SUP-Boards: Das steckt hinter dem Surf-Trend!

Stand-Up-Paddling ist DIE Trendsportart des Sommers. Doch was macht das Stehpaddeln so besonders und was sollten Anfänger beim ersten Mal beachten?

Die warenvergleich.de-Redaktion hat die wichtigsten Infos zusammengestellt, damit Sie die letzten Sommertage noch nutzen können!

    • SUP-Boarding ist ein effektives Ganzkörper-Workout. Durch das ständige Ausbalancieren wird insbesondere die Körpermitte, der sogenannte “Core”, gestärkt.
    • Die Basics lassen sich relativ schnell erlernen. In der Regel stehen Anfänger nach ca. einer Stunde relativ sicher auf dem Board und können richtig loslegen.
    • Das SUP-Board eignet sich auch, um der normalen Fitness-Routine einen Kick zu geben. Sogar Yoga können Sie auf dem Board machen!
    • In allen größeren Städten und an vielen Gewässern gibt es mittlerweile Ausleihstellen für SUP-Boards, oft auch in Verbindung mit einem Kurs. Kostenpunkt: ca. 15-25 € pro Stunde.
    • Wer ein SUP-Board kaufen möchte, kann ab ca. 300€ ein aufblasbares Board erwerben, das sich gut für den Einstieg und Transport eignet. Hardboards kosten etwa ab 500€ und sind eher was für Fortgeschrittene.

Rostock – Stand-Up-Paddling boomt. 2002 führten die Surflehrer Laird Hamilton und Dave Kalama die bereits seit Jahrtausenden in der Südsee verbreitete Praktik des aufrechten Stehens im Kanu in den Breitensport ein. Seit einigen Jahren sieht man auch in heimischen Gewässern immer mehr Stehpaddler.

SUP-Boarding als effektives Ganzkörpertraining

“Ein großer Vorteil des Stand-up-Paddlings ist, dass dabei der ganze Körper beansprucht wird”, erklärt eine Redakteurin von Warenvergleich.de. “Vor allem die Körpermitte, der sogenannte “Core”, wird trainiert, da auf dem Board ein ständiges Ausbalancieren gefordert ist”, so die Expertin weiter. Durch die Beanspruchung der Tiefenmuskulatur wird der Trendsport sogar bei Rückenproblemen empfohlen!

Steile Lernkurve beim SUP-Boarding

Anfänger erlernen das SUP-Boarding in der Regel recht schnell. Nach etwa einer Stunde ist die Grundtechnik meist erlernt und Sie können die ersten Meter paddeln. Dabei wird die Seite alle 3-5 Schläge gewechselt, damit Sie geradeaus fahren, statt Schlagseite zu bekommen.

Beim Aufsteigen ist der sogenannte “Sweet Spot” wichtig, der in der Mitte des Boards liegt und ungefähr der Schwerpunkt ist. Zur Not können Sie sich jederzeit dort hinknien, bevor Sie ins Wasser fallen.

Das Paddel halten viele Anfänger intuitiv falsch herum: Beim Vorwärts-Paddeln zeigt die Wölbung des Paddels nach hinten.

Worauf sollten Sie sonst noch achten?

Die richtige Kleidung:

  • Im Sommer: Badebekleidung, Sonnencreme und Sonnenbrille

Rechts vor links: Die Verkehrsregel gilt auch auf dem Wasser. Steuern Sie rechtzeitig gegen, damit Sie Schiffs- und Bootsverkehr nicht aufhalten.

Hintergrund

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