Die besten Bartöle 2019

Alles, was Sie über unseren Bartöl Vergleich wissen sollten

Ein gutes Bartöl bekommen Sie von dem Hersteller Beyers.

Ein gutes Bartöl bekommen Sie von dem Hersteller Beyers.

Voll im Trend liegen Männer mit einem gepflegten Bart. Die Hollywoodstars machen es vor – der Bart ist so in wie noch nie zuvor. Bärte liegen richtig im Trend. Und mehr als die Hälfte der Männer trägt mittlerweile wieder Barthaare. Doch das Thema Bart ist durchaus heikel. Wer sich für einen Bart entscheidet, der muss sich nämlich auch mit der richtigen Pflege auseinandersetzen. Damit die Haarpracht gesund und ansehnlich wirkt, braucht es die richtigen Bartpflegeprodukte. Auch die Haut ist auf diese Pflege angewiesen, damit sie nicht juckt und austrocknet. Die richtige Körperpflege sowie Bartpflege muss also durchaus kritisch betrachtet werden. Das wohl beliebteste Mittel in diesem Zusammenhang ist das Bartöl. Möchten Sie einen schönen Bart tragen, dann ist Bartöl zum Rasieren eine wichtige Ergänzung. Betrachten Sie einen Bartöl Test , dann wird Ihnen schnell klar, dass es hier viele verschiedene Produkte gibt. Erfahren Sie nachfolgend, was Bartöl kann und worauf Sie bei einem Kauf achten müssen.

Verschiedene Bartöl-Varianten in der Übersicht

Geht es um das Thema Bart und Bartpflege, dann gibt es mehrere Produkte, die dafür eingesetzt werden können. Neben dem Bartpflege Öl hat sich der Bartbalsam einen Namen gemacht. Wir gehen auf die beiden Pflegeprodukte ein und zeigen Ihnen die Unterschiede.

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Bartöl Art Beschreibung
Bartöl Ein sehr effizientes und hochwertiges Produkt für die Bartpflege ist das Bartöl. Es besteht aus Trägerölen, sowie ätherischen Ölen und dient dazu, den Bart zu pflegen. Gleichermaßen versorgt das Bartöl die Haut mit Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass sie weich und geschmeidig bleibt. Das Bartöl überzeugt vor allen Dingen dadurch, dass es sehr ergiebig ist und sich leicht anwenden lässt.
Bartbalsam Bei dem Bartbalsam handelt es sich um das klassische Produkt zur Bartpflege, das bereits seit vielen Jahren auf dem Markt ist. Es wird auch Bartcreme oder Bartwichse genannt. Der größte Unterschied ergibt sich sicherlich in der Konsistenz – denn der Bartbalsam ist eher cremig. Abgesehen von der pflegenden Wirkung dient der Bartbalsam auch dem Styling. Denn mit dem Balsam bekommen Sie Halt in Ihren Bart. Das ist auch der größte Vorteil – Sie benutzen ein Produkt für Pflege sowie Styling.

Vor- und Nachteile der Bartöl-Varianten

Bartöl oder Bartwichse? Bartöl oder Bartbalsam? Das sind durchaus berechtigte Fragen, denn beide Pflegeprodukte haben ihre Vor- und Nachteile zu bieten. Erfahren Sie nachfolgend, worin die Unterschiede bei Bartöl oder Bartwachs liegen.

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Bartöl Vorteile Nachteile
Bartöl
  • Extrem ergiebig

  • Einfach in der Handhabung

  • Duftet angenehm

  • Pflegt Haare und Haut
  • Teuer in der Anschaffung

  • Dient nur der Pflege
Bartbalsam
  • Vereint Pflege und Styling

  • Einfach in der Handhabung

  • In verschiedenen Variationen auf dem Markt

  • Recht günstig
  • Ist nicht annähernd so ergiebig wie Bartöl

  • Pflegt die Haut nicht ganz so gut

Welches Bartöl ist für Sie geeignet?

Was macht Bartöl?

Männer, die sich einen Bart wachsen lassen, stellen mit der Zeit fest, dass die Pflege der Barthaare sehr wichtig ist. Gerade in den Anfängen ist es oftmals so, dass der Bart juckt und die Haut trocken ist. Manchmal kommt es dann im Bereich der Wangen und des Kinns zu Rötungen oder Pickeln. Das sind eindeutige Zeichen, dass Sie sich mit dem Thema Barthygiene beschäftigen müssen. Neben dem täglichen Waschen mit Bartshampoo müssen Sie den Bart mit Bartöl pflegen, damit Sie eine ansehnliche Bartpracht erreichen können. Das Bartöl erfüllt dabei mehrere Aufgaben:

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  • Das Barthaar wird weicher und fühlt sich angenehmer an
  • Das Bartöl schließt Feuchtigkeit im Barthaar ein und so weisen die Haare einen gesunden Glanz auf
  • Das Öl beruhigt die gereizte Gesichtshaut
  • Die Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt, um trockenen Stellen vorzubeugen
  • Der Bart bekommt einen angenehmen Duft

Wie wird Bartöl angewendet?

Die tägliche Anwendung von Bartöl hat sich als besonders wirkungsvoll erwiesen. Das Öl wird direkt nach dem Waschen auf den Bart gegeben. Sofern Sie aber unter einer besonders trockenen Haut leiden, können Sie den Bart morgens und abends mit ein paar Tropfen Öl pflegen. Neben der Häufigkeit müssen Sie darauf achten, dass Sie das Öl richtig anwenden. Wie viel Bartöl Sie benötigen, hängt unter anderem davon ab, wie lang Ihr Bart ist. Bei einem 3 Tage Bart können Sie viel weniger Öl verwenden, als wenn Sie einen Vollbart tragen. Beachten Sie aber, dass Sie lieber weniger Bartöl verwenden sollten. Wenn Sie nämlich zu viel Öl in den Bart geben, dann passiert es, dass dieser einen starken Glanz aufweist. Außerdem kleben die Haare zusammen und es bleibt ein unangenehmer Ölfilm zurück. Gerade am Anfang gilt: Lieber weniger Öl verwenden und im Zweifelsfall nacharbeiten. Geben Sie das Bartöl zuerst auf die Fingerspitzen und arbeiten Sie es dann mit massierenden Bewegungen in Haut und Haar ein. Nehmen Sie sich dafür gerne etwas Zeit, denn die Massage fördert die Durchblutung und hilft dabei, dass die Wirkstoffe tief in die Haut eindringen.

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Tipp
Bartöl oder Pomenade – es ist nicht so wichtig, für welches Bartpflegeprodukt Sie sich entscheiden. Wesentlich bedeutender ist die Tatsache, dass Sie für Ihren Bart die richtige Pflege finden. Beachten Sie dabei, dass nur ein gepflegter Bart wirklich gut aussieht. Sollten Sie sich unschlüssig sein, kann es sinnvoll sein, wenn Sie sich zum Thema Bart, Rasur und Bartpflege bei einem Fachmann beraten lassen. Dieser berät Sie auch gerne in Sachen Anwendung und Handhabung

Bartöl selber machen?

Möchten Sie das Bartöl selber machen? Das ist tatsächlich möglich und nicht einmal sonderlich aufwendig. Abgesehen von verschiedenen Trägerölen benötigen Sie ätherische Öle. Bei dem Trägeröl kann es sich um ein hochwertiges Öl handeln, das Ihnen zusagt. Beispielsweise Olivenöl, Mandelöl, Kokosöl oder Traubenkernöl. Bei den ätherischen Ölen spielt dann ebenfalls der persönliche Geschmack eine entscheidende Rolle und Sie können hinsichtlich der Zusammensetzung relativ flexibel vorgehen. Ein Rezept kann beispielsweise so aussehen: Mischen Sie 20 ml Kokosöl mit 10 ml Traubenkernöl. Geben Sie 1-2 Tropfen Orangenöl und 1-2 Tropfen Zimtöl dazu. Füllen Sie die Flüssigkeiten in eine kleine Flasche und schütteln Sie den Inhalt kräftigt. Das Bartöl kann sofort verwendet werden.

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Warum ist Bartöl so teuer?

Bestimmt möchten Sie das Bartöl günstig kaufen. Ihnen wird aber schnell auffallen, dass die Preise für Bartöle sehr unterschiedlich ausfallen. Tendenziell ist Bartöl nicht unbedingt preiswert. Der Preis hängt maßgeblich mit der Qualität zusammen. Ein hochwertiges Bartöl besteht aus reinen Inhaltsstoffen. Das bezieht sich vor allen Dingen auf die Öle – die bestenfalls kaltgepresst und naturrein sind. Sie kommen ohne Verunreinigungen aus und bestechen so mit ihrer Wirkung. Hohe Qualität hat allerdings auch ihren Preis. Wobei an dieser Stelle anzumerken ist, dass das Bartöl schon in geringer Dosierung beste Ergebnisse erzielt. Insofern relativiert sich der hohe Preis auf Dauer durchaus. 30m ml Bartöl werden bei Ihnen also überraschend lange halten.

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Was sagt Stiftung Warentest zum Bartöl?

Bislang hatte Stiftung Warentest noch keine Bartöle im Test . Auch Ökotest hat sich bis dato nicht mit Bartölen beschäftigt. Das bedeutet, es gibt auch keinen Bartöl Vergleichssieger. Wobei es ohnehin nicht pauschal ein Öl gibt, das automatisch den Titel „bestes Bartöl“ trägt. Hier kommt es auf individuelle Faktoren an. Es schadet dennoch nicht, wenn Sie sich einen Bartöl Vergleich oder einen Bartöl Test anschauen und sich auf diese Weise informieren. Dann fällt es leicht, das passende Bartöl kaufen zu können.

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Wo Bartöl kaufen?

Mittlerweile gibt es hochwertiges Bartöl eigentlich überall zu kaufen. Dementsprechend spielt es keine Rolle, ob Sie das Bartöl DM, Müller oder Rossmann wählen. Auch im Internet finden sich viele Shops, die unterschiedlichste Bartöle im Repertoire haben. Und zudem können Sie natürlich bei dem Friseur oder Barbier Ihres Vertrauens hochwertige Öle erwerben.

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Die beliebtesten Bartöl Hersteller

Marken und Hersteller gibt es aktuell einige, die sich auf Bartöle spezialisiert haben. Insofern müssen Sie gar nicht lange suchen, wenn Sie sich ein hochwertiges Bartöl kaufen wollen. Ob Sie sich für das Loreal Haaröl oder das Mr Burtons Classic entscheiden, ist eine recht individuelle Sache. Notwendig ist aber, dass Sie genau hinschauen und nur auf Qualität setzen. Nachfolgend möchten wir Ihnen renommierte Marken und Hersteller nennen, die mit ihrem Haaröl punkten können.

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  • Loreal Haaröl
  • Mr Burtons Classic Haaröl
  • Captain Fawcetts
  • GOLDs
  • Beyers
  • Stenz
  • Bartpracht
  • Company

Kaufberatung für Bartöle

Ob nun Loreal Haaröl in der klassischen Variante oder Haaröl Naturkosmetik – bevor Sie sich beispielsweise das Bartöl DM kaufen oder ein Bartöl in der Drogerie Müller mitnehmen, sollten Sie sich unsere Kaufberatung durchlesen und sich informieren, worauf es wirklich ankommt. Schauen Sie sich auch gerne den einen oder anderen Bartöl Test an und erfahren Sie, welches Produkt besonders beliebt ist.

Bartpflegeprodukte werden auch von Marken wie L'Oréal hergestellt.

Bartpflegeprodukte werden auch von Marken wie L'Oréal hergestellt.

  • Qualität: Setzen Sie auf ein möglichst hochwertiges Produkt. Denn nur das Bartöl natürlich hält, was es verspricht. Das Haaröl Naturkosmetik kommt beispielsweise ohne künstliche Zusatzstoffe aus und ist damit besonders sanft zur Haut. Lesen Sie sich vor dem Kauf die Inhaltsstoffe genau durch und achten Sie hier vor allen Dingen darauf, dass davon nicht zu viele enthalten sind. Ist das Bartöl natürlich, dann können Sie von der Wirkung profitieren.
  • Duft: Bartöl ohne Duft ist sicherlich ein Klassiker. Das liegt daran, dass das Bartöl ohne Duft nicht aufdringlich ist. Sie können bei der Körperpflege Ihre gewohnten Produkte einsetzen und brauchen sich keine Gedanken darüber machen, ob sie mit dem Bartöl harmonieren. Es gibt aber auch Bartöle, die mit ätherischen Ölen angereichert sind. Sie duften dann nach Zedernholz oder Tannenöl. Verbreitet sind zudem Zitrusnoten. Sie müssen unter Umständen einige Bartöle testen, bis Sie ein Produkt gefunden haben, das Ihnen zusagt. Notwendig ist der Duft allerdings nicht.
  • Verpackung: Kaufen Sie Bartöl idealerweise in einer dunklen Glas- oder Plastikflasche. Wenn es sich um eine braune Flasche handelt, dann können nämlich keine UV-Strahlen eindringen. Die machen das Öl mitunter ranzig und können sich negativ auf die Haltbarkeit auswirken. Lagern Sie die Flasche bei Nichtbenutzung außerdem an einem möglichst lichtgeschützten Ort, damit es lange hält.
  • Bartöl Set: Möchten Sie ein Bartöl kaufen, sollten Sie sich zuvor informieren. Denn mitunter lohnt es sich, direkt ein Bartöl Set zu erwerben. Bei einem solchen Bartöl Set bekommen Sie nicht nur das Bartöl, sondern weitere Produkte, die Ihnen die Bartpflege erleichtern. Dazu kann beispielsweise eine Bartbürste gehören.

Ab einer gewissen Bartlänge kommen Sie nicht darum herum, mit einem Bartkamm für Ordnung zu sorgen. Eventuell gehören auch Styling Produkte zum Bartöl Set.

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