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Flachdübelfräse Test 2019

Die besten Flachdübelfräsen im Vergleich

Vergleichssieger
DeWalt DW682K
Bestseller
Triton TBJ001
Holzmann PJ100Pro
PowerPlus POWX1310
Ferm BJM1009
Einhell TC-BJ 900
Preistipp
Matrix Flachdübelfräse,
Modell DeWalt DW682K Triton TBJ001 Holzmann PJ100Pro PowerPlus POWX1310 Ferm BJM1009 Einhell TC-BJ 900 Matrix Flachdübelfräse,
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Leistung 600 W 760 W 900 W 900 W 900 W 860 W 900 W
Lehrlaufdrehzahl 10.000/min 11.600/min 10.800/min 10.800/min 11.000/min 11.000/min 12.000/min
Max. Frästiefe 4 mm 20 mm 19 mm 19 mm 14 mm 14 mm 18 mm
Neigungswinkelverstellung 90° 90° 45° 90° 90° 90° 90°
Stromversorgung Netzstrom Netzstrom Netzstrom Netzstrom Netzstrom Netzstrom Netzstrom
Zubehör
  • Absaugadapter
  • Montagewerkzeug
  • Fräsblatt
  • Stiftschlüssel
  • Innensechskantschlüssel
  • Ersatzkohlebürsten
  • Fräsblatt
  • Fräsblatt
  • Schutzabdeckung
  • 50 Lammelendübel
  • Sägeblatt
  • Schraubenschlüssel
  • extra Kohlebürstensatz
  • Stirnlochschlüssel
  • Innensechskanntschlüssel
  • Kunststoffadapter
  • Fräsblatt
Ergonomischer Griff
Staubfangsack
Werkzeugkoffer
Gewicht 4.76 Kg 3.4 Kg 3 kg 4.22 Kg 4.82 Kg 4.5 kg 5.15 Kg
Maße 40 x 16 x 17 cm 39 x 18 x 16 cm 43 x 24 x 19 cm 41 x 20 x 18 cm 43 x 23 x 16 cm 43 x 23 x 17 cm 42 x 25 x 19 cm
Vor- und Nachteile
  • Präzise Zahnstangenführung
  • einstellbare Fixrasten für Lamellendübel
  • mit Staubabsaugstutzen
  • Anti-Rutsch-Griffflächen
  • Schutzklasse II
  • gute Ergonomie
  • Softgrip-Griff
  • Tiefeneinstellung kann manuell eingestellt werden
  • großer Handgriff für eine sichere Führung
  • langes Kabel (3 m)
  • großer Lieferumfang
  • große Grundplatte
  • Spindelarretierung sorgt für einfachen Fräserwechsel
  • kompakte Größe
  • Sägeblattdurchmesser 100 mm
Zum Angebot
Erhältlich bei
Vergleichssieger 1)
DeWalt DW682K
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Bewertung SEHR GUT
  • Präzise Zahnstangenführung
  • einstellbare Fixrasten für Lamellendübel
Bestseller 1)
Triton TBJ001
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Bewertung SEHR GUT
  • mit Staubabsaugstutzen
  • Anti-Rutsch-Griffflächen
Holzmann PJ100Pro
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Bewertung GUT
  • Schutzklasse II
  • gute Ergonomie
  • Softgrip-Griff
PowerPlus POWX1310
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Bewertung GUT
  • Tiefeneinstellung kann manuell eingestellt werden
  • großer Handgriff für eine sichere Führung
Ferm BJM1009
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Bewertung GUT
  • langes Kabel (3 m)
  • großer Lieferumfang
Einhell TC-BJ 900
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Bewertung GUT
  • große Grundplatte
  • Spindelarretierung sorgt für einfachen Fräserwechsel
Preistipp 1)
Matrix Flachdübelfräse,
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Bewertung GUT
  • kompakte Größe
  • Sägeblattdurchmesser 100 mm

Die besten Flachdübelfräsen 2019

Alles, was Sie über unseren Flachdübelfräse Vergleich wissen sollten

Auf der Suche nach einer guten Flachdübelfräse werden Sie bei dem Hersteller Einhell fündig.

Auf der Suche nach einer guten Flachdübelfräse werden Sie bei dem Hersteller Einhell fündig.

Wenn Sie handwerklich begabt sind und Spaß am Sägen und Selber bauen haben, wissen Sie, wie wichtig das richtige Werkzeug ist. Für jeden Einsatz im Garten oder in der Werkstatt gibt es das geeignete Hilfsmittel, das die Arbeit deutlich erleichtert. Wenn es darum geht, Bretter miteinander zu verbinden, um Möbel, Regale oder Ähnliches zu bauen, kommen Sie um eine Flachdübelfräse nicht herum. Denn die Runddübel, die sonst verwendet werden, sind für dünne Bretter nicht geeignet. Bei dieser Arbeit ist Präzision sehr wichtig. Sonst ist hinterher alles krumm und schief. Im schlimmsten Fall ist das Werkstück dann unbrauchbar. Das können Sie nur mit einer Flachdübelfräse bewerkstelligen. Ein Flachdübelfräse Test kann Ihnen bei der Kaufentscheidung für das richtige Modell helfen. In unserem Ratgeber haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengetragen.

Verschiedene Flachdübelfräse-Arten in der Übersicht

Wenn zwei Holzplatten miteinander verbunden werden sollen, geschieht dies über Nut und Flachdübel. In jede Platte wird eine Nut gefräst und der Flachdübel jeweils zur Hälfte hineingesteckt. Mit etwas Holzleim fixieren – schon haben Sie eine stabile Verbindung. Eine weitere Einsatzmöglichkeit sind umlaufende Nuten. Diese werden in der Regel verwendet, um an einem Kleiderschrank die Rückwand einzusetzen. Beim Kauf haben Sie die Möglichkeit zwischen einer einfachen Flachdübelfräse oder einem Profigerät, was sich unter anderem im Preis niederschlägt. Dabei macht es sich durchaus bemerkbar, ob es sich um ein Flachdübelfräse Pattfield, Flachdübelfräse Walter oder Flachdübelfräse Skil Modell handelt. Aber ist teuer wirklich immer gut und günstig immer schlecht oder tut es auch eine Flachdübelfräse im unteren bis mittleren Preissegment? Wir haben die wichtigsten Unterschiede in der folgenden Übersicht zusammengestellt.

Flachdübelfräse-Art Beschreibung
Einfache Flachdübelfräse Die einfachen Maschinen weisen oft Mängel in der Verarbeitung auf, die mal mehr, mal weniger auffallen. Oft hat der Hauptkörper Spiel, wenn Sie an seinem Schuh wackeln. Es kann passieren, dass die Bodenplatte und das Kopfteil nicht hundertprozentig glatt sind. Trotzdem können einfache Arbeiten damit ausgeführt werden. Wenn Sie die Flachdübelfräse vorsichtig über eine glatte Oberfläche schieben, erzeugt auch die einfache Fräse eine Nut in der gewünschten Position. Anders sieht die Sache bei komplexeren Arbeiten aus. Wenn Sie gerne Buchenholz oder anderes Hartholz verwenden, müssen Sie Kraft aufbringen, um die Fräse im Holz zu versenken. Wegen der hohen Reibung entstehen dabei oft regelrechte Brandspuren. Zum Bearbeiten muss das Werkstück optimal fixiert sein. Wenn sich das Fräsblatt im Holz verkantet, zieht das Gerät nach links, das Werkstück verrutscht und die Nut ist unbrauchbar. Einfache Flachdübelfräsen bekommen Sie unter anderem als Flachdübelfräse Walter, Flachdübelfräse Skil oder Flachdübelfräse Metabo Modelle.
Profi Flachdübelfräse Das Profigerät arbeitet sich durch Holz wie durch Butter, egal wie hart es sein mag. Sie müssen das Werkstück nicht extra fixieren und können trotzdem präzise arbeiten. Seine Stärken hat das Profigerät bei der Höheneinstellung. Sie lässt sich sehr genau einstellen, während bei den günstigen Geräten die Ausführung oft um wenige Millimeter abweicht, was bei der Einstellung berücksichtigt werden muss. Wenn Sie viel mit hartem Holz arbeiten, auf eine präzise Einstellung Wert legen und viel mit Winkeln arbeiten, brauchen Sie eine Profi Flachdübelfräse. Diese liegt zwar preislich deutlich höher, aber das einfache und präzise Arbeiten macht das auf Dauer wieder wett. Profi Geräte dieser Art bekommen Sie als Flachdübelfräse Dewalt, Flachdübelfräse Bosch und Flachdübelfräse Pattfield Modelle.

Vor- und Nachteile verschiedener Flachdübelfräse-Typen

Nun gibt es im Bereich der Flachdübelfräse viele verschiedene Hersteller, die mit ihren Produkten um die Gunst des Käufers werben. Ob letztendlich ein Flachdübelfräse Metabo, Flachdübelfräse Kress oder Flachdübelfräse Würth Modell Einzug in Ihre Werkstatt hält, sollte aber eher zweitrangig sein. Zunächst ist es wichtig, sich für den richtigen Flachdübelfäse-Typ zu entscheiden. Alle Vorzüge und Schwächen der hier vorgestellten Gerätetypen sehen Sie in folgender Tabelle auf einen Blick.

Flachdübelfräse-Typ Vorteile Nachteile
Einfache Flachdübelfräse
  • preiswerter

  • für einfache Fräsarbeiten
  • für Harthölzer ungeeignet

  • oft unpräzises Arbeiten
Profi Flachdübelfräse
  • sehr leistungsfähig

  • präzise Einstellmöglichkeiten

  • viele Winkel
  • teurer

Welche Flachdübelfräse ist für Sie geeignet?

Sicherlich möchten Sie sich gerne einen aufwendigen Flachdübelfräse Test sparen. Wenn Sie den Kauf einer Flachdübelfräse planen, können Sie dabei auf die ein oder andere offene Frage stoßen. Die wichtigsten Antworten auf häufige Fragen zu diesem Thema finden Sie hier.

Tipp
Wenn Sie sich nur gelegentlich als Hobby-Handwerker betätigen und für eine Flachdübelfräse nicht allzu tief in die Tasche greifen wollen, sollten Sie nach einer einfachen Fräse im mittleren Preissegment Ausschau halten. Diese liegen ungefähr zwischen 150 und 250 Euro und bieten ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Von Flachdübelfräsen für weniger als 100 Euro sollten Sie Abstand nehmen, denn die schwierige Anwendung lässt jeden Einsatz zu einer Herausforderung werden.

Was ist eine Flachdübelfräse?

Eine Flachdübelfräse hat viele Namen, unter anderem Nutfräse oder Lamellofräse. Wird mit der Flachdübelfräse eine Schattenfuge erzeugt, nennt man sie auch Schattenfugensäge oder Schattenfugenfräse. In jedem Fall handelt es sich dabei um eine Sonderform der Fräsgeräte, eine einschneidige Fräsmaschine, mit der eine Nut ins Holz gefräst werden kann. Die dazu verwendete Frässcheibe hat meist einen Durchmesser von 100 mm und ist 4 mm stark. Das Gehäuse der Nutfräse ähnelt einem Winkelschleifer. Manche Flachdübelfräsen nutzen als Antrieb einen Winkelschleifer. Diese Art Fräsmaschine wird vor allem für Holz eingesetzt, wo sie dank hoher Drehzahlen präzise und mühelos arbeitet. Für Werkstücke aus Beton gibt es spezielle Betonfräsen, die für diesen Einsatz am besten geeignet sind.

Was sind Flachdübel?

Ein Flachdübel, auch Lamello oder Formfeder genannt, ist ein Verbindungsstück, das exakt in die vorher erzeugten Nuten zweier Holzstücke passt. Er ist linsenförmig und flach (im Unterschied zum Runddübel) und meist aus Buchenholz hergestellt. Für mehr Stabilität wird der Flachdübel mit Holzleim in die Nuten eingeklebt.

Wie funktioniert eine Flachdübelfräse?

Die Firma Lamello hat die Flachdübelfräse ursprünglich erfunden. Nachdem das Patent abgelaufen ist, haben auch andere Hersteller solche Werkzeuge produziert, weshalb Sie in Fachgeschäften sehr oft auf Flachdübelfräse Wolfcraft oder Flachdübelfräse Triton Modelle stoßen. Die Flachdübelblättchen werden aber bis zum heutigen Tage auch „Lamellos“ genannt. Eine Flachdübelfräse  ist eine von Hand geführte Fräsmaschine, mit der sowohl Flachdübelnuten als auch Schatten- und Längsnuten erzeugt werden können. Über ein Verbindungsstück, die Flachdübel, können so zwei Werkstücke miteinander verbunden werden. Diese Technik findet beispielsweise beim Möbelbau Anwendung. Durch verschiedene Winkel und Anschläge, die an die Maschine montiert werden, können exakte Maße eingestellt werden. Je nach Einstellung können so die unterschiedlichen Fugenarten erzeugt werden. Im Alltag finden sich Schattenfugen zum Beispiel bei eingeschobenen Holzdecken oder Wänden, denen sie die nötige Stabilität verleihen. Aber auch für das Verbinden von Bilderrahmen wird diese Technik eingesetzt.

Was kostet eine Flachdübelfräse?

Grob kann eine Einteilung in drei Preis Kategorien vorgenommen werden: Im Bereich unter hundert Euro werden billig verarbeitete Lamellofräsen angeboten, von deren Verwendung wir abraten. Fräsen im mittleren Preissegment (zwischen 150 und 250 Euro) haben zwar die eine oder andere Schwäche, sind aber für den gelegentlichen Einsatz durchaus brauchbar. Profi-Geräte für 400 Euro und mehr lassen kaum Wünsche offen und rechtfertigen den höheren Preis bei häufigem Gebrauch durch die komfortable und einfache Handhabung. Sie können die Flachdübelfräse günstig erwerben, wenn Sie sich zum Beispiel im Baumarkt (z. B. bei Obi, Toom, Hornbach, Bauhaus oder Hagebau) einmal umschauen, wo Sie diese kaufen oder auch leihen können. Eine beste Flachdübelfräse oder zumindest einen Flachdübelfräse Vergleichssieger finden Sie gewiss auch in der Zeitschrift von Stiftung Warentest. Doch nicht immer müssen Sie ein Flachdübelfräse kaufen. Wenn Sie handwerklich begabt sind und eine entsprechende Anleitung haben (z. B. aus einem Flachdübelfräse Wiki), können Sie diese auch selber bauen.

Die beliebtesten Flachdübel-Marken und Hersteller

Beliebte Hersteller und Marken, die in fast jedem Flachdübelfräse Test oder einem Test für Werkzeuge (beispielsweise Oberfräse und Kantenfräse) und Zubehör gut abschneiden, sind zum Beispiel folgende:

  • Einhell
  • Makita
  • Lamello
  • Dewalt
  • Bosch
  • Pattfield
  • Walter
  • Skil
  • Metabo
  • Kress
  • Würth
  • Wolfcraft
  • Triton

Sehr zu empfehlen sind zum Beispiel Modelle wie die Flachdübelfräse Einhell, Flachdübelfräse Makita, Flachdübelfräse Lamello, Flachdübelfräse Dewalt oder Flachdübelfräse Bosch (z. B. die Bosch Blau- oder Bosch Grün-Serien). Auch entsprechendes Zubehör, wie z. B. Ersatzakku, Sägeblatt oder ein Vorsatz bzw. Aufsatz für Winkelschleifer, können Sie von diesen Marken erwerben.

Kaufberatung für Flachdübelfräsen

Es sind oft Kleinigkeiten, die über die einfache Handhabung entscheiden. Eine Flachdübelfräse Einhell, Flachdübelfräse Makita oder Flachdübelfräse Lamello sind zwar im Kern oft identisch, aber ein paar Kleinigkeiten machen den Unterschied aus. Wir haben einige Aspekte beleuchtet, die Sie in Ihre Kaufentscheidung einbeziehen können.

Eine Flachdübelfräse können Sie bei vielen verschiedenen Projekten verwenden.

Eine Flachdübelfräse können Sie bei vielen verschiedenen Projekten verwenden.

  • Leistung: Die Profi Geräte verfügen alle über eine ausreichende Watt Leistung. Allerdings steigt dann auch der Stromverbrauch. Geräte, die mit Akku betrieben werden, sind weniger leistungsstark als die, die aus der Steckdose versorgt werden. Dafür ermöglicht der Akku einen flexiblen Einsatz ohne störendes Kabel. Da die Leistung alleine nicht ausschlaggebend ist für einen effektiven Einsatz, kann durchaus auch ein akkubetriebenes Gerät überzeugen. Ein Ersatz Akku ermöglicht hier ein relativ unterbrechungsfreies Arbeiten.
  • Leerlaufdrehzahl: Ein weiterer Aspekt der Leistungsfähigkeit ist die Leerlaufdrehzahl. Je höher sie ausfällt, desto schneller kann die Maschine fräsen. Allerdings wirkt sich das negativ auf die Lautstärke aus. Sie sollten also den besten Kompromiss aus Leistung und Lautstärke für sich selber finden.
  • Maximale Frästiefe und Winkeleinstellung: Je tiefer sich die Fräse einstellen lässt, desto mehr Einsatzmöglichkeiten bietet sie. Dazu gehört auch eine Winkeleinstellung, die bei den höherwertigen Geräten gegeben ist.
  • Weitere hilfreiche Details und Zubehör: Manche Geräte verfügen über einen Arretierschalter, damit Sie den Starthebel nicht gedrückt halten müssen, während Sie damit arbeiten. Die Flachdübelfräsen mancher Hersteller (z. B. die Flachdübelfräse Wolfcraft oder Flachdübelfräse Triton) haben seitlich eine rote Markierung angebracht, die auch nach dem Ansetzen die Mitte der Nut anzeigt.
  • Fangsäcke: Die meisten Flachdübelfräsen haben einen Anschluss für einen Fangsack oder einen Adapter dafür. Das ist sinnvoll, um die Staubentwicklung zu reduzieren. Ohne einen Fangsack benötigen Sie beim Arbeiten einen Atemschutz. Sehr lästig ist es, wenn der Anschluss immer wieder verstopft und Sie ihn erst von Holzspänen befreien müssen, bevor Sie weitermachen können. Dieses Problem haben viele Flachdübelfräsen, selbst im Profi Sektor.
  • Dübel-Typ: Es wird zwischen drei verschiedenen Dübel-Typen unterschieden: Typ 0, Typ 10 und Typ 20. Typ 0 ist für dünne Bretter (ungefähr ein Zentimeter dick) ausgelegt, Typ 10 für mittlere Bretter (1,2 bis 1,5 Zentimeter) und Typ 20 für dicke Bretter (mehr als 1,5 Zentimeter). Bei besonders dicken Brettern (über 2,5 Zentimeter) sollten Sie zwei Dübel übereinander verwenden. Je nach Dübel-Typ müssen Sie natürlich die Flachdübelfräse einstellen. Von Vorteil ist es, wenn auf dem Rad die Dübel-Typen angegeben sind und nicht die Frästiefe. Dann brauchen Sie nicht weiter nachdenken, sondern stellen einfach den jeweiligen Typ ein und legen los. Diesen Vorteil bietet beispielsweise die Meister Lamellofräse. Ist dagegen die Frästiefe angegeben, müssen Sie wissen, welchen Dübel Sie dafür benötigen. Das ist unter anderem bei der Mannesmann Dübelfräse der Fall.

Bei manchen Modellen sind die Dübel im Lieferumfang enthalten. Diese eignen sich dann allerdings auch nur für Geräte dieser Marke (z. B. nur für Flachdübelfräse Kress oder nur für Flachdübelfräse Würth Modelle). Oft fallen die Dübel verschiedener Marken minimal anders aus. Das verursacht dann Probleme mit der Passform, wenn die Nut von einer Flachdübelfräse eines anderen Herstellers gefräst wurde. Deswegen sollten Sie beim Kauf einer Fräse nicht sofort große Mengen Dübel dazukaufen, sondern erst sichergehen, dass die Dübel auch mit Ihrer Fräse kompatibel sind .

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Vergleichssieger DeWalt DW682K Bewertung: Sehr Gut