Die besten Getreidemühlen 2019

Alles, was Sie über unseren Getreidemühle Vergleich wissen sollten

Auf der Suche nach einer guten Getreidemühle werden Sie bei dem Hersteller Komo fündig.

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Mithilfe einer Getreidemühle können Sie Ihr eigenes Mehl mahlen. Dadurch können viele wertvolle Nährstoffe, die sich im Getreide befinden, erhalten bleiben. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Getreidemühlen, die sich hinsichtlich vieler Aspekte unterscheiden. Daher lohnt es sich, sich vor dem Kauf in einem Getreidemühle Test zu informieren. Hier werden Sie viele Getreidemühlen von verschiedenen Marken entdecken können. Bekannte Hersteller sind beispielsweise Komo, Salzburger Getreidemühlen, Kitchenaid, Hawosn, Schnitzer, Kenwood, Bosch, Messerschmidt, Jupiter und Waldner. Sofern Sie die Getreidemühle günstig erwerben möchten, kann auch ein Preisvergleich hilfreich sein. Doch auch in diesem Fall sollten Sie auf zahlreiche Faktoren achten, schließlich sollte nicht der Preis das wichtigste Kriterium sein. Stattdessen kommt es unter anderem auf die Qualität und die Größe an. Die wichtigsten Informationen zum Thema haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Verschiedene Getreidemühle-Arten in der Übersicht

Eine Getreidemühle für Zuhause kann sehr praktisch sein. Doch nicht jede Getreidemühle eignet sich für Sie gleichermaßen gut. Daher sollten Sie sich zunächst mit den verschiedenen Getreidemühle-Arten befassen. Sie können sowohl Handgetreidemühlen als auch elektrische Getreidemühlen auf dem Markt entdecken. Doch auch Flocker sowie Kombimühlen stehen zur Auswahl. Die nachfolgende Übersicht gibt Ihnen einen ersten Überblick.

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Getreidemühle-Art Beschreibung
Handgetreidemühle Eine Handgetreidemühle, wie zum Beispiel die Schnitzer Getreidemühle „Getreidemühle Country“, ist ideal für Sie geeignet, sofern Sie nicht besonders viel Mehl herstellen müssen. Sie funktioniert ohne Strom. Stattdessen muss diese Getreidemühle manuell bedient werden. Grundsätzlich ist die Handhabung einer solchen Handmühle sehr einfach. Normalerweise ist sie mit einer Kurbel ausgestattet. Diese Kurbel ist entweder seitlich oder im oberen Bereich der Mühle montiert. Meist verfügt diese über ein Kugellager. Dadurch können Sie die Handgetreidemühle leicht bedienen. Dazu sieht eine solche Mühle für Getreide oft schick aus und passt ideal zu einer Landhausküche.
Elektrische Getreidemühle Eine elektrische Getreidemühle, wie beispielsweise die Komo Getreidemühle „Komo Fidibus 21“, ist in der Regel mit einem Industriemotor ausgestattet. Dieser besitzt meist eine Lautstärke von 70 dB. Dazu ist die elektrische Getreidemühle meist mit einem hohen Anteil an Kupfer versehen. Dadurch kann verhindert werden, dass sich das Getreidegut erhitzt. Ist die Getreidemühle elektrisch, punktet sie vor allem durch ihre Schnelligkeit. Denn wenn die Getreidemühle elektrisch betrieben wird, kann sie das Getreide normalerweise schneller mahlen als eine Handgetreidemühle. Deshalb ist diese Mühle ideal für Sie geeignet, wenn Sie viel backen. Allerdings ist eine elektrische Getreidemühle oft mit höheren Kosten verbunden.
Flockenquetsche Eine Flockenquetsche wird oft auch als Flocker oder als Getreidequetsche bezeichnet. Sie dient dazu, das Getreide zu quetschen. Dadurch können Sie in Ihren eigenen vier Wänden beispielsweise Haferflocken, Dinkelflocken oder Roggenflocken herstellen. Dabei verfügt eine Getreidequetsche in der Regel über zwei Walzen, die aus Edelstahl bestehen. Dadurch können Sie die Flockenquetsche einfach reinigen. Wenn es sich um Edelstahlwalzen handelt, können Sie mit der Getreidequetsche außerdem ölhaltige Gewürze sowie Ölsaaten quetschen. Möchten Sie schließlich eine Flockenquetsche kaufen, können Sie sich zwischen einer manuell bedienbaren und einer elektrisch betriebenen entscheiden. Darüber hinaus gibt es Flocker, die als Aufsatz für Küchenmaschinen genutzt werden können.
Kombimühle Falls Sie sowohl Getreide mahlen als auch quetschen möchten, ist eine Kombimühle ideal für Sie geeignet. Diese stellt nämlich eine Kombination aus einer Getreidemühle und einer Getreidequetsche dar. Dadurch müssen Sie nicht zwei Geräte erwerben, sondern können beide Herstellungsprozesse mit demselben Gerät durchführen. Jedoch bietet eine solche Getreidemühle mit Flocker oftmals eine geringere Leistung als ein Modell, welches nur zum Mahlen oder nur zum Quetschen gedacht ist.

Vor- und Nachteile verschiedener Getreidemühle-Typen

Suchen Sie nach einer Mehlmühle, einer Mohnmühle, einer Nussmühle oder einer Mandelmühle, sollten Sie sich vor dem Kauf ausgiebig informieren. Wenn Sie eine Mühle für Getreide erwerben möchten, sollten Sie wissen, dass es vier verschiedene Arten gibt. Diese bieten allesamt ihre ganze eigenen Vor- sowie Nachteile, die wir für Sie zusammengefasst haben.

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Getreidemühle-Typ Vorteile Nachteile
Handgetreidemühle
  • einfache Handhabung

  • Reinigung nur selten erforderlich

  • kein Strom notwendig

  • meist günstiger
  • Mühle muss manuell bedient werden

  • normalerweise gelingt das Mahlen langsamer
Elektrische Getreidemühle
  • schnelleres Mahlen möglich

  • Reinigung nur selten erforderlich
  • schnelleres Mahlen möglich

  • Reinigung nur selten erforderlich

  • Strom notwendig

  • meist teurer
Flockenquetsche
  • manuell bedienbare und elektrisch betriebene Modelle erhältlich

  • zur Herstellung von Flocken gedacht

  • meist zum Quetschen von Ölsaaten und ölhaltigen Gewürzen geeignet
  • handelt es sich um ein manuell bedienbares Modell, erfordert das Quetschen einen gewissen Kraftaufwand
Kombimühle
  • zum Mahlen und Quetschen geeignet

  • keine zwei Geräte notwendig
  • oft geringere Leistung als ein Gerät mit einer Funktion

Welche Getreidemühle ist für Sie geeignet?

Wozu ist eine Getreidemühle geeignet?

Mithilfe einer Getreidemühle können Sie Getreide selber mahlen. Dadurch können Sie normalerweise von einem besseren Geschmack profitieren. Zudem enthält Getreide zahlreiche unterschiedliche Nährstoffe und Vitamine. Bei den gängigen weißen Mehlen werden jedoch häufig unter anderem die Keimlinge sowie die Randschichten, die über diverse wichtige Inhaltsstoffe verfügen, entfernt. Außerdem zersetzen sich die Nährstoffe und Vitamine im Getreide ziemlich schnell. Wenn Sie jedoch Mehl selber mahlen, können viele der wichtigen Nährstoffe erhalten bleiben. Dementsprechend trägt dies zu einer gesunden Ernährung bei. Doch auch wenn Sie an einer Gluten-Unverträglichkeit leiden, kann eine Getreidemühle vorteilhaft sein. Denn wenn Sie das Mehl selber mahlen, können Sie sicherstellen, dass dieses kein Gluten enthält.

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Können Getreidemühlen gebraucht erworben werden?
Selbstverständlich müssen Sie nicht zwangsläufig eine neue Getreidemühle kaufen. Wenn Sie die Getreidemühle günstig erwerben möchten, kann es sich durchaus lohnen, nach einem gebrauchten Modell Ausschau zu halten. Möchten Sie die Getreidemühle gebraucht kaufen, können Sie sich zum Beispiel bei eBay nach einem geeigneten Modell umschauen. Doch auch wenn Sie eine gebrauchte Getreidemühle suchen, sollten Sie auf die Qualität sowie auf viele weitere Aspekte, wie beispielsweise auf das Mahlwerk und die Mahlleistung, achten.

Gibt es glutenfrei eingemahlene Getreidemühlen?

Wenn Sie an einer Gluten-Unverträglichkeit leiden, sollten Sie darauf achten, dass es sich um eine Getreidemühle, die glutenfrei eingemahlen wurde, handelt. Denn die meisten Modelle werden mit Weizen eingemahlen. Weizen enthält jedoch Gluten, sodass dies nicht die optimale Lösung für Allergiker darstellt. Leiden Sie unter einer Gluten-Unverträglichkeit, sollten Sie daher eine Getreidemühle, die glutenfrei mit Mais oder Reis eingemahlen wird, kaufen.

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Mit welchem Mahlwerk soll die Getreidemühle ausgestattet sein?

Grundsätzlich wird in puncto Mahlwerk zwischen einem Mahlwerk aus Stahl und einem Mahlwerk aus Naturstein bzw. aus Kunststein unterschieden. Bei einer Getreidemühle mit einem Stahlmahlwerk, wie zum Beispiel bei der Kitchenaid Getreidemühle „5KGM“, werden die Körner in der Regel zerhackt. Daher können Sie mit einer solchen Mühle normalerweise kein feines Mehl herstellen. Dafür haben Sie hierbei die Möglichkeit auch Ölsaaten sowie Gewürze zu zerkleinern. Eine Getreidemühle mit Steinmahlwerk zerreibt die Körner, sodass Sie hiermit meist ein feines Mehl herstellen können. Allerdings ist eine solche Getreidemühle in der Regel nicht für Ölsaaten und Gewürze geeignet.

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Wie teuer sind Getreidemühlen?

Möchten Sie eine Getreidemühle kaufen, werden Sie zwischen vielen Modellen auswählen können. Dabei unterscheiden sich auch die Preise sehr stark. Handbetriebene Getreidemühlen können zum Teil bereits ab etwa 30 Euro erworben werden. Es gibt jedoch ebenso Handmühlen, die 800 Euro oder mehr kosten. Elektrische Getreidemühlen können Sie teilweise ab 150 Euro erhalten. Doch auch diese können, je nach Ausführung, wesentlich mehr kosten. Die Preisspanne von handbetriebenen Getreidequetschen reicht meist von 90 Euro bis 180 Euro. Elektrische Getreidequetschen gibt es hingegen häufig ab etwa 300 Euro. Falls Sie eine Kombimühle erwerben möchten, sollten Sie mit einem Preis zwischen 180 Euro und 700 Euro rechnen. Aufsätze für Küchenmaschinen sind hingegen ab etwa 20 Euro bis 300 Euro auf dem Markt verfügbar.

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Die beliebtesten Getreidemühle-Marken und Hersteller

Möchten Sie eine Mandelmühle, Nussmühle, Mohnmühle oder Mehlmühle erwerben, können Sie sich in unterschiedlichen Geschäften sowie in dem einen oder anderen Online Shop nach einem passenden Modell umschauen. Dabei gibt es verschiedene Hersteller von Getreidemühlen. Diese halten neben Getreidemühlen häufig auch Getreidespeicher bereit. Vor allem die Salzburger Getreidemühlen haben sich hier einen Namen gemacht. Bekannte Getreidemühle-Marken sind unter anderem:

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  • Komo
  • Schnitzer
  • Kitchenaid
  • Hawos
  • Salzburger
  • Jupiter
  • Waldner
  • Bosch
  • Kenwood
  • Messerschmidt

Kaufberatung für Getreidemühlen

Wenn Sie eine Getreidemühle kaufen möchten, lohnt sich der Blick in einen Getreidemühlen Vergleich. Denn es gibt viele unterschiedliche Modelle, sich in diversen Faktoren unterscheiden. Um einen Überblick zu erhalten und von den Erfahrungen bisheriger Kunden zu profitieren, können Sie sich in einem Getreidemühle Test über die verschiedenen Varianten informieren. In diesem können Sie sich auch die entsprechende Empfehlung anschauen und den einen oder anderen Testbericht durchlesen. Stiftung Warentest führte bislang zwar noch keinen Getreidemühlen Vergleich durch, dafür werden Sie im Internet jede Menge anderer Getreidemühlen Tests entdecken können. Nachfolgend stellen wir Ihnen schließlich einige der wichtigsten Kaufkriterien vor.

Bei einigen Getreidemühlen können Sie den Mahlgrad ganz individuell einstellen.

Bei einigen Getreidemühlen können Sie den Mahlgrad ganz individuell einstellen.

  • Mahlleistung: Möchten Sie eine Getreidemühle erwerben, sollten Sie auf die Mahlleistung achten. Diese zeigt, wie viel Mehl innerhalb einer Minute gemahlen werden kann. Die Mahlleistung hängt dabei auch von dem Einstellungsgrad ab. Die Getreidemühlen können nämlich in der Feineinstellung weniger Mehl mahlen als in der Grobeinstellung. Wenn Sie die Getreidemühle gelegentlich benutzen möchten, genügt in der Feineinstellung oft eine Mahlleistung von 100 Gramm pro Minute. In diesem Fall kann beispielsweise die Hawos Getreidemühle „Hawos Easy“ in Frage kommen. Falls Sie jedoch sehr viel Mehl mahlen möchten, sollte die Getreidemühle in der Feineinstellung eine Mahlleistung von mindestens 200 Gramm pro Minute aufweisen.
  • Motor: Wird die Getreidemühle elektrisch betrieben, sollten Sie in einem Getreidemühle Test auf den Motor und seine Leistung achten. Eine höhere Motorleistung bedeutet in der Regel, dass Sie rascher und auch härteres Getreide mahlen können. Für die häusliche Anwendung genügt oftmals eine Getreidemühle mit einer Leistung von bis zu 600 Watt. Profi Getreidemühlen, die beispielsweise in Großküchen zum Einsatz kommen, weisen hingegen meist eine Leistung von 900 Watt auf.
  • Material: Das Gehäuse besteht normalerweise aus Kunststoff oder aus Holz. Handelt es sich um Kunststoff, wird das Mehl in der Regel nicht so stark am Gehäuse haften. Getreidemühlen mit einem Holz Gehäuse, wie zum Beispiel die Komo Getreidemühle „Komo Fidibus 21“, wirken hingegen natürlich. Zudem weisen Gehäuse aus Holz keine elektrostatische Aufladung auf. Die Mahlkammer ist hingegen meist aus Kunststoff gefertigt. Teilweise besteht die Mahlkammer jedoch aus Holz. Beispielsweise ist die Salzburger Getreidemühle „MAX“ mit einer Mahlkammer aus hartem Buchenholz ausgestattet. Manche Getreidemühlen, wie beispielsweise die Kitchenaid Getreidemühle „5KGM“, bestehen jedoch weder aus Kunststoff noch aus Holz, sondern aus Metall.
  • Füllmenge: Die Füllmenge spielt in einem Getreidemühle Test eine große Rolle. Welche Füllmenge für Sie geeignet ist, richtet sich vor allem danach, wie viel Sie backen möchten. Wird die Getreidemühle manuell bedient, ist sie häufig kleiner und weist oft eine geringere Füllmenge von beispielsweise 600 Gramm auf. Ist die Getreidemühle elektrisch, bietet sie häufig eine Füllmenge zwischen 600 und 1.500 Gramm. Beispielsweise hält die Salzburger Getreidemühle „Carina“ eine Füllmenge von ca. 600 Gramm und die Schnitzer Getreidemühle „Cerealo 100“ eine Füllmenge von etwa 1.000 Gramm bereit.

Es gibt auch Handmühlen, die mit einer sehr großen Füllmenge versehen sind. Zum Beispiel bietet die Hawos Getreidemühle „Hawos Rotare“ eine Füllmenge von ca. 1.850 Gramm.

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