Die besten Clicker 2019

Alles, was Sie über unseren Clicker Vergleich wissen sollten

Einen hochwertigen Clicker bekommen Sie von der Marke Dogsline.

Einen hochwertigen Clicker bekommen Sie von der Marke Dogsline.

Vielleicht haben Sie das Wort schon einmal gehört und sich gefragt: Was ist das eigentlich, so ein Clicker? Um einem Hund, einer Katze oder einem anderen Tier etwas beizubringen oder es an etwas zu gewöhnen, können Halter (neben dem klassischen Erziehen) auch sogenannte Clicker einsetzen. Diese kleinen Geräte sorgen lediglich für einen akustischen Ton (ein „Klick“) und belohnen damit das Tier. Bis das gelingt, ist vor allem für Anfänger ein gutes Training nötig. In einem Clicker Vergleich werden viele Produkte gegenübergestellt, damit auch ein Clicker Profi erfährt, mit welchen Clickern das Konditionieren am besten möglich ist. Am Ende kommt es beim Thema Beibringen aber auch immer auf das Herrchen oder Frauchen an – nur mit der richtigen Anleitung und einer Portion Geduld lässt sich der Clicker perfekt einsetzen und das Tier damit bewusst belohnen und konditionieren. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie solch ein Gerät bei der Hundeerziehung unterstützen kann, welchen Anforderungen ein bester Clicker genügen muss und wo Sie einen Clicker günstig erwerben können.

Verschiedene Clicker-Arten in der Übersicht

Ein Blick auf einen unabhängigen Clicker Test verrät, dass es diese kleinen Produkte in vielerlei Varianten zu kaufen gibt. Sie werden nicht nur für Hunde angeboten, sondern auch für Pferde, Vögel und Kleintiere im Allgemeinen.

Clicker-Art Beschreibung
Hunde Clicker Die bekannteste Variante eines Clickers ist der klassische Hunde Clicker. Dieser Clicker unterscheidet sich grundlegend nicht von der Bauweise anderer Clicker und wird zur Belohnung für ein „gewünschtes Verhalten“ eingesetzt. Für Hunde kommen aber teilweise auch sogenannte Target-Stick-Clicker zum Einsatz, die mit einer Teleskopstange versehen sind, damit beispielsweise das Click-Training auch bei Parcours verwendet werden kann.
Katzen Clicker Nicht nur Hunde lassen sich trainieren, sondern auch Katzen. Mit einem Clicker wird das Training deutlich einfacher, da das Tier einen bekannten Belohnungseffekt erlernt und damit Tricks und Verhaltensweisen schneller und effizienter erlernen kann.
Weitere Clicker für Pferde, Kleintiere, Vögel und Co. Wer denkt, dass sich nur Hunde und Katzen mit einem Clicker konditionieren lassen, der irrt sich. Auch weitere Tiere, wie beispielsweise Vögel, Pferde und generell viele Arten von Kleintieren, schlagen auf das Clicker-Training an. Dabei ist es nicht nur möglich, besondere Kunststücke zu trainieren, sondern auch ein gewisses Problemverhalten zu therapieren.

Vor- und Nachteile verschiedener Clicker-Typen

In einem Clicker Test geht es bei unabhängigen Anlaufstellen immer darum, das beste Produkt für das Haustier zu finden. Das ist auf diesem Portal nicht anders, allerdings wollen wir Ihnen vor allem die Unterschiede der einzelnen Produktarten aufzeigen. Da sich diese an verschiedene Tierarten richten, ist die Unterteilung schon sehr eindeutig.

Clicker-Typ Vorteile Nachteile
Hunde Clicker
  • speziell für Hunde, aber auch für alle hier genannten Tierarten geeignet

  • sehr einfacher Aufbau

  • preiswert

  • einfach zu bedienen

  • viele Tricks möglich

  • auch für Hundesportarten einsetzbar

  • wird teilweise auch zu Therapiezwecken verwendet
  • Clicker Training muss gewissenhaft durchgeführt werden
Katzen Clicker
  • es gibt Clicker, die nur für Katzen konzipiert wurden

  • auch Hunde Clicker lassen sich bei Katzen einsetzen

  • auch für Therapiezwecke möglich

  • Clicker kommen auch bei Katzensportarten zum Einsatz

  • preiswert in der Anschaffung

  • einfache Handhabung
  • Clicker Training muss vor allem bei Katzen sehr genau durchgeführt werden

  • Katzen sind etwas „schwieriger“ zu konditionieren als Hunde
Weitere Clicker für Pferde, Kleintiere, Vögel und Co.
  • nicht nur für Hunde und Katzen einsetzbar, sondern für viele weitere Tierarten

  • wenn es sich um einen klassischen Clicker handelt, ebenso preiswert und einfach zu handhaben

  • für viele Einsatzzwecke
  • je nach Tierart ist das Clicker Training nicht immer einfach und eine gewissenhafte Durchführung muss gewährleistet sein

Welcher Clicker ist für Sie geeignet?

Warum Clickertraining sinnvoll ist?

Es gibt viele gute Gründe, warum ein Clickertraining sinnvoll ist. Natürlich wäre es auch möglich, z. B. mit dem Hund das Trainieren ohne Clicker durchzuführen und es ist auch kein Problem, Sitz, Platz und weitere Tricks zu üben. Mit einem Clicker gestaltet sich aber vor allem das Training effizienter – für Sie und auch für Ihren Vierbeiner. Der Sinn dahinter ist der gleiche wie bei der klassischen Erziehung. Gewünschtes Verhalten wird belohnt und unerwünschtes Verhalten dagegen ignoriert. Mit einem Clicker ist die Belohnung für das gewünschte Verhalten jedoch intensiver, was wiederum den Lerneffekt deutlich stärkt. Vorab muss der Hund natürlich auf die Belohnung in Form des Clickers trainiert werden. Insgesamt verstehen Hund, Katze und andere Tiere deutlich besser, schneller und einfacher, welche Ziele Sie verfolgen und welche Handlungen vom Tier erwartet werden, um die sehnsüchtig erhoffte Belohnung zu bekommen.

Tipp
Wer eine Katze erziehen und trainieren möchte, braucht nicht zwangsweise auch einen Katzen Clicker. Stattdessen ist auch ein klassischer Hunde Clicker in Ordnung, da es sich in der Regel immer um die gleiche Bauweise und Clicker Art handelt. Clicker werden also im Allgemeinen meistens für Hunde, Katzen, Kleintiere, Pferde und weitere Tiere angeboten und nicht separat unterteilt.

Was ist eine Clicker Box?

Online wird auch häufig eine Clicker Box angeboten, bei der nicht nur der Clicker selbst enthalten ist, sondern auch ein begleitendes Trainingsbuch, Lernkarten oder anderes Zubehör. Dieses Set lohnt sich für alle Einsteiger, die in die Welt der Clicker schnuppern und gleich alles auf einen Schlag kaufen wollen. Wer schon ein wenig Clicker Erfahrung hat oder in Ruhe einsteigen möchte, ist auch mit dem passenden Clicker erst einmal gut bedient und findet viele kostenlose Tipps zum Training auch online.

Welche Tricks und Übungen gibt es zur Hundeerziehung mit Clicker?

Beim Clickern kommt es unter anderem auch auf die Erfahrung an, was bedeutet, dass Sie im Verlaufe der Zeit generell besser werden, den Clicker einzusetzen und Ihren Hund oder Ihr Haustier zu konditionieren, Ihnen Übungen beibringen und sie an das Gerät zu gewöhnen. Gerade für den Anfang ist aber vor allem das Timing wichtig, damit das Tier lernt, welche Verhaltensweisen erwünscht sind – diese sollten daher unmittelbar verstärkt und bestätigt werden. Schon eine Minute später clickern könnte den ganzen Effekt zunichtemachen. Es ist außerdem wichtig, dem Tier erst mal kleine Ziele zu stecken und große Aufgaben (gerade komplizierte Tricks) in kleine Teilbereiche aufzubröseln. So lernt es schneller und hat vor allem zwischendurch kleine Erfolge, um die Motivation zu stabilisieren.

Kann man auch einen Clicker selber bauen?

Eigentlich handelt es sich bei einem Clicker ja nur um ein winziges Gerät, das in der Hosentasche landet und bei dem eigentlich „nicht viel hinter stecken kann“. Kein Wunder also, dass sich viele die Frage stellen, ob man den Clicker nicht auch einfach selber machen oder eine App nutzen kann. Fakt ist, dass Sie das natürlich tun können – es würde nur schlichtweg kaum Sinn ergeben. Beim Selber machen könnten sich Fehler einschleichen (vor allem bei der gleichbleibenden Tonfrequenz) und die Kosten wären (da Clicker sehr preiswert sind) ebenfalls die gleichen oder sogar höher. Auch Apps erfüllen den gleichen Zweck, sind aber nicht so schnell zur Stelle beim Training wie ein kleiner, handlicher Clicker.

Die beliebtesten Clicker-Hersteller

Sich einfach einen Clicker Vergleichssieger zu kaufen, wäre natürlich eine Lösung, aber besser ist es, in einem unabhängigen Clicker Test auch danach Ausschau zu halten, welches der beste Clicker für den eigenen Zweck ist. Nicht immer muss das genau das Produkt sein, was bei Stiftung Warentest und Co. am besten bewertet wurde und auch günstige Clicker müssen umgekehrt nicht gleich schlecht sein. Das Gesamtergebnis muss passen. Wir haben nachfolgend ein paar Hersteller für Sie aufgelistet, die qualitative Clicker anbieten, die bei Kunden gut ankommen und für viele Tierarten einsetzbar sind.

  • Dogsline
  • TedGem
  • Faburo
  • PRECORN
  • Handfly
  • TRIXIE
  • PetSafe
  • Bystep
  • Precorn
  • Karen Pryor
  • Sporteeno
  • Flamingo
  • i-Click
  • Premier
Clicker gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungen und Designs.

Clicker gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungen und Designs.

Kaufberatung für Clicker

Wo bekommt man Clicker und entsprechendes Zubehör? Wenn Sie einen Clicker kaufen möchten, werden Sie in einem Fachgeschäft vor Ort, z. B. im Fressnapf, oder online, z. B. bei Amazon, fündig. In unserer Kaufberatung erfahren Sie, worauf es ankommt, wenn Sie einen qualitativen Clicker kaufen wollen.

  • Produktart: Ein Clicker unterscheidet sich in der „Standard-Art“, die fast immer ähnlich aussieht und sich oft auch am Schlüsselbund tragen lässt. Dieser Klicker löst das Klicken meist durch eine Mechanik aus und benötigt noch nicht einmal Batterien. Es gibt aber auch andere Varianten, bei denen noch ein Teleskopstab verbaut ist. Das ist vor allem beim Parcours sinnvoll. Die Teleskopstange kann außerdem praktisch sein, wenn Sie einen sehr „heißhungrigen“ Vierbeiner Ihr Eigen nennen. Da der Clicker auch mit einem Leckerchen verknüpft ist, schnappt vor allem ein Hund auch gerne mal etwas schneller zu – hier ist eine Stange praktisch, da diese etwas bissfester als ein normaler Clicker ist, der natürlich wenig bis gar nichts aushält, wenn es um Hundezähne geht.
  • Tragemöglichkeit: Je nach Angebot bieten ein paar Hersteller Tragebeutel für ihren Clicker an. Das ist praktisch, aber noch besser ist unserer Meinung nach eine Handschlaufe, damit Sie den Clicker bequem am Arm oder Armband tragen und jederzeit das Klicken auslösen können. Die Schlaufe ist übrigens elastisch und lässt sich bei Bedarf auch um den Hals tragen oder am Gürtel befestigen – ganz, wie es für Sie am besten ist.
  • Farbe: Die Farbvielfalt bei den Clickern ist groß. Viele Anwender kaufen sich die Clicker in schwarz oder blau, aber auch in rot, grün und mit vielen farbenfrohen Akzenten versehen sind die kleinen Geräte sehr beliebt. Da es dem Tier vorrangig auf den Ton ankommt, ist die Farbe vor allem für Sie als Halter entscheidend.

Manchmal kann es sinnvoll sein, nicht nur einen Clicker einzusetzen, sondern gleich mehrere Clicker. Diese kleinen Geräte sind in der Regel nicht in der Lage, auch die Tonhöhe anzupassen. Der Hund oder ein anderes Haustier könnte also darauf konditioniert werden, auf unterschiedliche Töne zu reagieren und entsprechend andere Verhaltensweisen an den Tag zu legen.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (26 Bewertungen, Durchschnitt: 4,40 von 5)
Loading...