MTB-Pedale-Kaufberatung 2021

So finden Sie in einem MTB Pedale Test das beste Produkt

Gute Pedale für das Mountainbike müssen Halt bieten und langlebig sein

Die besten MTB-Pedale sind mit mehreren Mountainbike-Modellen kompatibel. Sie verfügen über einen standardisierten Gewinde-Durchmesser von 9/40,6 Zentimetern. Das entspricht 9/16 Zoll. Durch die universale Kompatibilität können sie auf Mountainbikes, Citybikes, Rennräder und andere Fahrrad-Typen aufgeschraubt werden.

radfahrer im wald

Gute Pedale sind mit mehreren Mountainbike-Modellen kompatibel und als MTB-Pedale mit Reflektor erhältlich.

Die richtigen Pedale für ein Mountainbike zu finden, kann einen langwierigen Entscheidungsprozess bedeuten. Generell raten MTB-Pedale-Tests 2021 zu hochqualitativen MTB-Pedalen mit Reflektoren. Diese verbessern nicht nur die Sichtbarkeit im Verkehr, sondern vereinen auch Sicherheit und Tritteffizienz. Um die Auswahl zu verkürzen, lohnt es sich, einen Blick auf diese Kaufkriterien zu werfen:

  • Material
  • Trittfläche
  • Grip
  • Gewicht
  • Gewinde

Flat oder Klick: Bei MTB-Pedalen sind mehrere Typen wählbar

Möchten Sie MTB-Pedale kaufen, können Sie zwischen drei Formen wählen. Die Plattformpedale – auch Flat Pedale genannt – sind für den Alltagsgebrauch geeignet. Problemlos können Sie mit normalen Schuhwerk Ihrem Lieblingssport nachgehen. Zusätzlich sind Klickpedale aufgrund ihres dynamischen, „runden“ Fahrgefühls beliebt. Durch die Einrastverbindung zwischen Schuh und Pedale entsteht ein sicherer Halt. Wer sich nicht für eine Variante entscheiden kann, ist mit Kombipedalen gut beraten. Diese tragen auch den Namen „hybride Pedale“.

MTB-Pedale sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Wie sich diese unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sie aufweisen, fasst diese Tabelle zusammen:

Kategorie der MTB-Pedale Vorteile Nachteile
Flat Pedale
  • Pins bieten Halt
  • rutschfest
  • geeignet für Mountainbiking und Trekking
  • angenehme Trittfläche
  • Metallzähne graben sich in Schuhsohle
Klickpedale
  • guter Halt durch Einrastmechanismus
  • für ambitionierte Mointainbiker geeignet
  • Bedienung für Laien ungewohnt
  • können die Bewegungsfreiheit einschränken
  • nur für spezielles Schuhwerk geeignet
Kombipedale
  • vereinen Funktion von Klick- und Flat-Pedal
  • günstig in der Anschaffung
  • weniger Halt als bei Klickpedalen

Downhill Pedale, Plattform Pedale oder Klickpedale – Welche Pedal-Art bietet den besten Grip?

pedale vom mountainbike

Entscheiden Sie sich für mehr Sicherheit für MTB-Pedale mit Reflektoren.

Die Form kann entscheidend für die Sicherheit und Krafteffizienz sein. Ob mit oder ohne Klick – ein hochwertiges Pedal dient dem Fuß als Verankerung mit dem Fahrrad. Mit einem Industrielager versehen, punktet es mit hoher Qualität. Plattformpedale verfügen über eine breite Auftrittsfläche. Für den sicheren Halt des Fußes sorgen die Metallstifte, Pins genannt. Sie geben der Schuhsohle Haftung. Die Pedale finden die Käufer in mehreren Größen. Als empfehlenswert gilt eine Pedalgröße von zwölf mal zehn Zentimetern.

Der Vorteil der Plattformpedale besteht in ihrer Alltagstauglichkeit. Anders als Klickpedale können die flachen Modelle problemlos mit Sandalen, Turnschuhen oder anderen Alltagsschuhen bedient werden. Wer keine Einkerbungen in seiner Sohle haben möchte, sollte Plattformpedale mit Zacken statt Pins wählen. Obgleich bei diesen weniger Haftung besteht, schonen sie das Schuhwerk.

Klickpedale – beispielsweise Downhill Klickpedale – punkten durch ihren Einrastmechanismus mit einem festen Halt. Sie ermöglichen mit dem runden Tritt ein dynamisches Fahrgefühl. Ursprünglich stammt das Klicksystem von Shimano und wurde unter den Namen SPD – Shimano Pedaling Dynamics – auf den Markt gebracht. Inzwischen sind Schuhe aller Hersteller mit dem System kompatibel. Dieses zeichnet sich durch seine mitgelieferten Schuhplatten, Cleats genannt, aus. Sie verbinden Schuh und Pedal, um für die perfekte Kraftübertragung zu sorgen.

Klickpedale können von zahlreichen Herstellern stammen. Der Unterschied besteht in den Klicksystemen. Sinnvoll ist es, ein Modell, von dem sich der Fahrer schnell ausklicken kann, zu wählen. In einer Gefahrensituation kann auf die Weise ein Unfall vermieden werden. Ob Shimano oder Doenhill Pedale – das Ausklicken des Schuhs kann sich gewöhnungsbedürftig gestalten. Da das Klicksystem teilweise die Bewegungsfreiheit einschränkt, empfiehlt es sich hauptsächlich für erfahrene Fahrer. Dafür bietet Klickpedale sicheren Halt, um auch einen steilen Trail zu meistern.

Kaufberatung: Gewicht und Haltbarkeit stehen bei MTB-Pedalen an erster Stelle

Das Material bestimmt die Qualität

Qualitativ hochwertige Bikes bestehen heutzutage aus Titan, Stahl oder rostfreiem Aluminium. Auch die Pedale verfügen über eine Legierung aus Metall. Dabei kann Aluminium mit seinem geringen Gewicht punkten. Im Vergleich zu Stahl ist es weniger fest, dafür elastischer. Noch mehr Elastizität weist Titan auf.

Wer neue MTB-Pedale kaufen möchte, kann zwischen zahlreichen Typen und Kategorien wählen. Diese unterscheiden sich in Material und Gewicht. Wer leichte MTB-Pedale wählt, ist klar im Vorteil. Dennoch sollten Sie auf hochwertige Materialien Wert legen. Die Mehrzahl der Pedale besteht aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung. Dadurch verfügen sie über einen guten Rostschutz. Als Standard werden in zahlreichen Mountainbike-Pedale-Tests Achsen aus CrMo-Stahl empfohlen. Hierbei handelt es sich um festes Metall, das eine hohe Bruchfestigkeit aufweist.

Günstige MTB-Pedale verzichten auf eine Stahlverstärkung, können bei einer anstrengenden Tour bergauf jedoch Schaden nehmen. Das Herz eines Pedals stellt das Kugellager dar. Dieses ermöglicht die einfache Drehung des Pedals. Sobald es dabei quietscht oder knirscht, ist das ein Zeichen für Verschleiß. Vorzugsweise ist auf ein gedichtetes Kugellager zu achten. Dieses beugt dem Eindringen von Staub und Nässe vor. Folglich sind die Pedale langlebiger. Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, zeigt die folgende Tabelle die Vor- und Nachteile der klassischen Pedalmaterialien:

Material der MTB-Pedale Eigenschaften
Kunststoff günstig, aber anfällig gegenüber Schäden und Verschleiß
Aluminium günstig und elastisch, aber geringe Festigkeit
Titan elastisch und robust, aber vergleichsweise kostenintensiv

Mountainbikes – sportliche Bewegungsfreiheit seit den 70er-Jahren

mountainbiker in den bergen

Achten Sie darauf, dass Ihre neuen MTB-Pedale ausreichend Halt bieten.

Bereits seit den 70ern rollen Mountainbikes über Stock und Stein. Ihren Namen verdanken sie einem sportbegeisterten Amerikaner, der mit dem Fahrrad über die Kalifornischen Berge tourte. Ab den 80ern Jahren sorgt das Mountainbike für Innovation in der Fahrradindustrie. Das charakteristische Design sah nicht nur aufsehenerregend aus, sondern bewährte sich auch abseits befestigter Straßen. Ob im Gelände oder auf uneben Straßen – Mountainbikes sind beliebte und alltagstaugliche Alternativen zum klassischen Zweirad.

Ob die Radler die Fahrt genießen, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben der Strecke und dem Gewicht des Fahrrads spielen die richtigen Pedale eine entscheidende Rolle. Wie MTB-Pedale-Tests zeigen, können sie über Traum- oder Albtraumtour entscheiden. Aus dem Grund empfiehlt es sich, sich bei der Auswahl Zeit zu lassen und den Kostenfaktor hinter der Qualität zurückzustellen.

FAQ: Fragen zu MTB-Pedalen und ihre Antworten

Welche Farben haben Mountainbike-Pedale?

Wer neue Pedale für sein Mountainbike sucht, steht vor der Wahl zwischen zahlreichen Farben. Von klassischem Schwarz bis zu grellen Farben – erlaubt ist, was gefällt. Soll das Fahrrad veredelt werden, eignen sich Pedale in Gold oder Silber. Um einen stimmigen Gesamteindruck zu kreieren, können Designliebhaber die Farben der Pedale auf das Mountainbike abstimmen. Ebenso finden sich Marken, die mit besonderen Highlights aufwarten. Bei RockBros freuen sich die Käufer beispielsweise über dreifarbige Pedale.

Was sagen Öko-Test und Stiftung Warentest über MTB-Pedale?

Bisher veröffentlichten weder Stiftung Warentest noch Öko-Test einen spezifischen MTB-Pedale-Test. Suchen Sie dennoch empfehlenswerte MTB-Pedale-Testsieger, können Sie einen Blick in unsere Vergleichstabelle werfen. Diese führt Hersteller, die viele Testberichte und MTB-Pedale-Vergleiche auf den Siegertreppchen sehen, auf. Zu diesen Marken gehören beispielsweise:

  • Funn
  • Enduro
  • Cube
  • Shimano
  • Sgodde
  • Look
  • RockBros

Wenn Sie weiterhin interessiert, was es beim Kauf eines Fahrrads zu beachten gibt, sollten Sie den Ratgeber „Fahrradkauf – Welches Fahrrad passt zu Ihnen“ der Stiftung Warentest vom April 2019 lesen.

Wie montieren Sie Fahrradpedale an Ihrem Mountainbike?

Um Mountainbike-Pedale an Ihrem Fahrrad zu befestigen, brauchen Sie lediglich einen Maul- oder Inbus-Schlüssel. Bei einigen Arten von Pedalen muss beachtet werden, welches Modell auf welche Seite gehört. Wie hoch der Kraftaufwand beim Pedalwechsel ist, hängt vom Zustand der Altpedale ab. Sind diese verschlissen oder weisen ein rostiges Gewinde auf, kann das Abmontieren Kraft kosten. Das Wechseln der MTB-Pedale funktioniert schnell und reibungslos. Wie es funktioniert, zeigt Ihnen das folgende Video:

Welche sind die besten MTB-Pedale aus unserem Vergleich?

Ihr persönlicher Testsieger kann vom Vergleichssieger abweichen. Folgende Produkte empfehlen wir in Betracht zu ziehen:

  • Platz 1 - sehr gut: toptrek MTB Pedale - ab 29,80 Euro
  • Platz 2 - sehr gut: Kartell KT-PED-03-BLA - ab 39,95 Euro
  • Platz 3 - sehr gut: CUBE MTB Pedale - ab 29,95 Euro
  • Platz 4 - gut: ROCKBROS MTB Pedale - ab 27,99 Euro
  • Platz 5 - gut: AARON MTB Pedale - ab 55,95 Euro
  • Platz 6 - gut: ZONKIE MTB Pedale - ab 17,46 Euro
  • Platz 7 - gut: Shimano XT PD-M8120 - ab 109,95 Euro
  • Platz 8 - gut: Shimano XT PD-M8100 - ab 94,95 Euro
  • Platz 9 - gut: WELLGO MTB Pedale - ab 15,44 Euro
Mehr Informationen »

Im MTB-Pedale-Vergleich finden sich Produkte welcher Hersteller?

Im MTB-Pedale-Vergleich sind Produkte von 8 Herstellern vertreten, die Ihnen 9 verschiedene MTB-Pedale-Modelle anbieten. Mehr Informationen »

Was kosten ein MTB-Pedale aus dem MTB-Pedale-Vergleich durchschnittlich?

Im Durchschnitt müssen Sie für MTB-Pedale aus unserem Vergleich 46,83 Euro ausgeben. Günstige Modelle bekommen Sie jedoch bereits ab 15,44 Euro. Mehr Informationen »

Zu welchem MTB-Pedale haben Kunden bisher am häufigsten eine Rezension geschrieben?

Das MTB-Pedale-Modell mit den meisten Rezensionen in unserem Vergleich ist das AARON MTB Pedale. 1266 Kunden gaben dazu ihre Meinung ab. Mehr Informationen »

Gab es MTB-Pedale, welches im MTB-Pedale-Vergleich besonders positiv auffielen?

Folgende MTB-Pedale haben sich in unserem Vergleich besonders hervorgetan: toptrek MTB Pedale, Kartell KT-PED-03-BLA und CUBE MTB Pedale. Aufgrund der hervorragenden Produkteigenschaften konnte die Redaktion die Bestnote "SEHR GUT" vergeben. Mehr Informationen »

Finden auch unterschiedliche Produkttypen aus dem Bereich MTB-Pedale Eingang in den Vergleich?

In unseren MTB-Pedale-Vergleich wurden insgesamt 9 verschiedene MTB-Pedale-Modelle aufgenommen, sodass sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist: toptrek MTB Pedale, Kartell KT-PED-03-BLA, CUBE MTB Pedale, ROCKBROS MTB Pedale, AARON MTB Pedale, ZONKIE MTB Pedale, Shimano XT PD-M8120, Shimano XT PD-M8100 und WELLGO MTB Pedale. Mehr Informationen »

Nach welchen Produkten suchten Kunden, die sich für MTB-Pedale interessieren, noch?

Wer sich für MTB-Pedale interessiert, sucht häufig auch nach „PD M324“, „Cube MTB Pedale“ oder „Time MTB Pedale“. Mehr Informationen »

MTB-Pedale Vergleichsergebnis Erhältlich ab Kundenwertung (Amazon) MTB-Pedale kaufen
toptrek MTB Pedale Vergleichssieger 29,80 4,8 Sterne aus 26 Rezensionen » Bei Amazon prüfen
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Kartell KT-PED-03-BLA 39,95 4,7 Sterne aus 17 Rezensionen » Bei Amazon prüfen
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CUBE MTB Pedale Preis-Leistungs-Sieger 29,95 4,2 Sterne aus 76 Rezensionen » Bei Amazon prüfen
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ROCKBROS MTB Pedale 27,99 4,5 Sterne aus 715 Rezensionen » Bei Amazon prüfen
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WELLGO MTB Pedale 15,44 4,4 Sterne aus 219 Rezensionen » Bei Amazon prüfen
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