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AAA-Batterie-Kaufberatung 2021
So finden Sie in einem AAA-Batterie Test das beste Produkt

Die besten AAA-Batterien 2021

Während AA-Batterien etwas dicker sind, erkennen Sie AAA-Batterien an dem schlanken Aufbau.

Die sehr kleinen und dünnen Batterien im AAA-Micro-Format 1,5 V stecken in einer Vielzahl von Elektro-Geräten. Besonders kommt es dabei auf ihre Kapazität an, also auf das Durchhaltevermögen. Man bezeichnet diese Batterien, welche nicht wiederaufladbar sind, als Alkaline, da sie über einen Alkali-Mangan-Kern verfügen.

Aber es gibt ebenfalls nicht aufladbare Lithium-AAA-Batterien. Damit Batterien auch im Auto oder Keller gelagert werden können, ist eine breite Temperaturspanne wichtig. Die besten AAA-Batterien müssen neben einer hohen Kapazität auch lange Standzeiten vorweisen können.

Was sollten Sie bei dem Kauf von AAA-Batterien beachten? 

Vor dem Kauf von Batterien gibt es einige wichtige Fragen, die Sie sich im Rahmen der Kaufberatung stellen sollten. In erster Linie muss die benötigte Batterie natürlich zum geplanten Einsatzzweck passen. Daher achten Sie immer auf die korrekte Typenbezeichnung. Übliche Angaben auf den Verpackungen sind 9-V-Block (6LR61), Baby C-Batterie (C, LR14), Micro (AAA, LR03), Mignon (AA, LR6) oder Mono (D, LR20).

Achten Sie zudem stets auf das Haltbarkeitsdatum der Batterien. Das finden Sie auf der Verpackung oder auch direkt auf den einzelnen Batterien. Sollte die Haltbarkeit der Batterien in Kürze enden, so hat die Batterie schon einige Zeit im Geschäft gelegen. Lithium-Batterien in den Micro (AAA) und Mignon (AA) liefern deutlich länger Strom als Alkalines. Dafür sind sie allerdings auch preisintensiver.

Daneben sind auch die Kapazität und eine geringe Selbstentladung von entscheidender Bedeutung. Hier schneiden Billig-Batterien oder Batterien von Discounter Marken gegenüber denen von einem namhaften Hersteller oft schlechter ab, wie zahlreiche AAA-Batterien-Vergleiche ergeben haben. Neben der bekannten Marke Duracell kommt der AAA-Batterie Vergleichssieger in einigen AAA-Batterie-Tests aus den Häusern:

  • Varta
  • Panasonic
  • Kodak
  • Tolux
  • Tronic
  • AGFA
  • Energizer

Auch die Stiftung Warentest bescheinigt diesen Herstellern eine ordentliche Qualität, sodass Sie sich beim AAA-Batterie kaufen darauf verlassen können.

Wie viel Kapazität hat eine AAA-Batterie?

Micro-Batterie als Alternative
Soll die Micro-Batterie jedoch leistungsstärkere Geräte bedienen, dann lohnt sich stets ein Blick auf Microzellen, welche mehr als 1.200 mAh liefern können. Beispielsweise haben Fotografen einen hohen Bedarf an energiereichen Alkaline-AAA-Batterien, da sie viel unterwegs sind und nicht immer ein Ladegerät bei sich tragen. Eine Kapazität von 2.400 mAh ist für Kameras optimal.

Die Mikrozellen sind nicht wieder aufladbar und haben meist eine Spannung von 1,5 V und eine Kapazität von bis zu 1200 mAh. Die wiederaufladbaren AAA-Akkus dagegen verfügen über eine Spannung von 1,2 V und über eine Kapazität von bis zu 1000 mAh.

Diese besonderen Mikrozellen kommen meist in kleinen elektrischen Geräten zum Einsatz, wie zum Beispiel in Kameras oder MP3-Playern, in verschiedenen Spielzeugen und schnurlosen Telefonen, aber auch in  Funkgeräten oder kabellosen Computermäusen.

Die Kapazitätsangabe ist stets ein hilfreicher Hinweis darauf, wie lange Sie die Batterie verwenden könne. Damit ist die Kapazität, angegeben in mAh auch ein wichtiges Kaufkriterium für AAA-Batterien.

Die meisten Alkaline-AAA-Batterien, auch Micro-Batterie genannt, verfügen in der Regel über eine Kapazität von circa 1.200 mAh. Dies ist ausreichend für einen Einsatz in einer normalen Küchenuhr oder in einer handelsüblichen Fernbedienung.

Ist eine geringe Selbstentladung wichtig bei Kauf von AAA-Batterien?

Alle Batterien entladen sich im Laufe der Zeit von selbst. Nur einige Batterien entladen sich schneller als andere. Lithium-Batterien besitzen die geringste Selbstentladung, ganz anders als Zink-Kohle-Batterien, welche eine hohe Selbstentladung besitzen. Diese sind aber nur noch sehr selten im Handel erhältlich.

Sie wurden fast vollständig von den modernen Alkali-Mangan-Batterien abgelöst. Wenn Sie in größeren Mengen AAA-Batterien kaufen wollen, dann sollten Sie bedenken, dass sich die Energiezellen stets mit der Zeit entladen können. Für Vorratskäufe bieten sich daher Lithium-AAA-Batterien am meisten an, da sie sich am wenigsten selbst entladen.

BatterieartSelbstentladung bei Nichtbenutzung
Zink-KohleHoch
Alkali-ManganMittel
Lithiumniedrig

Vor- und Nachteile von Lithium-Batterien gegenüber Alkali-Mangan-Batterien

Vorteile:

  • Sie haben eine besonders geringe Selbstentladung.
  • Sie bieten oft eine höhere Ernergiekapazität

Nachteile:

  • Sie sind meist sehr viel teurer.
  • Sie sind noch selten im Handel zu finden.

Vergleich Batterien vs. Akkus

Wiederaufladbare Batterien und Akkus sind zwar etwas teurer, dafür aber nachhaltiger.

Batterien bieten sich bei Geräten an, die Sie entweder selten nutzen oder nur wenig Strom verbrauchen. Akkus hingegen verlieren schon nach wenigen Monaten den Großteil ihrer Energie durch eine automatische Selbstentladung. Batterien sind beispielweise auch auf Reisen sehr gefragt, wenn Sie kein separates Ladegerät mitnehmen wollen.

Mit Kälte und Hitze kommen Batterien dafür besser zurecht als Akkus. Ältere Geräte, wie beispielsweise analoge Geräte, benötigen für einen reibungslosen Betrieb eine Spannung von mindestens 1,5 Volt. Handelsübliche Akkus liefern allerdings nur etwa 1,2 Volt.

AAA-Batterien und ihr Verhalten bei Hitze und Minusgraden

Batterien und auch Akkus sind generell sehr temperaturempfindlich, vor allem in den Extrembereichen. Wenn Sie beispielsweise gerne bei Schnee und Eis wandern gehen, sollten Sie darauf achten, dass die Batterien auf entsprechende Minusgrade ausgelegt sind.

Abseits von Outdoor-Begeisterten oder Extremsportlern kommen die Haushaltsbatterien auch im Alltag in extreme Temperaturen, beispielsweise im Auto. Auch einige Elektrogeräte, welche draußen im Freien verbaut sind, müssen extremen Temperaturschwankungen stets standhalten können. So kann ein Batteriefach an einer LED-Beleuchtung des Hausdaches durchaus eine Temperatur von 60° C übersteigen.

Bei sehr hohen Temperaturen kann es vor allem bei älteren Modellen schnell zum Platzen der Batterie kommen. Beschädigte Batterien müssen umgehend entsorgt (nicht im Hausmüll!) und gegen neue ersetzt werden.

Was sollten Sie beim Einsatz von Batterien beachten?

Setzen Sie in ein elektronisches Gerät immer nur Akkus oder Batterien ein, auf denen eine identische Typenbezeichnung besteht. Tun Sie das nicht, kann es zu Problemen mit den Batteriendem gesamten Geräts kommen. Im schlimmsten Falle nimmt das Gerät dabei einen dauerhaften Schaden. Außerdem sollten Sie auf folgendes im Umgang mit Batterien achten:

  • Tauschen Sie bei einem Gerät immer alle Batterien zur gleichen Zeit aus. Der Grund: Teilweise entladene Batterien beeinträchtigen die Energie von frischen Batterien. Darüber hinaus erhöht sich dadurch die Gefahr des Auslaufens.
  • Sollte die Energie einer Batterie nicht mehr für größere Geräte ausreichen, können Sie diese noch eine Zeit lang in einer Fernbedienungen oder normalen Küchenuhr verwenden.
  • Entfernen Sie die Batterien, wenn Sie ein Gerät für längere Zeit nicht nutzen. Einige Geräte verbrauchen auch im ausgeschalteten Zustand Strom und entladen so die Batterie.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu AAA-Batterien

Haben Batterien ein Verfallsdatum?

Der neueste Batterietest bringt Ihnen nichts, wenn Sie Energiezellen kaufen, die schon seit Jahren im Lager stehen. Damit Sie aber trotzdem stets sorgenfrei zugreifen können, lohnt es sich, Verpackungen zu erwerben, deren Batterien über ganz besonders lange Standzeiten verfügen. Hält die Energiezelle potenziell 10 Jahre, dann ist es leicht zu verschmerzen, wenn sie bereits zwei Jahre im Regal lag.

Egal ob Sie eine

  • Micro-,
  • Mignon- oder
  • Baby-Batterie

im Handel erwerben, alle müssen sie einen Datumsstempel besitzen. Ab diesem aufgedruckten Datum können Sie berechnen, wie lange die Batterie noch zu nutzen ist.

Sind AAA-Batterien wiederaufladbar?

Günstige AAA-Batterien sind meistens nicht wiederaufladbar. Diese dürfen allerdings nicht im Restmüll entsorgt werden. Hierfür gibt es spezielle Sammelboxen in Drogerien und Supermärkten.

In den meisten Fällen sind mit der Bezeichnung „Batterien“ nicht aufladbare Energiezellen gemeint. Jedoch können auch Verwechslungen auftreten, denn auch Akkus können als aufladbare Batterien bezeichnet sein. Achten Sie stets darauf, ob aufladbar oder nicht aufladbar auf dem jeweiligen Produkt vermerkt worden ist.

Was bedeutet AAA bei Batterien?

Die jeweiligen Buchstaben auf den Batterien beziehen sich auf die gefertigte Bauform der jeweiligen Batterie-Kategorie. Batterien jeglicher Art finden Sie übrigens nicht nur in Elektronikshops, sondern als Zubehör fast überall dort, wo auch elektrische Geräte verkauft werden, so zum Beispiel auch im Baby Discount Markt.

Welche AAA-Batterien halten am längsten?

Je länger die jeweilige Standzeit einer Batterie ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie auslaufen kann. Und je höher die Kapazität (in mAh), desto länger kann sie Elektrogeräte betreiben. Meistens halten Lithium-Batterien länger als Alkali-Mangan-Batterien. Diese hochwertigen Lithiumzellen können nicht auslaufen und verfügen nur über eine sehr geringe Selbstentladung.

Welche AAA-Batterien sind die besten?

Eine Standzeit von maximal 10 Jahren zeichnet eine gute Batterie aus, mit mehr als 2.400 mAh Kapazität und einen Lithium-Kern. Auch eine sehr geringe Selbstentladung ist ein gutes Merkmal dieser Batterien. Eine AAA-Batterie möglichst günstig zu kaufen, kann sich daher schnell rächen.

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