Die besten Kinderroller 2019

Alles, was Sie über unseren Kinderroller Vergleich wissen sollten

Mit einem Kinderroller wird die Koordination sowie die Beinmuskulatur trainiert.

Mit einem Kinderroller wird die Koordination sowie die Beinmuskulatur trainiert.

Wenn Kinder auch in ihren jungen Jahren die Welt erkunden wollen, geht dies kaum besser als mit einem praktischen Kinderroller. Die Roller bieten ein ideales Fortbewegungsmittel für die Sprösslinge und sind meist ab 3 Jahren geeignet. Sie trainieren nicht nur die Koordination, sondern auch besonders die Beinmuskulatur. Das ist vor allem für ein aktives und gesundes Leben schon bei den Kleinsten von Vorteil. Im Kinderroller Test 2019 stellen wir verschiedene Modelle und Hersteller etwas näher vor.

Verschiedene Kinderroller-Arten in der Übersicht

Möchte man einen Kinderroller kaufen, kommt man um eine Gegenüberstellung nicht herum. Im Kinderroller Vergleich stellen wir verschiedene Roller für Kinder vor. Dabei gibt es nicht nur die Elektroroller für Kinder, sondern auch die Tretroller. Die Kinderroller mit Luftreifen sind dabei eine gute Wahl, denn sie sind schnell und dennoch komfortabel zugleich. Als Alternative gibt es auch den Kinderroller mit 3 Rädern, der über die drei Räder eine bessere Stützkraft gewährleistet. Empfehlenswert ist solch ein Kinderroller ab 4 Jahren, wenn die Kleinen noch ein wenig unbeholfen sind. Dann ist auch ein Kinderroller mit Sitz eine gute Wahl. Kinderroller ab 2 Jahren hingegen sollten noch nicht für die Kleinsten gekauft werden. Für die Älteren gibt es eine Alternative zu den Kinderrollern. Die Kinderräder bereiten ebenfalls großen Fahrspaß und schulen nachweislich das Gleichgewicht. Die Räder haben meist die Abmaße von 14 Zoll.

» Mehr Informationen
Kinderroller-Art Beschreibung
2 Räder Kinderroller Der „2 Räder Kinderroller“ ist vor allem für ältere Kinder, beispielsweise ab sechs Jahren, geeignet. Gesteuert werden diese kleinen rasanten Gefährte über einen Lenker, der mit einer Gabel mit den Rädern verbunden ist. Diese zweirädrigen Kinderroller sind besonders wendig und einfach in der Handhabung. Erfahrungsberichte zeigen, dass die Kinderroller mit zwei Rädern allerdings ein wenig mehr motorische Fähigkeiten verlangen.
3 Räder Kinderroller Der „3 Räder Kinderroller“ (Tri Scooter) verfügt über insgesamt drei Rollen, die mit Luft gefüllt sein können. Es gibt auch Alternativen bei den Rädern. Hierbei sind sie aus hartem Kunststoff kreiert. Diese Räder sind allerdings deutlich weniger komfortabel beim Fahren, wie Erfahrungen beweisen. Die dreirädrigen Kinderroller haben einen selbstständigen Stand und bieten den Kindern damit ein sicheres Fahrgefühl. Bezeichnet werden sie auch als Scooter. Trotz der verbesserten Stabilität büßen die Kinderroller mit drei Rädern nicht viel von ihren wendigen Fahreigenschaften ein.
Kickboard Das Kickboard ist nicht nur eine eigene Wortmarke, sondern bildet auch eine rasante Fortbewegungsmöglichkeit für die Kinder. Als Kombination aus Tretroller und Skateboard ist das Kickboard nicht nur handlich, sondern auch besonders wendig. Die Boards verfügen meist über drei Rollen und mehr. Gesteuert und gelenkt werden sie durch die Gewichtsverlagerung der kleinen Fahrer. Für Anfänger ist das Kickboard allerdings weniger geeignet.

Das Fahren mit dem Roller ist nur auf dem Bürgersteig erlaubt. Das Fahren auf der Straße oder dem Fahrradweg ist laut der StVO untersagt.

Vor- und Nachteile verschiedener Kinderroller-Typen

Es gibt zahlreiche Kinderroller auf dem Markt. Zu den beliebtesten zählen der Puky Kinderroller und der Hudora Kinderroller. Diese beiden Modelle sind auch für ungeübte Fahrer geeignet. Die Stunt Scooter, Micro Scooter, Dirt Scooter oder Cross Roller hingegen benötigen ein wenig Erfahrung beim Fahren. Welche Vorteile und Nachteile die einzelnen Marken und Modelle aufweisen, zeigen wir im Vergleich.

» Mehr Informationen
Kinderroller-Typ Vorteile Nachteile
2 Räder Kinderroller
  • wendig

  • rasant

  • oft zum klappen
  • guter Gleichgewichtssinn nötig
3 Räder Kinderroller
  • viel Halt

  • kann selbst stehen
  • teilweise langsam

  • nicht immer sehr wendig

  • oft nicht klappbar
Kickboard
  • rasant

  • auch für Tricks geeignet
  • ausgeprägter Gleichgewichtssinn notwendig

Welcher Kinderroller ist für Ihr Kind geeignet?

Stunt Scooter:
Stunt Scooter sind für fortgeschrittene Fahrer und ermöglichen auch waghalsige Manöver mit dem Roller. Die Scooter sind viel handlicher und wendiger als die klassischen Kinderroller gestaltet.

Ab wann sollte man einen Kinderroller erst fahren?
Die Kinderroller sind so aufgebaut, dass sie bereits von den Kleinsten gefahren werden können. Dennoch zeigen die Erfahrungen, dass Kinder die Roller erst ab drei oder vier Jahren besteigen sollten. Grund hierfür ist das Gleichgewicht, was auch bei den Fahrten benötigt wird. Hat das Kind bereits in jüngeren Jahren eine gute motorische Ausprägung, kann es problemlos auch die Kinderroller schon mit 2 Jahren fahren. Dennoch sollten die Eltern immer Wert auf ausreichende Sicherheit legen. Daher ist vor allem für die Anfänger ein Kinderroller mit drei Rädern geeignet.

Wie hoch soll ein Kinderroller sein?
Gute Kinderroller lassen sich in ihrer Höhe ganz individuell einstellen. Generell sei gesagt, dass die Roller eine durchschnittliche Höhe von 70-75 cm aufweisen. Damit sind sie für Kinder im Alter von 3-6 Jahren besonders gut geeignet. Abhängig ist die Höhe des Rollers von der Körpergröße des Kindes.

Gibt es den besten Kinderroller?
Der Kinderroller Test macht deutlich, dass es eine Vielzahl verschiedener Modelle und Hersteller gibt. Daher lässt sich nicht ohne weiteres sagen, welches der beste Kinderroller ist. Gute Modelle haben verschiedene Produkteigenschaften und bewegen sich im mittleren und oberen Preissegment. Einfache Kinderroller gibt es bereits ab 25 Euro. Für technisch ausgefeilte Roller hingegen muss man mit ca. 100 Euro rechnen. Die Testberichte zeigen allerdings, dass nicht die teuersten Roller auch immer die besten sind. Die Einschätzung über den Kinderroller Vergleichssieger hängt immer von den persönlichen Wahrnehmungen der Kinder und Eltern ab. Für mehr Sicherheit sorgen dabei Geräte mit großen Rädern, die bestenfalls luftbereift wurden. Die Luftbereifungs Polster helfen zusätzlich bei der Fahrt und geben ein flexibleres Gefühl. Es gibt auch Kinderroller mit Motor, die beispielsweise von körperlich benachteiligten Kindern gefahren werden können. Damit haben auch sie einen absoluten Fahrspaß beim Roller fahren.

Wo kann man einen Kinderroller kaufen?
Das Angebot der Kinderroller ist sehr vielfältig. Günstig kaufen kann man die einzelnen Modelle beispielsweise im Internet, im Spielwarenladen oder auch beim Discounter. Aldi oder Lidl bieten Kinderroller günstig in ihrem Sortiment an. Vor dem Kauf ist allerdings ein Preisvergleich empfehlenswert, da die Preise von billig bis teuer stark variieren. Wer noch mehr Geld sparen möchte, kann den Kinderroller gebraucht kaufen. Hierfür bieten sich der örtliche An- und Verkauf oder Plattformen, wie beispielsweise eBay, an.

Die beliebtesten Kinderroller-Hersteller

Mit Hilfe eines Preisvergleichs finden Sie im Internet die besten und vor allem günstigsten Angebote.

Mit Hilfe eines Preisvergleichs finden Sie im Internet die besten und vor allem günstigsten Angebote.

Die Modelle bei den Kinderrollern sind sehr vielfältig. Selbiges gilt auch für die Marken und Hersteller. Im Kinderroller Test stellen wir einige der wichtigsten Hersteller in der Übersicht vor.

  • Kettler
  • Hudora (z.B. Hudora Big Wheel 205, Hudora Big Wheel Air 205 Dual Brake, Hudora Big Wheel RX-Pro 205)
  • Puky (z.B. Puky R3)
  • Micro Mobility
  • Space Scooter (z.B. Space Scooter X580)
  • Smoby
  • Globber

Zubehör für Kinderroller

Der Kinderroller bereitet sehr viel Fahrspaß und dennoch sollte die Sicherheit dabei nicht vergessen werden. Welches das passende Zubehör für eine rasante Rollerfahrt ist, präsentieren wir nachfolgend.

» Mehr Informationen
  • Helm: Die Köpfe der Kleinsten müssen auch beim Fahren mit dem Roller geschützt werden. Schnell kann ein Sturz geschehen und dabei ist es wichtig, dass vor allem der Kopf besonders gut abgepolstert ist. Die Helme gibt es in verschiedenen Größen und Preiskategorien zu kaufen. Wichtig ist allerdings, dass sie vor dem Kauf anprobiert werden. So ist gewährleistet, dass der Helm richtig sitzt und im Falle eines Unfalls den Kopf adäquat schützen kann.
  • Wimpel: Um eine bessere Wahrnehmung der Kinderroller zu gewährleisten, empfiehlt sich ein Wimpel. Die Wimpel gibt es in verschiedenen Farben und mit Stangen versehen. Diese werden einfach am Kinderroller montiert. Damit lassen sich die kleinen Fahrer bereits auf wenige Meter Entfernung gut wahrnehmen. Unfälle werden somit vermieden.
  • Schützer: Nicht nur bei den Stunt Scootern ist ein ausreichender Schutz notwendig. Auch bei normalen Fahrten mit dem Kinderroller sind Schützer empfehlenswert. Sie gibt es beispielsweise als Set oder auch einzeln zu kaufen. Mit einem Klettverschluss sind sie schnell an den Gelenken angebracht und schränken die Kleinen meist in ihrer Bewegungsfreiheit nicht sonderlich ein. Mit den passenden Schützer ist das Fahren mit dem Kinderroller gleich doppelt aufregend, denn auch bei rasanten Fahrten ist ein umfassender Schutz gewährleistet.
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (54 Bewertungen, Durchschnitt: 4,30 von 5)
Loading...