Die besten Motorradhelme 2019

Alles, was Sie über unseren Motorradhelm Vergleich wissen sollten

Motorradhelme werden unter anderem von der Firma ATO-Helme angeboten.

Motorradhelme werden unter anderem von der Firma ATO-Helme angeboten.

Fahren Sie gern Motorrad? Dann sollten Sie auch immer auf die passende Schutzbekleidung achten. Ein Motorradhelm ist für jeden Fahrer und Sozius absolut Pflicht. Der Helm muss aber nicht unschön und unpraktisch sein. Es gibt zahlreiche Modelle, die Ihnen Tragekomfort und Sicherheit gleichermaßen bieten. Soll der Motorradhelm retro sein? Das Design erinnert hier stark an die wilden Zeiten auf der Route 66. Werden Sie zum Hingucker auf der Straße. Auch den speziellen Motorradhelm für Damen gibt es. Diese Helme sind meist schmaler, farbig aufwendig designt und nach Wunsch sogar mit floralen Mustern verziert. Im Motorradhelm Test zeigen wir Ihnen zusätzlich weitere Arten.

Verschiedene Motorradhelm-Arten in der Übersicht

Möchten Sie einen Motorradhelm kaufen, sollten Sie sich vorher erste Erfahrungsberichte und einen Motorradhelm Vergleich ansehen. Damit lassen sich bereits erste Modelle ausschließen. Für noch mehr Information haben wir den Motorradhelm Test 2019 für Sie zusammengestellt.

Motorradhelm-Art Beschreibung
Integralhelm Der Integralhelm ist das klassische Modell unter den Helmen. Er hat einen markanten Kinnschutz, der fest ist. Die Helmschale und das Visier sind wesentliche Bestandsteile. Das Visier können Sie vollständig herunterklappen. Somit ist der Integralhelm auch bei höheren Geschwindigkeiten sicher und bietet Ihnen einen guten Tragekomfort. Bestechend ist auch die Form. Sie ist sehr windschnittig gehalten. So wird ein Abheben während der Fahrt vermieden. Damit es Ihnen unter dem Helm nicht zu warm wird, sind die Integralhelme mit Lüftungsschlitzen versehen. Die Luft kann so ungehindert zirkulieren. Durch die kompakte Konstruktion ist der Helm sehr leicht, denn er wiegt im Schnitt nur 1,5kg. Das liegt unter anderem an den verbauten Materialien, denn teilweise bestehen die Helme aus Carbon. Trotz Leichtgewicht haben alle Partien (Nacken, Kopf, Kinn) einen ausreichenden Schutz. Ein Schark Motorradhelm bewegt sich beispielsweise ebenso in dieser Gewichtsklasse, wie ein Schuberth Motorradhelm.
Klapphelm Die Konstruktion von einem Klapphelm erinnert stark an den Integralhelm. Auch hier haben Sie ein Visier und einen Kinnschutz. Beide Komponenten sind allerdings nicht fest, sondern lassen sich nach oben bewegen – daher auch der Name. Besonders praktisch sind die Helme, wenn Sie Brillenträger sind. Sie können Ihre Brille auf diese Weise einfacher auf- und absetzen, ohne dabei den ganzen Helm abnehmen zu müssen. Beim Thema Sicherheit gilt der Klapphelm aufgrund der Konstruktion als geringfügig weniger sicher als der Integralhelm. Dennoch ist ein Shoei Motorradhelm oder ein Uvex Motorradhelm immer eine gute Wahl. Die Klappfunktion wirkt sich bei vielen Modellen auch auf das Gewicht aus. Der Klapphelm gilt damit oft als etwas schwerer als andere Helmarten.
Jethelm / Halbschalenhelm Der Jethelm wird auch als Halbschalenhelm bezeichnet. Grund hierfür ist seine Konstruktionsweise. Er hat keinen Kinnschutz und ähnelt vom Design den Helmen aus vergangenen Tagen. Der Halbschalenhelm kommt meist ohne Visier aus. Dennoch können Sie dies auf Wunsch nachrüsten. Für den Jethlem gibt es auch zusätzliche Schirme, die ebenfalls montiert werden können. Die Form ist etwas kompakter und kleiner als die Integralhelme. Oftmals gibt es im Handel auch Halbschalenhelme aus den USA. Sie erinnern an einen Motorradhelm im Retro-Stil aus vergangenen Tagen der alten Rocker und den Fahrten entlang der Route 66. Diese sind aber nach Erfahrungsberichten nicht immer in Deutschland zugelassen, da der Helm die Ohren, den Nacken sowie den Kopf nicht komplett umschließt.
Crosshelm / Endurohelm / Motocross Helm Für die Offroad Fahrten können Sie den Crosshelm verwenden. Er verfügt über eine extra lange Kinnpartie, was Sie bei eventuellen Stürzen schützen soll. Ein Visier ist hier nicht vorhanden. Allerdings sollten Sie dennoch Ihre Augen schützen. Hierfür gibt es spezielle Brillen im Zubehör. Die Belüftung funktioniert aufgrund des fehlenden Visiers hier deutlich besser. Dennoch ist ein Motocross Helm für den normalen Straßengebrauch eher ungeeignet, da sie anfällig für Wind sind. Grund hierfür ist das verlängerte Schild am Oberkopf. Eine Form der Crosshelme ist der Endurohelm. Er wird ebenfalls im Gelände genutzt, ist aber am Schirm etwas kleiner und kürzer geschnitten. Auch hier wird meist zum Schutz der Augen eine Motocrossbrille getragen.
Motorradhelm mit Bluetooth Der Motorradhelm mit Bluetooth ist erst seit kurzer Zeit auf dem Markt. Es ist meist ein klassischer Integralhelm, der mit den technischen Raffinessen des Bluetooth-Anschlusses ausgestattet ist. Dadurch können Sie ohne Kabel beispielsweise ein Mikrofon zur Kommunikation mit Ihrem Sozius nutzen. Auch die Nutzung des Handys ist mit der Bluetooth-Funktion möglich, bei der Fahrt aber nicht erlaubt.

Vor- und Nachteile verschiedener Motorradhelm-Typen

Im Motorradhelm Test 2019 zeigen wir Ihnen die verschiedenen Arten mit Ihren Vorzügen. Das kann für Sie eine Grundlage für Testberichte bilden, in denen Sie den passenden Helm für Ihre Ausfahrten finden. Ein guter Motorradhelm sollte immer besonders sicher sein und gute Trageeigenschaften haben. Welche Helme das bieten? Schauen Sie selbst im Motorradhelm Vergleich.

Motorradhelm-Typ Vorteile Nachteile
Integralhelm
  • großer Schutz

  • leicht

  • aerodynamisch
  • groß

  • für Brillenträger ungeeignet
Klapphelm
  • Schutzwirkung

  • Motorradhelm für Brillenträger nutzbar

  • aerodynamisch

  • bessere Lüftung durch klappbare Kinnpartie
  • groß

  • vergleichsweie schwer
Jethelm/Halbschalenhelm
  • extrem leicht

  • Retro-Design

  • praktisch
  • verringerter Schutz

  • weniger gute Lüftung

  • Windgeräusche bei schnellen Fahrten
Crosshelm/Endurohelm/Motocross Helm
  • sportlich

  • sehr leicht

  • gute Belüftung

  • hoher Schutz
  • weniger aerodynmisch
Motorradhelm mit Bluetooth
  • sicher

  • kompakt

  • Kommuikation bei Fahrt möglich
  • nicht immer für Brillenträger

  • vergleichsweise teuer

Welcher Motorradhelm ist für Sie geeignet?

Motorradhelme sind nicht nur in Schwarz verfügbar, sondern unter anderem von Stark auch in Weiß.

Motorradhelme sind nicht nur in Schwarz verfügbar, sondern unter anderem von Stark auch in Weiß.

Sie möchten einen Kinderhelm kaufen?
Es gibt auch spezielle Helme für Kinder. Meist sind dies Integralhelme in kleinerer Ausführung, da vor allem für die Kleinen der Schutz oberste Priorität haben sollte. Testberichte zeigen Ihnen, welche Helme dafür besonders geeignet sind. Das Design der Kinderhelme ist meist auffällig. Die Helme werden dabei kindgerecht in den Farben Rot, Pink oder auch Blau gestaltet.

Sie möchten den Motorradhelm für Ihren Motoroller?
Für kurze Fahrten in der Stadt nutzen viele Rollerfahrer einen Klapphelm oder einen Jethelm. Sie sind einfacher zu handhaben und weniger schwer. Das Visier ist klappbar oder, wie beim Jethelm gar nicht vorhanden. Dennoch ist eine grundlegende Schutzfunktion gegeben. Anwendungen finden die Helme auch bei dem Mofa oder Moped- überall da, wo es um gemäßigte Geschwindigkeiten beim Fahren geht.
Sie möchten das Design des Helmes selbst bestimmen?

Die Helme sind bei vielen Herstellern individualisierbar. Dabei können Sie nicht nur die Farben, sondern auch etwaige Verzierungen wählen. Sie möchten einen Totenkopf oder eine Blume? Kein Problem, denn dafür gibt es zahlreiche Aufkleber. Zudem können Sie den Helm auch individuell in Farbe und Muster besprühen lassen. Statt Orange oder Grün lieber ein Matt Schwarz? Kein Problem im Motorradhelm Shop. Sie können die Helme aber auch nach Ihrem Gusto online bestellen. Hier sparen Sie sich häufig auch den Versand, denn es gibt immer ein attraktives Motorradhelm Angebot.

Sie möchten einen Motorradhelm günstig kaufen?
Um den Preis möglichst billig zu halten, empfiehlt sich ein Preisvergleich. Die Motorradhelm Vergleichssieger finden Sie auch bei den einzelnen Shops. Ein guter Motorradhelm muss nicht unbedingt immer teuer sein. Auch preiswerte Modelle bieten oft einen hohen Tragekomfort und vor allem eine gute Sicherheit.

Die beliebtesten Motorradhelm-Hersteller

Retro-Helme im Trend:
Retro-Helme sind nicht nur besonders stylisch, sondern erinnern auch an das Gefühl der Route 66. Modelle aus den USA sind zwar beliebt, aber nicht immer in Deutschland zugelassen. Achten Sie auch hier auf Sicherheit, denn Nacken, Ohren und Kopf müssen umschlossen sein.
  • HJC (z.B. HJC RPHA)
  • Nolan (z.B. Nolan N86)
  • AGV
  • Scorpion (z.B. Scorpio EXO, Scorpio C3, Scorpio SR1, Scorpio S2)
  • Caberg
  • X-lite
  • Predator
  • Shoei (z.B. Shoei GT-Air, Shoei NXR, Shoei Neotec)
  • Schuberth

Zubehör für Motorradhelme

Der Motorradhelm ist heute gänzlich individualisierbar. Einige Modelle verfügen beispielsweise über kein Visier. Dies können Sie aber nachrüsten. Ebenfalls als Zubehör dienen Kopfhörer. Wir zeigen im Motorradhelm Test 2019 weitere interessante Möglichkeiten für Ihre Sicherheit und den Fahrtkomfort.

  • Lederkombi: Die Lederkombi ist ein essenzieller Bestandteil für jeden passionierten Motorradfahrer. Sie wird vor allem auf langen Strecken genutzt, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Fahrten mit Moped, Mofa oder Motoroller erfordern keine Lederkombi. Allerdings ist hier ein Helm Pflicht.
  • Kopfhörer / Headset: Headset oder Kopfhörer haben auch bei den Motorradhelmen Einzug gehalten. Sie werden auch mit Bluetooth-Funktion angeboten, sodass eine Kommunikation mit dem Sozius ganz bequem möglich ist. Zudem können Sie mit den Kopfhörern auch Radio hören oder das Mobiltelefon nutzen (sofern Sie gerade nicht fahren).
  • Visier: Das Visier ist bei Halbschalenhelmen nicht integriert. Sie können es aber nachrüsten. Dafür wählen Sie einfach das passende Visier für Ihren Helm aus und können es damit in einen Motorradhelm mit Sonnenblende umfunktionieren.
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