ISO 9001 TÜV-Zertifikat:
Managementsystem für das Test- und Vergleichsverfahren.
Ähnliche Vergleiche anzeigen »

Gartenfräse-Kaufberatung 2021
So finden Sie in einem Gartenfräse Test das beste Produkt

Die besten Gartenfräsen 2021

Die Arbeit mit einer Gartenfräse ist deutlich komfortabler als mit einem Spaten.

Geht es darum, den Boden schnell und kraftsparend aufzulockern, wird eine Gartenfräse gebraucht. Sie macht den kraftaufwendigen Einsatz des Spatens überflüssig und ist vor allem dann eine gute Wahl, wenn es darum geht, eine größere Fläche umzugraben. Heute werden Gartenfräsen in unterschiedlichen Größen und Ausstattungsvarianten angeboten. So gibt es die Gartenfräse mit Anhänger, aber auch die Gartenfräse mit Pflug, die mehrere Arbeitsschritte vereint.

Eine Unterscheidung, der im Handel verfügbaren Gartenfräsen ist vor allem anhand der Motorisierung möglich. So gibt es die Gartenfräse mit Elektro- oder Verbrennungsmotor. Bei der Auswahl des passenden Werkzeugs sollten Sie vor allem einen Blick auf die Ausstattung werfen. Soll Ihre Gartenfräse für Traktor und andere Landmaschinen geeignet sein, brauchen Sie beispielsweise ein Gerät, das über den richtigen Anschluss verfügt.

Herzstück einer Gartenfräse ist die Hacke, die im Boden einer permanenten Rotation ausgesetzt ist. Durch die anhaltende Bewegung wird der Boden zum einen gelockert und lässt sich zum anderen besser bestücken. Außerdem stellen Sie eine bessere Durchlüftung Ihres Bodens sicher.

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Anzahl der Hackmesser. Diese hat direkten Einfluss auf die Auflockerung. Umso mehr Hackmesser vorhanden sind, desto feiner wird dann auch der Boden bearbeitet.

Interessant ist generell auch die Größe der verarbeiteten Hackmesser. Sie ist entscheidend dafür, wie tief die Motorhacke in den Boden gelangt und damit eben auch wie tief dieser aufgelockert wird.

Gartenfräse-Typen: Der Antrieb ist entscheidend

Ob es nun eine Gartenfräse von MTD, Hecht oder Mantis sein soll, ist in den meisten Fällen Ihnen überlassen und letztlich auch von Ihrem Geschmack abhängig. Unterschieden werden die Geräte auf dem Markt immer nach der Antriebsart. So gibt es die Gartenfräse mit Verbrennungs- oder Elektromotor. Beide Varianten bieten sowohl Vor- als auch Nachteile bei Leistung, Flexibilität und Anwendung.

Gartenfräse mit Benzin- oder Diesel-Motor ist leistungsstark, aber nicht umweltfreundlich

Benzin- und Diesel-Gartenfräsen sind vor allem bei großen Flächen die beste Wahl.

Der Klassiker unter diesen Gartengeräten ist die Gartenfräse mit Verbrennungsmotor. Die Gartenfräse mit Diesel ist eher selten, stattdessen arbeiten die meisten Modelle mit Benzin. Die Gartenfräse mit Verbrennungsmotor ist die leistungsstärkste Variante, die es gibt. Sie kommt ohne Kabel aus, weshalb sie natürlich auch eine hohe Flexibilität bereithält.

Doch dieser Gartenfräse Motor hat auch seine Tücken. Durch den Motor, den integrierten Tank, den Öltank und den Treibstoff sind diese Geräte in der Regel deutlich schwerer. Hier lohnt es sich auf eine Gartenfräse mit Antrieb zurückzugreifen, da diese den erforderlichen Kraftaufwand dann doch deutlich reduziert.

Aufgrund des flexiblen Einsatzes und der Leistungsstärke bleibt die Gartenfräse mit Benzinmotor aber gerade in großen Gärten meist die einzige Wahl.

Gartenfräse mit Elektromotor ist deutlich umweltfreundlicher

Gerade den Modellen mit Verbrennungsmotor wird oft nachgesagt, dass sie umweltschädlich und laut sind. Dies ist bei der Gartenfräse mit Elektromotor nicht der Fall. Durch den Elektroantrieb ist die Umweltbelastung hier deutlich geringer. Weiterhin arbeiten diese Gartengeräte leiser.

Der Elektromotor bringt allerdings nicht die Leistung mit, die bei den Geräten mit Benzinmotor vorhanden ist. Das Gewicht ist bei diesem Typ in der Regel niedriger. Dafür müssen Sie sich aber wie bei einem Holzspalter mit einem Kabel arrangieren, das die Anwendung natürlich gewissermaßen einschränkt.

Für kleinere Gartenflächen ist die Gartenfräse mit Elektromotor aber ausreichend.

Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Antriebsarten

Um Ihren persönlichen Gartenfräse Vergleichssieger zu finden, sollten Sie sich wie bei der Auswahl von einem Rasentraktor noch einmal die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Typen vor Augen führen.

KategorieVorteileNachteile
Gartenfräse mit Benzinmotor
  • leistungsstark
  • ideal für große Flächen
  • ohne Kabel und damit flexibel einsetzbar
  • lockert auch besonders harten Boden problemlos auf
  • extreme Lautstärke
  • höheres Gewicht
Gartenfräse mit Elektromotor
  • umweltfreundlich
  • wartungsarm
  • handlicher dank geringerem Gewicht
  • deutlich leiser
  • leistungsschwächer
  • durch Kabel geringerer Anwendungsspielraum

Gartenfräse ohne Motor für gelegentlichen Einsatz auf kleineren Flächen

Natürlich kann eine Gartenfräse manuell arbeiten. Heute sind diese Modelle wie bei der manuellen Heckenschere von einzelnen Anbietern zu finden. Die Gartenfräse ohne Motor ist ebenso mit verschiedenen Hackmessern versehen, die durch Kraft in die Erde gedrückt werden. Die Hackmesser lockern den Boden auf. Im Vergleich zu den Modellen mit Benzin- und Elektromotor dringen die Hackmesser hier aber nicht so weit in den Boden ein, sodass sie eher zum Auflockern der obersten Bodenschicht geeignet sind. Brauchen Sie nur hin und wieder eine Fräse und das nur für ein kleines Beet, ist das manuelle Modell sicherlich ausreichend.

FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Gartenfräse

Im Folgenden finden Sie gesammelt noch einmal wichtige Fragen und Antworten zur Gartenfräse.

Für welche Arbeiten kann eine Gartenfräse genutzt werden?

Der Boden sollte regelmäßig aufgelockert werden, damit das Wasser besser eindringen kann.

Die Gartenfräse wird im Garten vor allem zum Auflockern des Bodens genutzt. Sie ersetzt beim Gemüseanbau das aufwendige Umgraben von Hand. Das Auflockern des Bodens ist damit weniger kraftaufwendig und geht zudem schneller von der Hand.

Gibt es einen Gartenfräse Test der Stiftung Warentest?

Zwar finden Sie regelmäßig Testberichte zu Gartengeräten wie dem Rasenmäher oder Vertikutierer bei der Stiftung Warentest. Doch den Gartenfräse Test gibt es hier bislang nicht, was auch daran liegt, dass es sich um ein sehr spezielles Gerät für den Garten handelt.

Welche Marken bieten eine gute und günstige Gartenfräse an?

Zahlreiche Unternehmen, die sich auf die Herstellung von Gartengeräten spezialisiert haben, bieten eine eigene Gartenfräse mit Zubehör an. Bekannte Hersteller sind:

  • Mantis
  • Honda
  • Einhell
  • Wolf Garten

Teilweise führen die Hersteller unterschiedliche Gartenfräsen, sodass sich im Handumdrehen die beste Lösung für den eigenen Bedarf finden lässt. So gibt es beispielsweise bei der Gartenfräse von Honda Leistungsunterschiede.

Wo kann ich eine Gartenfräse kaufen?

Warum soll ich den Garten fräsen?
Durch das Fräsen wird der Bogen aufgelockert. Er kann dadurch besser durchlüftet werden. Gleichzeitig lassen sich Dünger und Torf besser einarbeiten und auch das Ausbringen der Saat geht so einfacher.

Möchten Sie eine Gartenfräse kaufen, können Sie sich natürlich an den Fachhandel vor Ort wenden. Bedenken Sie hier aber, dass es sich um ein recht großes Gerät handelt, welches Sie nach dem Kauf natürlich auch irgendwie transportieren müssen. Deutlich einfacher ist es, wenn Sie Ihre Gartenfräse online kaufen. Im Online Handel erwartet Sie eine riesige Auswahl an verschiedenen Modellen. So müssen Sie sich beispielsweise nicht auf eine Gartenfräse von Mantis besinnen. Häufig bieten Ihnen die Online Shops auch ein deutlich attraktiveres Preisangebot.

Beim Online-Kauf müssen Sie aber zusätzliche Kosten durch die Spedition im Blick behalten.

Kann ich eine Gartenfräse mieten?

Brauchen Sie dieses Gerät nur hin und wieder, können Sie in vielen Baumärkten und Gartenfachmärkten vor Ort auch eine Gartenfräse leihen. In der Regel halten Anbieter diese Mietangebote sowohl für wenige Stunden als auch für mehrere Tage bereit, sodass eine Abstimmung auf Ihren Bedarf möglich ist.

Was ist der Unterschied zwischen Gartenfräse und Motorhacke?

Mit einer Motorhacke lässt sich vorwiegend die obere Schicht des Bodens bis zu einer Tiefe von zehn Zentimetern bearbeiten. Eine Gartenfräse geht deutlich tiefer in die Erde.

Bildnachweise: © rodimovpavel – stock.adobe.com, © PhotographyByMK – stock.adobe.com, © rodimovpavel – stock.adobe.com