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Fischfinder-Kaufberatung 2020
So finden Sie in einem Fischfinder Test das beste Produkt

Mit einem Fischfinder lassen sich Fische aufspüren.

Der Fischfinder kann zum besten Freund von einem Angler werden, ganz gleich, ob Sie vom Ufer oder vom Boot aus die Angel auswerfen. Wörtlich nehmen sollten sie den Fischfinder allerdings nicht. Sie sind nach wie vor selbst gefragt und müssen lernen, die gelieferten Informationen richtig zu interpretieren.

Fischfinder arbeiten mit Echolot, unverzichtbar für die Schifffahrt, um über die Wassertiefe informiert zu sein und nicht auf Grund zu laufen. Sie müssen den Fischfinder nicht im Wasser versenken. Fischfinder mit Kartenplotter sind auch vom Boot aus bedienbar. Erfahren Sie nun, warum ein Fischfinder Ihnen Anglerglück bescheren kann, wie Sie sich am besten mit den Geräten vertraut machen und was es mit Fischsicheln auf sich hat.

Fest angebrachte Fischfinder arbeiten sehr genau

In einem Fischfinder Vergleich wird deutlich, dass Fischfinder mit GPS, die direkt am Boot befestigt sind präzise Ergebnisse liefern. Dies lässt sich nicht zuletzt mit der hohen Leistung erklären.

Es werden starke Signale geliefert, bis in die Tiefe. Bei einer Leistung von bis zu 4.000 Watt, kann das Echolot bis in eine Tiefe von 1.000 Metern vordringen. Wenn Sie gern in tiefen Gewässern auf Beutezug gehen, ist dieser Typ die richtige Wahl.

Flexibel – Fischfinder ist tragbar

Man unterscheidet zwischen fest angebrachten und tragbaren Fischfindern.

Ein tragbarer Fischfinder kann zu Ihrem treuen Begleiter werden. Sie bleiben flexibel und können das Komplettset auf jedem Boot Ihrer Wahl einsetzen, ohne den WIFI Fischfinder erst umständlich abmontieren zu müssen.

Wenn Sie kein eigenes Wasserfahrzeug besitzen, die Vorteile des Fischfinder Vergleichssiegers aber dennoch kennenlernen wollen, greifen Sie zur mobilen Variante. Ist der Fischfinder portabel, kommt er nicht direkt mit Wasser in Kontakt und dies geht zu Lasten der Genauigkeit.

Fischfinder mit GPS erweitern den Funktionsradius

Die Firma Lowrance gilt als Erfinder des Fischfinders. Dies geschah vor mehr als 50 Jahren. Längst sind die Tiefenmesser im modernen Zeitalter angekommen. Der Hersteller Garmin stellt auch Navigationsgeräte her und hat sich in den letzten Jahren auf Fischfinder mit GPS spezialisiert.

Sie können mit diesem Komplettset nicht nur sehr genaue Messungen durchführen, sondern Ihre Ergebnisse lassen sich einfach dokumentieren. Damit sind Sie auf der sicheren Seite und müssen mit einem WIFI Fischfinder keine Messung doppelt durchführen.

Vorteile und Nachteile der verschiedenen Fischfinder-Typen

Fischfinder ArtVorteileNachteile
fest angebrachter Fischfinder
  • leistungsstark
  • präzise Angaben
  • ideal für tiefe Gewässer
  • müssen am Boot befestigt werden
  • teurer in der Anschaffung
mobile Fischfinder
  • schnell einsatzbereit
  • flexibel verwendbar
  • keine Installation nötig
  • Schallwellen sind Störquellen ausgesetzt
  • weniger genaue Ergebnisse
Fischfinder mit GPS
  • leistungsstark
  • zeitgemäß
  • genau
  • Datenerfassung möglich
  • Handhabung schwieriger
  • teurer in der Anschaffung

Die wichtigsten Infos: Präzision, Winkel, Verarbeitung, Datenaufbereitung

Der beste Fischfinder wird nur überzeugen können, wenn er Ihren Ansprüchen gerecht wird. Wenn Ihr bevorzugtes Angelgewässer gerade einmal einige Meter tief ist, sind Fischfinder für das Angeln am Meer nutzlos.

Hobbyangler werden sich erst orientieren müssen und mit einem Gerät aus einem Fischfinder Test nicht sofort anfreunden können. Wer einen günstigen Fischfinder kauft, kann austesten, ob ihm die Kamera etwas bringt und ob er mit der Funktionsweise zurechtkommt. Ein Blick in die Kaufberatung zeigt Ihnen, worauf es dem kritischen Verbraucher ankommen sollte.

Die Präzision verspricht Angelerfolg

In einem Fischfinder Test wird großer Wert auf die Genauigkeit gelegt. Schließlich kommt es in dieser Kategorie darauf an, genau über die Wassertiefe und Beschaffenheit des Bodens informiert zu sein. Wichtig dabei ist, dass eine Unterscheidung zwischen Süß- und Salzwasser getroffen werden kann.

Das Echolot stößt im Salzwasser auf Plankton und andere Widerstände. Dadurch brauchen die Schallwellen länger.

Kann ein Fischfinder keinen Unterschied zwischen Süß und Salzwasser machen, sind falsche Angaben wahrscheinlich.

Der Winkel entscheidet über die Reichweite der Messung

Wenn Sie einen Fischfinder kaufen möchten, ist auch der Winkel ein wichtiges Kriterium. Eine Messung kann zwar genaue Ergebnisse liefern, zugleich aber nur wenig Fläche erfassen. Ein Single Beam ist daher nicht zu empfehlen, wenn Sie größere Bereiche erfassen wollen.

Folgende Übersicht zeigt Ihnen die Unterschiede genauer auf:

SystemeReichweite/Eigenschaften
Single Beam
  • geringer Winkel von 20 Grad
  • hohe Frequenz
  • ideal für tiefe Gewässer
Dual Beam
  • Winkel bis zu 60 Grad
  • arbeitet mit zwei unabhängigen Sendekegeln
Tri Beam
  • Abstrahlwinkel von 90 Grad
  • arbeiten mit drei Kegeln
  • ideal für flache Gewässer
Quadra Beam
  • zwei Kegel mit Abstrahlwinkel von 90 Grad
  • ideal für flache Gewässer
Side Imaging
  • hohe Auflösungen möglich
  • Seitenansichten werden erfasst
  • Display schwierig zu interpretieren

Robuste Fischfinder halten länger

Von der Stiftung Warentest wurden bislang (Stand 2020)noch keine Fischfinder unter die Lupe genommen. Qualität und Verarbeitung sind in jedem Fall wichtige Faktoren, denn Ihr neuer Fischfinder begleitet Sie auf so manches Abenteuer.

Achten Sie beim Kauf auf eine solide Verarbeitung und führen sich vor Augen, dass der Sonar Fischfinder so manche Wetterkapriolen erleben wird und Süß- und Salzwasser ohne Probleme widerstehen muss. Auch vor Stürzen vom Boot sind WIFI Fischfinder nicht sicher. Schließlich möchten Sie nicht immer nur vom Ufer aus angeln. Legen Sie daher Wert auf die Verarbeitung und die verwendeten Materialien.

Die Auswertung der Daten liefert wertvolle Rückschlüsse

Es gibt unterschiedliche Größen und Preisklassen.

Wer sich noch nie mit einem Fischfinder befasst hat, wird das Display anfänglich skeptisch beäugen und ist mit einem einfachen Gerät von Ibobber, Raymarine oder Humminbird gut beraten. Haben Sie bei Tchibo einen Fischfinder in den Auslagen entdeckt, kann dieser durchaus seinen Zweck erfüllen.

Unabhängig von der Marke sollte das Gerät die Daten übersichtlich vermitteln und aufbereiten. Deeper ist beispielsweise ein noch recht junges Unternehmen, welches Sonar Modelle mit App herstellt.

Für den Einsteiger dürfte die klare und übersichtliche Anzeige selbsterklärender Bilder wichtiger sein, als eine Informationsflut, die anstrengt und überfordert.

FAQ: Wichtige Fragen und Antworten zu Fischfindern

Wie funktioniert ein Fischfinder?

Kennen Sie ein Echolot, sind Sie bereits hinter das Geheimnis des Fischfinders gekommen. Der Sensor sendet Schallwellen aus. Ist der Schall an einem Hindernis angekommen, wird er zum Sensor zurückgeworfen.
Für die Auswertung des Schallimpulses ist der Geber zuständig. Er kann ermitteln, um welches Hindernis es sich handelt und dies schließlich auf dem Fischfinder mit Kartenplotter anzeigen.

So wissen Sie Bescheid:
Wenn fast alle Schallwellen reflektiert werden, ist das Echolot am Grund des Gewässers angekommen.

Wie liest man einen Fischfinder?

Hier gibt es deutliche Unterschiede. Ihren ersten Fischfinder werden Sie vermutlich nicht sofort problemlos lesen können. Die Bedienungsanleitungen sind ein wichtiges Kriterium. Meist ist die Anzeige in drei Regionen aufgeteilt.

Ganz oben sehen Sie die Wasseroberfläche, eingezeichnet als Linie. Im mittleren Bereich wird es interessanter für Sie, hier könnten bereits Fische lauern. Die dritte Region zeigt den Untergrund. Ist dieser steinig, wird dies als besonders dunkler Bereich abgebildet. Pflanzenwuchs erscheint im Display heller.

Was sind Fischsicheln?

Mit Fischsicheln werden mögliche Fischschwärme dargestellt. Moderne Echolote greifen auf diese Interpretation zurück. Das Echolot versucht, anhand der Größe der Schwimmblase einen Rückschluss auf die vorhandenen Fische zu ziehen.

  • Blaue Fischsicheln: Das Echo ist schwach. Vermutlich ist der Fisch sehr klein oder wird vom Sonarkegel nicht vollständig erfasst.
  • Gelbe Fischsicheln: Vom Fisch geht ein starkes Echo aus. Vermutlich handelt es sich sogar um einen Fischschwarm.
  • Rote Fischsicheln: Das Echo liegt im mittleren Bereich. Es können sich mittelgroße Fische im Kegel aufhalten oder größere Fische die seitlichen Bereiche durchqueren.
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