Die besten Feuerlöscher 2019

Alles, was Sie über unseren Feuerlöscher Vergleich wissen sollten

Feuerlöscher sind in den verschiedensten Größen erhältlich.

Ob Wohnung, Arbeitsplatz, Verein, Arztpraxis, Schule, Krankenhaus oder ein anderer Ort, an dem sich regelmäßig Menschen aufhalten – Sicherheit und Brandschutz sind das A und O. Dazu gehören nicht nur Rauchmelder, Verbandskasten oder eine Alarmanlage, auch ein Feuerlöscher sollte überall zu finden sein. Denn bricht irgendwo ein Feuer aus, kann mithilfe eines Brandlöschers oft Schlimmeres verhindert werden. Die Investition in ein solches Gerät ist daher mehr als sinnvoll und in öffentlichen Einrichtungen sogar gesetzlich vorgeschrieben. Doch auch Ihr Zuhause sollte ordentlich ausgestattet sein und immer ein funktionsfähiger Feuerlöscher griffbereit sein. Nur so können Sie im Notfall kleine Brände löschen und eine Ausbreitung auf die gesamte Wohnung verhindern. Auch wenn es für Privathaushalte nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, einen Feuerlöscher zu installieren, empfehlen wir Ihnen, je nach Wohnungsgröße mindestens einen Feuerlöscher pro Stockwerk anzubringen. Doch welcher Feuerlöscher ist eigentlich für Privathaushalte geeignet und worauf müssen Sie bei der Auswahl achten? All dies erfahren Sie hier in unserer Kaufberatung zum Thema Feuerlöscher und Brände. Eine groben Überblick über verschiedene Brandschutz Modelle gibt Ihnen auch ein Feuerlöscher Test oder Vergleich, den Sie zum Beispiel online ganz schnell und einfach durchführen können.

Verschiedene Feuerlöscher-Arten in der Übersicht

In jedem Haushalt sollte mindestens ein Feuerlöscher zu finden sein. Im Handel finden Sie verschiedene Modelle, die Sie leicht anhand der Löschmittel unterscheiden können. So zum Beispiel den Pulver- oder Schaumfeuerlöscher, Wasserfeuerlöscher, Fettbrandlöscher und CO2-Feuerlöscher. Nicht alle Löschmittel sind für den Gebrauch in der Wohnung wirklich zu empfehlen. Hier stellen wir Ihnen die verschiedenen Löschgeräte näher vor.

Feuerlöscher-Art Beschreibung
Pulverfeuerlöscher in Pulverfeuerlöscher enthält, wie der Name schon sagt, ein Pulver, mit dem Sie Feuer löschen können. Dabei kommen je nach Modell unterschiedliche Pulverarten zum Einsatz, die unter anderem von der Art des Brandes abhängen, die damit gelöscht werden sollen. Brennt Metall, muss ein anderes Pulver im Löscher enthalten sein, als bei einem Brand von Holz oder anderen Materialien. Der Vorteil liegt hier in der Effizienz beim Löschen, da das Pulver eine Schicht bildet, die eine weitere Ausbreitung des Brandes effektiv verhindert. Der Nachteil ist, das sich das Pulver derart in der Wohnung verteilt, dass Sie später große Mühe hätten, alles wieder zu entfernen. Aus diesem Grund empfehlen wir diesen Löscher für den Privatgebrauch im Haushalt nicht. Im Freien können Sie dieses Modell aber problemlos anwenden. Das funktioniert auch gut, da dieser Löscher bis -30°C frostbeständig ist. Perfekt also für die Gartenterrasse oder die Garage. Geeignet ist der Pulverlöscher für die Brandklassen A, B und C.
Schaumfeuerlöscher Ein Schaumfeuerlöscher ist für den Indoor-Einsatz schon wesentlich besser geeignet. Denn der beim Löschen austretende Schaum hinterlässt in Ihrer Wohnung kaum Rückstände und bildet ebenfalls eine wirksame Barriereschicht, die ein erneutes Aufflammen verhindert. Geeignet ist der Schaumfeuerlöscher für die Brandklassen A und B. Im Handel finden Sie dabei Modelle mit unterschiedlichen Schaummaterialien, zum Beispiel mit frostbeständigem Schaum, Hochleistungsschaum oder Bio-Schaum. Für die frostbeständige Variante sollten Sie sich entscheiden, wenn Sie den Feuerlöscher in nicht beheizten Räumen oder draußen installieren. Nachteilig bei diesem Modell ist der etwas höhere Preis. Dennoch gehört der Schaumlöscher aufgrund der leicht zu entfernenden Löschmittelrückstände und der einfachen Anwendung zu den beliebtesten Modellen für den Heimgebrauch.
CO2 Feuerlöscher Ein CO2 Löscher enthält das Löschmittel Kohlenstoffdioxid. Beim Löschen entstehen so überhaupt keine Rückstände. Er kommt speziell für Gerätebrände und zum Löschen von Flüssigkeiten zum Einsatz. Einige Modelle eignen sich sogar für das Löschen eines Gasbrandes. Sie können diesen Feuerlöscher allerdings nur Indoor verwenden, da das CO2 im Freien schnell seine Wirksamkeit verliert, da es sich verflüchtigt. Die Modelle sind zudem relativ schwer, was sie für den Heimgebrauch eher unhandlich macht. Auch der CO2-Feuerlöscher ist frostbeständig bis -30°C . Ein Nachteil ist hier nicht nur der hohe Preis, sondern auch die höhere Gefahr für gesundheitliche Schäden durch das Löschmittel CO2. Bekommt der Mensch oder das Haustier in der Nähe nicht mehr genug Luft, droht Erstickungsgefahr. Mögliche Rückzündungen können hier aufgrund der fehlenden Sperrschicht nicht verhindert werden.
Wasserfeuerlöscher Ein Wasser Feuerlöscher ist im Handel zwar sehr preisgünstig zu finden, jedoch ist er lediglich für die Brandklasse A geeignet, weshalb wir Ihnen diesen eher nicht empfehlen. Das Löschmittel besteht aus Wasser und ist somit umweltfreundlich, absolut rückstandsfrei und für Mensch und Tier vollkommen ungefährlich. Nicht verwenden dürfen Sie diesen zum Löschen von Flüssigkeiten, Metallen und Fetten.
Fettbrandlöscher Besonders in Großküchen entstehen immer mal wieder Fettbrände. Diese können am besten mit einem sogenannten Fettbrandlöscher gelöscht werden. Für den Heimgebrauch gibt es hier extrakleine Modelle, die Sie leicht in Ihrer Küche unterbringen können. Die Löschkraft ist allerdings gering, sodass Sie auch noch einen andern Feuerlöscher wie den Schaumstofflöscher im Haushalt haben sollten.

Vor- und Nachteile verschiedener Feuerlöscher-Arten

In der folgenden Tabelle sehen Sie alle wichtigen Vor- und Nachteile nochmals zusammengefasst. So können Sie sich leichter für das richtige Modell entscheiden, das Ihren Haushalt künftig noch sicherer macht.

Feuerlöscher-Art Vorteile Nachteile
Pulverfeuerlöscher
  • Hohe Löschkraft
  • Für Outdooreinsatz geeignet
  • Für Wohnräume wegen der Rückstände nicht geeignet
Schaumfeuerlöscher
  • Hohe Löschkraft
  • Einfache Anwendung
  • Leicht zu entfernende Löschmittelrückstände
  • Etw. teurer
O2 Feuerlöscher
  • Hohe Löschkraft
  • Für den Indooreinsatz geeignet
  • Erstickungsgefahr in nächster Nähe
  • Keine Barriereschicht
Wasserfeuerlöscher
  • Preiswert
  • Umweltfreundlich
  • Absolut Rückstandsfrei
  • Ungefährlich
  • Geringe Löschkraft
  • Nicht für Flüssigkeiten, Fette und Metalle geeignet
Fettbrandlöscher
  • Löscht Fettbrände
  • Optimal für Großküchen oder Heimküche
  • Geringe Löschkraft
  • Zusätzlicher Feuerlöscher nötig

Welcher Feuerlöscher ist für Sie geeignet?

Auf der Suche nach einem geeigneten Feuerlöscher werden Sie im Handel sicherlich viele Modelle finden. Damit Sie einen haushaltstauglichen Feuerlöscher auswählen und diesen richtig anwenden, haben wir Ihnen hier alles Wichtige zum Kauf eines solchen Löschers zusammengestellt. Sie finden hier außerdem noch einige Fragen und Antworten zum richtigen Umgang mit einem Feuerlöscher.

Anwendungszweck

Ein Feuerlöscher ist generell nur zum Löschen eines gerade erst entstehenden Brandes geeignet. Ein bereits brennendes Zimmer kann mit einem Feuerlöscher nicht mehr gelöscht werden und ist Aufgabe der Feuerwehr. Sobald Sie also merken, dass der Feuerlöscher nichts ausrichten kann, sollten Sie umgehend die Feuerwehr alarmieren. Wichtig ist, dass Sie den Feuerlöscher in der Nähe lagern und nicht irgendwo im Keller oder in der Garage verstauen. Im Notfall ist dieser dann nicht griffbereit und das Feuer hat sich längst ausgebreitet, wenn Sie den Feuerlöscher geholt haben.

Tipp
Wichtig ist nicht nur der Feuerlöscher, sondern auch die richtige Anzahl von Raummeldern in Ihrer Wohnung. Bringen Sie sie an mehreren Stellen an, damit Sie bei einem Brand schnell alarmiert werden und die richtigen Maßnahmen ergreifen können.

Größe/Füllmenge

Es gibt Feuerlöscher in den unterschiedlichsten Größen. Je nachdem, wie groß Ihr Haushalt ist, können Sie zum Beispiel zu einem 1 l, 3 l oder auch 6 l Löscher bzw. Feuerlöscher 6 kg greifen. Es gibt auch noch größere Modelle, allerdings sind dies recht schwer und unhandlich in der Bedienung.

Gewicht

Je höher die Füllmenge, desto schwerer wird ein Feuerlöscher auch. Hinzu kommt auch noch das Eigengewicht des Löschers. Während die kleinen Handlöscher nur maximal 0,5 bis 2 Kilo auf die Waage bringen, sind es bei den großen Modellen deutlich mehr. Für den schnellen Einsatz in der Küche oder im Auto mit dem Feuerlöscher für Auto empfehlen wir Ihnen ein kleines, handliches und leichtes Modell.

Löschmittel

Es gibt verschiedene Löschmittel, wie Sie bereits oben in der Tabelle erfahren haben. Wir empfehlen Ihn für den Heimgebrauch einen Schaumfeuerlöscher, da dieser effektiv ist und keine Rückstände hinterlässt. Ein Wasser- oder Fettbrandlöscher sollte höchstens noch zusätzlich gekauft werden.

Feuerlöscher Klassen

Sie finden im Handel Feuerlöscher, die für verschiedene Brandklassen geeignet sind, zum Beispiel den Feuerlöscher ABC oder Feuerlöscher ABF. Je nach Brandklasse A, B, C, D oder F können damit unterschiedliche Stoffe gelöscht werden – ob Flüssigkeiten, gasförmige, feste Stoffe, Metalle oder Speisefette. Löscher mit der Brandklasse A können feste Stoffe löschen, zum Beisiel Holz oder Textilien. Die Brandklasse B löscht Brände von flüssigen Stoffen, wie etwa Benzin, Fette oder Lacke und die Brandklasse C gasförmige Stoffe wie Erdgas, Propan oder Stadtgas. Mit einem Löscher der Brandklasse D können brennende Metalle gelöscht werden, zum Beispiel Aluminium. Die Brandklasse F löscht Brände von Speisefetten und -ölen, die auch als sogenannte Fettbrände bezeichnet werden. Viele Modelle haben mehrere Brandklassen, zum Beispiel A und B oder A, B und C. Wir empfehlen Ihnen den Kauf eines Modells mindestens mit den Feuerlöscher Brandklassen A und B, da diese die häufigste Art von Bränden im Haushalt sind. Sogenannte Fettbrandlöscher sind für Küchen geeignet, die häufig mit Ölen und Fetten zu tun haben, wie etwa in Restaurants.

Normung

Feuerlöscher unterliegen strengen Sicherheitsstandards und Normen, die regelmäßig einer Überprüfung standhalten müssen. Achten Sie beim Kauf schon darauf, dass es sich um ein geprüftes Produkt handelt. Erkennbar ist das zum Beispiel am CE-Zeichen oder TÜV-Siegel.

Achten Sie darauf, dass Ihr Feuerlösch regelmäßig gewartet wird.

Feuerlöscher Aufbau

Feuerlöscher sind je nach Modell unterschiedlich aufgebaut So gibt es die hochwertigen Aufladelöscher und den Dauerdrucklöscher, der häufiger zum Einsatz kommt. Bei einem Aufladelöscher wird der Druck erst bei Betätigen des Auslösehebels aufgebaut, da Treib- und Löschmittel vorher nicht in Kontakt stehen. Bei einem Dauerdrucklöscher sind Treibgas und Löschmittel bereits verbunden, sodass der nötige Druck zum Löschen nicht erst erzeugt werden muss. Im Handel sind das die günstigeren Geräte, allerdings halten diese Löscher auch nicht so lange wie Aufladelöscher.

Frostschutz

Wenn Sie den Feuerlöscher im Freien oder in nicht beheizten Räume wie der Garage oder im Gartenhaus lagern, sollten Sie ein Modell wählen, das auch für Minustemperaturen geeignet ist. Es gibt dafür Löschmittel, die mit einem Extra-Frostschutzmittel versehen sind, das verhindert, dass es einfriert. Nicht alle Löschmittel sind für Minustemperaturen geeignet und sollten dementsprechend auch nicht draußen gelagert werden. Erkennbar ist das an den Hinweisen des Herstellers, der seine Feuerlöscher als frostsicher kennzeichnet.

Manometer

Einige Modelle des Dauerdrucklöschers sind mit einem Manometer ausgestattet. Dieser zeigt Ihnen zuverlässig an, ob der Feuerlöscher noch unter Druck steht oder der Druck zu gering ausfällt. Sinkt der Druck, sollten Sie den Feuerlöscher austauschen bzw. von einem Fachmann auf Dichtigkeit überprüfen lassen.

Wandhalterung

Praktisch ist auch eine Wandhalterung, an der Sie den Feuerlöscher einfach gut sichtbar und immer griffbereit an einer Wand installieren können. Bei einigen Feuerlöschern ist die Halterung schon im Lieferumfang enthalten, Sie können Sie aber auch als Zubehör für den Wandhydrant nachkaufen. Alternativ zur Wandhaltung gibt es auch Ständer und Boxen für die sichere Aufbewahrung.

Wie funktioniert ein Feuerlöscher?

Die Bedienung eines Feuerlöscher (z. B. Autofeuerlöscher) ist meist sehr einfach und ist in der Regel Schritt für Schritt auch auf dem Feuerlöscher nachzulesen. Zunächst wird der Stift oder eine Lasche abgezogen, die als Sicherung dienen. Drücken Sie anschließend den Schlagknopf ein und löschen Sie den Brand mit gezielten Bewegungen auf den Brandherd bzw. die Glut. Sie dürfen dabei nie gegen die Windrichtung löschen, da Sie sonst das Löschmittel abbekommen. Es sollte immer auf die Glut und nicht in die Flammen gezielt werden. Haben Sie mehrere Löscher und befinden Sie mehrere Personen im Haushalt, können Sie auch gemeinsam gegen die Flammen vorgehen.

Größere Brände sind aber immer die Aufgabe der Feuerwehr, sodass Sie sich nicht überschätzen und im Zweifel sofort die Feuerwehr anrufen sollten.

Wie oft muss ich meinen Feuerlöscher prüfen lassen?

In gewerblichen Betrieben sowie in öffentlichen Einrichtungen müssen Sie etwa alle 2 Jahre alle Feuerlöscher prüfen und eventuell defekte Feuerlöscher entsorgen. Ist der Feuerlöscher noch einsatzbereit, lassen Sie ihn professionell warten und können ihn wieder für 2 Jahre nutzen. Das ist für die private Nutzung zu Hause zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, allerdings sollten Sie auch ohne Feuerlöscher Pflicht aus Sicherheitsgründen eine regelmäßige Prüfung und Feuerlöscher Wartung durchführen.

Wie viele Feuerlöscher brauche ich?

Am besten installieren Sie in jedem Stockwerk einen Feuerlöscher, damit Sie im Notfall nicht zu weit laufen müssen. Haben Sie nur eine Wohnung auf einer Ebene, reicht in der Regel ein Feuerlöscher aus. Zusätzlich könnte noch ein Feuerlöscher für Terrasse, Garten oder die Garage nützlich sein.

Wie lange halten Feuerlöscher?

Ein guter Feuerlöscher kann bis zu 20 oder sogar 25 Jahre halten, wenn Sie ihn regelmäßig prüfen und warten lassen. Ein Aufladelöscher hält dabei meist länger als ein Dauerdrucklöscher, da dieser häufiger undicht wird.

Wo finden Sie einen guten Feuerlöscher?

Feuerlöscher, aber auch Rauchmelder und weiteres Sicherheitszubehör wie Löschspray oder Löschdecke, können Sie zum Beispiel im Baumarkt kaufen. Bauhaus, Obi oder Globus sind hier gute Anlaufstellen, wenn Sie einen günstigen Feuerlöscher suchen. Auch online ist das Angebot groß, wenn Sie die Sicherheit in Ihrem Zuhause durch einen Feuerlöscher erhöhen wollen. Um den besten Feuerlöscher oder den Feuerlöscher Vergleichssieger aus der Stiftung Warentest zu finden, lohnt sich immer ein Feuerlöscher Test sowie der Blick in die jeweiligen Testzeitschriften.

Die beliebtesten Feuerlöscher-Hersteller und Marken

Möchten Sie einen oder mehrere Feuerlöscher kaufen sowie eine passende Halterung, um diese ordentlich aufzuhängen? Hier werden Sie fündig.

  • Andris
  • Portex
  • Berger
  • Gloria Feuerlöscher

Fazit

Ein Feuerlöscher wollte in keinem Haushalt fehlen, der er kann im Notfall lebensrettend sein und auch Ihr Hab und Gut vor den Flammen retten. In gewerblichen und öffentlichen Bereichen ist er sogar gesetzlich vorgeschrieben und muss regelmäßig gewartet werden. Auch zu Hause lohnt sich ein Feuerlöscher, der immer griffbereit ist. Achten Sie auf die richtige Brandklasse und für den Indooreinsatz auf ein Löschmittel, das sich nach dem Löschen leicht wieder entfernen lässt.

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