen zusätzlichen Schutz und helfen den Autofahrern, die Radfahrer besser zu erkennen. Die Reflektoren gibt es in verschiedenen Ausprägungen und Designs. Sie können beispielsweise direkt in die Speichen montiert oder auch am Rahmen angebracht werden.
  • Korb: Der Korb macht sich auch am Elektrofahrrad besonders gut. Hier lassen sich schnell kleinere Dinge oder Einkäufe verstauen. Der Korb ist besonders praktisch, denn so kann man auch während der Fahrt ganz bequem vorne an Geldbeutel oder Ausweis gelangen.
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Vergleichssieger PowerPac Mountainbike 28 Bewertung: Sehr Gut
Preistipp Fitifito MT Bewertung: Gut