Die besten Motoröle 2019

Alles, was Sie über unseren Motoröl Vergleich wissen sollten

Ein gutes Motoröl bekommen Sie bei dem Hersteller Castrol.

Ein gutes Motoröl bekommen Sie bei dem Hersteller Castrol.

In einem Motor befinden sich diverse wichtige Bauteile, wie beispielsweise Ventile, Kolben und Zylinder. Damit die Reibung dieser Motorbauteile nicht zu stark ist, sollte ein Motoröl verwendet werden. Denn durch dieses kann die Reibung minimiert werden. Jedoch ist nicht jedes Motoröl für jedes Fahrzeug geeignet. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf eines Motoröls einen Blick in die Betriebsanleitung des Fahrzeugs werfen. Zudem sollten Sie im Vorfeld die einzelnen Motoröle hinsichtlich verschiedener Kriterien überprüfen. Schließlich gibt es auf dem Markt zahlreiche Motoröle. Das Angebot reicht vom Motoröl 5W30 Longlife bis hin zum Motoröl 10W40. In jedem Fall sollte das Motoröl zu Ihrem Fahrzeug und Einsatzzweck passen. Worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Verschiedene Motoröl-Arten in der Übersicht

Motoröle variieren hinsichtlich vieler Faktoren. Dabei ist es wichtig, dass Sie stets das passende Motorenöl für Ihr Fahrzeug finden. Bevor Sie ein Motoröl kaufen, sollten Sie sich außerdem über die verschiedenen Arten informieren. Es gibt nämlich nicht nur Einbereichsöle, sondern auch Mehrbereichsöle, die sich in ihrer Funktionsweise deutlich voneinander unterscheiden. Die einzelnen Arten erklären wir Ihnen in der nachfolgenden Übersicht detaillierter.

Motoröl-Art Beschreibung
Einbereichsöl Einbereichsöle waren vor allem bis in die 1970er Jahre üblich. Inzwischen werden diese Motoröle nicht mehr allzu häufig verwendet. Dennoch können diese Motoröle für verschiedene Zwecke ideal genutzt werden. Dabei werden die Einbereichsöle in zwei Unterarten aufgeteilt. Dazu gehören zum einen Sommeröle. Diese sind normalerweise ein wenig dickflüssiger und werden im Sommer eingesetzt. Die Viskosität dieser Öle liegt normalerweise zwischen SAE 16 und SAE 60. Zum anderen gibt es die Winteröle, die in der Regel ziemlich dünnflüssig sind und im Winter zum Einsatz kommen. Die Viskosität liegt hierbei zwischen SAE 0 und SAE 25. Sofern Sie Einbereichsöle verwenden möchten, können Sie in jeder Jahreszeit ein optimales Motorenöl nutzen. Dafür muss der Ölwechsel beim Einsatz der Einbereichsöle mindestens zwei Mal im Jahr stattfinden.
Mehrbereichsöl Mehrbereichsöle können sowohl im Winter als auch im Sommer verwendet werden. Sie enthalten häufig dünnflüssige Grundöle sowie einige Additive. Die Grundöle sorgen in der Regel dafür, dass das Motoröl wintertauglich ist. Durch die Additive wird wiederum dafür gesorgt, dass die Viskosität bei hohen Temperaturen ausreichend hoch ist. Somit können Sie ein solches Motoröl normalerweise während des ganzen Jahres nutzen. Zudem halten die Mehrbereichsöle meist länger als die Einbereichsöle.

Vor- und Nachteile verschiedener Motoröl-Typen

Wer ein VW Motoröl, ein Ford Motoröl, ein Skoda Motoröl oder ein anderes Motoröl kaufen möchte, sollte sich im Vorfeld mit den unterschiedlichen Typen befassen. In einem Motoröl Test werden die Motoröle meist in zwei Arten aufgeteilt. Dazu zählen das Einbereichsöl sowie das Mehrbereichsöl, wie oben bereits erwähnt. Jede Motorenöl Art hält letztendlich ihre ganz eigenen Vorzüge und Schwächen bereit, die wir in der folgenden Tabelle für Sie aufgelistet haben.

Motoröl-Typ Vorteile Nachteile
Einbereichsöl
  • höheres Leistungspotenzial

  • ideal für den Sommer bzw. für den Winter gedacht
  • Ölwechsel mindestens zwei Mal im Jahr notwendig
  • geringerer Viskositätsbereich
Mehrbereichsöl
  • winter- und sommertauglich

  • ganzjährig nutzbar

  • längere Haltbarkeit

  • höherer Viskositätsbereich

  • Ölwechsel seltener notwendig
  • meist teurer
  • ein Verlust an Viskosität ist während der Nutzung möglich

Welches Motoröl ist für Sie geeignet?

Welches Motoröl ist für Ihr Fahrzeug gedacht?

Bevor Sie ein Motoröl, wie zum Beispiel das Liqui Moly 5W30 Motoröl oder das SAE 10W-40 Motoröl kaufen, sollten Sie sicherstellen, dass das entsprechende Motoröl für Ihr Fahrzeug gedacht ist. Welches Öl für welches Auto geeignet ist, richtet sich nach verschiedenen Kriterien. Selbstverständlich spielen unter anderem die Viskosität Öl Klassen eine Rolle. Daneben können Sie auf dem Markt das eine oder andere Motoröl für Dieselmotoren sowie spezielle Öle für Benzinmotoren entdecken. Für einen Diesel Motor ist selbstverständlich kein Öl, welches speziell für Benzinmotoren gedacht ist, geeignet. Andersherum sollten Sie für einen Benzinmotor kein Motoröl, welches speziell für Diesel Motoren hergestellt wurde, verwenden. Damit Sie letztendlich herausfinden können, welches das beste Motoröl für Ihr Fahrzeug ist, sollten Sie in der Betriebsanleitung nachschauen. Denn hier wird normalerweise angegeben, welches Motoröl für das jeweilige Fahrzeug geeignet ist.

Was sind Leichtlauföle?

Leichtlauföle bestehen aus dünnflüssigen Grundölen und hochwertigen Additiven. Dabei weisen Leichtlauföle in der Regel eine höhere Viskosität auf und können dafür sorgen, dass Sie Kraftstoff sparen. Jedoch sind Leichtlauföle in der Regel teurer als normale Motoröle. Zudem sind Leichtlauföle nur für spezielle Motoren gedacht. Bevor Sie ein Leichtlauföl verwenden, sollten Sie daher darauf achten, dass der Hersteller des Fahrzeuges das entsprechende Leichtlauföl freigegeben hat.

Was bedeutet ACEA?
Der ACEA stellt den Verband der europäischen Automobilhersteller dar. Dabei zeigt dieser Verband, wie hoch die Qualität der Motoröle ist, und zwar im Rahmen der europäischen Ansprüche. Wie die ACEA Spezifikation aussieht, wird durch einen Buchstaben sowie durch eine Zahl angezeigt. Der Buchstabe gibt an, für welche Motorart das Motoröl geeignet ist. Die Zahl zeigt wiederum die Leistung des Motoröls an. Neben der ACEA Spezifikation gibt es außerdem verschiedene Spezifikationen der Fahrzeughersteller. Denn zum Teil testen diese die Motoröle und geben den Motoröl Herstellern, sofern die Vergleiche erfolgreich verliefen, eine Freigabe für das entsprechende Auto Öl.

Was sind Longlife Öle?

Bei einem Longlife Öl, wie beispielsweise bei einem Motoröl 5W30 Longlife, handelt es sich um ein Leichtlauföl, welches eine weitere Eigenschaft besitzt. Durch diese Eigenschaft kommen Sie in der Regel länger mit dem Motoröl aus. Dementsprechend ist ein Ölwechsel durch die Longlife Eigenschaft meist zu einem späteren Zeitpunkt notwendig. Wie häufig Öl wechseln bei einem herkömmlichen Motoröl erforderlich ist, richtet sich selbstverständlich auch nach dem jeweiligen Öl. Laut einem Motoröl Test sollte das Öl jedoch am besten etwa einmal jährlich gewechselt werden. Benutzen Sie hingegen ein Longlife Öl, können Sie für eine längere Zeit fahren, ohne das Motoröl zu wechseln. Möchten Sie das Motoröl günstig kaufen, sollten Sie jedoch zu einem herkömmlichen Auto Öl greifen. Denn Longlife Öle sind normalerweise deutlich teurer. Außerdem sollten Sie auch bei Longlife Ölen auf die Freigaben der Hersteller achten und sich dementsprechend vor dem Kauf die Freigabeliste des jeweiligen Fahrzeugherstellers anschauen.

Wie kann das Motoröl beim Auto nachgefüllt werden?

Egal ob Sie ein Audi Motoröl, ein BMW Motoröl, ein Opel Motoröl, ein Mercedes Benz Motoröl, ein ATU Motoröl oder ein ganz anderes Motoröl erworben haben, sofern Sie das Motoröl nachfüllen möchten und sich fragen, wie Motoröl nachfüllen gelingen kann, sollten Sie wissen, dass Sie vor dem Nachfüllen den Motor abkühlen lassen sollten. Denn sonst kann es während des Nachfüllens zu Verbrennungen kommen. Ist der Motor schließlich abgekühlt, können Sie die Motorhaube öffnen. Anschließend können Sie normalerweise an der Oberseite des Motors den Einfüllstutzen für das Motoröl entdecken. Den Deckel können Sie in der Regel durch eine Drehung nach links öffnen. Im Anschluss daran sollten Sie den Trichter in den Einfüllstutzen stecken. Folglich können Sie das Öl nachfüllen. Hierbei sollten Sie aufpassen, dass kein Öl daneben geht. Sofern dennoch etwas vom Motoröl daneben läuft, sollten Sie dieses mit einem saugfähigen Lappen oder Tuch abputzen. Während des Nachfüllens sollten Sie außerdem regelmäßig den Ölstand überprüfen, und zwar anhand des Ölpeilstabs. Sie sollten nicht zu viel Motoröl einfüllen. Denn sonst kann der Motor beschädigt werden. Zu guter Letzt müssen Sie nur noch den Deckel fest verschließen.

Wie kann das Altöl abgesaugt und entsorgt werden?

Wenn Sie das Altöl absaugen möchten, können Sie dies auf verschiedenen Wegen tun. Einerseits können Sie einen längeren und dünnen Schlauch in die Ölwanne stecken und das gebrauchte Öl mit dem Mund ansaugen. Wichtig ist hierbei, dass Sie rechtzeitig mit dem Ansaugen aufhören. Andererseits können Sie eine Handabsaugpumpe kaufen und mittels dieser das Altöl herauspumpen. Alternativ können Sie eine vollautomatische Ölabsaugpumpe benutzen. Bei der Verwendung dieser müssen Sie einen Schlauch in die Ablaufwanne und einen Schlauch in die Ölwanne legen. Danach können Sie die Ölsaugpumpe einschalten. Nun wird das Öl automatisch in die Ablaufwanne laufen. Jedoch sind diese Modelle meist teurer als die einfachen Handabsaugpumpen. Dafür wird hierbei jedoch meist das gesamte Altöl abgesaugt. Dies ist bei den anderen Methoden oft nicht der Fall. Möchten Sie schließlich das Öl entsorgen, können Sie dies an verschiedenen Stellen. Meist nehmen sowohl Tankstellen als auch Autowerkstätte das gebrauchte Öl entgegen. Doch auch bei örtlichen Wertstoffhöfen können Sie das Altöl manchmal entsorgen. Außerdem muss in der Regel der jeweilige Verkäufer des Öls das gebrauchte Öl in der Menge, in der Sie es gekauft haben, zurücknehmen.

Die beliebtesten Motoröl-Hersteller und Marken

Zubehör- sowie Ersatzteile für Fahrzeuge, wie beispielsweise Motorrad und PKW Reifen oder Motoröle, können Sie in verschiedenen Shops im Internet erhalten. Doch auch einige lokale Geschäfte halten Motoröle sowie weiteres Fahrzeugzubehör bereit. Beispielsweise können Sie bei ATU Motoröl sowie andere Kraftfahrzeugzubehörteile, Reifen und Auto Ersatzteile erhalten. Zu den bekanntesten Motoröl Herstellern gehören folgende:

  • Liqui Moly
  • Castrol
  • BMW
  • Mannol

Kaufberatung für Motoröle

Das Motoröl sollte auf jeden Fall zu Ihrem Fahrzeug sowie zu Ihren Ansprüchen passen. Deshalb sollten Sie sich vorab ausgiebig über die verschiedenen Öle informieren. Schließlich gibt es zahlreiche Motoröle, die für ganz unterschiedliche Anforderungen und Fahrzeuge gedacht sind. Wenn Sie möchten, können Sie sich vor dem Kauf auch in einem Motoröl Test verschiedene Öle und auch den Motoröl Vergleichssieger genauer anschauen. Zwar führten die Experten der Stiftung Warentest noch keinen Motoröl Test durch, dafür können Sie sich jedoch beispielsweise einige andere Tests im Internet ansehen und dadurch verschiedene Testberichte zu unterschiedlichen Motorölen durchlesen. Sofern Sie schließlich die einzelnen Öle miteinander vergleichen, sollten Sie unter anderem auf die folgenden Kriterien achten.

Motoröl bekommen Sie von ganz unterschiedlichen Herstellern.

Motoröl bekommen Sie von ganz unterschiedlichen Herstellern.

  • Viskosität: Die Viskosität spielt in einem Motoröl Vergleich eine sehr wichtige Rolle. Meist erfolgt die Bezeichnung der Viskosität durch die sogenannten SAE Klassen. Doch was bedeuten die Zahlen bzw. die Viskositätsklassen? Sofern Sie Einbereichsöle verwenden möchten, sollten Sie im Sommer ein Sommeröl und im Winter ein Winteröl nutzen. Sommeröle sind in der Regel in den SAE Klassen 16 bis 60 eingeordnet. Dabei erfolgt die Kennzeichnung ab SAE 20 in Zehnerschritten. Winteröle sind wiederum in dem Viskositätsbereich 0W bis 25W erhältlich. Durch die SAE Klasse der Winteröle können Sie schließlich erkennen, bis zu welcher Temperatur das Motoröl noch gepumpt werden kann. Handelt es sich beispielsweise um ein Motoröl in der Klasse 10W, ist das Öl bis zu -30 °C noch pumpbar. Wenn die SAE Klasse hingegen bei zum Beispiel 15W liegt, ist das Motorenöl bis zu -25 °C pumpbar. Sofern Sie jedoch ein Mehrbereichsöl kaufen möchten, werden Sie durch die SAE Klasse sowohl die höchste als auch die niedrigste Viskosität erkennen können. Mögliche Angaben sind in diesem Fall zum Beispiel SAE 5W-30 oder SAE 10W-40. Doch was bedeutet 5W30 und was bedeutet 10W40 eigentlich? Die erste Zahl zeigt Ihnen, bei welcher maximalen Temperatur das Öl noch flüssig und pumpbar ist. Handelt es sich beispielsweise um ein 5W30 Öl oder um ein 5W40 Öl, ist die Bedeutung der Zahl 5 die folgende: Ein 5W30 Öl, wie beispielsweise ein Liqui Moly 5W30 Motoröl, oder ein Motoröl 5W40 ist bis zu einer Tiefsttemperatur von -35 °C pumpbar. Ein 10W40 Motoröl oder ein 10W60 Motoröl ist wiederum bis zu einer Tiefsttemperatur von -30 °C flüssig. Die zweite Zahl hinter dem W zeigt wiederum an, wie das Fließverhalten bei 100 °C aussieht. Ein 5W40 Öl, ein 10W40 Motoröl sowie ein 15W40 Motoröl weisen dementsprechend dasselbe Fließverhalten bei einer Temperatur von 100 °C auf. Ein Motoröl 5W40, ein Motoröl 10W40 sowie ein Motoröl 15W40 sind dabei für Temperaturen von bis zu 40 °C geeignet. Sofern das Motoröl wiederum in die Klasse SAE 5W-30 eingestuft wurde, eignet es sich für Temperaten von bis zu 30 °C. Ein 10W60 Motoröl ist hingegen für Temperaturen von bis zu 55 °C gedacht. Weitere Informationen über die verschiedenen Eigenschaften bei Kälte oder Wärme können Sie zum Beispiel in einer Motoröl Viskosität Tabelle finden.
  • Herstellungsart: Möchten Sie ein Motoröl kaufen, sollten Sie sich nicht nur mit dem Thema Viskosität Öl beschäftigen. Stattdessen sollten Sie sich neben den Nummern außerdem die Herstellungsart genauer anschauen. Dabei gibt es auf dem Markt sowohl Mineralöle als auch teilsynthetische sowie vollsynthetische Motoröle. Mineralöle sind ziemlich bekannt und werden recht häufig verwendet. Sie sind vor allem für Oldtimer sowie für ältere Fahrzeuge geeignet. Jedoch ist die Leistung oft geringer. Hinzu kommt, dass diese Motoröle meist eine geringere Haltbarkeit aufweisen. Dafür sind sie günstig erhältlich. Teilsynthetische Motoröle enthalten sowohl mineralische Grundöle als auch Grundöle, die synthetisch gewonnen wurden. Diese Motoröle sind sehr weit verbreitet und können alltäglich verwendet werden. Dabei sind sie in der Regel günstiger als die Motoröle, die vollsynthetisch sind. Zugleich bietet ein solches Motoröl durch den Anteil an synthetischem Grundöl bessere Eigenschaften als ein Mineralöl. Synthetische Motoröle sind wiederum ziemlich hochwertig und werden synthetisch gewonnen.

Ist das Motoröl vollsynthetisch, bietet es oft eine höhere Leistung sowie eine bessere Haltbarkeit. Jedoch ist es recht teuer. Zudem eignet sich ein solches Öl nicht für einen alten Motor. Stattdessen werden diese Öle vor allem bei Fahrzeugen mit modernen Motoren sowie bei Sportfahrzeugen verwendet.

  • Additive: Motoröle von BMW, Liqui Moly, Castrol, Ford und anderen Marken bestehen häufig aus Grundölen und sind zusätzlich mit Additiven ausgestattet. Die Additive können meist für eine Verbesserung der Eigenschaften, für eine höhere Leistung und/oder für eine längere Haltbarkeit sorgen.
  • Menge: Wie lange Sie mit dem Motoröl auskommen, hängt selbstverständlich von der Menge ab. Dabei sind Motoröle in verschiedenen Mengen auf dem Markt erhältlich. In einigen Flaschen sind beispielsweise 1 bis 5 Liter enthalten. In anderen befinden sich hingegen 10 Liter, 20 Liter oder mehr.
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