Die besten Rotationslaser 2019

Alles, was Sie über unseren Rotationslaser Vergleich wissen sollten

Einen guten Rotationslaser bekommen Sie von dem Hersteller Silverline.

Einen guten Rotationslaser bekommen Sie von dem Hersteller Silverline.

Rotationslaser, die oft auch als Baulaser bezeichnet werden, sind vor allem auf Baustellen gefragt, weil sich mit deren Hilfe Bauteile in einem exakten Winkel ausrichten lassen. Und das wesentlich präziser, als es mit einer Wasserwaage oder gar einem einfachen Bandmaß möglich ist. So zeigt das Lasermessgerät an Wänden beispielsweise Linien an, wodurch es möglich ist, waagerechte Leitungen absolut präzise zu verlegen. Der Linienlaser wird aber auch gern genutzt, wenn es um die Ausführung von Malerarbeiten geht. Der Grund: Das Messgerät zeigt an, wie waagerechte Kanten gezogen werden, ohne dass der Maler dafür Markierungen an der Wand anbringen muss. Der Begriff Rotationslaser für diese Art von Lasermessgerät ist dabei etwas irreführend. Denn in einem Baulaser ist es nicht das Lasermessgerät, welches rotiert, sondern vielmehr ein Prisma, durch welches der Lichtstrahl um 90 Grad gebrochen wird. Die Linien werden durch den Laserliner dadurch erzeugt, dass sich das Prisma dreht. In einem Rotationslaser Test muss jedoch auch die jeweilige Laserklasse, in welche das Messgerät eingestuft ist, berücksichtigt werden. Üblicherweise ist ein Lasergerät in der Klasse 2 eingestuft, die auch in einem handelsüblichen Laserpointer Standard ist. Einige Modelle sind hingegen in der Klasse 3 R eingestuft. Ein Messwerkzeug in dieser Klasse ist zwar präziser, für den Anwender aber auch schädlicher. Eine Wasserwaage ist in so manchem Rotationslaser integriert. Dadurch lässt sich erkennen, ob das Lasergerät uneben oder waagrecht steht. Bei dieser Art von Nivelliergerät wird das Prisma automatisch auf eine waagerechte Ausrichtung hin angepasst, bezeichnet wird ein derartiges Gerät als selbstnivellierender Laser. Welcher Baulaser im individuellen Fall die beste Wahl ist, lässt sich am besten durch einen Rotationslaser Test in Erfahrung bringen. Damit Sie sich einen ersten Überblick verschaffen können, erhalten Sie im folgenden Ratgeber alle wichtigen Informationen zum Thema.

Verschiedene Arten von Lasern in der Übersicht

Weil in der Messtechnik und in der Vermessungstechnik oft unterschiedliche Ansprüche an das Messwerkzeug gelegt werden, gibt es den Rotationslaser in verschiedenen Ausführungen. So kann ein Kreuzlinienlaser einen praktischen Lasermesser im privaten Bereich darstellen, während ein anderes Modell als Baustellenlaser den erhöhten Anforderungen vor Ort genügt. Solch ein Nivelliergerät gibt es in folgenden Ausführungen:

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Laser-Art Beschreibung
Rotationslaser Diese Geräte projizieren durch ein rotierendes Prisma Linien in einem Radius von 360 Grad. Dieses Lasermessgerät kann in der Senkrechten ebenso genutzt werden wie in der Waagerechten. Höhenunterschiede lassen sich bestens mit einem Rotationslaser mit Empfänger messen. Besonders gern werden diese Modelle auf Baustellen eingesetzt.
Kreuzlaser Der Kreuzlaser zeichnet sich dadurch aus, dass er auf die Arbeitsfläche Kreuze projiziert. Deshalb werden diese Modelle bevorzugt als Laser für Trockenbau Arbeiten benutzt. Beispielsweise kann sich der Besitzer am von diesem Werkzeug erzeugten Raster orientieren, wenn er im Bad Fliesen verlegt. Bekannt sind diese Modelle deshalb auch unter der Bezeichnung Fliesenlaser.
Laser Entfernungsmesser Durch einen Laser Entfernungsmesser werden keine Linien projiziert, sondern exakte Entfernungen gemessen, weshalb diese Modelle in die Gruppe der Vermessungsgeräte eingeordnet werden. Die Entfernung wird auf einem Display angezeigt. Eine Wasserwaage sorgt bei den meisten Geräten dafür, dass möglichst genaue Messungen durchgeführt werden können.
Laser Wasserwaage Durch eine Laser Wasserwaage wird eine waagerechte Linie erzeugt, was im Haushalt auch im Alltag äußerst praktisch ist, beispielsweise, wenn Regale eingebaut oder Bilder aufgehängt werden sollen.

Vor- und Nachteile von Lasern

Jeder dieser Laserliner punktet mit besonderen Vorteilen. Allerdings hat auch jedes Modell seine spezifischen Nachteile, die meist bauartbedingt sind. Damit Sie schnell das richte Gerät für Ihren Zweck finden, haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile der verschiedenen Typen in der folgenden Übersicht für Sie zusammengestellt.

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Laser-Typ Vorteile Nachteile
Rotationslaser
  • sehr leistungsstark, daher für viele Aufgaben geeignet
  • relativ schwer und größer als andere Typen
Kreuzlinienlaser
  • optimaler Helfer zum Aufstellen von Möbeln oder bei der Ausrichtung von Fliesen
  • meist ist ein Stativ, wie ein Kurbelstativ oder ein Teleskopstativ, notwendig
Laser Entfernungsmesser
  • äußerst genaue Ergebnisse bei weiten Entfernungen
  • zumeist ist ein Laser Stativ notwendig
Laser Wasserwaage
  • Justierung ist relativ schwer

Welcher Rotationslaser ist für Sie geeignet?

Für welchen Nivellierlaser Sie sich entscheiden sollten, hängt in erster Linie davon ab, wo und wie Sie das Laser Nivelliergerät einsetzen möchten. Alle wichtigen Informationen erhalten Sie im Vorfeld auch schon in einem einschlägigen Rotationslaser Test .

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Tipp
Außerordentlich schädlich für Haut und Augen sind Laser der Klasse 4, die allerdings ohnehin nur unter Laborbedingungen verwendet werden.

Auf die Laserklassen kommt es an

Die Laser werden in unterschiedliche Klassen von 1 bis 4 eingeteilt und gegebenenfalls mittels Buchstaben weiter spezifiziert. Diese Einstufung ist insofern wichtig, als sich daran erkennen lässt, wie schädlich der Laserstrahl für das menschliche Auge ist. Hier gilt der Grundsatz: Die Laserbestrahlung ist umso schädlicher, je höher die Klassifizierung ist. So gelten Laser der Klassen 1 bis 2M, die auch in Laserpointern verwendet werden, als relativ ungefährlich. Äußerst schädlich für Haut und Augen sind dagegen Laser der Klassen 3R bis 3B, die auch in CD-Brennern eingebaut und zur militärischen Zielerfassung genutzt werden.

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Die beliebtesten Marken und Hersteller

Am bekanntesten dürften vermutlich die Bosch, Leica und Hilti Rotationslaser sein, die zudem mit einem umfangreichen Vermessungszubehör, z. B. ein separates Bandmaß und dergleichen, auftrumpfen und oft mit ihren Produkten auf einer fachspezifischen Laser Messe anzutreffen sind. Es gibt allerdings noch zahlreiche weitere Hersteller und Marken, die sich auf dem Markt etabliert haben. Dazu gehören beispielsweise:

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  • Stabila
  • Topcon
  • Geo Fennell
  • Nedo
  • Makita

Kaufberatung für Rotationsleser

Die wichtigste Frage in einem Rotationslaser Test lautet: Welche Laserklasse ist gefragt? Denn ein Rundumlaser oder ein Rotationslaser, der in die Klasse 3R eingestuft ist, arbeitet äußerst intensiv und liefert auch präzise Ergebnisse, wenn über weite Entfernungen gemessen wird. Deshalb eignet sich diese Art der Lasermesstechnik vor allem für große Baustellen. Hier werden sie gerne eingesetzt, weil auch Nebel oder Rauch die Messergebnisse nicht beeinflussen. Aus diesem Grund verwendet auch das Militär Laser dieser Klasse als Ziellaser. Jedoch können diese Geräte dem menschlichen Auge erheblichen Schaden zufügen. Im Innenbereich und auf kleinen Baustellen sind Laser in der Klasse 2 völlig ausreichend, zumal hier die Gefahr besteht, dass jemand unerwartet in den Radius des Lasers treten könnte, wie es etwa bei der Vermessung von Flächen in der freien Natur möglich ist. Bei einer Bestrahlung von kurzer Dauer schaden diese Laser dem menschlichen Auge nicht. In einem Rotationslaser Test sollte der Käufer darauf achten, dass das Wunschgerät mit dem entsprechenden Sicherheitssiegel für die jeweilige Laserklasse ausgestattet ist. Werden Laser der Klasse 3 eingesetzt, müssen diese Siegel sogar im Arbeitsbereich als Warnschilder aufgehängt werden.

Einen Rotationslaser können Sie vielfältig verwenden.

Einen Rotationslaser können Sie vielfältig verwenden.

  • Die maximale Bandbreite: Eine wichtige Frage im Rotationslaser Test , ganz gleich ob ein Gerät von Bosch wie das Bosch GRL 500 HV, ein Gerät von Leica oder eines anderen Herstellers eingesetzt wird, lautet, wie groß die maximale Reichweite sein soll. Müssen große Terrassen oder kleine Bühnen ausgerichtet werden, reicht ein Gerät mit einer Reichweite von 200 bis 300 Metern nämlich durchaus aus, allerdings kann diese mit einem Laserempfänger auch erweitert werden. Im Innenbereich reicht es dagegen völlig aus, wenn der Laser eine Reichweite von bis zu 15 Metern hat.
  • Die Präzision: Will der Besitzer Böden und Wände professionell ausrichten, benötigt er ein Lasernivelliergerät, das möglichst präzise Angaben liefert. Dabei gilt: Soll der Laser Baustelle und dergleichen bereichern, muss er umso genauer arbeiten, je größer die Baustelle ist. Die Hersteller geben die Präzision in Form von Abweichungen, die in Millimetern je Meter oder auf eine Distanz von zehn Metern erreicht werden, an. Im Innenbereich ist es also auch legitim, wenn der Rotationslaser selbstnivellierend arbeitet und er etwas größere Abweichungen hat, weil die Distanzen hier nicht allzu groß sind.
  • Die Rotationszeit: In einem Rotationslaser Test arbeiten die meisten Geräte über einen Zeitraum von mehr als zehn Stunden. Wer den Nivellierlaser dagegen über einen längeren Zeitraum nutzen möchte, ohne den Akku aufladen zu müssen, sollte darauf achten, dass das Gerät eine Laufzeit von mindestens 20 Stunden besitzt. Damit kann der Besitzer länger als einen Arbeitstag mit einer vollen Akkuladung arbeiten.
  • Ist ein Empfänger sinnvoll?: Soll das Lasernivelliergerät nicht nur gerade Linien projizieren, sondern auch Höhen messen, kann ein eigener Empfänger hilfreich sein, weil dieser sich als digitale Nivellierlatte verwenden lässt, wodurch sich das Nivellieren erheblich einfacher gestaltet. Einige der Empfänger, die auf dem Markt erhältlich sind, geben akustische Signale von sich, die Ausrichtung ist also möglich, ohne auf das Display schauen zu müssen.
  • Wie erfolgt das Nivellieren?: Wird das Gerät nur um ein paar Meter versetzt, muss der Bauleiter dieses üblicherweise mühsam neu nivellieren. Allerdings gibt es auch Geräte, die selbstnivellierend arbeiten, sich also automatisch neu ausrichten. Diese Funktion ist praktisch, wenn das Gerät mehrfach versetzt wird.
  • Das Zubehör: Wer den Bau oder die Sanierung eines Hauses in Angriff nehmen möchte, ist mit einem Laser-Set meist gut beraten, weil hier auch verschiedenes Zubehör wie etwa Vermessungsbedarf enthalten ist. Allerdings ist die Ausstattung nicht in allen Sets gleich, weshalb der Käufer die im Zubehör enthaltenen Elemente im Rotationslaser Test genauer unter die Lupe nehmen sollte, bevor er sich für ein bestimmtes Produkt entscheidet.
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