Inhalator-Kaufberatung 2022

So finden Sie in einem Inhalator Test das beste Produkt

Ein Inhalator ist gerade in der Erkältungszeit eine sehr gute Anschaffung.

„Mir bleibt die Luft weg“ ist ein gängiges Sprichwort und bezeichnet einen Zustand, den wir wohl alle kennen. Die Ursache dafür kann ganz unterschiedlich sein. Ein großer Schreck beispielsweise führt dazu, dass wir die Luft anhalten. Aber auch große Freude kann die Ursache dafür sein, dass wir für einen Moment vergessen, Luft zu holen. In beiden Fällen dauert es nicht lange, bis wir wieder normal atmen können. Eine Behandlung ist normalerweise nicht nötig.

Anders schaut es aus, wenn uns die Luft krankheitsbedingt wegbleibt. Ein Schnupfen ist dabei noch eine vergleichsweise harmlose Variante. Nichtsdestotrotz ist es sehr unangenehm, wenn geschwollene Nasenschleimhäute und Schleim verhindern, durch die Nase atmen zu können. Das wirkt sich besonders beim Schlafen aus: Alternativ erfolgt die Atmung durch den Mund. Schnarchen, extrem trockener Mund und ein gereizter Mund-Rachen-Raum sind die Konsequenz. Nasenspray schafft kurzzeitig Abhilfe, sollte aber nicht zu häufig eingesetzt werden. Zu einer echten Beeinträchtigung kommt es, wenn die Bronchien oder gar die Lunge betroffen sind und ein Durchschnaufen erschweren. Bronchitis, Asthma, Keuchhusten sind Auslöser, die sogar zu einer lebensbedrohlichen Atemnot führen können. Ein Inhalator kann schnelle Abhilfe schaffen. Durch die Behandlung wird zäher Schleim verflüssigt und Schleimhäute schwellen ab. Wir sagen Ihnen in folgender Kaufberatung, was ein Inhalator für Sie tun kann, wie er richtig anzuwenden ist und worauf Sie beim Kauf achten müssen. Ein Inhalator-Test bzw. -Vergleich gibt zusätzlich Aufschluss darüber, welche Geräte die Hersteller anbieten und welches Modell aktuell am besten abschneidet.

Verschiedene Inhalator-Typen im Überblick

Das wusste schon unsere Oma: Dampf hilft, Schleim zu verflüssigen und Schleimhäute zum Abschwellen zu bringen. Die Anwendung ist denkbar einfach: Heißes Wasser in eine Schüssel, Kopf darüber halten und die Dämpfe mit einem Handtuch über Kopf und Schüssel sammeln.

Das gleiche Prinzip machen sich moderne Inhalatoren zunutze. Dank ausgeklügelter Technik wirken diese ungleich effizienter. Die Medikamente werden so vernebelt, dass sie noch in die letzten Lungenbläschen gelangen können. Die Anwendung ist schnell, einfach und präzise. Es gibt zwei Typen Inhalatoren, die sich hinsichtlich Handhabung und Wirkung unterscheiden: das Inhalator Tischgerät und Inhalator Handgerät. In der folgenden Übersicht haben wir die beiden genauer unter die Lupe genommen.

Inhalator-Typ Beschreibung
Inhalator Tischgerät Bei einem Inhalator wird die Inhalationslösung fein zerstäubt. Über eine Maske, die auf Mund und Nase gehalten wird, gelangt die Sprühwolke in die Atemwege. Jeder Inhalationsstoß erfolgt lang und gleichmäßig, sodass Sie genügend Zeit haben, das Medikament zu inhalieren. Je feiner die Vernebelung (je kleiner die Tröpfchen), desto weiter kann das Medikament in die Verästelung der Bronchien und Lunge vordringen. Während bei Sprays ein Trockenpulver inhaliert wird, funktioniert ein Inhalator wie die Inhalation in früheren Zeiten, nämlich mit (Wasser-)Dampf, in dem teilweise auch Medikamente gelöst sind. Es gibt den Inhalator elektrisch (mit Druckluft) oder den Inhalator Ultraschall. Der Ultraschall-Vernebler wandelt elektrische Schwingung in mechanische Schwingung um und überträgt sie auf das Wasser, was einen besonders feinen Nebel erzeugt. Beim Druckluft-Vernebler funktioniert das Prinzip ähnlich wie bei einem Strohhalm, durch den Sie in ein Wasserglas pusten. Durch Atemluft steigen Blasen auf, welche die Flüssigkeit transportieren. Das Tischgerät ist, wie der Name bereits vermuten lässt, größer und unhandlicher als ein Handgerät. Es wird mit einem Kompressor angetrieben und benötigt Strom aus der Steckdose. Die erzeugten Tröpfchen sind mit einem Durchmesser zwischen 2,5 und 4,8 µm winzig klein – kleiner als bei den meisten Handgeräten – und können auch in kleine Alveolen gelangen. Dafür ist das Gerät laut und die Inhalationszeit nimmt deutlich mehr in Anspruch. Alles in allem ist die Behandlung zwar sehr effektiv, aber auch aufwändiger. Sie kann zudem nur stationär und nicht mobil (unterwegs) erfolgen.
Inhalator Handgerät Ein Inhalier-Handgerät funktioniert nach den gleichen Prinzipien wie ein Tischgerät. Es ist klein, handlich und wird mit Akkus oder Batterien betrieben. Deswegen eignet es sich ideal für den Einsatz auf Reisen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Dauer der Inhalation ist kürzer als beim großen Bruder. Dafür erzeugt das Inhaliergerät größere Partikel: Mit einem Durchmesser von 4,2 bis 6 µm erreicht der Vernebler nur mittlere und große Bronchien.

Vor- und Nachteile verschiedener Inhalatoren

Damit Sie sich besser entscheiden können, haben wir Ihnen hier alle Vor- und Nachteile nochmals übersichtlich gegenübergestellt.

Inhalator-Typ Vorteile Nachteile
Inhalator Tischgerät
  • Kann auf jedem Tisch platziert werden
  • Inhalationslösung wird fein zerstäubt
  • Effektive Wirkung
  • Braucht Stromanschluss
  • Laut
  • Zeitintensiver
Inhalator Handgerät
  • Klein und handlich
  • Perfekt für Reisen geeignet
  • Mit Akkus oder Batterien betrieben
  • Inhalationslösung wird etwas gröber zerstäubt

Welcher Inhalator ist für Sie geeignet?

Ob Kompressor-Inhalator oder Ultraschall-Inalator – damit Sie den richtigen Inhalator für Ihre Zwecke finden, haben wir einige Anhaltspunkte zusammengefasst, an denen Sie sich beim Kauf orientieren können. Das Thema Inhalator ist sehr umfangreich. Deshalb beantworten wir hier auch die häufigsten Fragen, die in diesem Zusammenhang immer wieder gestellt werden.

Spray oder Vernebler?

Im Gegensatz zu einem elektrischen Inhalationsgerät, das als Feuchtvernebler Dampf erzeugt, ist ein Inhalationsspray ein Trockenpulver-Inhalator. Dabei wird fein zerstäubtes Pulver inhaliert. Das Inhalationsspray wird am Mund angesetzt, der Sprühstoß muss gezielt eingeatmet werden. Das ist zwar sehr wirkungsvoll, bei Kleinkindern aber schwierig durchzuführen. Für sie ist die Inhalation mit einem Kompressor-Inhalator, also einem elektrischen Vernebler und einer Maske, die Mund und Nase bedeckt, einfacher.

Tipp

Wenn Sie ein kabelgebundenes Gerät wählen, sind Sie zwar von einer Steckdose abhängig, dafür laufen Sie aber nicht Gefahr, dass Ihnen plötzlich die Batterien schwächeln.

Handhabung

Grundsätzlich sollte Ihr Gerät einfach und intuitiv zu handhaben sein. Dazu gehört eine gut verständliche Bedienungsanleitung, die idealerweise auch Tipps zum richtigen Inhalieren enthält. Die Einzelteile sollten einfach auseinanderzunehmen und wieder zusammenzusetzen sein. Das ist wichtig, denn die Teile müssen nach jeder Behandlung gereinigt werden. Außerdem sollte der Tank einfach zu befüllen sein. Es ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch den Behandlungserfolg gefährden, wenn Sie einen Teil der Inhalationsflüssigkeit beim Befüllen des Tanks verschütten, weil dieser so schwer zugänglich ist.

Technische Ausstattung

Hier ist besonders die Kapazität des Tanks wichtig, d. h. wie viel Flüssigkeit muss mindestens/höchstens eingefüllt werden? Ein Tischgerät sollte mehr Flüssigkeit fassen können und längere Inhalationszeiten gewährleisten können, während ein Handgerät nicht zu schwer sein darf. Lange Inhalationszeiten sind unterwegs auch eher unpraktisch, sodass ein kleinerer Tank völlig ausreicht. Tischgeräte werden meist mit Druckluft betrieben, Handgeräte dagegen mit Ultraschall. Beide Methoden sind sehr effektiv, wobei Tischgeräte meist kleinere Tröpfchen erzeugen können. Es eignet sich daher vor allem für die Behandlung der tieferen Atemwege, zum Beispiel beim Inhalieren bei Husten. Für das Inhalieren bei Schnupfen leistet das Handgerät bessere Dienste, welches die oberen Atemwege besonders gut erreicht.

Verneblungsleistung

Die Leistung sagt aus, welche Menge der Flüssigkeit in einer Minute zerstäubt werden kann. Gemessen wird in Milliliter pro Minute. Je mehr vernebelt werden kann, desto geringer ist die Inhalationsdauer. Allerdings ist die Verneblungsleistung nur ein Aspekt. Auch die Technik spielt eine Rolle bei der Inhalationsdauer. Ein Ultraschallvernebler ist am leistungsfähigsten, gefolgt von einem Vernebler mit Schwingmembran. Am langsamsten arbeiten Geräte mit Kompressoren, was auf die meisten Tischgeräte zutrifft.

Es sind auch extra kleine Inhalatoren für Kinder erhältlich.

Was muss ich beim Inhalieren beachten?

Wenn Sie nur eine Erkältung behandeln wollen, können Sie mit einer Salzlösung inhalieren. Die ist frei verkäuflich und auch einfach selbst herzustellen. Salz hat eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung und eine Salzlösung verflüssigt festsitzenden Schleim. Wenn Sie beispielsweise mit Asthma inhalieren, eignet sich dafür ebenfalls eine Salzlösung oder aber verschreibungspflichtige Medikamente. Dabei ist ganz wichtig zu wissen: Nicht jeder Wirkstoff eignet sich für alle Inhalationsmethoden.

Hinweis: Bei Atemwegserkrankungen wie Asthma, Keuchhusten oder Pseudokrupp sollten Sie entgegen mancher Ratschläge niemals ätherische Öle einsetzen, weil diese die Atemwege reizen. Im schlimmsten Fall verkrampft die Bronchialmuskulatur, was lebensbedrohlich werden kann.

Bei schweren Erkrankungen wie Asthma oder Bronchitis sollten Sie ohnehin einen Arzt aufsuchen. Der entscheidet dann nach dem vorliegenden Krankheitsbild, welches Medikament im Inhalator für Kinder und Erwachsene zum Einsatz kommt. Diese werden dann normalerweise von der Krankenkasse übernommen. Generell werden Medikamente meist über spezielle Verneblungs-Inhalatoren verabreicht, damit sichergestellt werden kann, dass sie auch an dem richtigen Ort wirken. Vor der Anwendung sollten Sie aber unbedingt durch eine Person vom Fach abklären lassen, dass sowohl das Medikament als auch der Inhalator die richtigen für Ihre Zwecke sind.

Wichtig ist ebenfalls die richtige Gesichtsmaske. Sie sollte gut auf Mund und Nase sitzen und keine Lücke lassen, durch die Dampf entweichen kann, ohne dabei zu drücken. Beim Inhalieren sollten Sie den Stoß langsam und tief einatmen und die Luft für fünf bis zehn Sekunden anhalten. Danach atmen Sie schnell und tief wieder aus. Vorteilhaft ist es, wenn Sie die Sprühstöße manuell steuern können. Automatische Vernebler eignen sich vor allem für Babys und Kleinkinder, die diese Technik noch nicht beherrschen. Man versucht, ihnen so viel des Dampfes und damit des Medikaments beim normalen Atmen zuzuführen. Das ist weniger effektiv, weswegen mit ihnen so lange wie möglich (idealerweise, bis die Flüssigkeit komplett verdampft ist) inhaliert werden sollte.

Übrigens können Sie sich nicht nur die Medikamente, sondern auch den Dampf Inhalator selbst verschreiben lassen. Sie leihen ihn in der Apotheke für die Dauer der Behandlung aus, die Kosten dafür übernimmt in diesem Fall ebenfalls die Krankenkasse.

Wo finden Sie ein gutes Inhaliergerät?

Einen günstigen Inhalator finden Sie in der Apotheke oder auch im Internet. Machen Sie einen Inhalator Test bzw. Inhalationsgerät Test oder Inhalator Vergleich, um online schnellstmöglich den besten Inhalator oder Inhalator Testsieger (Stiftung Warentest) zu finden. Am günstigsten für Sie ist es natürlich, wenn Sie den Inhalator vom Arzt verschrieben bekommen und Ihre Krankenkasse die Kosten übernimmt.

Die beliebtesten Inhaliergeräte-Hersteller und Marken

Möchten Sie einen guten Inhalator kaufen, der zuverlässig arbeitet und langlebig ist? Folgende Hersteller und Marken sind zu empfehlen:

  • Pari Boy
  • Beurer
  • Medisana:
  • Inqua
  • Omron

Welcher sind die besten Inhalatoren aus unserem Vergleich?

Ihr persönlicher Testsieger kann vom Vergleichssieger abweichen. Folgende Produkte empfehlen wir in Betracht zu ziehen:

  • Platz 1 - sehr gut: Pari Boy Classic - ab 151,26 Euro
  • Platz 2 - sehr gut: Medisana IN 605 - ab 96,12 Euro
  • Platz 3 - sehr gut: Beurer IH 55 - ab 79,99 Euro
  • Platz 4 - sehr gut: Pari Boy Pro - ab 166,85 Euro
  • Platz 5 - sehr gut: Omron MicroAir U100 - ab 122,55 Euro
  • Platz 6 - sehr gut: Medisana IN 535 - ab 89,95 Euro
  • Platz 7 - sehr gut: Beurer IH 60 - ab 75,28 Euro
  • Platz 8 - sehr gut: Feellife Air Garten - ab 71,98 Euro
  • Platz 9 - sehr gut: Medisana USC Inhalator - ab 169,00 Euro
  • Platz 10 - sehr gut: Beurer IH 26 - ab 62,99 Euro
  • Platz 11 - gut: Feellife Aerogo - ab 59,99 Euro
  • Platz 12 - gut: Medisana IN 550 Compact Inhalator - ab 52,99 Euro
  • Platz 13 - gut: Medisana IN 520 tragbarer Inhalator - ab 47,90 Euro
  • Platz 14 - gut: Beurer IH 18 - ab 42,72 Euro
  • Platz 15 - gut: Medisana IN 500 Inhalator - ab 39,99 Euro
  • Platz 16 - gut: Flaem Ghibli Plus - ab 45,04 Euro
  • Platz 17 - gut: Omron X101 - ab 41,99 Euro
  • Platz 18 - gut: Fuqiduo Tragbares Inhalationsgerät - ab 39,99 Euro
  • Platz 19 - gut: Hydas 3003.1.00 Inhalator Premium mit Soft-Aufsätzen - ab 14,99 Euro
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Von welchen Herstellern stammen die Produkte, die im Inhalatoren-Vergleich berücksichtigt werden?

Die Produkte aus dem Inhalatoren-Vergleich stammen von 8 unterschiedlichen Herstellern, unter anderem Pari, Medisana, Beurer, Omron, Feellife, Flaem, Fuqiduo und Hydas. Mehr Informationen »

In welcher Preisklasse bewegen sich die Produkte, die im Inhalatoren-Vergleich vorgestellt werden?

Bereits ab 14,99 Euro erhalten Sie gute Inhalatoren. Teurere Modelle können bis zu 169,00 Euro kosten, bieten Ihnen dafür aber auch eine höhere Qualität. Mehr Informationen »

Welcher Inhalator hat besonders viel Feedback von Käufern bekommen?

Am häufigsten bewerteten Kunden den Medisana IN 500 Inhalator. Dazu können Sie 7637 hilfreiche Rezensionen lesen. Mehr Informationen »

Wie viele Inhalatoren aus dem Inhalatoren-Vergleich konnten unsere Redaktion überzeugen?

10 Inhalatoren konnten unsere Redaktion überzeugen und erhielten deshalb die Spitzennote "SEHR GUT": Pari Boy Classic, Medisana IN 605, Beurer IH 55, Pari Boy Pro, Omron MicroAir U100, Medisana IN 535, Beurer IH 60, Feellife Air Garten, Medisana USC Inhalator und Beurer IH 26. Mehr Informationen »

Welche Inhalator-Modelle werden im Inhalatoren-Vergleich präsentiert und bewertet?

Unser Vergleich präsentiert 19 Inhalator-Modelle von 8 verschiedenen Herstellern. Zusätzlich bekommen Sie Hilfestellung durch unsere Auswahl von Test- und Preis-Leistungs-Siegern. Treffen Sie Ihre Wahl aus folgenden Produkten: Pari Boy Classic, Medisana IN 605, Beurer IH 55, Pari Boy Pro, Omron MicroAir U100, Medisana IN 535, Beurer IH 60, Feellife Air Garten, Medisana USC Inhalator, Beurer IH 26, Feellife Aerogo, Medisana IN 550 Compact Inhalator, Medisana IN 520 tragbarer Inhalator, Beurer IH 18, Medisana IN 500 Inhalator, Flaem Ghibli Plus, Omron X101, Fuqiduo Tragbares Inhalationsgerät und Hydas 3003.1.00 Inhalator Premium mit Soft-Aufsätzen. Mehr Informationen »

Nach welchen Produkten suchten Kunden, die sich für Inhalatoren interessieren, noch?

Wer sich für Inhalatoren interessiert, sucht häufig auch nach „Inhaliergerät“, „Inhalationsgerät“ oder „Inhalationsgerät“. Mehr Informationen »

Inhalator Vergleichsergebnis Erhältlich ab Kundenwertung (Amazon) Inhalator kaufen
Pari Boy Classic Vergleichssieger 151,26 4,7 Sterne aus Rezensionen » Bei Amazon prüfen
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Medisana IN 500 Inhalator 39,99 4,5 Sterne aus Rezensionen » Bei Amazon prüfen
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Flaem Ghibli Plus 45,04 4,5 Sterne aus Rezensionen » Bei Amazon prüfen
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Fuqiduo Tragbares Inhalationsgerät 39,99 4,6 Sterne aus Rezensionen » Bei Amazon prüfen
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