Die besten Rennradreifen 2019

Alles, was Sie über unseren Rennradreifen Vergleich wissen sollten

Einen guten Rennradreifen bekommen Sie von dem Hersteller Schwalbe.

Einen guten Rennradreifen bekommen Sie von dem Hersteller Schwalbe.

Rennradreifen sind ein wichtiger Bestandteil eines Rennrads. Sie beeinflussen unter anderem die Bodenhaftung, die Aerodynamik und den Fahrkomfort. Dabei gibt es viele unterschiedliche Ausführungen von Schwalbe, Michelin und vielen weiteren Marken. Die Auswahl reicht von den Unplattbar Rennradreifen über die Vollgummireifen bis hin zu den Continental Ultra Sport II Rennradreifen. Sind Sie schließlich auf der Suche nach den passenden Rennradreifen, sollten Sie sich am besten viele unterschiedliche Kriterien anschauen und sich hierbei Fragen, wie beispielsweise „Rennrad Reifen wieviel Zoll?“ oder „Rennrad Reifen welche Größe?“, stellen. Sinnvoll ist es zudem, wenn Sie sich den einen oder anderen Test anschauen. Möchten Sie die Rennrad-Reifen günstig erhalten, können Sie sich auch nach einem Preisvergleich umsehen. Jedoch sollten Sie dennoch nicht nur auf den Preis achten. Schließlich sollten die Reifen hinsichtlich vieler verschiedener Kriterien überzeugen können.

Verschiedene Rennradreifen-Arten in der Übersicht

Auf dem Markt können Sie diverse Rennrad-Reifen entdecken. Diese unterscheiden sich im Hinblick auf verschiedene Aspekte. Bevor Sie Rennrad-Reifen kaufen, sollten Sie sich am besten in einem Rennrad-Reifen Test umsehen. Hier werden die Rennrad-Reifen häufig in vier Kategorien unterteilt. Nachfolgend möchten wir schließlich diese vier Varianten näher beschreiben.

Rennradreifen-Art Beschreibung
Schlauchreifen Schlauchreifen werden zum Teil auch als Tubular oder Collé bezeichnet. Der Fahrradschlauch dieser Variante ist dabei im Reifen vernäht. Der Mantel wird schließlich auf eine Felge geklebt. Aufgrund dessen ist eine Reparatur recht aufwendig und teils teuer. Schließlich muss in diesem Fall ein vollständig neuer Reifen auf die Felge geklebt werden. Dafür bieten diese Rennrad Reifen einen Luftdruck, der ziemlich variabel ist, sowie einen geringen Rollwiderstand.
Drahtreifen Die Drahtreifen, wie beispielsweise der Continental Rennrad Reifen 26 Zoll „Continental Grand Prix 650 x 23C“, werden auch Clincher genannt und sind weit verbreitet. Hierbei handelt es sich normalerweise um einen Draht, der aus dünneren Einzeldrähten besteht, oder um einen Vollkern-Metalldraht. Der Draht wird schließlich in dem Mantelmaterial eingearbeitet. Drahtreifen sind meist recht günstig und lassen sich leicht reparieren.
Faltreifen Bei Faltreifen, wie beispielsweise beim Continental Rennrad Reifen 28 Zoll bzw. 27,5 Zoll „Continental Rennradreifen Grand Prix 4000 S“, handelt es sich um eine spezielle Form der Drahtreifen. Jedoch werden hierbei keine Drähte verwendet. Stattdessen wird nämlich ein Bündel aus Kevlarfäden genutzt. Dadurch können Sie diese Rennrad Reifen in der Regel falten. Meist sind diese Reifen leichter sowie flexibler als Drahtreifen. Jedoch bildet ein Faltreifen selber keinen Ring, sodass die Montage dieser Reifen normalerweise komplizierter ist.
Tubeless Reifen Tubeless Reifen sind mit keinem Fahrradschlauch ausgestattet. Daher sind diese Reifen meist besonders leicht und bieten eine hohe Widerstandsfähigkeit. Dazu sind die Tubeless Rennrad Reifen ziemlich pannensicher. Geeignet sind diese Reifen zum Beispiel für Schrotter oder Waldwege.

Vor- und Nachteile verschiedener Rennradreifen-Typen

Möchten Sie Rennrad-Reifen erwerben, sollten Sie sich zunächst mit den verschiedenen Arten beschäftigen. Insgesamt lassen sich die Rennrad Reifen in vier Varianten aufteilen. Zu diesen gehören die Schlauchreifen, die Drahtreifen, die Faltreifen sowie die Tubeless Reifen. Jede Art hält Vor- sowie Nachteile, die Sie in der folgenden Tabelle einsehen können, bereit.

Rennradreifen-Typ Vorteile Nachteile
Schlauchreifen
  • Niedriger Rollwiderstand

  • Variabler Luftdruck
  • Kompliziertere Reparaturen
Drahtreifen
  • Meist günstig

  • Reparaturen sind leicht möglich
  • Höheres Gewicht
Faltreifen
  • Meist geringeres Gewicht

  • Faltbar

  • Niedriger Rollwiderstand
  • Aufwendigere Montage
Tubeless Reifen
  • Geringes Gewicht

  • Ziemlich robust

  • Sehr pannensicher
  • Komplizierte Montage

Welche Rennradreifen sind für Sie geeignet?

Welche Größe sollten die Rennradreifen aufweisen?

Wenn Sie Rennradreifen erwerben möchten, sollten Sie auf jeden Fall auf die Reifengröße achten. Dabei variieren die Größen von Modell zu Modell. Angegeben wird die Größe zum Teil in Millimeter und zum Teil in Zoll. Zudem erfolgt die Angabe öfters als französische Bezeichnung. Handelt es sich um die französische Bezeichnung, wird die Größe durch zwei Zahlen dargestellt. Üblich sind zum Beispiel Rennrad Reifen 700x25C. Die erste Zahl steht für den Außendurchmesser und die zweite Zahl für die Reifenbreite. Der Buchstabe zeigt wiederum den Innendurchmesser an. Neben den Rennradreifen 700 x 25C sind beispielsweise Rennradreifen 700x23C recht verbreitet. Zum Teil wird die Größe jedoch auch beispielsweise folgendermaßen angegeben: 25-622. Handelt es sich um ein Rennrad Reifen 25-622 Modell, besitzt der Rennrad Reifen 25-622 eine Reifenbreite von 25 Millimeter. Der Durchmesser liegt hingegen bei 622 Millimeter. Würde es sich hingegen um beispielsweise ein Rennradreifen 23-622 Modell handeln, würde der Durchmesser derselbe sein. Die Reifenbreite würde bei einem Rennradreifen 23-622 Modell jedoch bei 23 Millimetern liegen.

Wie viel Druck darf auf den Reifen sein?
Falls Sie die Reifen aufpumpen möchten und sich die Frage „Rennrad Reifen wieviel bar?“ stellen, sollten Sie wissen, dass sich dies unter anderem nach dem Radfahrergewicht richtet. Der Reifendruck sollte am besten zwischen 5,0 und 10,0 bar liegen. Sinnvoll ist es, das Gewicht des Fahrers durch zehn zu teilen. Das Ergebnis sollte einen passenden Reifendruck darstellen.

Wann ist es notwendig, die Rennradreifen auszutauschen?

Stellen Sie sich die Frage „Rennrad wie oft Reifenwechsel?“, sollten Sie wissen, dass es auf diese Frage keine pauschale Antwort gibt. Denn wann Sie den Reifen wechseln müssen, richtet sich danach, wie häufig Sie das Rennrad verwenden und wie schnell die Reifen abnutzen. Wichtig ist, dass Sie die Reifen wechseln bzw. wechseln lassen, sofern Sie öfters Pannen haben oder sofern Sie kleine Risse, die Karkasse bzw. das Gewebe einsehen können.

Welche Farbe sollen die Rennradreifen besitzen?

Rennradreifen können Sie häufig in Schwarz finden. Auch der Schwalbe Rennrad Reifen 28 622 „Schwalbe Reifen 28-622 Lugano K-Guard Silica schwarz“ ist in Schwarz erhältlich. Dennoch befinden sich auf dem Markt ebenso viele Reifen in diversen unterschiedlichen Farben. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, eine Farbe, die zu Ihrem Rennrad optimal passt, auszuwählen und so ein optisches Highlight zu setzen. Möchten Sie die Reifen farbig erwerben, können Sie auf dem Markt beispielsweise Rennrad-Reifen in Weiß, Braun, Beige, Blau, Rot, Gelb und Orange entdecken.

Welches Profil ist erforderlich?

Es gibt viele unterschiedliche Laufflächenprofile. Dabei ist nicht jedes Profil gleichermaßen für jeden Untergrund sowie für jedes Wetter gedacht. Einige sind zum Beispiel ideal für den Winter geeignet. Andere können optimal auf trockenen Untergründen genutzt werden. Ein Rennradreifen mit Profil ist dabei häufig ein Allwetterreifen, der bei jeder Bedingung verwendet werden kann. Falls Sie allerdings die Performance erhöhen möchten, ist es empfehlenswert, zwischen den Profilen, je nach Wetter und Untergrund, zu wechseln.

Die beliebtesten Rennradreifen-Hersteller

Wer nach Rennrad-Reifen sucht, wird viele unterschiedliche Modelle entdecken können. Die Auswahl reicht vom Rennradreifen 700x23C in Weiß über die Rennradreifen 23-622C in Rot bis hin zu den Rennradreifen 700 x 25C in Braun. Jedoch unterscheiden sich die Modelle nicht nur im Bezug auf die Farbe und die Reifengröße. Denn viele weitere Faktoren variieren ebenfalls. Hergestellt werden die Rennrad-Reifen schließlich von verschiedenen Marken. Diese bieten teilweise auch das passende Zubehör an. Zu den bekannten Rennrad-Reifen Hersteller gehören beispielsweise:

  • Continental
  • Michelin
  • Schwalbe
  • Vittoria

Kaufberatung für Rennradreifen

Möchten Sie Rennrad-Reifen kaufen, können Sie sich beispielsweise in einem Rennrad-Reifen Test nach einem passenden Modell, wie beispielsweise einem Vollgummireifen, einem Rennradreifen 24 Zoll oder einem Rennradreifen mit Profil und Weißwand, umschauen. Die Stiftung Warentest hat bislang noch keine Rennrad-Reifen getestet. Dafür können Sie sich jedoch verschiedene Vergleiche im Internet anschauen, in denen unterschiedliche Reifen von Michelin, Vittoria, Continental, Schwalbe sowie vieler weiterer Marken überprüft wurden. Welche Rennrad-Reifen schließlich für Sie in Frage kommen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Empfehlenswert ist es auf jeden Fall, die verschiedenen Modelle miteinander zu vergleichen.

Rennradreifen werden in unterschiedlichen Stärken angeboten.

Rennradreifen werden in unterschiedlichen Stärken angeboten.

  • Der Reifendruck: In einem Rennrad-Reifen Vergleich sollten Sie sich den Reifendruck anschauen. Denn wenn Sie sich fragen, wie Rennrad Reifen aufpumpen gelingen kann, sollten Sie wissen, wie viel bar für den jeweiligen Reifen geeignet ist. Dabei sorgt ein höherer Luftdruck in der Regel für eine höhere Pannensicherheit sowie für einen geringeren Rollwiderstand.
  • Die Reifenbreite: Während früher Reifenbreiten von 18 bis 20 Millimeter gängige Größen waren, ist inzwischen eine Reifenbreite von 23 Millimeter weit verbreitet. Doch auch Reifen, die eine Breite von 25 oder 28 Millimeter aufweisen, werden immer beliebter. Ob die Rennrad Reifenbreite 23 oder 25 bzw. 28 Millimeter betragen soll, richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Denn alle Varianten besitzen Vor- sowie Nachteile. Zu den Vorteilen der 25 und 28 Millimeter breiten Reifen gehören zum Beispiel eine bessere Bodenhaftung sowie ein höherer Komfort beim Fahren. Dafür bieten 23 Millimeter breite Reifen einen optimalen Kompromiss zwischen Fahrkomfort, Rollwiderstand, Aerodynamik sowie Bodenhaftung. Ob letztendlich Rennradreifen 23 oder 25 Millimeter Modelle besser für Sie geeignet sind, richtet sich vor allem nach Ihren Anforderungen.
  • Der Pannenschutz: Ein Rennrad-Reifen Vergleichssieger sollte auf jeden Fall pannensicher sein. Dabei nutzen die Hersteller häufig Kevlarfasern oder Naturkautschuk, um die Reifen resistenter zu machen. Neben diesen Materialien werden oft noch einige weitere Materialien, die ebenfalls widerstandsfähig sind, beigemischt.
  • Der Rollwiderstand: Der beste Rennrad-Reifen sollte einen möglichst geringen Rollwiderstand aufweisen können. Dies gilt vor allem, sofern Sie längere Touren machen oder an längeren Rennen teilnehmen möchten. Denn durch einen geringeren Rollwiderstand werden Sie weniger Energie aufbringen müssen. Daher ist in einem Rennradreifen Test der Rollwiderstand ein relevanter Faktor.
  • Das Gewicht: Laut einem Rennrad-Reifen Test sollten Sie am besten auf das Gewicht der Reifen achten. Durch einen Reifen mit einem geringeren Gewicht werden Sie normalerweise leichter die Geschwindigkeit wechseln und dementsprechend einfacher verzögern bzw. beschleunigen können.

Der Michelin Rennradreifen Lithion 2 700 x 23C, welcher einen Rennrad Reifen 28 Zoll darstellt, ist beispielsweise 230 Gramm schwer. Der Continental Rennrad Reifen 26 Zoll „Continental Grand Prix 650 x 23C“ verfügt hingegen über ein Gewicht von 200 Gramm. Der Continental Rennradreifen 20-622 „Continental Grand Prix 4000 S II“ wiegt hingegen sogar lediglich 185 Gramm.

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