Die besten Stative 2019

Alles, was Sie über unseren Stativ Vergleich wissen sollten

Ein gutes Stativ finden Sie bei der Marke Hama.

Ein gutes Stativ finden Sie bei der Marke Hama.

Für ein perfektes Bild greifen viele Hobbyfotografen, aber auch Profis, auf ein Stativ zurück. Stative dienen dazu, die Kamera zu befestigen, sodass die Bildaufnahme ohne kleinste Eigenbewegungen erfolgen kann. Ein gutes Stativ erspart Ihnen verwackelte Bilder, ist aber auch handlich und einfach zu transportieren. Das Kamerastativ gibt es mittlerweile in verschiedenen Ausführungen. Bei den Materialien haben sich allen voran Holz, Carbon und auch Aluminium durchgesetzt. Holzstative sind heute nur noch selten zu finden. Dagegen liegen Carbon und Aluminium bei der Materialwahl vorn. Bevor Sie sich für den Kauf eines Stativs entscheiden, lohnt der Blick in einen Stativ Test , um abzuschätzen, welche Modelle besonders empfehlenswert sind.

Verschiedene Stativ-Arten in der Übersicht

Für einen komfortablen und sicheren Einsatz gibt es verschiedene Stativ-Typen. Welches als bestes Stativ für Ihren Bedarf geeignet ist, müssen Sie von Ihrem Vorhaben abhängig machen. So muss prinzipiell auch im Stativ Test differenziert werden, in welchen Situationen die Stative Anwendung finden und welche Kameratechnik Sie verwenden. Die Kamera, die Sie nutzen, ist beispielsweise für die Tragfähigkeit des Stativs von Bedeutung. Grundsätzlich lohnt sich ein umfassender Vergleich vom vorhandenen Angebot. In der folgenden Tabelle finden Sie die häufigsten Stativformen.

Stativ-Art Beschreibung
Dreibeinstativ Ob aus Holz oder aus Carbon: Das Dreibeinstativ ist ein Klassiker unter den Stativtypen und wird in verschiedenen Varianten angeboten. Die Dreibeinausführung gilt als klassischer Stativtyp. Durch die drei Beine hat es einen sicheren Stand, wobei das mittlere Bein beweglich ist und eine Einstellung vom Kamerastativ ermöglicht.
Einbeinstativ Das Einbeinstativ ist gegenüber dem Dreibeinstativ ein wenig kompakter und wird oft als Empfehlung für eine Reise genannt. Es wird für die Kamera, aber auch als Stativ für Handy und dergleichen genutzt. Es gibt dieses Modell als kompaktes Einzelmodell, aber auch als Bestandteil der Dreibeinausführung, wobei er dann herausnehmbar ist.
Körperstativ Diese Bauweise ist eher selten und wird vorwiegend von den Profis genutzt. Das Körperstativ stellt eine Spezialkonstruktion dar. Sie wird in erster Linie verwendet, um die Kamera direkt am Körper zu tragen. Dadurch ist sie stets griffbereit und ermöglicht ein rasches Reagieren.
Tischstativ Mit dem Tischstativ entscheiden Sie sich für die perfekte Reiselösung. Durch die kleine, kompakte Bauweise passt es in jedes Handgepäck. Der Aufbau gelingt hier sehr schnell und dauert nur wenige Sekunden. Es ist für die Montage auf den Tisch ausgelegt.
Klemmstativ Hier wird nicht mit einem Stativgewinde, sondern mit einer Schraubzwinge gearbeitet. Diese Schraubzwinge bietet entscheidende Vorteile, denn sie sorgt gerade auf unwegsamem Gelände für guten Halt. Außerdem kann sie verwendet werden, wenn die vorhandenen Befestigungspunkte nur unregelmäßig vorkommen.
Saugstativ Bei dem Saugstativ ist eine stabile Befestigung möglich. Es gibt hier am Fuß einen Saugnapf, der eine sichere Befestigung an glatten Flächen ermöglicht. Das Saugstativ ist einfach anzubringen und lässt sich wieder relativ schnell entfernen.
Spezialstativ Neben dem Stativ für Kamera und Co. gibt es Spezialausführungen, die auf die Aufnahme eines Mikrofons oder einer Lampe ausgelegt sind. So können Sie ein Stativ beispielsweise verwenden, um aus einer kleinen Leuchte eine Stehlampe zu machen. Um für einen optimalen Halt zu sorgen, gibt es diverse Adapter.

Weiterhin werden in einem Stativ Test Modelle nach den Einsatzmöglichkeiten unterschieden. Es gibt also das Stativ für Smartphone oder Handy und als Sonderform davon das Stativ für iPhone Geräte. Sie sind nicht so belastbar wie das Stativ für Kamera und Co., haben aber die gleiche Funktion. So geht es auch hier um eine gerade Basis für scharfe Bilder.

Vor- und Nachteile verschiedener Stativ-Typen

Ob sie nun ein Stativ für GoPro und dergleichen oder für Spektiv und Co. benötigen: Es gibt Stative in verschiedenen Bauweisen und mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Für welches der vielen Stative Sie sich entscheiden, können Sie anhand des vorgesehenen Einsatzzwecks abschätzen. Beachten Sie dabei stets die verschiedenen Vor- und Nachteile, die Ihnen die Bauweisen bieten. Ein gutes Stativ sollte robust und belastbar sein. Es muss einiges aushalten können, damit eine sichere Anwendung möglich ist. Weiterhin muss es stabil stehen. In der anschließenden Tabelle verschaffen Sie sich zügig einen Überblick über die Vorteile der Stativ-Typen.

Stativ-Typ Vorteile Nachteile
Dreibeinstativ
  • steht sehr stabil

  • zusammenklappbar

  • hohe Tragkraft
  • etwas sperrig

  • höheres Gewicht
Einbeinstativ
  • handlich

  • für Handgepäck geeignet

  • sehr leicht
  • nicht so stabil wie Dreibeinstativ

  • Anwendung ist eingeschränkt
Körperstativ
  • körpernaher Transport

  • einfach anzuwenden

  • viele Bauweisen
  • nicht freistehend

  • schränkt Bewegungsfreiheit ein
Tischstativ
  • klein, kompakt und handlich

  • ideal für Reisen

  • sehr leicht
  • niedrige Höhe

  • Tisch zum Abstellen nötig
Klemmstativ
  • für Geräte mit verschiedenen Stärken

  • stabile Montage

  • einfache Anwendung
  • Schraubzwinge muss stets angepasst werden

  • Befestigung dauert eine Weile
Saugstativ
  • sichere Befestigung

  • einfach anzubringen

  • solide Bauweise
  • glatte Oberfläche zur Befestigung erforderlich

  • geringe Auswahl
Spezialstativ
  • Aufnahme vieler Geräte möglich

  • vielfältiges Angebot

  • sehr belastbar
  • oft nur eingeschränkt nutzbar

  • recht teuer

Welches Stativ ist für Sie geeignet?

Soll das Stativ mobil sein?

Welches Modell für Sie als bestes Stativ eine Empfehlung verdient hat, lässt sich selbst nach einem umfassenden Stativ Test nicht ohne weiteres beantworten. Entscheidend ist immer, was Sie mit dem Stativ vorhaben. Möchten Sie es beispielsweise mit auf Reisen nehmen, sind Sie auf ganz andere Eigenschaften angewiesen als wenn es ausschließlich im Fotostudio eingesetzt werden würde. Möchten Sie Ihr Stativ oft mitnehmen, sollten Sie sich für ein kleines Modell entscheiden. Ideal ist eine Ausführung aus Carbon, da diese sehr leicht ist.

Kann man ein Stativ selber bauen?

Ein gutes Stativ ist nicht ganz billig, zudem fallen die Preise sehr unterschiedlich aus. Oft erwägen daher gerade Hobbynutzer, ein Stativ selbst zu bauen. Empfehlenswert ist das aber nicht unbedingt. Prinzipiell bieten fertige Stative eine breite Auswahl an Funktionen. So kann die Position der Kamera beispielsweise durch Neigen und Schwenken eingestellt werden. Diese Funktionen mit einem Eigenbau umzusetzen, ist eher schwierig.

Tipp
Entscheiden Sie sich bevorzugt für leichte Stative, die Sie in der Höhe flexibel einstellen können. Dadurch sind Sie flexibel in der Anwendung und können die Stative einfach tragen. Lassen Sie sich teleskopartig ausfahren, passen Sie außerdem die Höhe ganz einfach an Ihre Wünsche an.

Wo kaufen Sie das Stativ am besten?

Unabhängig davon, ob Sie ein Stativ für Handy oder Kamera suchen: Anbieter gibt es viele. So müssen Sie zunächst entscheiden, ob Sie dieses regional kaufen und vorher ausprobieren möchten oder ob Sie sich für den Kauf im Internet entscheiden. Im Online Shop können Sie Stative aller Art oft günstig kaufen. Regional erwartet Sie ein recht großes Angebot bei Unternehmen wie Saturn und Media Markt. Ein Preisvergleich lohnt sich im Voraus in jedem Fall.

Wodurch zeichnet sich ein Stativ für Smartphone aus?

Mit dem Smartphone können Sie jederzeit und überall ein Foto machen. Die mobilen Endgeräte sind aber sehr empfindlich und reagieren schnell auf verschiedene Bewegungen. Hier kann ein Stativ Abhilfe schaffen. Wie das Handy ist auch das Stativ an sich sehr kompakt und handlich. Bei der Auswahl muss darauf geachtet werden, dass das Stativ das jeweilige Smartphonemodell aufnimmt. So gibt es beispielsweise ein spezielles Stativ für iPhone, das die besondere Bauweise des Apple Geräts berücksichtigt.

Die beliebtesten Stativ-Hersteller

Angesichts der vielen Modelle, die heute auf dem Markt zu finden sind, fällt es schwer, sich für eine der vielen Marken zu entscheiden. Die Hersteller versuchen mit kleinen Extras und praktischem Zubehör wie einem Adapter in verschiedenen Maßen für jeden Zweck das passende Stativ im Petto zu haben. Eine Auswahl an Stativen für jeden Bedarf gibt es bei:

  • Sirui
  • Hama
  • Rollei

Bei Sirui können Sie sich auf ein breites Angebot an Stativen verlassen. Neben ganzen Stativen bietet der Hersteller Schwenkplatten und robuste Stativköpfe. Alle Modelle sind robust hergestellt, fallen aber ebenso durch eine leichte Handhabung auf. Hama hat sich als Zubehörspezialist für Digitalkameras etabliert und lockt hier mit einem besonders breiten Angebot. Das Unternehmen ist immer wieder auf Messen präsent und glänzt hier vor allem mit einer herausragenden Auswahl und innovativen Eigenschaften. Das deutsche Unternehmen Rollei bietet neben Stativen in verschiedenen Bauweisen eine Auswahl an Actionkameras und hochwertigem Zubehör. Sie können für verschiedene Kameras in Anspruch genommen werden und sind sicher zu bedienen.

Viele Hersteller haben ihre Stative so gestaltet, dass sie nicht nur für eine Kamera von Canon, sondern auch für Modelle von Nikon infrage kommen.

Kaufberatung für Stative

Ob nun kaufen, bestellen oder ausleihen – die Vielfalt an Stativen ist groß. Damit die Stellage optimal hält, sollten Sie schon im Voraus wissen, mit welchem Gerät Sie das Stativ nutzen wollen. Ein Smartphone-Stativ kommt nicht als Lösung für eine Kamera infrage. Dies ist auch dann der Fall, wenn es sich um einen Vergleichssieger handelt und die Testberichte weitgehend positiv ausfallen. Wichtige Kriterien, auf die Sie beim Kauf achten müssen, sind die nachfolgenden Punkte.

Materialien

Ein wichtiger Punkt, in dem sich die Stative voneinander unterscheiden, ist das Material. Es gibt Stative aus Aluminium und Carbon. Die beiden Materialien haben sich aufgrund ihrer praktischen Eigenschaften durchgesetzt. Sie sind leicht, robust und ebenso recht hoch belastbar, sodass sie auch eine Kamera mit Objektiv tragen können. Es gibt weiterhin Modelle aus Holz, die allerdings eine untergeordnete Rolle spielen.

Kleine Stative können Sie unter anderem für eine Actionkamera verwenden.

Kleine Stative können Sie unter anderem für eine Actionkamera verwenden.

Belastbarkeit

Für jedes Stativ wird von den Herstellern eine Belastungsgrenze angegeben. Die Belastbarkeit kann mehrere Kilogramm umfassen. Ein Kamerastativ muss im Stativ Test prinzipiell belastbarer sein als ein Modell für ein Smartphone.

Stabilität

Gute Bilder gelingen mit einem Stativ nur, wenn dieses auch stabil und gerade steht. Hierfür gibt es Dreibein- und Einbeinstative in verschiedener Größe. Die Dreibeinstative sind eine der sichersten Varianten. Durch die drei Füße verrutschen sie nicht so schnell und stehen stabil.

Transport

Oft soll ein Stativ zu verschiedenen Fototouren mitgenommen werden. Damit dies möglich ist, muss es natürlich auch mobil sein. Für einen leichten Transport sollten Sie Ihr Stativ immer zusammenbauen können. Wichtig ist außerdem, dass es nicht zu schwer ist und Sie es einfach tragen können. Reisestative wiegen meist nicht mehr als 2 kg.

Beweglichkeit

Ein gutes Stativ ist auch beweglich. Das ist wichtig, denn dadurch können Sie die Kamera nach der Montage neigen und schwenken. Das sichert Ihnen mehr Handlungsspielraum in der Anwendung zu.

Arbeitshöhe

Achten Sie insbesondere darauf, wie hoch Ihr Stativ ist. Prinzipiell sollte ein Stativ nicht zu niedrig sein, sodass Sie es einfach anwenden können. Die meisten Stative sind in der Höhe verstellbar, sodass die minimale und maximale Höhe angegeben wird. Die minimale Höhe ist für Makro-Aufnahmen gut geeignet.

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