Die besten Creatine 2019

Alles, was Sie über unseren Creatin Vergleich wissen sollten

Gutes Creatin bekommen Sie bei dem Hersteller Creapure.

Es sind heute nicht mehr nur die Profis, die auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, um den Körper beispielsweise beim Muskelaufbau zu unterstützen. Auch immer mehr Hobbysportler haben die positive Wirkung von Supplements erkannt und versuchen, mit Eiweißen, Enzymen (z. B. Quinasa Altaa oder Kinasa Elevada) und Nitrat ihre körperliche Verfassung zu verbessern. Eines der beliebtesten Supplements ist dabei Creatin. Creatin wird zwar vom Körper selbst gebildet, um es anschließend in Energie umzuwandeln. Durch die zusätzliche Einnahme kann aber der Muskelaufbau gefördert werden. Seine Beliebtheit hat Creatin nicht nur der Wirkung, sondern auch der guten Verträglichkeit zu verdanken. So müssen Sie hier meistens nicht mit Nebenwirkungen wie Haarausfall rechnen. Ein Blick ins Supplements Wiki zeigt, dass es heute ganz unterschiedliche Varianten dieses Nahrungsergänzungsmittels gibt. Wir möchten Ihnen zeigen, wie sich die Creatin-Typen unterscheiden, wie Sie Ihren persönlichen Creatin Vergleichssieger finden und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Verschiedene Creatin-Arten in der Übersicht

Möchten Sie sich beim Kauf an einem Creatin Test der Stiftung Warentest orientieren, müssen wir Sie enttäuschen. Diesen gibt es bislang nicht. Es gibt aber verschiedene Vergleiche, in denen Sie sich beispielsweise über Creatin 3000 informieren können. Die Creatin-Typen werden in erster Linie anhand der Creatin-Zusammensetzung unterschieden. Es gibt Hersteller, die diesem weitere Molekülketten anhängen, um beispielsweise für eine bessere Wirksamkeit zu sorgen. Gängige Creatin-Arten können Sie der folgenden Übersicht entnehmen.

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Creatin-Art Beschreibung
Creatin AKG Gerade Body Builder greifen gern auf Creatin AKG Produkte zurück. Im Grunde handelt es sich hierbei um ein recht neues Creatin, das basierend auf den Forschungen, die zu diesem Stoff angestellt wurden, entstand. Bei diesem Creatin wird mit Alpha-Ketoglutarat ein weiteres Molekül angehängt. Dadurch entsteht hier eine besonders stabile Verbindung, die Kraftsportlern, Frauen und Männern gleichermaßen zu Gute kommt. Durch den Einsatz vom AKG-Molekül wird das Creatin viel schneller in die Zielzellen der Muskeln gebracht, wodurch eine effizientere Wirkung möglich ist. Es wird vorwiegend als Booster vor dem Training eingesetzt und steht als Creatin Kapseln zur Verfügung.
Creatin HCL Im Vergleich zu den AKL Kapseln ist das Creatin HCL Variante um einiges günstiger. Auch hier wird das Creatin um einen weiteren Stoff ergänzt. Allerdings greifen die Hersteller hier auf eine Hydrochlorid Gruppe zurück. Diese Gruppe setzt sich aus diversen Salzen zusammen, die sowohl aus Salzsäure als auch aus Basen gewonnen werden. Durch die Salze ist das enthaltene Creatin besser wasserlöslich und lässt sich besser resorbieren. Damit kann mehr Creatin in die Muskeln transportiert werden. Dieses Creatin gibt es auch als Pulver, sodass es einfach dosiert werden kann.
Creatin Monohydrat Wer Creatin ausprobieren möchte, landet am Anfang meist bei Creatin Monohydrat. Hierbei handelt es sich um eines der günstigsten Produkte dieser Art, die es aktuell auf dem Markt gibt. Ganz unumstritten ist es aber nicht. Wenn Sie auf dieses Produkt zurückgreifen, müssen Sie bedenken, dass hier 90 Prozent Creatin sowie weitere 10 Prozent Wasser enthalten sind. An sich ist die Dosierung von Creatin hier zwar sehr hoch, doch das enthaltene Wasser hat einen weniger schönen Nebeneffekt. Es begünstigt die Wassereinlagerung im Körper und kann damit natürlich auch eine Gewichtszunahme nach sich ziehen.
Creatin Ethyl Ester Gerade Sportlern ist es wichtig, dass Ihr Körper die Nahrungsergänzungsmittel bzw. die darin enthaltenen Stoffe schnell aufnehmen und verarbeiten kann. Bei Creatin Ethyl Ester ist das der Fall, wodurch es sich von den anderen gängigen Varianten unterscheidet. Die Einnahme kann hier täglich direkt vor dem Sport erfolgen, um den Muskelaufbau zu unterstützen. Nachteil ist aber der hohe Preis.

Vor- und Nachteile verschiedener Creatin-Typen

Die Creatin-Typen unterscheiden sich nur in Details voneinander. Genau deswegen ist es wichtig, dass Sie bei der Auswahl genau hinsehen und die Angebote umfassend vergleichen. Hier spielt aber immer auch eine Rolle, welchen Effekt Sie sich genau versprechen, wo die Unterschiede liegen und wie viel Geld Sie für Ihr Supplement ausgeben möchten. Wir haben Ihnen sämtliche Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Creatin-Typen noch einmal in der Tabelle zusammengestellt.

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Creatin-Typ Vorteile Nachteile
Creatin AKG
  • besonders stabile Verbindung

  • hochwirksam

  • unterstützt Muskelaufbau umfassend
  • eher direkt vor dem Training empfehlenswert

  • sehr teuer
Creatin HCL
  • transportiert mehr Creatin in den Körper

  • gut verträglich

  • höhere Wirksamkeit als Monohydrat
  • nicht so wirksam wie AKG
Creatin Monohydrat
  • günstig beim Kauf

  • flexible Einnahme über den Tag verteilt

  • als Kautabletten und Pulver verfügbar
  • Wassereinlagerungen möglich

  • kann Gewichtszunahme begünstigen
Creatin Ethyl Ester
  • Einnahme direkt vor dem Sport möglich

  • sehr stabil

  • wirksame Unterstützung für den Körper
  • hoher Preis

Welches Creatin ist für Sie geeignet?

Was ist die Creatin Phosphokinase?

Die Creatin Phosphokinase ist vorwiegend als Creatin Kinase bekannt. Creatin Kinase ist ein Enzym, das vielen auch als CK geläufig ist. In den Muskeln leistet es einen entscheidenden Beitrag zum Energiestoffwechsel und unterstützt die Zellen. Es kann jedoch vorkommen, dass im Blut zu viel Creatinkinase nachweisbar ist. Sobald Muskelzellen geschädigt werden, kann Creatinkinase in größeren Mengen ins Blut gelangen und ist dort auch nachweisbar. Das ist beispielsweise bei Sauerstoffmangel, aber auch bei Überlastungen, Stürzen und einem Herzinfarkt der Fall. Im Körper werden, um die Ursache einzugrenzen, verschiedene Creatinkinasetypen differenziert. So stammt das CK-MB immer aus den Herzmuskeln, dagegen muss das CK-MM den Muskelzellen zugeordnet werden, die im Bewegungsapparat zu finden sind. Die Nervenzellen des Gehirns beinhalten das CK-BB. Anhand der Konzentration von Creatinkinase können Mediziner auf verschiedene Krankheiten schließen. So lässt sich anhand der Konzentraion beispielsweise ein Herzinfarkt diagnostizieren oder eine Herzkrankheit feststellen. Auch Herzmuskelentzündungen stehen mit einer höheren Konzentration in Verbindung. Muskelauflösungen und Muskelschwund zeigen sich ebenso in einer höheren Creatinkinasekonzentration.

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Tipp
Um Ihr Fitnessprogramm zu unterstützen, können Sie natürlich neben Creatin auf weitere Supplements wie Protein, Beta Alanin und Alkalyn zurückgreifen.

Was muss bei der Creatin Einnahme beachtet werden?

Wie Creatin dosieren? Wie Creatin einnehmen? Diese Fragen werden Sie sich gewiss stellen. Wird auf Creatin für Muskelaufbau zurückgegriffen, ist es enorm wichtig, dass Sie es richtig einnehmen. Doch wie sieht bei Creatin die richtige Einnahme aus? Durch Creatin Tabletten und Creatin Kapseln ist die Dosierung an sich sehr einfach möglich. Wichtig ist aber, dass Sie die Nahrungsergänzungsmittel zum richtigen Zeitpunkt einnehmen. Die Creatin Einnahme kann, je nach Typ, unterschiedlich erfolgen. Sie können es verteilt über den Tag in kleineren Mengen dem Körper zuführen, können es aber auch bewusst vor oder nach dem Training nutzen. Die richtige Menge sollten Sie an Ihre Ernährung anpassen. Essen Sie sehr viel Fleisch, was ein natürlicher Lieferant für Creatin ist, reichen kleinere Mengen aus. Ernähren Sie sich vegan oder vegetarisch, sollten Sie mehr Creatin einnehmen, um tatsächlich ein höheres Speichervolumen in den Muskeln zu erreichen. Ideal sind in jedem Fall zwischen 3 und 5 Gramm Creatin pro Tag. Achten Sie bei der Dosierung darauf, wie viel Creatin in den Kapseln beispielsweise enthalten ist und richten Sie dann die Menge an Kapseln daran aus.

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Creatin: Was ist das?

Gern wird darauf verwiesen, dass es sich bei Creatin um eine Aminosäure handelt. Streng genommen ist das aber nicht richtig. Creatin ist aus medizinischer Sicht ein sogenanntes Tripeptid. Es setzt sich also aus insgesamt drei Aminosäuren zusammen. Neben Glycin enthält Creatin beispielsweise auch L-Methionin und L-Arginin. Unser Körper ist aufgrund unserer Nahrung durchaus dazu in der Lage, Creatin selbst zu bilden. Die natürliche Tagesmenge liegt hier bei 1 bis höchstens 2 Gramm. Der Körper verfährt mit diesem Creatin unterschiedlich. Wird es im Körper benötigt, wird es in Energie umgewandelt, ansonsten wird es ausgeschieden. Um den Körper, insbesondere die Muskeln mit mehr Energie zu versorgen, greifen viele Sportler auf Creatin zurück. Bislang konnte nicht nachgewiesen werden, dass die Einnahme von Creatin langfristig schädlich für den Körper ist. Wenn Sie aber damit liebäugeln, auf dieses Tripeptid zurückzugreifen, sollten Sie sich bewusst sein, dass es Creatin Nebenwirkungen gibt. Gerade in der sogenannten Ladephase sind Nebenwirkungen nicht selten. Neben Wassereinlagerungen gehören dazu Erbrechen, Übelkeit und auch Durchfall. Oftmals fühlen Sie die Anwender auch aufgebläht, denn die Muskeln speichern durch die Creatin Wirkung mehr Wasser. Die Wassereinlagerung zieht wiederum eine Gewichtszunahme nach sich.

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Wer also abnehmen möchte, sollte nicht unbedingt auf Creatin ausweichen. Häufig berichten Anwender zudem von Hautveränderungen. So entstehen im Gesicht, aber beispielsweise auch auf dem Rücken Pickel. Hier ist das Creatin aber nicht der alleinige Grund.

Was ist eine Creatin Kur?

Von einer Creatin Kur ist immer dann die Rede, wenn Sie dieses Supplement über längere Zeit hinweg einnehmen. Doch wer sollte Creatin nehmen? Creatin gehört zu Recht zu den am häufigsten eingesetzten Supplements. Es kann von Kraftsportlern, aber auch von Leichtathleten verwendet werden. Weiterhin wird es oft im Teamsport eingesetzt. Bei der Creatin Kur nehmen Sie das Supplement über einen längeren Zeitraum nach einem genauen Plan ein, um einen besseren Vorher-Nachher-Effekt zu erreichen. Eine solche Kur geht aber mit Besonderheiten einher. So müssen Sie während der gesamten Kur täglich zwei bis drei Liter Wasser trinken. Sie sollten gleichermaßen Koffein und Alkohol meiden. Entscheiden Sie sich außerdem für den Genuss von Fruchtsäften, da hier Stoffe vorkommen, die im Organismus so schnell verfügbar sind. Die Creatin Kur beginnt in der Regel mit einer Ladephase, in der Sie jeden Tag etwa 20 Gramm dieses Supplements zu sich nehmen. Diese hohe Menge wird über den Zeitraum von 5 Tagen eingenommen und ist für den Körper eine massive Belastung. Ab dem 6. Tag nehmen Sie täglich 3 bis 5 Gramm über den Zeitraum von 12 Wochen zu sich. Danach können Sie das Creatin absetzen. Eine Dauereinnahme ist nicht unbedingt empfehlenswert. Nur bei einer Kur ohne Ladephase können Sie für einen kontinuierlichen Kraftzuwachs auf eine längere Einnahme zurückgreifen.

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Die beliebtesten Creatin-Marken und Hersteller

Möchten Sie Ihren Körper beim Training unterstützen und Ihre Ernährung (engl. Nutrition) ergänzen, können Sie auf eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln ausweichen. Creatin ist nur eines davon und wird beispielsweise als Creatin Zec Plus angeboten. Marken, die Sie online, aber teilweise auch bei lokalen Anbietern wie Rossmann finden, sind:

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  • ESN Creatin
  • Creapure
  • MyProtein
  • Weider
  • Olimp
  • Body Attack

Schauen Sie sich die Ergebnisse an, die in einem Creatin Test von den Herstellern erreicht wurden. Es ist durchaus empfehlenswert, bei diesem Supplement nicht allzu sparsam zu sein. In vielen billigen Produkten sind allerdings Schwermetalle enthalten.

Kaufberatung für Creatin

Ist Creatin X3 nun besser als Creatin X4? Können Sie einem Creatin Pulver Test blind vertrauen und was macht das beste Creatin aus? Die Kaufentscheidung sollten Sie beim Creatin nie überstürzen. Schauen Sie genau hin und versuchen Sie auch die eine oder andere Erfahrung der Anwender ausfindig zu machen. Sie können Creatin pur in Form von Kapseln, aber auch aufgelöst als Pulver zu sich nehmen.

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Creatin unterstützt Sie aktiv beim Muskelaufbau.

  • Creatin-Typ: Wir haben Ihnen verschiedene Creatin-Typen mit Ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, dass Sie sich früh auf einen Typ festlegen. Schauen Sie also immer genau nach, welcher Typ in den Creatin Caps vorhanden ist und ob sich dieser für Ihre Trainingsziele eignet.
  • Menge: Wichtig ist ebenso, wie viel Creatin in einer Tablette, Kapsel oder auch einem 1 g Pulver vorkommt. Hier gibt es Unterschiede, die vor allem für die tägliche Einnahme wichtig sind. Ermitteln Sie anhand der Creatin Konzentration, welches Supplement das qualitativ hochwertigere ist.
  • Zusammensetzung: Oft enthalten die Produkte im Creatin Test nicht nur Creatin, sondern werden durch weitere Enzyme (Quinasa) ergänzt, um die Wirkung zu verstärken. Die Hersteller geben meistens genau an, wie sich die Produkte im Detail zusammensetzen und wo es Unterschiede gibt.
  • Art: Auch die Art des Supplements ist wichtig, wenn Sie Creatin kaufen. Kapseln und Tabletten lassen sich leicht dosieren und im Alltag einfach einnehmen. Wenn Sie aber mit einem Pulver liebäugeln, müssen bedenken, dass Sie dieses anrühren müssen. Im direkten Creatin Vergleich ist die Einnahme hier also ein wenig aufwendiger.
  • Qualität: Versuchen Sie durchaus einen Creatin Test oder Creatin Pulver Test ausfindig zu machen. Natürlich soll Ihr Creatin günstig sein, viel wichtiger ist aber, dass es rein ist und eben keinerlei Schwermetalle aufweist.
  • Löslichkeit: Wenn Sie mit einem Pulver liebäugeln, sollten Sie die Löslichkeit und die Zubereitungsformen im Blick behalten. Achten Sie darauf, dass es sich in Wasser und Säften gut auflöst und nicht klumpt.
  • Haltbarkeit: Auch dieser Aspekt darf nicht gänzlich außen vorgelassen werden. Die Haltbarkeit der Creatin Produkte muss bei jedem Angebot angegeben werden. Halten Sie sich auch an diese. Gerade wenn Sie Creatin über ein langes Zeitfenster einnehmen möchten, sollte diese nicht zu knapp bemessen sein.
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