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Espressobohnen Test 2018

Die besten Espressobohnen im Vergleich

Die besten Espressobohnen 2018

Alles, was Sie über unseren Espressobohnen-Vergleich wissen müssen

Das Aussortieren von „defekten“ Bohnen macht den Qualitätsunterschied aus.

Kaffee ist nach wie vor eines der beliebtesten Getränke in Deutschland. Aber auch im Rest Europas, insbesondere in den Mittelmeer-Ländern, erfreut sich der Kaffee größter Beliebtheit. Nicht nur in Italien und Spanien wird Kaffee in Form von kleinen Muntermachern nach dem Essen oder auch zwischendurch besonders geschätzt. Espresso wird aber nicht nur als schwarzer Kaffee mit oder ohne Zucker genossen. Er ist zudem die Basis vieler Kaffee-Spezialitäten wie Cappuccino, Cortado und Latte Macchiato. In diesem Artikel erfahren Sie, was es mit den wohlriechenden Espressobohnen auf sich hat und worauf es bei einem Espressobohnen-Vergleich ankommt. Darüber hinaus kann Ihnen ein unabhängiger Espressobohnen Test weitere Informationen und Details liefern.

Feine Geschmacksnoten oder rustikal

Bei einem Espressobohnen-Vergleich werden von den mehr als 100 Kaffeesorten weltweit die beiden Sorten Arabica und Rustica am weitaus häufigsten genannt. Ist der grüne Kaffee erst einmal geerntet, wird er vom Kaffeeröster in die wohlschmeckenden dunklen Espresso-Bohnen verwandelt, aus denen Kaffeespezialitäten wie italienischer Kaffee, Kaffee Crema, aber auch koffeinfreie Kaffeebohnen und löslicher Kaffee gewonnen werden. Auch der Barista Espresso-Kaffee von Tchibo wird auf diese Weise gewonnen. Das Geheimnis der Espressobohnen liegt in der langsamen, schonenden Röstung. Durch das behutsame Rösten verlieren die Kaffeebohnen besonders viel Säure und entwickeln ein angenehmes Aromaprofil. Ein Aspekt, der für viele Nutzerinnen und Nutzer beim Thema Kaffee Crema oder anderen Kaffeegetränken mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, ist die Nachhaltigkeit des Kaffees. Aus diesem Grund verwundert es nicht, dass Fairtrade-Kaffee auf dem Kaffeemarkt an Boden gewinnt. Mit dem Fairtrade-Siegel werden Kaffee und Kaffeezubehör ausgezeichnet, die auf nachhaltige Art und Weise gewonnen werden und von deren Verkauf die Erzeuger in Würde leben können. Ein Teil der Fairtrade-Kaffees trägt zusätzlich noch ein Bio-Siegel.

Espressobohnen-Typ Eigenschaften
Arabica-Espressobohnen Die Sorte Arabica bildet häufig die Basis eines Espresso. Den etwas milderen Arabica-Bohnen werden dann je nach Sorte in unterschiedlichen Verhältnissen Rustica-Bohnen beigemischt, um das gewünschte Aroma zu erzielen. Arabica-Bohnen gelten als geschmacklich nuanciert und bekömmlich.
Rustica-Espressobohnen Die Bohnen der Sorte Rustica sind, wie der Name schon vermuten lässt, etwas rustikaler im Geschmack. Sie enthalten mehr Koffein und verleihen dem Espresso eine herbe, intensive Note.
Fairtrade-Espressobohnen Fairtrade-Espressobohnen werden unter vorgegebenen Bedingungen angebaut und so direkt wie möglich vermarktet. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass nicht nur die Zwischenhändler, sondern auch die Kaffeebauern von ihren Produkten profitieren. Ein Teil der Einnahmen aus dem Fairtrade-Handel wird in der Regel für soziale Sicherungsmaßnahmen der Erzeuger eingesetzt.

Mild im Geschmack, aber auch weniger Koffein

Besteht der Rohkaffee ausschließlich aus Arabica-Bohnen, wird sich während des Kaffee-Röstens ein eher milder Espressokaffe entwickeln, der mitunter süßliche oder nussige Noten haben kann. Der Koffeingehalt dieses Espresso ist vergleichsweise gering. Mehr des beliebten Muntermachers ist in den Espressobohnen der Sorte Rustica enthalten. Bei einem Espressobohnen werden Sie feststellen, dass mit steigendem Anteil an Rustica-Espresso-Kaffeebohnen nicht nur der Koffeingehalt, sondern auch die rustikaleren Geschmacksnoten in den Vordergrund treten. Der Rustica-Espresso-Kaffee, der aus dem Espressokocher in die Espressotassen gelangt, zeichnet sich durch mehr Körper und einen insgesamt kräftigeren Geschmack aus. Weitere Informationen kann Ihnen diesbezüglich ein Espressobohnen Test bieten.

Espressobohnen-Typ Vorteile Nachteile
Arabica-Espressobohnen
  • Reich nuanciert
  • Milder Geschmack
  • Höherer Preis
Rustica-Espressobohnen
  • Intensiver Kaffeegeschmack
  • Preiswert
  • Teils starke Betonung der Säure
  • Kann die feinen Arabica-Noten überdecken
Fairtrade-Espressobohnen
  • Anbau und Handel nach Fairtrade-Vorgaben
  • Berücksichtigung der Erzeugerinteressen
  • Etwas teurer

Welche Espressobohne eignet sich für wen?

Neben dem Verhältnis von Arabica zu Rustica-Bohnen spielt für den Geschmack und das Aroma die Röstung eine entscheidende Rolle. Während mit zunehmendem Anteil an Rustica-Espressokaffeebohnen Koffein-Gehalt und Stärke zunehmen, entwickelt sich der Geschmack in Richtung rustikalerer Noten. Bei einem Espressobohnen Test spielt aber nicht nur der Koffein-Gehalt des Espressos eine Rolle. Während der Röstung wird der Röstgrad festgelegt, der mitverantwortlich ist für den Geschmack eines Cremas aus dem Vollautomaten oder dem Espresso-Kocher. Aber auch das Herkunftsland der Espressobohnen und die Art der Zubereitung des Kaffees aus Espressobohnen spielen eine Rolle für den Geschmack des Espresso. Wenn Sie lediglich ab und an ein Tässchen Espresso genießen möchten, können Sie Ihren Kaffee in kleineren Verpackungseinheiten mit entsprechend geringem Gewicht erwerben. Gehören Sie jedoch zu den eingefleischten Kaffeeliebhabern, sind größere Verpackungseinheiten, die entsprechend günstiger sind, die bessere Wahl. Wenn Ihnen neben dem Wohl Ihrer Mitmenschen auch das Wohl der Umwelt und Ihr eigenes Wohlergehen am Herzen liegen, sollten Sie neben der Fairtrade-Zertifizierung auf ein Bio-Siegel achten.

Gut zu wissen
Das Fairtrade-Siegel garantiert, dass ein Espresso-Kaffee nach den Bedingungen des weltweit aktiven Fairtrade International-Netzwerks erzeugt und gehandelt wurde. Das Siegel sagt allerdings nichts über die Umweltbelastungen durch den Transport des Kaffees und den möglichen Einsatz von Bioziden während der Produktion aus.

Welche Kaffeebohnen eignen sich für Espresso?

Um die geeigneten Bohnen für Espresso zu finden, müssen Sie nicht selbst Kaffeebohnen für Espresso testen. Espressobohnen bestehen zumeist entweder nur aus Bohnen der Sorte Arabica oder aus einem Gemisch der Sorten Arabica und Rustica.

Wie werden Espressobohnen gemahlen?

Vor dem Testen eines Espressokaffees müssen die Espressobohnen zunächst gemahlen werden. Neben elektrischen Kaffeemühlen sind ebenso Modelle verfügbar, die manuell betrieben werden. Achten Sie bei der Zubereitung darauf, dass die Espressobohnen fein genug gemahlen sind.

Enthalten Espressobohnen besonders viel Säure?

Bei einem Espressobohnen Test werden Sie feststellen, dass Espressobohnen vergleichsweise wenig Säure enthalten. Während des länger andauernden Röstens wird vergleichsweise viel Säure abgebaut.

Schmeckt Espresso nach Schokolade?

Wenn Sie einen Espressobohnen Test ausschließlich mit Arabica-Bohnen durchführen, werden Sie dabei möglicherweise auch Schokoladen-Aromen schmecken. Aber auch nussige und fruchtige Nuancen sind Bestandteil vieler Espresso-Mischungen.

Worin besteht der Unterschied zu Kaffee?

Der Unterschied zwischen Espresso und herkömmlichem Kaffee besteht darin, dass Espressobohnen länger geröstet werden. Dadurch entsteht nicht nur ein besonders vollmundiges Aroma, der Kaffee wird zudem bekömmlicher.

Gibt es entkoffeinierten Espresso?

Ebenso wie bei herkömmlichem Kaffee besteht auch bei Espresso die Möglichkeit, das Koffein zu reduzieren oder gänzlich aus dem Kaffee zu verbannen. Enkoffeinierter Kaffee ist insbesondere für Personen interessant, die unter Problemen mit dem Magen oder dem Herz-Kreislauf-System leiden.

Wie werden Espressobohnen aufbewahrt?

Nach Möglichkeit sollten die Espressobohnen kühl, trocken und dunkel gelagert werden. Insbesondere bei zu feuchten Lagerungsbedingungen kann es zur Bildung von Schimmel kommen.

Wie viele Bohnen brauche ich für eine Tasse Espresso?

Die Menge an Kaffee, die pro Tasse benötigt wird, wird nicht in Bohnen gemessen. Pro Tasse Espresso werden etwa 10 Gramm Kaffeepulver benötigt. Die genaue Menge richtet sich nach der gewünschten Stärke.

Wie lange sind Espressobohnen haltbar?

Espressobohnen sind über einen Zeitraum von mehreren Jahren hinweg haltbar. Allerdings verlieren die Bohnen an Geschmack und sollten möglichst nicht länger als einige Wochen gelagert werden.

Hersteller und Produzenten sind zwei paar Schuhe

Während auf den Verpackungen der Espressobohnen die wohlbekannten Namen der Hersteller wie Dallmayr oder Lavazza zu lesen sind, bleiben die Erzeuger oder Produzenten der Kaffeebohnen in der Regel unbekannt. Die Produzenten bauen den Kaffee in Südamerika und Asien an, um ihn dann den europäischen Herstellern zur Verfügung zu stellen. Wir haben eine Auswahl aktuell beliebter Espressobohnen-Marken für Sie zusammengestellt:

  • Lavazza
  • Illy
  • Segafredo
  • Jura
  • Dallmayr
  • Gepa

Individuelles Geschmacksempfinden maßgeblich für die Kaufentscheidung

Wenn Sie einen guten Espresso genießen wollen, sollten Sie unbedingt auf die Qualität der Espressobohnen achten.

Wenn Sie anhand Ihres persönlichen Espressobohnen-Vergleichs Ihren Espressobohnen-Vergleichssieger bestimmt haben, können Sie die entsprechenden Espressobohnen kaufen. Bevor Sie einen Latte Macchiato, einen Cappuccino oder eine andere Kaffeespezialität genießen können, müssen die Espressobohnen in einer Espressomaschine oder einer Espressokanne aufgebrüht werden. Möchten Sie Ihre Espressobohnen mit einer Espressomaschine zubereiten, besteht die einfachste Variante darin, die Espressobohnen in einen Kaffeevollautomaten zu füllen. Auf Knopfdruck erledigt der Vollautomat dann den Rest. Die zweite Möglichkeit ist das Aufbrühen mithilfe einer Siebträger-Maschine. Eine etwas aufwändigere Methode, die sich unter den wahren Kaffee-Enthusiasten ebenfalls großer Beliebtheit erfreut, ist die Espresso-Zubereitung von Hand. Zunächst werden die Espresso-Bohnen in einer Mühle zu Pulver gemahlen. Nach der Arbeit mit der Espresso-Kaffeemühle wird das Kaffeepulver in eine French Press oder Aero Press gegeben und mit heißem Wasser überbrüht. Wer sich für einen Profi-Vergleich von Espressobohnen interessiert, findet auf der Internetseite der „Stiftung Warentest“ weitere Informationen. Die Vergleichs-Experten kommen zu der Schlussfolgerung, dass auch günstige Espressobohnen von guter Qualität sein können und nicht immer die teuren Produkte als Vergleichssieger erfolgreich sind.

Für Kaffeeliebhaber erste Wahl

Während sich an der wohlschmeckendsten Mischung die Geister scheiden, sind sich die Kaffee-Freunde in einem Punkt einig: Keine andere Zubereitungsmethode bringt einen schmackhafteren Espresso hervor als das Aufbrühen frisch gemahlener Espressobohnen. Je nach geschmacklichen Vorlieben kommen reine Arabica-Kaffees ebenso infrage wie Mischungen aus Arabica- und Rustica-Bohnen. Von besonderer Bedeutung ist für viele Espresso-Liebhaber die Konsistenz der Crema. Zubereitet wird der Espresso wahlweise in einer Espressomaschine oder per Hand in der Espressokanne.

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