Unsere Redakteure bewerten die Produkte unabhängig. Warenvergleich.de erhält ggf. eine Provision von den verlinkten Online-Shops. Wir listen zudem nur Produkte, die in gängigen Online-Shops verfügbar sind. Mehr Infos zum Vergleichsverfahren.

ABC-Design 2016 Avito street

  • höhenverstellbare Fußstütze
  • abnehmbarer Schutzbügel erleichtert das Ein- und Aussteigen
  • wasserabweisende Bezüge

Buggys Test 2017

Die besten Buggys im Vergleich

Vergleichssieger
ABC-Design 2016 Avito street
Bestseller
Peg Perego Pliko Mini Classico
Froggy Dingo
United Kids A801AL
Hauck Roma Tidy Time
Point-Kids F1
Preistipp
Babycab Max
Modell ABC-Design 2016 Avito street Peg Perego Pliko Mini Classico Froggy Dingo United Kids A801AL Hauck Roma Tidy Time Point-Kids F1 Babycab Max
Unsere Wertung
So kommen unsere Vergleichsergebnisse zustande
warenvergleich.de
Bewertung SEHR GUT
warenvergleich.de
Bewertung SEHR GUT
warenvergleich.de
Bewertung GUT
warenvergleich.de
Bewertung GUT
warenvergleich.de
Bewertung GUT
warenvergleich.de
Bewertung GUT
warenvergleich.de
Bewertung GUT
Altersklasse ab 6 Monate ab 0 Monate ab 6 Monate ab 6 Monate ab 9 Monate ab 6 Monate ab 6 Monate
Max. Gewicht 15 kg 15 kg 15 kg 18 kg 15 kg 15 kg 15 kg
Gestell Aluminium Aluminium Aluminium Aluminium Stahl Aluminium Aluminium
Designs
  • Street
  • Graphite Grey
  • Grass
  • Flame
  • Water
  • Blue Denim
  • Cartoon
  • House
  • Neon
  • Navy
uvm.
  • Raspberry
  • Jasper
  • Manhatten
  • Beach
  • Tropical
  • Blau
  • Grau
  • Rot
  • Schwarz
uvm.
  • Blau
  • Kiwi
  • Disney Bunt
  • Braun
  • Beige
  • Beige
  • Gelb
  • Rot
  • Schwarz
uvm.
Gurtsystem 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt 5-Punkt
Bremse Feststellbremse Feststellbremse Feststellbremse Feststellbremse Feststellbremse Feststellbremse Feststellbremse
Zusätzlicher Stauraum z.B. für Einkäufe unter dem Buggy
Kompakt verstaubar
Waschbarer Bezug
(Regen-) Verdeck
Reflektoren
Maße 90 x 78 x 60 cm 100 x 83 x 49 cm 86 x 54 x 100 cm 105 x 70 x 50 cm 107 x 78 x 47 cm 109 x 62 x 45 cm 113 x 70 x 55 cm
Gewicht 9.2 kg 5.7 kg 9.4 kg 7.7 kg 8 kg 6.8 kg 6 kg
Vor- und Nachteile
  • höhenverstellbare Fußstütze
  • abnehmbarer Schutzbügel erleichtert das Ein- und Aussteigen
  • wasserabweisende Bezüge
  • 2-fach höhenverstellbare Schiebergriffe
  • extrem klein zusammenklappbar
  • sehr geringes Eigengewicht
  • abnehmbarer Sicherheitsbügel
  • Becherhalter
  • 3-stufig verstellbare Rückenlehne
  • Rückenlehne bis zu Liegeposition verstellbar
  • Sicherheitsbügel abnehmbar
  • großzügiger Netzeinkaufskorb
  • abnehmbare Vorderräder
  • verstellbare Fußstütze
  • abnehmbares Verdeck
  • Vorderräder gefedert
  • Beinauflage 2-fach verstellbar
  • abnehmbarer, gepolsterter Sicherheitsbügel
  • Regencape Funktionen
  • Kopfbereich mit Extra-Polsterung
  • leicht im Kofferraum zu verstauen
Zum Angebot
Erhältlich bei
Vergleichssieger 1)
ABC-Design 2016 Avito street
warenvergleich.de
Bewertung SEHR GUT
  • höhenverstellbare Fußstütze
  • abnehmbarer Schutzbügel erleichtert das Ein- und Aussteigen
  • wasserabweisende Bezüge
Bestseller 1)
Peg Perego Pliko Mini Classico
warenvergleich.de
Bewertung SEHR GUT
  • 2-fach höhenverstellbare Schiebergriffe
  • extrem klein zusammenklappbar
  • sehr geringes Eigengewicht
Froggy Dingo
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • abnehmbarer Sicherheitsbügel
  • Becherhalter
  • 3-stufig verstellbare Rückenlehne
United Kids A801AL
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • Rückenlehne bis zu Liegeposition verstellbar
  • Sicherheitsbügel abnehmbar
  • großzügiger Netzeinkaufskorb
Hauck Roma Tidy Time
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • abnehmbare Vorderräder
  • verstellbare Fußstütze
  • abnehmbares Verdeck
Point-Kids F1
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • Vorderräder gefedert
  • Beinauflage 2-fach verstellbar
  • abnehmbarer, gepolsterter Sicherheitsbügel
Preistipp 1)
Babycab Max
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • Regencape Funktionen
  • Kopfbereich mit Extra-Polsterung
  • leicht im Kofferraum zu verstauen

Die besten Buggys 2017

Alles, was Sie über unseren Buggy Vergleich wissen sollten

Schon ab 20 Euro werden Buggys beispielsweise von Safety 1st angeboten.

Schon ab 20 Euro werden Buggys beispielsweise von Safety 1st angeboten.

Ein Buggy dient Ihrem Kind nicht nur als adäquates Transportmittel, sondern schützt es auch noch bei jedem Wetter. Mit einem Buggy mit Fußsack können Sie auch im Winter fahren. Im Buggy Test 2017 haben wir für Sie die unterschiedlichen Kinderwagenarten sowie Modelle gegenübergestellt und geben Ihnen einen Überblick dazu.

Dabei stellt sich schnell heraus, dass die Buggys zahlreiche Vorteile haben. Sie sind nicht nur wendig, sondern auch noch äußerst praktisch. Welches Modell sollen Sie kaufen?

  • Hauck Buggy
  • Maclaren Buggy
  • Moon Buggy
  • Mountain Buggy
  • Joie Buggy
  • Quinny Buggy
  • Chicco Buggy
  • Hartan Buggy
  • Gesslein Buggy
  • Cybex Buggy

Oder doch eine ganz andere Marke? Wir machen für Sie den Buggy Vergleich. Die Erfahrungsberichte anderer Nutzer geben zudem wertvolle Tipps für diese Entscheidungshilfe.

Verschiedene Buggy-Arten in der Übersicht

Im Buggy Vergleich zeigen wir Ihnen die verschiedenen Arten der Buggys. Sollte Ihr Kind beispielsweise sitzen oder liegen, oder möchten Sie mit dem Kinderwagen sportliche Manöver fahren?

Buggy-Art Beschreibung
Liegebuggy Der Buggy mit Liegeposition lässt sich, wie es der Name schon vermuten lässt, blitzschnell in einen Kinderwagen mit Liegefunktion umwandeln. Die Rückenlehne ist dabei äußerst flexibel verstellbar. Dieser Buggy eignet sich vor allem für die ganz Kleinen, wenn sie noch sehr viel Schlafbedarf haben. Für einen erhöhten Liegekomfort sorgt die integrierte Fußstütze, die sich an die gewünschte Position anpassen lässt. Einige Modelle haben als Option einen Sitzverkleinerer. Damit können Sie auch auf längere Touren mit Ihrem Baby gehen. Bei den Modellen gibt es auch den Buggy mit Schwenkschieber. Hier können Sie sich den Schieber ganz individuell einstellen.
Sitzbuggy Die Sitzbuggys gehören zu den günstigeren Kinderwagentypen und zeichnen sich durch ihre Wendigkeit und Leichtigkeit aus. Sie lassen allerdings eine Liegeposition vermissen und aus diesem Grund sind sie auch nicht für Neugeborene zu empfehlen. Im Erfahrungsbericht zeigt sich, dass diese Buggys erst mit ca. sechs bis neun Monaten für den Gebrauch geeignet sind (allerdings kommt es hier immer auf den Einzelfall an!). Erst dann ist die Rückenmuskulatur der Kleinen ausreichend gestärkt, um auch die sitzende Position allein und ohne Schäden einnehmen zu können. Sie möchten einen zweiten Kinderwagen? Dann empfehlen wir den Sitzbuggy, denn er ist für kleine Touren durch die Stadt oder als Buggy für den Urlaub bestens geeignet.
Sportwagen Sie möchten einen Kinderwagen mit besonders hoher Stabilität für unwegsames Gelände? Dann empfiehlt sich der Gebrauch des Sportwagen Buggys. Das Gewicht ist hierbei zwar höher, aber das gesamte Konstrukt des Wagens ist deutlich stabiler und für einen anspruchsvolleren Gebrauch geeignet. In einem Buggy Sportwagen können die Kleinen sowohl sitzen als auch liegen.
Jogger Sie möchten auch gerne mit Ihrem Kind aktiv sein? Sie suchen einen Buggy für Läufer? Ein Jogger ist dafür der ideale Begleiter. Diese Modelle haben meist große und luftbefüllte Räder für eine leichtere Gangweise. Meist ist ein Buggy zum Laufen auch mit 3 Rädern ausgestattet. Zusätzlich sind die Modelle mit einem Gurt sowie einer Handbremse ausgestattet. Dies sorgt für erhöhte Sicherheit beim Fahren. Ihr Kind wird auch in einem Jogger ganz bequem liegen, denn die Wagen sind gut gefedert, kippsicher und stabil. Für eine bessere Anpassung an Ihre gewünschte Körpergröße können Sie die Griffe ganz individuell einstellen.
Zwillingsbuggy / Geschwisterbuggy Ein Zwillingsbuggy oder ein Geschwisterbuggy sind meist sehr groß und sperrig und nicht klappbar. Sie bieten allerdings Platz für mehre Kinder. Bei einem Geschwisterbuggy macht sich auch das Buggy Board als Ergänzung gut. Hier können ältere Geschwister bequem bei längeren Fahrten draufstehen und dennoch immer in der Nähe der Familie und des kleinen Geschwisterchens sein.

Vor- und Nachteile verschiedener Buggy-Typen

Die Buggys sind besonders vielfältig einsetzbar und verfügen über viele positive und wenige negative Eigenschaften. Im Buggy Test zeigen wir Ihnen die einzelnen Merkmale in einem Vergleich.

Buggy-Typ Vorteile Nachteile
Liegebuggy
  • bequemes Liegen

  • flexible Rückenlehne
  • nur für einen begrenzten Zeitraum nutzbar
Sitzbuggy
  • flexibel

  • leicht

  • wendig

  • preisgünstig

  • faltbar
  • nicht fürs Gelände geeignet

  • nicht für Neugeborene
Sportwagen
  • robust

  • solide

  • geländegängig
  • meist preisintensiv
Jogger
  • hohe Sicherheit

  • gut gefedert

  • individuell einstellbar

  • robust
  • preisintensiv

  • nicht unbedingt für die Stadt geeignet
Zwillingsbuggy / Geschwisterbuggy
  • Platz für mehrere Kinder

  • auch für Kleinkind zum Stehen
  • preisintensiv

Welche Buggy ist für Sie geeignet?

Die richtige Buggy-Wahl:
Bei der Wahl des richtigen Buggys sollten Sie nicht die Preise entscheiden lassen - stattdessen geht es um eine Kombination aus Komfort für Ihr Kind und Sie, aber auch das passende Modell für die jeweilige Situation.

Sie möchten einen Buggy verwenden, aber fragen sich, ab welchem Alter?
Buggys sind für Kleinstkinder bis zu sechs Monaten eher weniger geeignet. Hier empfehlen wir im Buggy Test bevorzugt Kinderwagen. Ab sechs Monaten können Sie einen Buggy nutzen. Allerdings empfiehlt sich hier zunächst ein Modell mit Liegefunktion, da die Wirbelsäule bei den Kleinkindern noch nicht so weit ausgeprägt ist. Erst später, wenn sie eigenständig sitzen können, können Sie auf andere Buggy-Modelle zurückgreifen.

Sie möchten mit dem Buggy joggen?
Auch mit Kleinstkind können Sie sportlich aktiv sein. Es gibt zwar nur wenige Buggys, die dies ermöglichen, aber immerhin gibt es sie. Die sogenannten Jogger haben eine umfangreiche Federung und bieten durch den zusätzlichen Gurt einen weiteren Schutz für Ihr Kind. Zudem ermöglichen die luftgefederten Räder ein besseres Abrollen und schnelleres Fahren. Sie können sich den Griff ganz individuell auf Ihre Größe anpassen, sodass auch Sie keine Probleme mit der Wirbelsäule haben und ganz bequem joggen können.

Sie möchten einen hohen Fahrkomfort?
Fahrkomfort gibt es nur beim Auto? Nein, auch bei den Kinderwagen ist es möglich. Das Gros der Kinderwagen kommt heute ohne Doppelräder aus, denn diese minimieren den Fahrkomfort. Stattdessen werden einige Modelle sogar mit größerer Bereifung und Luftfederung geliefert.

Sie möchten den Buggy so lange wie möglich nutzen?
Das ideale Alter für die Buggys liegt zwischen sechs Monaten und vier Jahren. Wenn die Kleinen erst einmal laufen können, möchten sie auch die Welt erkunden und setzen sich nur ungern wieder in den Kinderwagen. Dennoch ist ein handlicher Buggy auch ein idealer Begleiter bei längeren Touren oder in der Stadt. Sind die Kleinen einmal müde, können Sie schnell in den Buggy gesetzt und ohne Murren chauffiert werden.

Die beliebtesten Buggy-Hersteller

Hersteller für die Buggys gibt es sehr viele auf dem Markt. Dabei stehen nicht nur namenhafte Produzenten im Fokus. Es gibt auch verschiedene günstige Anbieter, die solide Modelle fertigen. Wir geben Ihnen im Buggy Test einen kleinen Überblick über die bekanntesten Marken sowie Modelle.

  • Herlag
  • Emmaljunga
  • Koelstra
  • Britax
  • Peg Perego
  • ABC Design
  • Knorr Baby
  • Maxi Cosi
  • Bugaboo (z.B. Bugaboo Bee)
  • Stokke
  • esprit
  • Römer
  • Mountain Buggy (z.B. Mountain Buggy Urban Jungle, Mountain Buggy Duo, Mountain Buggy Terrain)
  • Gesslein (z.b. Gesslein f4 Buggy, Gesslein s4 Buggy)
  • Quinny (z.B. Quinny Zapp Xtra)
  • Moon (z.B. Moon Flac)

Passendes Zubehör für Buggys

Für einen Buggy gibt es viele praktische Zubehörteile, beispielsweise den Regenschutz von Sunnybaby.

Für einen Buggy gibt es viele praktische Zubehörteile, beispielsweise den Regenschutz von Sunnybaby.

Im Buggy Test werden Ihnen zahlreiche Hersteller für die handlichen Kinderwagen vorgestellt.

  • Regenschutz: Den Regenschutz gibt es in verschiedenen Farben und Größen in Abhängigkeit des jeweiligen Buggy-Modelles. Der Schutz ist meist aus wasserabweisendem Nylon gefertigt und wird über das Verdeck und den vorderen Bereich des Kinderwagens gespannt.
  • Mückennetz: Der Schutz besteht aus einem feinmaschigen Netz, das vor das Verdeck des Buggys gespannt wird. Damit werden nicht nur Mücken, sondern auch andere Insekten von Ihrem Baby ferngehalten. Befestigt wird das Mückennetz jeweils links und rechts am Verdeck.
  • Sonnenschirm: Der Sonnenschirm bietet nicht nur einen optischen Hingucker, sondern spendet auch noch zusätzlich Schatten. Angebracht wird er direkt an der Wanne oder am Sitz und seitlich neben dem Verdeck. Die meisten Sonnenschirme lassen sich ganz individuell durch einen beweglichen Schaft einstellen. Dadurch ist Ihr Kind vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.
  • Sonnensegel: Das Sonnensegel bietet eine Alternative zum klassischen Sonnenschirm. Sie können es direkt am Verdeck spannen. Befestigt wird das Segel zum einen am hinteren Bereich des Verdecks und dem Kinderwagengriff oder dem vorderen Teil. Das Segel ist in verschiedenen Farben und Materialien erhältlich. Einige Hersteller bieten es sogar in dem gleichen Material wie den Kinderwagen an.
  • Tasche: Die Tasche bietet zusätzlichen Stauraum für Wickelutensilien und andere Kleinigkeiten. Sie wird ganz bequem am Schieber des Buggys befestigt und ist in zahlreichen Größen und Farben erhältlich.

Für die einzelnen Modelle gibt es verschiedene Zubehörteile, die die Nutzung noch einfacher gestalten. Abhängig von Wind, Wetter und Größe ihres Kindes können Sie den Buggy zu einem wahren Alleskönner umfunktionieren.

Kommentar schreiben