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Teleskop Test 2019

Die besten Teleskope im Vergleich

Vergleichssieger
Celestron NexStar 130 SLT
Bestseller
Omegon N 114/900 EQ-1
TS Optics TS N 150/1400 Megastar
Seben 900-76 EQ2
National Geographic N 114/500
Skywatcher N76/300 Heritage
Preistipp
Orbinar Spektiv 400/70
Modell Celestron NexStar 130 SLT Omegon N 114/900 EQ-1 TS Optics TS N 150/1400 Megastar Seben 900-76 EQ2 National Geographic N 114/500 Skywatcher N76/300 Heritage Orbinar Spektiv 400/70
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Bewertung SEHR GUT
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Bewertung GUT
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Bewertung GUT
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Bewertung GUT
Typ Spiegelteleskop Spiegelteleskop Spiegelteleskop Spiegelteleskop Spiegelteleskop Spiegelteleskop Linsenteleskop
Bauart Ein Newton-Teleskop besteht aus einem großen Hauptspiegel und einem kleineren Fangspiegel. Der Einblick ist oben, das Bild steht immer auf dem Kopf. Refraktoren sind Linsenteleskope, in denen Licht durch eine Sammellinse gebündelt und dann vergrößert wird. Da Licht aber aus unterschiedlichen Farben besteht und damit unterschiedlich bricht, können Farbfehler beim Beobachten entstehen. Reflektor nach Newton Reflektor nach Newton Reflektor nach Newton Reflektor nach Newton Reflektor nach Newton Reflektor nach Newton Refraktor nach Kepler
Beobachtung
  • Mond
  • Planeten
  • Galaxien und Nebel
  • Mond
  • Planeten
  • Galaxien und Nebel
  • Natur
  • Mond
  • Planeten
  • Galaxien und Nebel
  • Mond
  • Planeten
  • Natur
  • Mond
  • Planeten
  • Mond
  • Planeten
  • Mond
  • Planeten
  • Natur
Teleskopöffnung 130 mm 114 mm 150 mm 76 mm 114 mm 76 mm 70 mm
Brennweite 650 mm 900 mm 1.400 mm 900 mm 500 mm 300 mm 400 mm
Okulare 2 Stk.
9 / 25 mm
2 Stk.
10 / 25 mm
2 Stk.
6.5 / 25 mm
4 Stk.
4 / 6 / 12.5 / 20 mm
2 Stk.
6 / 20 mm
2 Stk.
10 / 25 mm
3 Stk.
4 / 10 / 20 mm
Stativ Dreibeinstativ Dreibeinstativ Dreibeinstativ Dreibeinstativ Tischstativ Tischstativ Dreibeinstativ
Barlowlinse Barlowlinsen verlängern durch eine Minuslinse die Brennweite des Teleskops. Optional
Mondfilter Ein Mondfilter dämpft das Licht des Mondes, um so den Kontrast zu verstärken.
Gewicht 8.2 kg 12 kg 20 kg 11 kg 3 kg 1.6 kg 2 kg
Vor- und Nachteile
  • Ausrichtung anhand dreier beliebiger Himmelsobjekte
  • Computersteuerung mit über 4.000 Objekten in der Datenbank
  • internationale Städte-Datenbank
  • Öffnung 2.5x lichtstärker als bei einem 70 mm-Teleskop
  • sehr gute Verarbeitung
  • Stativ steht stabil und ist schnell aufgebaut
  • auch mit wenig Beobachtungserfahrung lichtschwache Objekte sehen
  • sehr große Öffnung sammelt viel Licht
  • umfangreiches Zubehör
  • für Hobby-Astronomen und Einsteiger
  • Mondfilter für kontrast- und detailreichere Beobachtung
  • viel Zubehör inkl. 4 Okulare
  • kompaktes lichtstarkes Teleskop
  • schnell einsatzbereit
  • auch für Einsteiger sehr einfach zu bedienen
  • Sucherfernrohr zum Aufsuchen der Himmelsobjekte
  • Dobson-Montierung
  • Teleskop ist bereits aufgebaut
  • preisgünstiges Einsteigermodell
  • handlich und leicht
  • inkl. Ruchsack
Zum Angebot
Erhältlich bei
Vergleichssieger 1)
Celestron NexStar 130 SLT
warenvergleich.de
Bewertung SEHR GUT
Typ Spiegelteleskop
Bauart Ein Newton-Teleskop besteht aus einem großen Hauptspiegel und einem kleineren Fangspiegel. Der Einblick ist oben, das Bild steht immer auf dem Kopf. Refraktoren sind Linsenteleskope, in denen Licht durch eine Sammellinse gebündelt und dann vergrößert wird. Da Licht aber aus unterschiedlichen Farben besteht und damit unterschiedlich bricht, können Farbfehler beim Beobachten entstehen. Reflektor nach Newton
Beobachtung
  • Mond
  • Planeten
  • Galaxien und Nebel
Teleskopöffnung 130 mm
Brennweite 650 mm
Okulare 2 Stk.
9 / 25 mm
Stativ Dreibeinstativ
Barlowlinse Barlowlinsen verlängern durch eine Minuslinse die Brennweite des Teleskops. Optional
Mondfilter Ein Mondfilter dämpft das Licht des Mondes, um so den Kontrast zu verstärken.
Gewicht 8.2 kg
  • Ausrichtung anhand dreier beliebiger Himmelsobjekte
  • Computersteuerung mit über 4.000 Objekten in der Datenbank
  • internationale Städte-Datenbank
Bestseller 1)
Omegon N 114/900 EQ-1
warenvergleich.de
Bewertung GUT
Typ Spiegelteleskop
Bauart Ein Newton-Teleskop besteht aus einem großen Hauptspiegel und einem kleineren Fangspiegel. Der Einblick ist oben, das Bild steht immer auf dem Kopf. Refraktoren sind Linsenteleskope, in denen Licht durch eine Sammellinse gebündelt und dann vergrößert wird. Da Licht aber aus unterschiedlichen Farben besteht und damit unterschiedlich bricht, können Farbfehler beim Beobachten entstehen. Reflektor nach Newton
Beobachtung
  • Mond
  • Planeten
  • Galaxien und Nebel
  • Natur
Teleskopöffnung 114 mm
Brennweite 900 mm
Okulare 2 Stk.
10 / 25 mm
Stativ Dreibeinstativ
Barlowlinse Barlowlinsen verlängern durch eine Minuslinse die Brennweite des Teleskops.
Mondfilter Ein Mondfilter dämpft das Licht des Mondes, um so den Kontrast zu verstärken.
Gewicht 12 kg
  • Öffnung 2.5x lichtstärker als bei einem 70 mm-Teleskop
  • sehr gute Verarbeitung
  • Stativ steht stabil und ist schnell aufgebaut
TS Optics TS N 150/1400 Megastar
warenvergleich.de
Bewertung GUT
Typ Spiegelteleskop
Bauart Ein Newton-Teleskop besteht aus einem großen Hauptspiegel und einem kleineren Fangspiegel. Der Einblick ist oben, das Bild steht immer auf dem Kopf. Refraktoren sind Linsenteleskope, in denen Licht durch eine Sammellinse gebündelt und dann vergrößert wird. Da Licht aber aus unterschiedlichen Farben besteht und damit unterschiedlich bricht, können Farbfehler beim Beobachten entstehen. Reflektor nach Newton
Beobachtung
  • Mond
  • Planeten
  • Galaxien und Nebel
Teleskopöffnung 150 mm
Brennweite 1.400 mm
Okulare 2 Stk.
6.5 / 25 mm
Stativ Dreibeinstativ
Barlowlinse Barlowlinsen verlängern durch eine Minuslinse die Brennweite des Teleskops.
Mondfilter Ein Mondfilter dämpft das Licht des Mondes, um so den Kontrast zu verstärken.
Gewicht 20 kg
  • auch mit wenig Beobachtungserfahrung lichtschwache Objekte sehen
  • sehr große Öffnung sammelt viel Licht
  • umfangreiches Zubehör
Seben 900-76 EQ2
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Bewertung GUT
Typ Spiegelteleskop
Bauart Ein Newton-Teleskop besteht aus einem großen Hauptspiegel und einem kleineren Fangspiegel. Der Einblick ist oben, das Bild steht immer auf dem Kopf. Refraktoren sind Linsenteleskope, in denen Licht durch eine Sammellinse gebündelt und dann vergrößert wird. Da Licht aber aus unterschiedlichen Farben besteht und damit unterschiedlich bricht, können Farbfehler beim Beobachten entstehen. Reflektor nach Newton
Beobachtung
  • Mond
  • Planeten
  • Natur
Teleskopöffnung 76 mm
Brennweite 900 mm
Okulare 4 Stk.
4 / 6 / 12.5 / 20 mm
Stativ Dreibeinstativ
Barlowlinse Barlowlinsen verlängern durch eine Minuslinse die Brennweite des Teleskops.
Mondfilter Ein Mondfilter dämpft das Licht des Mondes, um so den Kontrast zu verstärken.
Gewicht 11 kg
  • für Hobby-Astronomen und Einsteiger
  • Mondfilter für kontrast- und detailreichere Beobachtung
  • viel Zubehör inkl. 4 Okulare
National Geographic N 114/500
warenvergleich.de
Bewertung GUT
Typ Spiegelteleskop
Bauart Ein Newton-Teleskop besteht aus einem großen Hauptspiegel und einem kleineren Fangspiegel. Der Einblick ist oben, das Bild steht immer auf dem Kopf. Refraktoren sind Linsenteleskope, in denen Licht durch eine Sammellinse gebündelt und dann vergrößert wird. Da Licht aber aus unterschiedlichen Farben besteht und damit unterschiedlich bricht, können Farbfehler beim Beobachten entstehen. Reflektor nach Newton
Beobachtung
  • Mond
  • Planeten
Teleskopöffnung 114 mm
Brennweite 500 mm
Okulare 2 Stk.
6 / 20 mm
Stativ Tischstativ
Barlowlinse Barlowlinsen verlängern durch eine Minuslinse die Brennweite des Teleskops.
Mondfilter Ein Mondfilter dämpft das Licht des Mondes, um so den Kontrast zu verstärken.
Gewicht 3 kg
  • kompaktes lichtstarkes Teleskop
  • schnell einsatzbereit
  • auch für Einsteiger sehr einfach zu bedienen
Skywatcher N76/300 Heritage
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Bewertung GUT
Typ Spiegelteleskop
Bauart Ein Newton-Teleskop besteht aus einem großen Hauptspiegel und einem kleineren Fangspiegel. Der Einblick ist oben, das Bild steht immer auf dem Kopf. Refraktoren sind Linsenteleskope, in denen Licht durch eine Sammellinse gebündelt und dann vergrößert wird. Da Licht aber aus unterschiedlichen Farben besteht und damit unterschiedlich bricht, können Farbfehler beim Beobachten entstehen. Reflektor nach Newton
Beobachtung
  • Mond
  • Planeten
Teleskopöffnung 76 mm
Brennweite 300 mm
Okulare 2 Stk.
10 / 25 mm
Stativ Tischstativ
Barlowlinse Barlowlinsen verlängern durch eine Minuslinse die Brennweite des Teleskops.
Mondfilter Ein Mondfilter dämpft das Licht des Mondes, um so den Kontrast zu verstärken.
Gewicht 1.6 kg
  • Sucherfernrohr zum Aufsuchen der Himmelsobjekte
  • Dobson-Montierung
  • Teleskop ist bereits aufgebaut
Preistipp 1)
Orbinar Spektiv 400/70
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Bewertung GUT
Typ Linsenteleskop
Bauart Ein Newton-Teleskop besteht aus einem großen Hauptspiegel und einem kleineren Fangspiegel. Der Einblick ist oben, das Bild steht immer auf dem Kopf. Refraktoren sind Linsenteleskope, in denen Licht durch eine Sammellinse gebündelt und dann vergrößert wird. Da Licht aber aus unterschiedlichen Farben besteht und damit unterschiedlich bricht, können Farbfehler beim Beobachten entstehen. Refraktor nach Kepler
Beobachtung
  • Mond
  • Planeten
  • Natur
Teleskopöffnung 70 mm
Brennweite 400 mm
Okulare 3 Stk.
4 / 10 / 20 mm
Stativ Dreibeinstativ
Barlowlinse Barlowlinsen verlängern durch eine Minuslinse die Brennweite des Teleskops.
Mondfilter Ein Mondfilter dämpft das Licht des Mondes, um so den Kontrast zu verstärken.
Gewicht 2 kg
  • preisgünstiges Einsteigermodell
  • handlich und leicht
  • inkl. Ruchsack

Die besten Teleskope 2019

Alles, was Sie über unseren Teleskop Vergleich wissen sollten

Ein hochwertiges Teleskop bekommen Sie von der Marke Skywatcher.

Ein hochwertiges Teleskop bekommen Sie von der Marke Skywatcher.

„Der Weltraum, unendliche Weiten.“ – so begann schon der Einspieler der bekannten TV-Serie „Raumschiff Enterprise“. Die Bilder der fernen Galaxien und unzähligen Planeten haben Millionen Zuschauer vor den TV-Geräten gefesselt. Fast jeder wollte diese wunderbaren Weltraumbilder mit seinen eigenen Augen sehen. Ging es Ihnen auch so? Die Schönheiten am Firmament sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Dafür wird ein Fernrohr oder besser ein Teleskop benötigt. In einem Teleskop Test werden verschiedene Modelle vorgestellt, mit denen Sie die Himmelskörper beobachten können. Für Einsteiger eignet sich beispielsweise ein Bresser Spektiv besonders gut, denn damit lassen sich vergleichsweise preisgünstig unzählige Sterne beobachten. Möchten Sie ein Teleskop kaufen? In einem Test gibt es nützliche Hinweise und Tipps, was bei der Anschaffung Ihres Fernrohres zu beachten ist.

Verschiedene Teleskop-Arten in der Übersicht

Die Faszination für das Universum, für das Unbekannte, ist ungebrochen. Finden Sie auch Gefallen daran, Satellitenunternehmen zu beobachten und über fremdes Leben im Weltraum zu mutmaßen? Die Beobachtung der Himmelskörper ist ohne das passende Equipment nur begrenzt möglich. Mit bloßem Auge lassen Sie sich nicht im Detail erkennen. Abhilfe bietet eine Unterstützung in Form eines Fernrohres oder Teleskops. Durch die Linse werden die Bilder vergrößert und so auch weit entfernte Objekte sichtbar. Die Geräte gibt es in verschiedenen Ausführungen, wie ein Teleskop Test zeigt. Besonders große Teleskope haben eine große Reichweite, benötigen allerdings auch viel Platz. Einsteigermodelle sind deutlich kompakter, haben allerdings nur eine begrenzte Reichweite. Welche Unterschiede es bei den einzelnen Teleskop-Arten gibt, können Sie hier sehen.

Teleskop-Art Beschreibung
Refraktor Teleskop Das Refraktor Teleskop erinnert von der Optik her an ein Fernglas. Das Rohr ist schlank und lang gehalten hineingeblickt wird am hinteren Ende am Okularauszug. Zwei Linsen sorgen dafür, dass Sie Ihrer Astro-Freude nachgehen können. Das einfallende Licht trifft auf die Linsen, wird dort gebrochen und zum Okularauszug weitergeleitet. Hier findet die Vergrößerung statt. Gerade für Einsteiger im Bereich der Astronomie ist diese einfache Handhabung besonders geeignet. Geeignet ist durch ein Teleskop beispielsweise, um die Sonne, den Mond oder andere größere Planeten zu beobachten. Die Bilder sind nicht immer ganz klar, denn es kann aufgrund der Lichtbrechungen zu Farbfehlern kommen. Diese sehen Sie an den Seitenrändern. Den Blick auf Ihr Beobachtungsobjekt verfälschen sie nicht, sondern sie sind einfach nur unschöne Erscheinungen am Rand.
Spiegelteleskop Das Spiegelteleskop wird umgangssprachlich auch als Newton-Teleskop bezeichnet. Wie es der Name bereits sagt, steht es aus zwei Spiegeln. Der größere Spiegel, der Hauptspiegel, nimmt das Licht der Objekte auf und leitet es an das Vokabular weiter. Dafür wird der zweite Spiegel, der Fangspiegel, benötigt. Auf dem Formular findet die Vergrößerung der Himmelskörper statt. Der Okularauszug ist seitlich am Ende des Teleskops angebracht. Für manch einen mag das zunächst etwas gewöhnungsbedürftig sein, denn die Himmelskörper wandern faktisch über das ganze Bild. Die Öffnung der Linse ist besonders groß, sodass auch lichtschwache Körper gut sichtbar sind. Mithilfe vom Spiegel Teleskop können so Galaxien, Nebel oder Sternenhaufen sichtbar gemacht werden. Modelle für Einsteiger werden unter anderem vom Hersteller Bresser angeboten. Mithilfe von einem Bresser Spektiv können auch ungeübte Himmelsbeobachter tolle Bilder wahrnehmen. Professionellere Modelle gibt es beispielsweise vom Hersteller Telescope Celestron. Er verfügt über eine mehr als 50-jährige Erfahrung im Bereich der astronomischen Geräte und wird auch in Expertenkreisen geschätzt.
Maksutov-Teleskop Das Teleskop ist nach dem russischen Optiker Maksutov benannt und verfügt ebenfalls über zwei Spiegel. Die Teleskope liefern aufgrund ihrer meniskusförmigen Linse klare Bilder mit wenigen Fahrfehlern. Sphärische Aberrationen werden ebenfalls korrigiert. Für Einsteiger ist es aufgrund der schwierigeren Handhabung und des größeren Gewichts weniger geeignet.

Vor- und Nachteile verschiedener Teleskop-Typen

Ein Teleskop kann ähnlich wie ein Mikroskop kleinste Gegenstände vergrößern. Allerdings hat das Teleskop aufgrund seiner Linsenstärke und Länge deutlich mehr Kraft. So werden auch entfernteste Himmelsobjekte mithilfe vom passenden Okular sichtbar. Möchten Sie ein Teleskop kaufen, sollten Sie sich zunächst mit den Vorteilen und Nachteilen der einzelnen Arten vertraut machen. Am schnellsten klappt das mit der folgenden Übersicht.

Teleskop-Typ Vorteile Nachteile
Refraktor Teleskop
  • Aufgrund der einfachen Handhabung auch für Anfänger geeignet

  • Vor allem Sonne, Mond oder größere Planeten gut sichtbar

  • Schnelle Abkühlungsphase

  • verschiedene Hersteller, unter anderem Bresser Teleskop oder Meade Teleskop
  • Es kann und schöne Farbränder geben
Spiegelteleskop
  • Teleskope eher für passioniertere Himmelsbeobachter

  • Aufgrund der Anordnung vom Spiegel auch für weniger starke Objekte wie Galaxien geeignet

  • Abkühlung kann etwas länger dauern

  • Verschiedene Hersteller und Modelle zur Auswahl, zum Beispiel Telescope Celestron Vixen
  • Teleskopstativ schwer und sperrig
Maksutov-Teleskop
  • Keine Farbränder auf Bild

  • Liefert sehr klare Bilder

  • Für Profis konzipiert
  • Teleskope sind schwer
  • Die meisten Modelle sind preisintensiv

Welches Teleskop ist für Sie geeignet?

Welche Möglichkeiten für die Montierung gibt es für das Teleskop?

Für die Montage eines Teleskops gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist, dass es auf der horizontalen und vertikalen Achse bewegt werden kann. Im Fachbegriff heißt das Azimutal. Eine weitere Möglichkeit ist die paralaktische Montage. Ausgerichtet wird das Teleskop in Richtung des Polarsterns. Die Justierung ist etwas kompliziert, da zunächst ein optisches Ziel am Himmel gefunden werden muss. Im Anschluss werden Achsklemmungen fixiert, um das Teleskop in die richtige Richtung zu bringen. Wegen des Aufwandes für die Montage ist die paralaktische Justierung für Anfänger weniger geeignet. Ganz ohne Stativ kommt das Dobson Teleskop aus. Es wird einfach auf die Fensterbank gestellt und in die gewünschte Blickrichtung bewegt. Die Bedienung und der Aufbau sind einfach, sodass es sich für Anfänger besonders gut eignet. Zwar lassen sich damit keine Hochglanzbilder erzeugen wie sie beispielsweise im renovierten Magazin National Geographic von den Himmelskörpern zu sehen sind, aber für die ersten Bilder des Firmaments ist es ausreichend.

Tipp
Wer sich als Einsteiger ein Teleskop kaufen möchte, findet beim Hersteller Bresser eine große Auswahl. Gut in einem Teleskop Vergleich schnitt beispielsweise das 60/700In gut ab. Auch andere Marken bieten Geräte, die speziell für Astronomie-Anfänger konzipiert wurden.

Kann ein Teleskop bis zum Mond sehen?

Es gibt einige Teleskope, die eine ganz starke Vergrößerungsleistung haben. Bei den Modellen für Einsteiger kann auch mit einer 30-fachen Vergrößerung auf die weit entfernten Planeten geschaut werden. Details sind bei dieser Vergrößerung allerdings meist nicht ersichtlich. Mit leistungsstärkeren Teleskopen können aber auch Details auf dem Mond, der Sonne oder den anderen Planeten sowie Galaxien und Nebel betrachtet werden.

Wie groß sollte ein gutes Teleskop sein?

Die Größe von einem Teleskop hängt immer vom Einsatzzweck ab. Generell gilt die Faustregel: Ist das Teleskop besonders groß, ist es in der Regel auch sehr leistungsstark. Die Linsengröße sowie die Brennweite spielen eine essenzielle Rolle. Damit eine gute Linse ausreichend Platz hat, muss das Teleskop möglichst groß sein.

Gibt es auch eine Teleskop-Kamera?

Eine Teleskop-Kamera im Sinne einer Digitalkamera gibt es nicht. Allerdings können Sie auf Ihr Smartphone zusätzliche Linsen aufsetzen, um detailliertere Aufnahmen zu machen. Dafür gibt es im Zubehör Shop für Handy zahlreiche Objektivmöglichkeiten.

Die beliebtesten Teleskop-Hersteller

In einem Teleskop Test zeigte sich bereits, dass es unterschiedliche Vergrößerungsmöglichkeiten gibt. Einige Teleskope sind für Einsteiger, andere wiederum für professionelle Himmelsbeobachter geeignet. Ein Bresser Teleskop gibt es beispielsweise in verschiedenen Ausführungen für Anfänger und Profis gleichermaßen. Welche Marken zu den Bekanntesten gehören, sehen Sie hier:

  • Bresser
  • Dürbün
  • Meade
  • Skywatcher

Kaufberatung für Teleskope

Hat Sie auch die Faszination der unendlichen Weiten am Himmel gepackt? Möchten Sie sich ein Teleskop für den heimischen Gebrauch zulegen? Vor dem Kauf sollten Sie sich mit den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, Herstellern und der Funktionalität der Geräte auseinandersetzen. Welches Modell ist für mich das richtige? Wir helfen Ihnen an dieser Stelle mit wertvollen Tipps, um eine passende Kaufentscheidung zu treffen.

Linse

Bei den Teleskopen gibt es verschiedene Linsen. Einige von ihnen sind besonders leistungsstark, andere projizieren mithilfe der Spiegel ein durchschnittliches Bild. Umso besser die Linse ist, desto preisintensiver ist sie auch. Diesen Fakt sollten Sie beim Kauf Ihres Teleskops beachten. Ein Einsteiger-Teleskop hat meist eine Linse mit einem Durchmesser von ca. 60mm. Professionellere Modelle haben einen höheren Linsendurchmesser.

Handhabung

Die Bedienung eines Teleskops sollte möglichst einfach von der Hand gehen. Gerade, wenn Sie Anfänger sind, können allzu viele Einstellungen, Justierung und Ausrichtung hinderlich sein. Dafür gibt es spezielle Modelle für Einsteiger sie sind schnell aufgebaut und einfach eingerichtet. Wer die Himmelsbeobachtung professioneller betreiben möchte, kann auf ein Profi-Teleskop zurückgreifen. Bei Fragen rund um die Einrichtung hilft beispielsweise gern ein Teleskop Service weiter, bei dem Sie Ihr Gerät erworben haben. Auch die Hersteller geben nützliche Tipps, wie die eigenen Teleskope die maximale Leistung entfalten.

Größe

Die meisten Teleskope sind eher groß und sperrig. Sie haben nicht nur ein großes Stativ, sondern auch ein langes und großes Objektiv. Dadurch wirken sie eher unhandlich und benötigen auch zum Aufstellen deutlich mehr Platz. Die Teleskope für Einsteiger sind deutlich handlicher und kleiner. Der Nachteil bei diesen Teleskopen ist allerdings, dass sie meist nur große Himmelskörper (Mond, Sonne) sichtbar machen. Detailansichten sind mit den kleineren Teleskopen meist nicht möglich.

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Vergleichssieger Celestron NexStar 130 SLT Bewertung: Sehr Gut