Die besten Laminatschneider 2019

Alles, was Sie über unseren Laminatschneider Vergleich wissen sollten

Einen guten Laminatschneider bekommen Sie bei dem Hersteller Wolfcraft.

Einen guten Laminatschneider bekommen Sie bei dem Hersteller Wolfcraft.

Laminat ist einer der beliebtesten Bodenbeläge in Deutschland. Es ist eine günstige Alternative zu Parkett, sieht sehr ansprechend aus und steht in vielen Varianten zur Verfügung. Außerdem ist es pflegeleicht. Angeboten wird es in verschiedenen Qualitätsklassen, sodass es für jeden Raum das passende Laminat gibt. Damit Sie das Laminat passgenau für den Boden eines Zimmers verlegen können, müssen Sie es zuschneiden. Hierfür wurden mit dem Laminatschneider in den letzten Jahren spezielle Werkzeuge entwickelt. Die kleinen, handlichen Laminatschneider funktionieren ähnlich wie eine Schere. Im Handel werden sie mittlerweile mit unterschiedlichen Klingen angeboten. Wir haben uns gefragt, welches System im Laminatschneider Test die Nase vorn hat. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige rund um dieses System.

Verschiedene Laminatschneider-Arten in der Übersicht

Ein Laminatschneider Test ist natürlich immer eine wertvolle Hilfe bei der Suche nach einem guten Werkzeug. Suchen Sie aber einen Laminatschneider Vergleichssieger von der Stiftung Warentest, müssen wir Sie enttäuschen. Diesen gibt es bislang nicht. Die Laminatschneider an sich überzeugen durch ihre Flexibilität. Da sie manuell arbeiten und keinen Strom brauchen, können Sie Ihr Laminat auch einfach im Garten zuschneiden. Heute werden die Modelle anhand der verarbeiteten Klingen unterschieden. Durchgesetzt haben sich günstige Laminatschneider mit Quetschklinge ebenso wie Ausführungen mit Schneidklinge. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, welche Unterschiede es zwischen den einzelnen Arten gibt.

Laminatschneider-Art Beschreibung
Laminatschneider mit Quetschklingen Ist Ihnen vor allem ein günstiger Preis wichtig, können wir Ihnen den Laminatschneider mit Quetschklingen ans Herz legen. Er gehört zu den preiswertesten Angeboten, die Sie im Handel finden. Grundsätzlich ist er als Vinyl und Laminatschneider einsetzbar, sodass Sie diesen auch für Bodenbeläge aus Vinyl nutzen können. Durch die Quetschklinge trennt der Laminatschneider einen Teil des Paneels heraus, wodurch das Laminat in der Länge gekürzt wird. Das Prinzip funktioniert zwar extrem zuverlässig, hat aber auch erhebliche Nachteile, die sich bei der Sauberkeit der Schnittkante zeigen. Hier entstehen durch das Quetschprinzip unschöne Fransen.
Laminatschneider mit Schneidklingen Teurer, dafür aber auch sauberer arbeitet der Laminatschneider mit Schneidklingen. Dieses Werkzeug besitzt eine scharfe Klinge, die für einen sauberen und geraden Schnitt sorgt. Fransen entstehen hier nicht. Ein Schnitt reicht dabei für das Zuschneiden des Laminats aus. Grundsätzlich ermöglicht Ihnen dieses Laminatschneider Profi Modell bei der Verlegung des Bodenbelags. Er hat aber auch einen Nachteil: der Preis liegt deutlich über dem ersten Modell. Für einen solchen Laminatschneider müssen Sie mehr als 100 Euro zahlen.

Vor- und Nachteile verschiedener Laminatschneider-Typen

Wer einen guten Laminatschneider von Tedox oder einem anderen Hersteller sucht, wird ihn sehr schnell finden. Die Auswahl der Schneider ist groß, wobei sie aufgrund ihrer Klinge ganz unterschiedliche Preisklassen bedienen. Es gibt den günstigen Laminatschneider für den Gelegenheitsgebrauch, aber auch Modelle für mehr als 100 Euro, die bereits für die stärkere Beanspruchung gedacht sind. Gemeinsam haben die Systeme die komfortable Anwendung. So brauchen Sie kein Vorwissen, um mit einem Laminatschneider die einzelnen Paneele zuschneiden zu können. Welche Vor- und Nachteile die beiden Typen haben, können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.

Laminatschneider-Typ Vorteile Nachteile
Laminatschneider mit Quetschklingen
  • kostet weniger als 100 Euro

  • gut geeignet für Heimwerker

  • einfache Bedienung und schneller Zuschnitt
  • unsaubere Kanten

  • beim Quetschen entstehen schnell Kanten
Laminatschneider mit Schneidklingen
  • sehr sauber und schneller Schnitt

  • ideale Zuschnitte ohne Kraftaufwand

  • teilweise auch für Vinyl geeignet
  • kosten über 100 Euro

  • für Heimwerker meistens nicht rentabel

Welcher Laminatschneider ist für Sie geeignet?

Was ist ein Laminatschneider?

Beim Laminatschneider handelt es sich um ein kompaktes Werkzeug, das ähnlich funktioniert wie ein Parkettschneider. Optisch erinnert das System an einen Papierschneider. Sie legen das Laminatpaneel, das gekürzt werden soll, auf den Schneider an der gewünschten Stelle auf und drücken das Schneidinstrument mithilfe des Hebels herunter. Durch die Klinge wird je nach Bauweise das Paneel geschnitten oder an der gewünschten Stelle so gequetscht, dass Sie es auf die gewünschte Länge anpassen können. Das Funktionsprinzip des Laminatschneiders ist mit einer Schere vergleichbar. Um zu schneiden, müssen Sie allerdings ein wenig Kraft aufwenden. Die Geräte arbeiten aber ohne Strom, was die Anwendung sehr flexibel macht. Außerdem können Vinyl und Laminatschneider auch für andere Bodenbeläge verwendet werden.

Tipp
Viele Heimwerker fragen sich, ob Laminatschneider oder Stichsäge besser ist. Auch mit der Stichsäge können Sie ebenso wie mit der Handkreissäge Laminat zuschneiden, wenn Sie keinen speziellen Schneider zur Hand haben.

Was kostet ein Laminatschneider?

Die Kosten für einen Laminatschneider hängen vor allem von dem System ab, für das Sie sich entscheiden. Die meisten Heimwerker nutzen dieses Werkzeug nur selten, sodass der Laminatschneider günstig sein muss. Die Modelle mit Quetschklinge bekommen Sie schon für weniger als 100 Euro. Die Laminatschneider mit scharfen Schneidklingen sind dagegen teurer. Der Laminatschneider Preis setzt hier bei 100 Euro ein und kann noch beträchtlich in die Höhe gehen. Für rund 60 Euro können Sie sich beispielsweise online den Laminatschneider Wolfcraft sichern. Generell können Sie online recht viele gute Angebote entdecken, egal ob Sie sich ein Laminatschneider Straticut, Laminatschneider Qteck oder Laminatschneider Westfalia Modell ausgeguckt haben.

Wie gut sind Laminatschneider?

Bei dieser Frage dürften die Meinungen der Heim- und Handwerker weit auseinander gehen. Bevor es den Laminatschneider gab, wurde Laminat mit der Handkreissäge oder der Stichsäge zugeschnitten. Die Frage „Laminatschneider oder Stichsäge“ stellte sich also gar nicht erst. Heute ist dies anders. Die Laminatschneider richten sich durch ihre einfache Bedienung vor allem an Laien, die bislang noch keine Erfahrung im Umgang mit diesen Werkzeugen haben. Die Bedienung setzt, um einen sauberen und passenden Schnitt zu bekommen, keine Vorkenntnisse voraus, was natürlich Zeit spart. Außerdem ist der Laminatschneider Preis weit unter den Kosten für eine Stichsäge oder Handkreissäge angesiedelt, sodass er sich unter anderem dann anbietet, wenn Sie nur hin und wieder Laminat verlegen müssen.

Wie funktioniert ein Laminatschneider?

Die Funktionsweise eines Laminatschneiders ist mit der einer Schere und eines Papierschneiders vergleichbar. Auch ein Parkettschneider funktioniert ähnlich. Allerdings unterscheiden sie sich im Detail doch deutlich. Bei den Laminatschneidern mit Quetschklinge wird durch das Herunterdrücken des Hebels die Quetschklinge in das Material gedrückt. Durch den Druck brechen die verschiedenen Materialschichten auseinander. Bei den Laminatschneidern mit Schneidklinge werden messerscharfe Klingen eingesetzt. Diese schneiden durch die einzelnen Schichten. Auch diese Klingen werden mit einem Hebel heruntergedrückt.

Die beliebtesten Laminatschneider-Hersteller und Marken

Qualität, Zuverlässigkeit und ein angenehmes Maß an Leistung machen einen guten Laminatschneider aus. Laminatschneider sind speziell für das Zuschneiden dieses Bodenbelags entwickelt worden und erzielen hier saubere Schnitte. Hersteller, die einen solchen Laminatschneider anbieten, sind:

  • Wolfcraft
  • Straticut
  • Qteck
  • Technocraft
  • Mannesmann
  • Tedox
  • x4 Tools
  • Westfalia

Als sehr beliebt haben sich vor allem die Laminatschneider Wolfcraft und Laminatschneider x4 Tools Modelle sowie die Mannesmann Laminatschneider und Technocraft Laminatschneider erwiesen. Möchten Sie einen guten Laminatschneider kaufen, können Sie diesen online bestellen oder Sie schauen sich im Baumarkt in Ihrer Nähe um. Neben Hornbach und Toom führen auch Bauhaus und Obi die passenden Angebote. Weitere Anlaufstellen sind Einrichtungsdiscounter wie Poco und Roller, die Laminat im Standardsortiment führen.

Kaufberatung für Laminatschneider

In einem Laminatschneider Test liegt der Fokus meist auf Werkzeugen bekannter Hersteller, wie z. B. auf dem Technocraft Laminatschneider. Auch Geräte wie der Laminatschneider Straticut und der Laminatschneider Qteck genießen einen guten Ruf und werden oft als bester Laminatschneider angepriesen, sind leicht zu bedienen und werden zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis angeboten. Blind darauf verlassen, sollten Sie sich im Laminatschneider Vergleich aber nicht. Lassen Sie sich Zeit und stellen Sie die Geräte einander gegenüber. Rasch werden hier die Unterschiede bei Ausstattung und Funktionsweise deutlich. Kriterien, die Ihre Kaufentscheidung beeinflussen sollten, sind:

Einen Laminatschneider kann man in unterschiedlichen Winkeln ansetzen.

Einen Laminatschneider kann man in unterschiedlichen Winkeln ansetzen.

  • Klinge: Zunächst müssen Sie sich die Klinge ansehen, die bei einem Mannesmann Laminatschneider oder einem Modell einer anderen Marke vorhanden ist. Quetschklingen sorgen für einen niedrigeren Preis, bieten aber auch nicht solch einen sauberen Schnitt wie es bei einer scharfen Schneidklinge der Fall ist. Für den gelegentlichen Gebrauch sind sie ausreichend, wobei Sie hier in jedem Fall breitere Sockelleisten brauchen.
  • Schnittbreite: Nicht irrelevant ist die Breite, mit der die Laminatschneider schneiden. Diese sollte nicht allzu breit sein, da sie sonst sehr viel Verschnitt, also viel Materialabfall haben. Gerade wenn Sie doch häufiger Laminat verlegen, leidet darunter die Wirtschaftlichkeit.
  • Verwendung: Möchten Sie mit einem Laminatschneider Vinyl und Laminat schneiden, sollten Sie darauf schon vor dem Kauf achten. Nicht alle Werkzeuge dieser Art sind auch für Vinyl geeignet. Vinyl hat besondere Eigenschaften, die auch an die Klingen und Schneider spezielle Anforderungen stellen. Soll also der Laminatschneider Vinyl ebenso einfach zerlegen wie Laminat, sollten Sie dies im Vorfeld schon mit einplanen. Parkett können Sie mit einem Laminatschneider dagegen nicht zuschneiden, da es viel stärker und robuster ist.
  • Laminatstärke: Die meisten Laminatschneider eignen sich aufgrund ihrer Funktionsweise nur für dünnes Laminat. Die Grenze liegt bei den meisten Geräten bei 6 mm. Laminat mit 8 mm Stärke setzt dann schon ausreichend Muskelkraft voraus.
  • Größe: Schauen Sie sich auch die Handlichkeit der Laminatschneider an. Hier gibt es durchaus Unterschiede. Grundsätzlich sind die Geräte relativ flexibel. Allerdings sollten sie nicht zu schwer sein, sodass Ihnen der Transport leichtfällt.
  • Winkelschnitte: Eines ist sicher – der beste Laminatschneider schränkt Sie in Ihrer Arbeits- und Funktionsweise nicht ein. Er kann also für Vinyl und Laminat gleichermaßen verwendet werden, bietet sich aber auch für Winkelschnitte an. Durch Winkelschnitte können Sie Ihr Laminat noch besser der Raumgestaltung anpassen. Das spart Zeit und sorgt für ein sauberes Ergebnis.
  • Testurteile: Beim Laminatschneider Test fallen große Qualitäts- und Funktionsunterschiede zwischen den Werkzeugen auf. Daher ist es hier durchaus besonders wichtig, dass Sie sich die Testurteile zum Laminatschneider x4 Tools und dem Laminatschneider Westfalia beispielsweise genau ansehen. Achten Sie hier insbesondere auf die Materialbeschaffenheit und die Lebensdauer.
  • Preis: Nicht zu vergessen – die Kaufentscheidung wird sehr oft durch den Preis beeinflusst. In Abhängigkeit von dem System, für das Sie sich entscheiden, müssen Sie mit einem unterschiedlich hohen Kostenaufwand rechnen.

Die Modelle mit Quetschklinge sind extrem preiswert, während Sie für die Ausführungen mit Schneidklinge schon tiefer in die Tasche greifen müssen.

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