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Tauchcomputer Test 2019

Die besten Tauchcomputer im Vergleich

Vergleichssieger
Scubapro MANTIS 2.0
Bestseller
Aqua Lung i450T
Cressi DRAKE
Scubapro Aladin One Matrix
Oceanic Veo 3.0
Preistipp
Cressi Leonardo Premium
Scubapro Chromis
Modell Scubapro MANTIS 2.0 Aqua Lung i450T Cressi DRAKE Scubapro Aladin One Matrix Oceanic Veo 3.0 Cressi Leonardo Premium Scubapro Chromis
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Tauchgänge bis 120 m 120 m 60 m 120 m 120 m 120 m 120 m
Alarm akustisch
optisch
akustisch
optisch
akustisch akustisch
optisch
akustisch
optisch
akustisch
optisch
akustisch
optisch
Display rund rund rund rund rund rund rund
Material: Armband Silikon Silikon Silikon Silikon Silikon Silikon Silikon
Knopfanzahl 4 Stk. 5 Stk. 4 Stk. 2 Stk. 3 Stk. 1 Stk. 4 Stk.
Logbuchspeicher
Tiefenmesser
Displaybeleuchtung
Aufstiegswarnung
Für Nitrox geeignet
Dekompressions-rechner
Gewicht 390 g 340 g 150 g 281 g 230 g 135 g 544 g
Vor- und Nachteile
  • misst auch den Puls
  • besonders sicheres Mineralglas
  • Kompass implementiert
  • Salz- und Süßwassereinstellung
  • intuitive Menüführung
  • Tiefenstopp mit Countdown
  • geeignet für Meerlauf und Unterwasserfischen
  • Sink- und Aufstiegsgeschwindigkeit
  • gut ablesbares Display
  • Süß- und Salzwassermodus
  • Bluetooth kompatibel
  • batteriesparendes Ambient Light
  • einfache Bedienung
  • ausführliche Logbucheinträge
  • praktische Einknopf-Bedienung
  • Handgelenk-Größe einstellbar
  • austauschbare Schutzscheibe
  • drei Tauchmodi
  • Arm-/ Beinschlagzähler
  • Temperaturanzeige
Zum Angebot
Erhältlich bei
Vergleichssieger 1)
Scubapro MANTIS 2.0
warenvergleich.de
Bewertung SEHR GUT
  • misst auch den Puls
  • besonders sicheres Mineralglas
  • Kompass implementiert
Bestseller 1)
Aqua Lung i450T
warenvergleich.de
Bewertung SEHR GUT
  • Salz- und Süßwassereinstellung
  • intuitive Menüführung
  • Tiefenstopp mit Countdown
Cressi DRAKE
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • geeignet für Meerlauf und Unterwasserfischen
  • Sink- und Aufstiegsgeschwindigkeit
Scubapro Aladin One Matrix
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • gut ablesbares Display
  • Süß- und Salzwassermodus
  • Bluetooth kompatibel
Oceanic Veo 3.0
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • batteriesparendes Ambient Light
  • einfache Bedienung
  • ausführliche Logbucheinträge
Preistipp 1)
Cressi Leonardo Premium
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • praktische Einknopf-Bedienung
  • Handgelenk-Größe einstellbar
  • austauschbare Schutzscheibe
Scubapro Chromis
warenvergleich.de
Bewertung GUT
  • drei Tauchmodi
  • Arm-/ Beinschlagzähler
  • Temperaturanzeige

Die besten Tauchcomputer 2019

Alles, was Sie über unseren Tauchcomputer Vergleich wissen sollten

Mit Hilfe eines Tauchcomputers können Sie Ihr Hobby noch interessanter gestalten.

Mit Hilfe eines Tauchcomputers können Sie Ihr Hobby noch interessanter gestalten.

Tauchen gehört für viele Menschen zu den schönsten Hobbys und Sportarten schlechthin. Fast schwerelos durch die Unterwasserwelt gleiten und dabei tolle Fische und Pflanzen beobachten, sich treiben lassen. Unverzichtbar hierfür ist nicht nur ausreichend Sauerstoff, sondern auch ein Tauchcomputer. Mit seiner Hilfe lassen sich alle wichtigen Parameter auf einen Blick kontrollieren. Die Tauchcomputer gibt es in zahlreichen Ausführungen. Im Tauchcomputer Test 2019 werden daher einzelne Modelle und Typen näher vorgestellt, denn es gibt weitaus mehr als den Tauchkompass oder die Taucheruhr.

Verschiedene Tauchcomputer-Arten in der Übersicht

Die Erfahrungen von Tauchern zeigen, dass es nicht immer so einfach ist, den passenden Tauchcomputer zu finden. Es gibt unzählige Modelle und viele Hersteller. Dabei gibt es spezielle Tauchcomputer, die für Anfänger geeignet sind oder auch Tauchcomputer im Uhrenformat. Im Tauchcomputer Vergleich werden verschiedene Geräte hinsichtlich ihrer Funktionsweise und dem Aufbau vorgestellt. Weitere Informationen bieten beispielsweise auch Testberichte in renommierten Zeitungen, zu denen auch die Stiftung Warentest zählt.

Tauchcomputer-Art Beschreibung
Tauchcomputer luftintegriert Der luftintegrierte Tauchcomputer wird heutzutage nicht mehr allzu häufig von neuen Tauchern verwendet. Sie können beispielsweise auch als Finimeter agieren, da sie in die komplette Apparatur integriert sind. Damit wird eine sichere Verbindung zwischen dem Tauchcomputer und der Flasche gewährleistet. Verbunden sind beide Komponenten mit einem Schlauch. Hiermit wird die Berechnung der Restluft deutlich präziser. Nachteil ist hier allerdings, dass die Tauchcomputer mit Luftintegration deutlich größer und sperriger ausfallen, als andere Möglichkeiten.
Tauchcomputer mit Kompass Der Tauchcomputer hat meist auch einen integrierten Tauchkompass. Damit haben die Taucher wirklich alle benötigten Komponenten für ihren Ausflug unter Wasser parat. Der Tauchcomputer überwacht einerseits alle wichtigen Informationen, wie beispielsweise begleitende Atemluft, Sauerstoffgehalt, CO2-Gehalt sowie Tauchtiefe. Zusätzlich bietet der Kompass eine Orientierungshilfe, um sich auch im etwas trüberen Gewässer schnell zurechtzufinden. Die Tauchcomputer mit Kompass sind in der neuesten Generation handlicher und platzsparender ausgelegt. Damit lassen sie sich auch von Anfängern im Tauchsport relativ gut bedienen. Gute Kombinationen der Tauchcomputer gibt es beispielsweise in Form der Mares Tauchcomputer, der Suunto Tauchcomputer oder der Cressi Tauchcomputer.
Taucheruhr Die Taucheruhr ist wohl die kleinste und praktischste Variante von einem Tauchcomputer. Sie kann beispielsweise mit Sender ausgestattet sein, um die Taucher auch präzise unter Wasser orten zu können. Einige Uhrenmodelle verfügen sogar über eine Bluetooth-Verbindung. Damit kann die Taucheruhr nicht nur unter Wasser, sondern auch an Land als klassische Uhr benutzt werden. Mithilfe der Bluetooth-Verbindung können so auch andere Komponenten und Geräte Daten auf die Taucher übertragen. Gerade für Anfänger ist die Tauchuhr empfehlenswert, da eine lange Suche unter Wasser nach den entsprechenden Instrumenten entfällt. Die Taucher müssen lediglich das Handgelenk zum Ablesen aller wichtigen Daten nutzen.

Die Tauchcomputer an der Uhr sind besonders für Anfänger von Vorteil. Gerade sie neigen dazu ,bei ihren ersten Tauchgängen unter Wasser etwas hektisch zu agieren. Da ist es manchmal schwer, den Tauchcomputer an der Weste oder an anderen Körperteilen zu befestigen. Der Tauchcomputer an der Uhr ermöglicht ein leichtes Ablesen aller gewünschten Daten binnen weniger Sekunden.

Vor- und Nachteile verschiedener Tauchcomputer-Typen

Tauchcomputer-Typ Vorteile Nachteile
Tauchcomputer luftintegriert
  • präzise Messung

  • sichere Verbindung
  • sperrig

  • für Anfänger ungeeignet
Tauchcomputer mit Kompass
  • praktisch

  • alle wichtigen Infos auf einen Blick
  • können preisintensiv sein
Taucheruhr
  • handlich

  • auch als klassische Uhr nutzbar
  • Batterieverbrauch

Welcher Tauchcomputer ist für Sie geeignet?

Gibt es den besten Tauchcomputer?
Nein, den besten Tauchcomputer per se gibt es nicht. Welcher Gerätetyp geeignet ist, hängt immer von den jeweiligen Vorlieben des Tauchers ab. Ebenso ist entscheidend, ob es sich bei dem Taucher um einen Anfänger oder bereits um einen Profi in diesem Sport handelt. Erfahrungsberichte von Nutzern helfen da oft weiter, um einen entsprechenden Tauchcomputer für die eigenen Bedürfnisse kaufen zu können. Zudem gibt es auch den Tauchcomputer Test , der einige Leistungsmerkmale und Eigenheiten der einzelnen Geräte vorstellt.

Wo kann man den Tauchcomputer günstig kaufen?
Tauchcomputer gibt es wahlweise im Internet oder auch beim Tauchshop um die Ecke zu erwerben. Die Preise variieren dabei von billig bis teuer. Abhängig sind sie nicht nur von der Bekanntheit der Marke, sondern auch von den Leistungsspezifikationen des Tauchcomputers. Der Preisvergleich ist daher in jedem Fall lohnenswert. Gute Tauchcomputer gibt es bereits unter 100 Euro.

Was beinhaltet eine gute Tauchausrüstung?
Ein gutes Tauchequipment umfasst nicht nur einen Tauchcomputer, sondern auch Neoprenanzug, Flossen oder auch Schnorchel. Eine gute Taucherbrille sowie ein Atemregler dürfen dabei auch nicht fehlen. Für Anfänger und Profis gleichermaßen sind auch der Lungenautomat und der Tiefenmesser notwendig.

Die beliebtesten Tauchcomputer-Hersteller

Die Marke Suunto zählt unter den Tauchcomputer Nutzern zu den beliebtesten Marken.

Die Marke Suunto zählt unter den Tauchcomputer Nutzern zu den beliebtesten Marken.

Die Tauchcomputer gibt es in verschiedenen Größen, mit zahlreichen Funktionseigenschaften und von gleich mehreren Herstellern. Der Test zeigt in der Übersicht, welches die beliebtesten Hersteller auf dem Markt sind.

  • Suunto
  • Mares
  • Cressi
  • Oceanic
  • Scubapro
  • Uwatec
  • Sub Gear

Zubehör für Tauchcomputer

Der Tauchcomputer ist in vielfältiger Art und Weise erhältlich. Mit dem passenden Zubehör rundet er die Ausstattung eines jeden Tauchers perfekt ab. Was im Einzelnen dazugehört, wird nachfolgend basierend auf Erfahrungen von Tauchern dargestellt.

Neoprenanzug gegen Auskühlen:
Der Neoprenanzug ist bei jedem Tauchgang unverzichtbar. Er sorgt dafür, dass die Taucher auch bei längeren Strecken nicht auskühlen. Wichtig für den passenden Anzug ist, dass er nicht zu locker aber auch nicht zu eng sitzt. Für eine optimale Passgenauigkeit sollte der Anzug daher vor dem Kauf anprobiert werden.
  • Schnorchel: Der Schnorchel ist essentiell, wenn es um das Tauchen geht. Er reguliert den Zufluss von Wasser und Luft und sollte immer bei jedem Tauchgang dabei sein. Fällt die Sauerstoffversorgung über die Flasche einmal aus, können die Taucher noch immer den Schnorchel nutzen, um zurück an die Oberfläche zu gelangen. Aus diesem Grund ist der Schnorchel immer an der Taucherbrille fixiert und kann im Notfall über Leben und Tod unter Wasser entscheiden.
  • Taucherbrille: Die Taucherbrille ist bei jedem Tauchgang wichtig, denn nur so können die Taucher unter Wasser unbeschadet agieren. Die Brille sollte daher für jeden Taucher individuell angepasst sein. Wichtig ist, dass sie vor dem Tauchgang gut ausgeblasen wird, sodass keine Luft im Inneren ist und die Brille beschlägt. Die Taucherbrillen gibt es von zahlreichen Herstellern und in verschiedenen Designs. Vor dem Kauf sollten die Taucher ihre Brille ausprobieren, um die Passgenauigkeit zu überprüfen.
  • Gewichte: Die Gewichte sind aus Blei und verhelfen dazu, dass die Taucher untergehen und dort auch bleiben. Wahlweise gibt es die Gewichte als einzelne Elemente oder direkt in einer Weste integriert. Einige Taucher bevorzugen die Gewichte auch an Gürteln. Wie viele Gewichte ein Taucher nutzen muss, um unter Wasser zu kommen, hängt von seinem Körpergewicht und dem Gewicht seine Ausrüstung ab.
  • Uhrenband: Ein spezielles Uhrenband für das Wasser ist vor allem für Taucheruhren geeignet. Gerade, wenn die Taucher sich viel in salzhaltigem Wasser bewegen, kann das Uhrenband schnell verschleißen. Daher ist ein Neukauf von Zeit zu Zeit empfehlenswert. Die Uhrenbänder gibt es nicht nur von den Herstellern der Taucheruhren, sondern auch von universellen Anbietern.
  • Kompass: Mithilfe des Kompasses finden sich die Taucher unter Wasser problemlos zurecht. Der Kompass ist unter anderem in zahlreiche Tauchcomputer integriert oder kann auch einzeln getragen werden.
  • Flossen: Die Flossen sollten bei jedem Tauchgang dabei sein, denn damit lassen sich auch längere Wegstrecken unter Wasser leichter bewältigen. Die Flossen gibt es offen oder als komplett geschlossene Variante. Abhängig für die Auswahl der entsprechenden Flosse ist die Gestaltung des Neoprenanzuges. Hat dieser bereits ein fest geschlossenes Fußteil, können auch offene Flossen genutzt werden.
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Vergleichssieger Scubapro MANTIS 2.0 Bewertung: Sehr Gut