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Babynahrung Test 2018

Die besten Babynahrung im Vergleich

Vergleichssieger
Bebivita Kartoffeln mit Gemüse und mildem Gulasch
Bestseller
Hipp Reine Früh-Karotten
Pumpkin Organics
HiPP Bio Gemüse-Cremesuppe
Löwenzahn Organics Demeter Baby Brei Dinkel-Banane
Preistipp
Bebivita Frucht & Joghurt Erdbeere in Apfel
Modell Bebivita Kartoffeln mit Gemüse und mildem Gulasch Hipp Reine Früh-Karotten Pumpkin Organics "Spass" Bio Gemüsepüree HiPP Bio Gemüse-Cremesuppe Löwenzahn Organics Demeter Baby Brei Dinkel-Banane Bebivita Frucht & Joghurt Erdbeere in Apfel
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Bewertung SEHR GUT
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Form Brei Brei Püree Brei Pulver Joguhrt
Geschmack Kartoffeln mit Gemüse und mildem Gulasch Reine Früh-Karotten Karotte, Süßkartoffel, Brokkoli mit Birne Gemüse-Cremesuppe Dinkel mit Banane Erdbeere in Apfel
Empfohlenes Alter 8 Monate 4 Monate 6 Monate 8 Monate 6 monate 7 Monate
Kilokalorien pro 100 g 68 kcal 30 kcal 38 kcal 66 kcal 338 kcal 76 kcal
Preis pro kg 3,32 €/kg 4,00 €/kg 16,90 €/kg 14,08 €/kg 57,93 €/kg 3,42 €/kg
Bundle Menge an Einheiten pro Paket 1 Stk. 6 Stk. 10 Stk. 6 Stk. 1 Stk. 1 Stk.
Glutenfrei
Ohne Zusätze
Salzarm
Ohne Zubereitung
Komplettmahlzeit
Füllmenge pro Einheit 220 g 125 g 100 g 200 g 150 g 190 g
Vor- und Nachteile
  • viele Nährstoffe
  • reich an Eisen
  • Omega-3-Fettsäuren
  • allergenarm
  • stuhlfestigend
  • schon ab dem 4 Monat
  • super Zwischenmahlzeit
  • kleckerfreie Einnahme
  • praktischer Quetschbeutel
  • ohne Konservierungsstoffe
  • mit Sahne verfeinert
  • aus biologischer Erzeugung
  • 8 Portionen pro Packung
  • schonend geröstet
  • Fair Trade
  • mit viel Calcium
  • cremig, mild
  • ohne Gentechnik
Zum Angebot
Vergleichssieger 1)
Bebivita Kartoffeln mit Gemüse und mildem Gulasch
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Bewertung SEHR GUT
  • viele Nährstoffe
  • reich an Eisen
  • Omega-3-Fettsäuren
Bestseller 1)
Hipp Reine Früh-Karotten
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Bewertung SEHR GUT
  • allergenarm
  • stuhlfestigend
  • schon ab dem 4 Monat
Pumpkin Organics "Spass" Bio Gemüsepüree
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Bewertung GUT
  • super Zwischenmahlzeit
  • kleckerfreie Einnahme
  • praktischer Quetschbeutel
HiPP Bio Gemüse-Cremesuppe
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Bewertung GUT
  • ohne Konservierungsstoffe
  • mit Sahne verfeinert
  • aus biologischer Erzeugung
Preistipp 1)

Die besten Babynahrungen 2018

Alles, was Sie über unseren Babynahrung Vergleich wissen sollten

Gute Babynahrung bekommen Sie bei dem Hersteller HIPP.

Gute Babynahrung bekommen Sie bei dem Hersteller HIPP.

Viele Hebammen und Kinderärzte empfehlen es mittlerweile, den eigenen Nachwuchs ab dem 4. Monat schrittweise an Beikost zu gewöhnen, die für den Anfang aus fein püriertem Brei bestehen sollte. Den Erfahrungen nach bietet der Markt für Babynahrung aber nicht nur Beikost aller Art, sondern auch Anfangsmilch und Kindermilch, die dann zum Einsatz kommen, wenn das Kind nicht gestillt wird. Da man natürlich nur beste Babynahrung für seinen Nachwuchs erwerben möchte, kann diese riesige Auswahl unterschiedlicher Marken und Produkte also ziemlich verwirrend sein – vor allem für Eltern, die mit den verschiedenen Produkten noch keine eigenen Erfahrungen sammeln konnten. Um daher schon vor dem Babynahrung Kaufen gute Babynahrung aus dem riesigen Angebot herauszufiltern, nutzten Eltern nicht selten einen Babynahrung Test oder Babybrei Test . Damit Sie jetzt schon entdecken können, welches die beste Babynahrung für Sie und Ihren Nachwuchs ist, haben wir Ihnen hilfreiche Übersichten zum Thema zusammengestellt.

Verschiedene Babynahrung-Arten in der Übersicht

Schaut man sich bei den verschiedenen Anlaufstellen für Babynahrung, wie beispielsweise in der Apotheke oder bei Drogeriemärten wie dm und Rossmann um, fällt auf, dass man ganz unterschiedliche Babynahrung kaufen kann. Nicht nur die verschiedenen Hersteller unterscheiden sich in ihrem Angebot, sondern vor allem die Arten der erhältlichen Babynahrungen. Damit Sie nicht erst einen Babynahrung Test oder Babybrei Test einsehen oder gar eigene Recherche betreiben müssen, haben wir Ihnen eine Übersicht mit den wichtigsten Arten der Babynahrung zusammengestellt. Ob Babynahrung von Hipp, Nestlé Babynahrung oder Humana Babynahrung – so wissen Sie zumindest vor dem nächsten Einkauf, welche Kategorien für Sie und Ihr Kind bereits in Frage kommen, und welche (noch) nicht. Neben den unten genannten Varianten können Sie beim Babynahrung Kaufen noch Zwischenmahlzeiten wie Snacks entdecken, verschiedene Tees und Getränke für die Kleinen, sowie so manche fertige Trinkmahlzeit und Brei-Quetschbeutel.

Babynahrung-Art Beschreibung
Fertiger Babybrei aus Gläschen Ab dem vierten Monat sollten Eltern laut Empfehlung vieler Experten ihr Kind schrittweise an Babybrei fein pürierter Art gewöhnen, um es an Beikost heranzuführen. Babybrei in Gläschen gibt es daher in verschiedenen Ausführungen zu kaufen: Zunächst wird zwischen süßem Brei aus Obst und Gemüsevarianten unterschieden, weiterhin gibt es verschiedene Angebote für die unterschiedlichen Altersklassen. So gibt es Brei aus Gläschen, der zum Verzehr nur noch aufgewärmt werden muss, für Kinder ab vier Monaten zu kaufen, sowie für Kinder ab sechs, ab acht und ab zehn oder zwölf Monaten. Jede Sorte ist an das entsprechende Alter des Kindes angepasst und mit genau den Nährstoffen und Zutaten angereichert, die das Kind für seine optimale frühkindliche Entwicklung braucht.
Anzurührende Breimahlzeiten Möchte man keine fertigen Breimahlzeiten aus Obst und Gemüse als Hauptzutaten kaufen, kann man als Alternative auch Milchbreimahlzeiten erwerben, die noch mit entsprechender Milch oder Wasser angerührt werden müssen. Meist handelt es sich hierbei um Frühstücks- und Abendbrei ab dem sechsten Monat wie etwa Grießbrei, Bircher Müsli, Schmelzflockenbrei oder andere Milchbreisorten wie Straciatella.
Anti-Reflux Spezialnahrung und weitere Spezial-Sorten Auch Spezialnahrungen bietet der Babynahrungs-Markt mittlerweile in Hülle und Fülle an, um Babys mit empfindlicher Verdauung das Richtige zu bieten. Neben Anti-Reflux Spezialnahrung als Anfangsmilch, die das vermehrte Spucken nach der Fütterung vermeiden soll, bietet der Markt beispielsweise auch hypoallergene Anfangsmilch an. Sogar die ein oder andere Variante, die nach dem Babynahrung Pre Test laktosefrei ist, kann man mittlerweile für sein Kind erhalten.
Kindermenüs Für Kinder ab etwa 12 oder 18 Monaten werden mittlerweile auch ganze Menüteller angeboten, die nur noch in der Mikrowelle oder in einem heißen Wasserbad aufgewärmt werden müssen und schon etwas gröbere Stückchen zum Kauen bieten. Die Menüs zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie mehrere Zutatengruppen wie Fleisch, Gemüse und Kartoffeln oder Pasta gleichzeitig mitbringen und das Kind daher schon an feste Mahlzeiten gewöhnen, die Mama und Papa auch zu sich nehmen.
Pre-Milch als Anfangsnahrung Pre-Milch ist für Kinder ab der Geburt geeignet und eignet sich zum Zufüttern, aber auch als Ersatz zum Stillen. Hierbei handelt es sich um eine Anfangsmilch, die nur aus ausgewählten Zutaten besteht und dem Kind jede Mahlzeit so wohlbekömmlich wie möglich machen soll. Nach dem Babynahrung Pre Test gibt es verschiedene Varianten der Anfangsmilch zu kaufen, beispielsweise hypoallergene Milch, laktosefreie Milch oder auch welche, die Koliken und Reflux vermeiden sollen.
Folgemilch für verschiedene Altersgruppen Da sich der Bedarf an verschiedenen Nährstoffen mit wachsendem Alter des Kindes ändert, werden auch verschiedene Milchsorten angeboten, die an diesen Bedarf und an alle Altersklassen angepasst wurden. So gibt es Folgemilch für Kinder ab sechs, neun und zwölf Monaten zu kaufen, aber auch Kindermilch für Kleinkinder ab 18 Monaten.

Vor- und Nachteile verschiedener Babynahrung-Typen

Ob Babynahrung von Hipp, Holle Babynahrung, Nestlé Babynahrung oder Humana Babynahrung der oben genannten, unterschiedlichen Kategorien – Erfahrungsberichte und Testberichte zeigen nicht selten, dass bestimmte Sorten auch Nachteile mit sich bringen können oder zumindest nicht bei jedem Kind gut ankommen. Damit Sie sich schon ein Bild davon machen können, bei welcher Babynahrung sich der Kauf für Sie mehr oder weniger lohnt, möchten wir Ihnen nachfolgend die wesentlichen Vor- und Nachteile der Babynahrungen mit auf den Weg geben. Doch allgemein gilt: So lange Eltern sich Mühe geben, die Ernährung des Kindes so nährstoffreich und an dessen Bedürfnisse angepasst wie möglich zu halten, können sie kaum etwas falsch machen.

Babynahrung-Typ Vorteile Nachteile
Fertiger Babybrei aus Gläschen

  • schnelles Zubereiten

  • praktische, platzsparende Verpackung

  • kein umständliches Kochen aus verschiedenen zutaten notwendig

  • auf das Alter des Kindes abgestimmt
  • oft unnötige Zusätze wie Zucker oder Gewürze enthalten

  • in der Regel teurer als selbst gekochte Beikost dieser Art

Anzurührende Breimahlzeiten

  • bieten mehr Abwechslung für den Speiseplan des Kindes

  • halten in der Regel lange satt

  • können ganz nach Bedarf angerührt und angereichert werden
  • unpraktisch für unterwegs

Anti-Reflux Spezialnahrung und weitere Spezial-Sorten

  • sind besser auf besondere Bedürfnisse abgestimmt

  • sorgen für eine gute Bekömmlichkeit
  • in der Regel teurer

Kindermenüs

  • praktische Größen

  • kein umständliches Kochen notwendig

  • leicht zuzubereiten

  • ideal, wenn es mal schnell gehen muss
  • meist unnötige Zusatzstoffe enthalten

  • teurer, als selbstgekochtes Essen

  • Reste landen wegen zu großer Portionen oft im Müll

Pre-Milch als Anfangsnahrung

  • ideal auf die Bedürfnisse Neugeborener abgestimmt

  • auch für besondere Bedürfnisse erhältlich
  • ebenfalls teuer

Folgemilch für verschiedene Altersgruppen

  • auf das jeweilige Alter des Kindes und dessen Bedürfnisse abgestimmt

  • ideal zum Zufüttern oder als Ersatz für das Stillen
  • können je nach Art und Marke teurer ausfallen

Welche Babynahrung ist für Sie geeignet?

Sie möchten Ihr Kind ohne unnötige Zusatzstoffe ernähren und genau wissen, was in jeder Portion drin steckt?

Möchte man selbst Hand anlegen und genau bestimmen, was in die Nahrung für den eigenen Nachwuchs hineinkommt, kann man Babynahrung selber kochen. Hierfür eignen sich Geräte wie ein Thermomix besonders gut, außerdem gibt es online und auch in Büchern zahlreiche Rezepte für Kinder bestimmter Altersgruppen vorzufinden. Zu beachten ist hierbei lediglich, dass die Babynahrung immer gut püriert werden sollte, um ein Verschlucken zu vermeiden.

Tipp
Ihnen steht eine etwas längere Flugreise mit Kind bevor und Sie müssen auch auf dieser für den Speiseplan Ihres Kindes sorgen? Hiervor müssen Sie absolut keine Angst haben, denn im Flugzeug wird oftmals auch ein Babybreigläschen als Zwischenmahlzeit angeboten, wenn man bei der Buchung angibt, dass ein Säugling als Passagier mitkommt. Wollen Sie allerdings auf Nummer sicher gehen, ist auch das ohne Probleme möglich: Denn Sie können eigene Babynahrung im Flugzeug transportieren. Ob Getränk für das Kind, Milchfläschchen oder Brei – transportieren Sie die Artikel in einer durchsichtigen Tüte in Ihrem Handgepäck und zeigen Sie diese beim Security-Check vor. Es lohnt sich dennoch in jedem Fall, sich vor Reiseantritt bei der jeweiligen Fluggesellschaft über die Regelungen zu diesem Thema zu informieren.

Sie können oder wollen nicht stillen und suchen daher nach einem passenden Ersatz?

In diesem Fall sollten Sie ab der Geburt auf Pre-Nahrung, anschließend auf Folgemilch setzen und dabei immer darauf achten, dass die Version den Bedürfnissen Ihres Kindes entspricht. HA-Nahrung beispielsweise ist hypoallergen, auch laktosefreie Varianten für Kinder mit festgestellter Laktose-Intoleranz gibt es. Sollte Ihr Kind an Verdauungsbeschwerden wie Koliken oder Reflux leiden, können sie auch hierfür passende Optionen bekommen.

Sie haben mit der Beikost begonnen oder möchten Ihr Kind an diese heranführen, aber nicht jeden Tag umständliche Zubereitungen vornehmen müssen?

Bequem lässt es sich mit den fertigen Babybreis aus Gläschen vorgehen, die sich als einzelne Gläschen nicht nur günstig kaufen lassen, sondern deren Aufbewahrung auch besonders einfach ist. Sie müssen die Gläschen lediglich erwärmen, schon sind diese zum Verzehr bereit – Reste kann man übrigens für etwa eine Woche einfrieren, sodass kein unnötiger Abfall entstehen muss.

Sie suchen nach Snacks und Zwischenmahlzeiten für unterwegs, um Ihr Kind bei Hunger sättigen zu können?

Ist Ihr Kind älter als zehn Monate oder gar ein Jahr alt, kann es schon die meisten erhältlichen Zwischenmahlzeiten wie Kinderkekse, Früchte-Quetschbeutel und auch Fertiggetränke nutzen. Der Vorteil der vielen Varianten liegt in der handlichen Verpackung für unterwegs, aber auch in den bereits abgestimmten Portionen. Zudem müssen Sie keine schweren Gläschen oder Tupperware mit sich tragen, um dem Kind das Richtige für den kleinen Hunger bieten zu können.

Die beliebtesten Babynahrung-Hersteller

Ob Hipp Babynahrung oder Holle Babynahrung und Varianten anderer Hersteller – es gibt ganz verschiedene Babynahrung Vergleichssieger der einzelnen Kategorien vorzufinden, beispielsweise als Trinkmahlzeit, Variante ohne Kuhmilch, Bio Babynahrung oder auch in Sachen Babynahrungszubereiter zum selbst Herstellen. Wenn Sie Babynahrung erwerben möchten, können sie sich guten Gewissens bei Marken wie diesen bedienen:

  • Humana
  • Milupa
  • Bebivita
  • Nestlé
  • Beba
  • Novalac
  • Hipp
  • Alete
  • Holle
  • Töpfer
  • Lebenswert Bio

Kaufberatung für Babynahrung

Auch beim Kauf von einem Babynahrung Vergleichssieger wie so mancher Hipp Babynahrung oder Varianten anderer Hersteller gibt es einiges zu beachten, wenn man seinem Kind das Richtige bieten möchte. Doch was sollten Sie beim Kauf nicht außer Acht lassen? Welche Kriterien sind besonders wichtig? Und woran erkenne ich gute Babynahrung?

  • Altersangaben: Bevor sie überhaupt zu einer Babynahrung greifen, sollten Sie auf Altersangaben achten, die meist gut lesbar auf der Verpackung der Babynahrung vorzufinden sind. Für Babys ab vier Monaten ist beispielsweise nicht jedes Gläschen Babybrei, aber auch nicht jede Folgemilch gut geeignet – wieso Sie in diesem Fall von Packungen für Kinder ab sechs oder mehr Monaten absehen sollten. Die Nahrung ist schließlich auf die verschiedenen Altersgruppen abgestimmt, sodass Sie Ihrem Kind mit der richtigen Babynahrung alles Wichtige weitergeben, das es braucht.
  • Nicht zu viel Neues ausprobieren: Gerade am Anfang ist es wichtig, die Beikost nicht mit zu vielen verschiedenen Variationen von Brei zu beginnen. Sonst erkennt man Allergien und Unverträglichkeiten nicht sonderlich gut. Auch, weil das Kind meist nur einen Teil der Babygläschen oder angerührten Menge isst und dann satt ist, aber nebenbei noch auf Muttermilch oder Babymilch zurückgreift, können zu viele Sorten am Anfang verwirrend wirken und die Eingewöhnung verkomplizieren. So kann es außerdem passieren, dass die Gläschen gar nicht aufgebraucht werden und man praktisch ausgegebenes Geld in die Tonne tritt. Setzen Sie daher lieber auf einfache Babynahrung, die Sie entweder schon ausprobiert haben und selbstgemacht haben und probieren ab und zu etwas Neues aus.
  • Hohe Preise zeigen Qualität nur bedingt an: Schaut man sich so manchen Preisvergleich an, erkennt man, dass hohe Preise nur bedingt für eine entsprechende Qualität stehen – denn auch in nicht billig erscheinender Babynahrung können unnötige Zusatzstoffe vorkommen.

Setzen Sie lieber auf das selbst Kochen (das übrigens auch günstiger und gesünder ist), oder kaufen Sie Babynahrung, deren Zutatenliste klar und verständlich, ohne viele Zusatzstoffe ist – daran erkennt man Qualität oft besser.

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