Die besten Hoverboards 2019

Alles, was Sie über unseren Hoverboard Vergleich wissen sollten

Ein gutes Hoverboard bekommen Sie von der Marke Nilox.

Ein gutes Hoverboard bekommen Sie von der Marke Nilox.

Direkt aus den USA haben die Hoverboards den Sprung über den „großen Teich“ nach Deutschland geschafft und können hier immer mehr Verbraucher für sich begeistern. Das Angebot an Hoverboards ist zwar noch überschaubar, trotzdem sollte die Entscheidung für eines der Modelle gut überlegt sein. Ein gutes Hoverboard muss sicher, komfortabel zu fahren und geprüft sein. In einem Hoverboard Test können Sie sich einen ersten Überblick über die Angebote verschaffen. Die Fortbewegungsmittel, die im ersten Moment einem Skateboard ähneln, nur wesentlich kompakter sind, besitzen einen Elektromotor. Mit ihm erreichen Sie Geschwindigkeiten von mehreren Stundenkilometern. Wir zeigen Ihnen im folgenden Ratgeber, welche Hoverboards es gibt, wie sie sich unterscheiden und wie Sie im Laden ein passendes Modell finden.

Verschiedene Hoverboard-Arten in der Übersicht

Die meisten Hersteller bieten ihre Hoverboards mit Tragetasche an. Durch die Hülle werden die Boards beim Transport geschützt, sodass es zu keinerlei Beschädigungen kommen kann. Sie brauchen nicht unbedingt das beste Hoverboard, um sich in Tricks zu versuchen, hierfür ist vor allem ein wenig Übung erforderlich. Unterschieden werden die Hoverboards unter anderem nach dem Weg, auf denen Sie Einsatz finden können.

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Hoverboard-Art Beschreibung
Straßen Hoverboard Die klassischen Straßen Hoverboards fallen beispielsweise durch ihre kleineren Reifen auf. Diese haben nur eine Größe von 6,5 Zoll bis 8 Zoll. Durch die kleine Bereifung sind die Geräte nicht nur extrem wendig, sondern stehen ebenso in unzähligen Designs zur Verfügung, etwa in Schwarz, Rot, Weiß oder Rose Gold. Dabei probieren sich die Hersteller hier immer wieder aus und setzen beispielsweise auf Modelle mit LED.
Offroad Hoverboard Mit dem Offroad Hoverboard sind Sie im freien Gelände bestens unterwegs. Hier sind die Räder deutlich größer. Es werden Luftreifen eingesetzt, die wenigstens 10 Zoll umfassen. Es gibt sogar Modelle mit 12 Zoll. Durch die Luftreifen sind die Geräte belastbarer und bieten einen höheren Fahrkomfort in unwegsamem Gelände. Die Designauswahl ist hier aber deutlich eingeschränkter. So müssen Sie beispielsweise mit einer kleineren Farbauswahl rechnen.
Hoverboard Bluetooth Erste Hoverboards gibt es mittlerweile mit dem Bluetooth-Standard. Durch die Bluetooth-Tauglichkeit sollen Spaß und Unterhaltung während der Fahrt erhöht werden. Das Besondere ist, dass sich die Hoverboards einfach kabellos mit dem Smartphone vernetzen lassen, sodass Sie beispielsweise über die Lautsprecher mit Musik versorgt werden. Dadurch macht das Fahren mit den Boards doppelt Spaß.

Vor- und Nachteile verschiedener Hoverboard-Typen

Bislang hat die Stiftung Warentest keinen Hoverboard Test durchgeführt. Es gibt lediglich Meldungen zur Zulassung in Deutschland. Suchen Sie ein gutes Hoverboard, sollten Sie sich bevorzugt für ein Gerät eines bekannten Herstellers entscheiden. Im Falle einer Reparatur haben Sie so bessere Chancen, dass Sie die nötigen Ersatzteile erhalten. Angefangen von den Designs udn Ausführungen (so gibt es beispielsweise aktuell noch keine Modelle mit Sitz pder mit Stange) bis hin zu den Funktionen gibt es zwischen den Hoverboards große Unterschiede. Die folgende Tabelle verdeutlicht noch einmal die Vor- und Nachteile der einzelnen Hoverboard-Typen.

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Hoverboard-Typ Vorteile Nachteile
Straßen Hoverboard

  • viele Designs zur Auswahl

  • kompakte, kleine Bauweise

  • robuste Hartgummireifen
  • nicht für schlechtere Wegeverhältnisse geeignet

  • weniger Fahrkomfort

Offroad Hoverboard

  • große Reifen überbrücken Unebenheiten

  • Luftbereifung

  • großer Fahrkomfort dank großer Reifen
  • wenige Designs zur Auswahl

  • recht sperrige Bauweise

Hoverboard Bluetooth

  • kabellose Vernetzung mit dem Smartphone

  • ermöglicht Musikhören während der Fahrt

  • einfache Bedienung
  • kann Sicherheit teilweise einschränken

  • Bluetooth-Verbindung funktioniert nicht makellos

Welches Hoverboard ist für Sie geeignet?

Was ist eigentlich ein Hoverboard?

Vielleicht haben Sie das Wort im Vorfeld schon einmal gehört, sich aber gefragt: „Was ist das überhaupt, so ein Hoverboard?“ und „Wie funktioniert es?“. Das Hoverboard kann als ein Sportgerät für Kinder und Erwachsene bezeichnet werden. Es sieht aus wie ein geschrumpfter Segway, verzichtet aber vollkommen auf die Griffstange. Stattdessen werden Arme und Hände genutzt, um das Gerät auszubalancieren. Damit das Hoverboard Geschwindigkeiten von über 6 km/h erreicht, ist es mit einem kleinen Elektromotor ausgestattet. Außerdem gibt es Bewegungssensoren. Ursprünglich wurde es als Fortbewegungsmittel entwickelt und kann als solches auf längeren und kürzeren Distanzen eingesetzt werden. Jedoch gibt es bislang kaum Geräte mit Straßenzulassung auf dem Markt, die aber notwendig ist, wenn die Boards schneller als 6 km/h sind. Um am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen, müssen Sie zwingend solche Boards fahren. Andernfalls können eine Strafe oder andere Konsequenzen auf Sie zukommen.

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Tipp
Eine bislang noch seltene Form des Hoverboards ist das Jet Board oder auch Flight Board. Mit diesem Sportgerät heben Sie ab und fliegen einige Meter durch die Luft.

Wo dürfen Sie mit dem Hoverboard fahren?

Nun ist Ihnen gewiss schon in den Sinn gekommen, dass man mit solch einem Gerät nicht überall unterwegs sein sollte. Rechtlich gesehen: Wo darf man fahren mit einem Hoverboard? Mit dem Hoverboard bewegen Sie sich hier in einer Grauzone, denn gerade in Deutschland ist nicht eindeutig geregelt, wo Sie mit diesen Geräten fahren dürfen. Zum einen ist da die Geschwindigkeitsgrenze von 6km/h. Fährt Ihr Hoverboard schneller, dürfen Sie es nicht auf dem Fußgängerweg einsetzen. Für das Fahren auf der Straße brauchen Sie allerdings ein Board mit Straßenzulassung und diese setzt einige Besonderheiten voraus. Bei einer Geschwindigkeit von 15 km/h müssen Sie für das Hoverboard sogar einen Führerschein vorlegen können. Hier reicht ein Mofa-Führerschein aus. Halten Sie sich nicht daran, müssen Sie mit einer Strafe rechnen.

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Wie fahren Sie ein Hoverboard?

Toll sieht es aus, wenn talentierte Fahrer diverse Tricks mit ihren Hoverboards vollführen. Doch als Anfänger stellt man sich vor allem die Frage: „Wie fährt man Hoverboard überhaupt?“. Das Fahren eines Hoverboards setzt an sich ein wenig Übung voraus, ist aber schnell zu erlernen, denn die Geräte halten selbst die Balance. Zunächst muss es jedoch eingeschaltet werden, damit es sich überhaupt selbst Ausbalancieren kann. Nun stellen Sie den Fuß auf, mit dem Sie beispielsweise beim Fußball kicken. Setzen Sie den Fuß am Anfang möglichst weit an den Außenrand, so wird es Ihnen leichter fallen, das Hoverboard wieder auszubalancieren. Befindet sich das Board wieder in einer waagerechten Position, stellen Sie den zweiten Fuß auf. Anschließend fahren Sie durch die Verlagerung des Körpergewichts. Neigen Sie den Oberkörper also leicht nach vorn, fahren Sie geradeaus. Durch die unterschiedliche Belastung der Füße können Sie lenken.

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Wie funktioniert ein Hoverboard?

Hoverboards sind wahre High-Tech-Produkte, die einiges leisten müssen. In den kleinen Boards, die es standardmäßig nicht mit Stange oder mit Sitz gibt, steckt allerhand Technik – und das nicht nur bei Blootooth-Modellen mit Musik Funktion. Die ausgeklügelte Technik wird für die hohe Belastbarkeit benötigt. Hoverboards sind grundsätzlich Akkugeräte. Die Batterie reicht dabei, wenn sie vollständig aufgeladen ist, je nach Modell für 15 bis 20 km. Auf dieser Strecke sind Sie im Durchschnitt mit 12 km/h unterwegs. Wie bei einem Skateboard gibt es beim Hoverboard eine Achse mit zwei Rädern. Auf der Achse sind wiederum zwei Plattformen für die Füße montiert. Auf diese Plattformen stellen Sie sich, wenn Sie mit dem Hoverboard fahren möchten. Sobald Sie auf dem Board stehen, müssen Sie es nicht mehr in Balance halten. Hierfür haben die Hoverboards eine eigene Antriebsregelung. Das im Board verbaute Gyroskop kann hier den Neigungswinkel, den der Körper des Fahrers einnimmt, messen und an die weitere Technik weitergeben. Es gibt außerdem ein dynamisches Stabilitätssystem, mit dem die Neigung ausgeglichen wird.

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Die beliebtesten Hoverboard-Hersteller

Das Hoverboard ist eines der Trendsportgeräte, die es derzeit auf dem Markt gibt und gewinnt immer mehr Fans für sich. Auch für Kinder ist das Board ein Gerät, das enorm viel Spaß beschert. Bekannt aus Science Fiction Filmen hat es den Sprung in die Realität geschafft und wird heute von folgenden Unternehmen angeboten:

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  • Nilox
  • Kawasaki
  • Samsung

Suchen Sie dieses auch als E-Board bekannte Sportgerät, lohnt sich der Weg zu Saturn, Media Markt und Intersport. Auch bei eBay finden Sie eine kleine Auswahl. Bequemer ist die Bestellung im Internet, beispielsweise bei Amazon. Hier können Sie auch ein günstiges Hoverboard durch einen Preisvergleich ausfindig machen – egal ob es es sich um Hoverboard Nilox oder Hoverboard Kawasaki Modelle handelt.

Kaufberatung für ein Hoverboard

Ob es nun ein Hoverboard Nilox oder ein Hoverboard Kawasaki sein soll, muss gut überlegt sein. Wenn Sie ein Hoverboard kaufen, müssen Sie darauf achten, dass dieses in Deutschland zugelassen ist. Geräte, auf die das nicht zutrifft, erfüllen die hier geltenden Sicherheitsvorschriften nicht. Sie müssen daher mit erheblichen Sicherheitsrisiken während der Fahrt rechnen. Weniger wichtig, aber durchaus überlegenswert ist die Anschaffung von weiterem Zubehör, wie z. B. einer Hülle oder Werkzeug für die Reparatur.

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    • Akku: Ein wichtiges Qualitätskriterium ist bei dem Hoverboard immer der Akku. Er ist dafür entscheidend, wie lange Sie mit dem Hoverboard unterwegs sein können. Hochwertige Akkus lassen sich beispielsweise an der Ladedauer erkennen. So ist es wichtig, dass ein Akku nicht länger als maximal 3 Stunden lädt.
    • Motor: Wie der Akku gehört der Motor zu den Herzstücken der Hoverboards. Hier halten sich die Hersteller allerdings in der Regel bedeckt und geben nur wenige Informationen preis. Schauen Sie, wie viel Leistung der Motor hat. Diese wird in Watt angegeben. Es gibt beispielsweise Geräte mit 700 Watt.
Die meisten Hoverboards sind mittlerweile mit LED-Leuchten ausgestattet.

Die meisten Hoverboards sind mittlerweile mit LED-Leuchten ausgestattet.

  • LED: In einem Hoverboard Test darf nicht aus den Augen verloren werden, dass die Hoverboards eine Beleuchtung besitzen sollten. Aus Sicherheitsgründen ist diese unerlässlich. Sie sorgt dafür, dass Sie rechtzeitig von den anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden. Sehr beliebt sind hier die sogenannten LEDs.
  • Geschwindigkeit: Informieren Sie sich im Hoverboard Vergleich über die Geschwindigkeit der Boards. Gute Modelle haben eine sogenannte Geschwindigkeits- und Sicherheitsbegrenzung. Dadurch wird vermieden, dass die Boards bergab zu stark beschleunigen, da dadurch ein erhebliches Unfallrisiko entstehen würde.
  • Reichweite: Hoverboard Vergleichssieger werben oftmals mit einer recht hohen Reichweite. Tatsächlich sollte die Reichweite, damit Sie Ihr Hoverboard auch lange nutzen können, einige Kilometer umfassen. Gerade wenn ein Hoverboard günstig ist, sollten Sie hier genauer hinsehen.
  • Belastungsgrenze: Auch ein bestes Hoverboard hat eine Belastungsgrenze. Diese fällt zwischen den Modellen und Herstellern unterschiedlich aus. Im Durchschnitt haben sich hier zuletzt 100 kg etabliert.
  • Reifen: Bei den Reifen müssen Sie mehrere Punkte im Blick haben. Wichtig ist sowohl die Reifenart, die verbaut wird, als auch die Größe. Kleine Reifen mit Hartgummi eignen sich eher für den Einsatz auf der Straße, während die Modelle mit Luftreifen im Gelände eingesetzt werden können.
  • CE-Kennzeichnung: Prüfen Sie bei jedem Hoverboard, ob eine CE-Kennzeichnung vorhanden ist. Ist diese Kennzeichnung vorhanden, können Sie sicher sein, dass alle EG-Richtlinien erfüllt werden.
  • Preis: Nicht zu vergessen ist der Preis als Entscheidungskriterium, wenn Sie ein Hoverboard kaufen wollen. Bei diesen Geräten lohnt es sich ein wenig mehr Geld auszugeben, sodass Sie tatsächlich ein geprüftes und sicheres Gerät erhalten. Von Billiggeräten aus China sollten Sie die Finger lassen. Zum einen haben Sie hier nicht den Fahrkomfort, den Sie sich wünschen. Zum anderen gab es immer wieder Berichte über Explosionen und Selbstentzündungen.
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