Die besten Unkrautvernichter 2019

Alles, was Sie über unseren Unkrautvernichter Vergleich wissen sollten

Auf der Suche nach einem guten Unkrautvernichter werden Sie bei der Marke Neudorff fündig.

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Es ist des Gärtners größter Feind: Unkraut, das sich zwischen Zier- und Nutzpflanzen ausbreitet, ist wenig beliebt. Dabei kommt es nicht nur in Beeten und Blumenrabatten vor. Unkraut im Rasen ist ein Übel, mit dem viele Profi- und Hobbygärtner zu kämpfen haben. Wer seinen Rasen unkrautfrei bekommen möchte, hat zwei Möglichkeiten. Er kann zum einen das Unkraut jäten, was jedoch sehr zeit- und arbeitsaufwendig ist und kann zum anderen auf ein Unkrautvernichtungsmittel zurückgreifen. Den sogenannten Unkrautvernichter gibt es in Form von Glyphosat und Roundup Gel in verschiedenen Varianten. Bevor Sie einen bestimmten Unkrautvernichter Ihrem Garten anvertrauen, sollten Sie einen Unkrautvernichter Test lesen. Dort zeigt sich, welche Mittel wirklich Unkraut vernichten und bei welchen Produkten die Hersteller nicht ihre Versprechen halten.

Verschiedene Unkrautvernichter-Arten in der Übersicht

Um Klee im Rasen und Unkraut vernichten zu können, hält der Handel einige Zaubermittel bereit. Sie alle versprechen bei der Unkrautbekämpfung optimale Ergebnisse. Bevor Sie sich für eines der Unkrautvernichtungsmittel entscheiden, sollten Sie sich festlegen, ob Sie ein natürliches oder chemisches Mittel gegen Unkraut im Garten verwenden möchten.

Unkrautvernichter-Art Beschreibung
Herbizide Um Unkraut loszuwerden, greifen Hobbygärtner und Profis bevorzugt auf den chemischen Unkrautvernichter zurück. Er ist aufgrund seiner hohen Wirksamkeit bekannt. Die wohl bekanntesten chemischen Lösungen sind Roundup und Glyphosat. Es gibt ihn als Gel, Flüssigkeit, Granulat und Pulver. Nicht jeder Unkrautvernichter ist bereits anwendungsfertig, sodass Sie hier genauer hinsehen müssen.
Natürliche Unkrautvernichter Im Unkrautvernichter Test fällt ein biologischer Unkrautvernichter oft dadurch auf, dass er sich nur für einzelne Unkrautarten eignet. Da dieses Mittel aus natürlichen Stoffen besteht, ist es für die Umwelt weniger bedenklich. In Sachen Wirksamkeit steht er, wenn er richtig gegen Rasenunkraut angewendet wird, dem Totalherbizid in nichts nach. Zwar wird mit ihm der Klee im Rasen bekämpft, die Grünfläche an sich bleibt aber intakt.
Mechanische Unkrautvernichter Beim Hobbygärtner ist der mechanische Unkrautvernichter noch bekannt. Hier gibt es verschiedene Optionen. Zum einen können Sie mit einem speziellen Messer das Unkraut entfernen, das sich zwischen Pflastersteine kämpft. Zum anderen können Sie ein Abflammgerät verwenden. Das bietet sich aber nur an, wenn Sie auf einer bestimmten Fläche Unkraut vernichten wollen. Für das Unkraut im Rasen ist es nicht geeignet.

Vor- und Nachteile verschiedener Unkrautvernichter-Typen

Damit die Unkrautvernichter tatsächlich wirken, ist es wichtig, dass sie richtig angewendet werden. Dies gilt sowohl für Gellösungen als auch für den Rasendünger mit Unkrautvernichter. So ist es beispielsweise wichtig, dass Sie das Mittel bei trockenem Wetter auftragen. Außerdem sollte kein allzu starker Wind gehen. Durch Wind und Regen besteht die Gefahr, dass die Unkrautvernichter verteilt werden. Davon ausgenommen sind lediglich die mechanischen Lösungen. Um Ihren Garten unkrautfrei zu bekommen, sollten Sie Vor- und Nachteile der verschiedenen Lösungen abwägen:

Unkrautvernichter-Typ Vorteile Nachteile
Herbizide
  • hohe Wirksamkeit

  • lange Wirkdauer

  • wahlweise als Pulver, Gel, Granulat oder Flüssigkeit
  • belastet Umwelt
  • kann für Hunde und Katzen belastend sein
Natürliche Unkrautvernichter
  • gut wirksam

  • gute Umweltverträglichkeit

  • einfache Anwendung
  • meist nur für bestimmte Unkrautarten geeignet
  • deutlich teurer als chemische Lösungen
Mechanische Unkrautvernichter
  • Umgebung wird nicht belastet

  • keine Gefahr für Hunde, Katzen, andere Haustiere und Insekten

  • sehr effizient
  • dauert sehr lange
  • mit großem Arbeitsaufwand verbunden

Welcher Unkrautvernichter ist für Sie geeignet?

Was hilft gegen Unkraut?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Unkraut loszuwerden. Das klassische Unkrautex wird meist als Breitbandherbizid angeboten. Vorteil ist hier, dass es gegen verschiedene Unkrautarten hilft. Daneben können Sie spezielle Mittel kaufen wie Moosvernichter. Diese beziehen sich ausschließlich auf einzelne Unkrautarten. Kombipräparate wie Rasendünger mit Unkrautvernichter beseitigen nicht nur die unliebsamen Pflanzen, sondern versorgen den Rasen mit wichtigen Nährstoffen.

Tipp
Damit Sie den Unkrautentferner optimal auftragen und verarbeiten können, brauchen Sie das richtige Zubehör. Entscheiden Sie sich dabei bevorzugt für Lösungen, die Ihnen ein zielgerichtetes Auftragen auf dem Rasen ermöglichen. Immerhin sollen die vorhanden Zier- und Nutzpflanzen nicht beschädigt werden.

Welche Hausmittel gibt es?

Bevor Sie einen fertigen Unkrautvernichter kaufen, können Sie die gängigen Hausmittel verwenden. Möchten Sie einen Unkrautvernichter selber machen, können Sie auf Lebensmittel wie Essig und Salz gegen Unkraut zurückgreifen. Essig gegen Unkraut hilft recht zuverlässig und kann zur Herstellung einer Lösung verwendet werden. Greifen Sie dabei auf Mittel mit einer hohen Konzentration zurück. Ideal ist die Essigessenz gegen Unkraut. Eine weitere Lösung ist Streusalz gegen Unkraut.

Worauf muss bei der Anwendung geachtet werden?

Grundsätzlich gilt: Egal ob Sie sich für einen Rasen Unkrautvernichter oder ein spezielles Gel entscheiden, Sie müssen zunächst lesen, welche Anwendungshinweise vom Hersteller gegeben werden. So kann sich die Anwendung vom Wolf Rasendünger mit Unkrautvernichter deutlich von der Roundup Anwendung unterscheiden. Auch ein als bester Unkrautvernichter gekennzeichnetes Produkt sollten Sie nur bei trockenem Wetter anwenden. In einem Unkrautvernichter Test wird außerdem oft darauf hingewiesen, dass es nicht zu windig sein sollte. Achten Sie auf die vorgegebenen Mengen. Verwenden Sie auf einer bestimmten Fläche zu wenig Unkrautvernichter, kann die Wirkung beeinträchtigt sein.

Worauf muss bei den Inhaltsstoffen geachtet werden?

Bei jedem Rasen Unkrautvernichter und auch beim Rasendünger mit Moosvernichter müssen Sie einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. Diese sind gerade bei den chemischen Produkten nicht unbedenklich. Einer der umstrittensten Wirkstoffe ist Glyphosat. Glyphosat ist in Deutschland zwar nicht verboten, doch die Anwendung und Verteilung unterliegt strengen Kontrollen. Grund dafür ist, dass der Stoff als krebserregend gilt.

Die beliebtesten Unkrautvernichter-Hersteller

Unabhängig von einem Test sollten Sie die Unkrautvernichter verschiedener Hersteller vergleichen. Nicht jedes Mittel bietet die gleichen Inhaltsstoffe und hilft flächendeckend. Vor allem im Bereich der biologischen Unkrautvernichter konzentrieren sich die Hersteller meist auf einzelne Unkrautarten, um dort eine bestmögliche Wirkung zu erzielen. Bekannte Hersteller auf dem Markt sind:

  • Giersch
  • Bayer
  • Banvel
  • Roundup
  • Vorox Unkrautfrei

Der Hersteller Banvel fertigt die Produktreihe Compo. Eines der bekanntesten Mittel ist hier Compo Banvel M.

Kaufberatung für Unkrautvernichter

Unkrautvernichter gibt es in großer Zahl und für jeden Bedarf. In der Landwirtschaft haben sie sich zu einem der wichtigsten Hilfsmittel entwickelt. Auch in privaten Gärten wird gern darauf zurückgegriffen, um Gartenunkraut wieder loszuwerden. Ob Sie sich für einen biologischen oder chemischen Unkrautvernichter entscheiden, ist zum einen eine Frage des Geldes und zum anderen der individuellen Einstellung. Prinzipiell ist ein chemisches Mittel immer eine Belastung für die Umwelt. Grundsätzlich kann beispielsweise Eisendünger Rasen Pflege unterstützen und fördern, er hat aber auch eine positive Wirkung gegen Moos. Wichtige Kriterien für den Kauf von Unkrautvernichter sind:

Unkrautvernichter können Sie auch in einer Sprühflasche kaufen.

Unkrautvernichter können Sie auch in einer Sprühflasche kaufen.

Anwendungsfertig

Es gibt Mittel gegen Gartenunkraut, die anwendungsfertig sind. In diesem Fall müssen Sie das Gel oder die Flüssigkeit nur noch auftragen. Andere müssen sie erst mischen. Das trifft meistens auf Pulver zu. Dieses müssen Sie im Wasser auflösen. Achten Sie hier auf die richtige Konzentration und darauf, ob es sich richtig aufgelöst hat.

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe sind das wohl wichtigste Kriterium. Hier kann grob zwischen chemischen und biologischen Mitteln unterschieden werden. Achten Sie hier auf die Zusammensetzung und die Konzentration. Einige chemische Inhaltsstoffe sind ebenso für die menschliche Gesundheit nicht unbedenklich.

Einwirkzeit

Es dauert einige Zeit, bis der Unkrautvernichter eingewirkt ist. Hier gilt es zu vergleichen. Mittel, die nur eine geringe Zeit zum Einwirken brauchen, sind praktisch. Umso kürzer dieses Zeitfenster ist, desto schneller können Hunde, Katzen und andere Heimtiere die betroffenen Flächen wieder betreten.

Zeitaufwand

Grundsätzlich geht die Anwendung eines Unkrautvernichters mit einem gewissen Zeitaufwand einher. Bei den mechanischen Lösungen ist dieser am höchsten. Biologische und chemische Unkrautvernichter lassen sich relativ zügig auftragen.

Zubehör

Achten Sie darauf, wie die Unkrautvernichter verarbeitet werde. Hier gibt es Unterschiede. Flüssigkeiten werden meist mit speziellen Sprühflaschen verarbeitet. Es bieten sich an dieser Stelle neben den handelsüblichen Sprühflaschen größere Modelle an, in die Sie mehrere Liter des Unkrautvernichters einfüllen können.

Unkrautart

Nicht jeder Unkrautvernichter hilft auch gegen jedes Unkraut. Hier müssen Sie unterscheiden und auf die Anmerkungen des Herstellers achten. Insbesondere bei den biologischen Mitteln ist die Wirkung meist auf eine oder wenige Unkrautarten beschränkt.

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